Warum bin ich eigentlich noch hier?

Da mein Weg zum Einkaufen heute nur 200 Meter länger war als der Prolog der Tour de France, hier mal ein Vergleich.

  • Fabian Cancellara (Sieger) 8:50 Minuten
  • Ruben Lobato (Letzter) 10:41 Minuten
  • Herr B. (das bin ich) 19:56 Minuten

Man muss aber dazu sagen, dass ich nicht durchgängig auf festen Wegen fahren konnte, absteigen musste und die höchste Erhebung ganz sicher höher als 15 Meter war. Achja, und Gegenwind hatte ich auch. Und noch nicht mal ein Rennrad. Also eigentlich bin ich der Sieger.

Zur Strafe bin ich dann trotzdem 14 Kilometer gerannt. Dabei ging mir immer wieder die Frage durch den Kopf, die im Titel steht.

Gute Nacht.

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3 Gedanken zu “Warum bin ich eigentlich noch hier?

  1. ich kann dir gern sagen, warum du eigentlich noch hier bist:

    um zu leben, genau so wie jeder andere mensch auch. leben.

    und das leben ist verdammt schön. ist deine sache, was du draus machst.

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