Winterzeit

Wir haben ja jetzt wieder Winterzeit. Was ja eigentlich die normale Zeit ist. Und Winter bedeutet ja in erster Linie Kälte. Meist unangenehme Kälte, die manchmal richtig weh tut. Die richtig verletzen kann. Aber es ist auch die schönste Zeit um einsam zu sein. Wo kann man dies besser als im frisch gefallenen Schnee, in den man die ersten Spuren malt. Hoffentlich schneit es bald.

Mein ICQ ist übrigens weg. Nur für den Fall dass mich da irgendwer vermisst. Übrigens, falls euch jemand fragt, wie es euch geht, sagt nie die Wahrheit. Denn die interessiert eh niemanden. Besser ist das.

Maximilian Hecker- cold wind blowing

Handwerk

Meine rechte Hand ist doppelt so groß wie die linke. Ehrlich. Und das nur, weil mein Bruder umzieht und ich ihm gestern beim renovieren helfen durfte. Alten, verkrusteten Kleber von der Decke abkratzen. Deswegen war der Satz des Tages gestern auch: “Der Danny kratzt ab.”

Talhof-Festival

Ich habe die Erlebnisse des Sonntags mal in Worte gefasst und Bilder dazu gepackt. Wer mehr über OLMA, Schweinerennen, Turnhallen und Lunik erfahren möchte, einfach hier klicken.

Draußen sind es jetzt im Moment nur 4,7°C. Das ist sehr kalt, finde ich. Und mir ist auch kalt, aber das kommt eher von innen.

home, swiss home

Ich bin wieder zurück von OLMA und Talhof-Festival. Sehr schön war es. Ich war wieder in St. Gallen, habe mich am Schweizerdeutsch erfreut, habe original schweizer Kühe gesehen, leckeren Käse gegessen, Rivella getrunken, ein Schnitzelbrot gegessen (wie auf dem OASG), die Luniklis vor vielen Leuten spielen gesehen, mich nochmal in die Jaël verliebt, leckeres schweizer Bier genossen… und war doch mit den Gedanken meist ganz woanders.

Weltsichten

Der Axel und der Peter waren wieder in der Stadt. Die Weltumradler. Und haben diesmal von ihrer Seereise auf Marco Polos Spuren zurück von China nach Europa erzählt. Auf einer Dschunke in der Hochsee. Es war ein toller Vortrag, wie immer. Weil da nicht nur die Bilder wichtig sind, sondern vor allem die Geschichten, die man erlebt hat. Über Menschen, Gegenden, alles. Und diese Beiden leben das, was sie den Zuschauern näher bringen wollen. Sie reisen nicht um irgendwelche wilden Abenteuer zu erleben oder tolle Fotomotive zu haben, sondern des Reisens wegen. Und sie stehen voll und ganz hinter ihren Projekten, deswegen kann man diese auch gern unterstützen. Weil da das Geld wirklich voll und ganz zur Hilfe eingesetzt wird. die Weltsichten-Homepage