Das war eine wahre Pracht.

Das Stereofysh Orchestra im Prachtwerk.

Das Stereofysh Orchestra im Prachtwerk.

Das letzte Wochenende verbrachte ich in Berlin. Und besuchte nach langer Zeit wieder mal ein Konzert, das wahrscheinlich letzte im Jahr Zwanzigvierzehn. Da braucht es schon aus dramaturgischen Gründen einen gebührenden Abschluss.

Den gab es dann auch. Einen prachtvollen. Denn schon das Konzert an sich war etwas besonderes. Stereofysh haben ein Orchester auf die Beine gestellt und in voller Pracht ihre Musik in prächtige Liveversionen umgewandelt und dem Publikum im feinen Prachtwerk präsentiert. Grandios. Mir persönlich taugt handgemachte Musik ja eh mehr als die aus dem Rechner. Und was hier auf die Beine gestellt und in die Ohren geblasen wurde, war tatsächlich eine wahre Pracht. Eine große Freude war das.

Für das Jahr Zwanzigfünfzehn kann man sich das Stereofysh schon vormerken, denn da wird noch einiges kommen. Also ich freu mich drauf.

Put your hands up if you know you’re going to lose

Weiter geht es mit den Stars. Weil das neue Album so großartig ist und ich so unglaublich Lust drauf habe, die Lieder endlich live abzufeiern. Geht aber erst nächstes Jahr. Aber eben, hier sind die Termine, noch ganz frisch:

  • 19.01.2015 | Frankfurt – Zoom
  • 20.01.2015 | Köln – Luxor
  • 21.01.2015 | Hamburg – Knust
  • 22.01.2015 | Berlin – Bi Nuu
  • 23.01.2015 | München – Strom

In der Schweiz ist leider nichts geplant. Österreich auch nicht. Vielleicht kommt ja noch was, später.

Wer möchte, kann das Album auch gewinnen, das wird von mir zweimal auf CD bei Mainstage verlost.

Und weil ich es schon besitze und auch den zugehörigen Pressetext und ich den Originaltext von der Plattenfirma so großartig finde, gibt es ebenjenen jetzt hier zu lesen. Bitte lasst euch das nicht entgehen, also Text, Album und Konzerte. Weiterlesen

No One is Lost

Audio

Seit Freitag, dem 10.10., ist das neue Album der von mir heißgeliebten Stars erhältlich. “No one is lost” lautet der Name und dieser ist Programm. Das Album ist zwar nicht so dicht wie “In our bedroom after the war”, allerdings war das ja auch ein einmaliges Meisterwerk. Aber das neue Album hat diese einzigartigen Momente. Die zuckersüße Stimme von Amy Millan (“No better place”), die traurigen und zugleich hoffnungsvollen Geschichten und die unvergleichliche Energie im Gesang von Torquil Campbell (“Trap door”). Und dann das Zusammenspiel dieser beiden Stimmen im Duett, das so einen wunderbaren, herzerwärmenden Hörgenuss darstellt (“Look away”). Das erzeugt in mir eine große Lust, diese Band mal wieder live erleben zu können. Wenn es die ersten Termin gibt, sag ich Bescheid. Bis dahin sei hiermit allen dieses Album ans Herz gelegt.

Der Goldene Oktober in Bildern

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