Ich habe soeben den umfangreichsten Festivalbericht in der Geschichte der Menschheit erschaffen. Jetzt ist mein Kopf leer. Aber lest selber. Hier.
Lied des Tages: Nada Surf- blankest year
Ich habe soeben den umfangreichsten Festivalbericht in der Geschichte der Menschheit erschaffen. Jetzt ist mein Kopf leer. Aber lest selber. Hier.
Lied des Tages: Nada Surf- blankest year
Yeah, ich werde berühmt. Hoffe ich. Bald muss ich Autogrammkarten schreiben. Jedenfalls kann mich die ganze Nation nun auf der Visions DVD bewundern. Im Beitrag über den *piep* (keine Werbung hier)-Musicflash und im Video von “always love” vom Konzert im Alten Wartesaal.
Highfield-Bericht kommt erst später, auch mit Bildern.
Übrigens, Harald Schmidt ist wieder da.
Kinderveranstaltung. Unwetter. Fußballprolls. Schlamm. Unwürdiges Publikum.
aber auch
Tolle Musik. Lustig. Nette Menschen. Liebe.
Mehr dazu gibt es später mal. Auch Bilder, wenn ich darf. Darf ich? Ich werde mal um Erlaubnis bitten.
Mensch des Tages: sie
Mich hat heute ein Insekt gestochen, aber ich weiß nicht was es war. Während der Fahrt zur Arbeit ist es passiert. Jetzt ist mein Oberschenkel rot und geschwollen, zumindest teilweise. Was es nicht alles gibt.
Bald geht es ab zum Highfield, darauf freue ich mich schon sehr. Diesmal allerdings weniger auf die Musik.
Den bin ich am Samstag entlang gefahren. Immer Richtung Mündung. Gut 120 Kilometer, bis nach Merseburg. Denn Merseburg ist teilweise eine recht schöne Stadt. Aber ich war aus anderen Gründen dort, aus sehr, sehr schönen Gründen. Und ich hatte ein wunderschönes Wochenende. Wunderwunderwunderschön.
Ich habe das Gefühl mit dem Glück ist es so wie mit der Energie. Es ist eine bestimmte Menge vorhanden, nur die Verteilung ändert sich ständig. Kaum habe ich mal Glück, scheint es an anderen Stellen zu fehlen. An Stellen, wo ich es eigentlich lieber sehen würde. Wie soll man sowas verstehen? Wie soll man da sein Glück genießen können?