Mausefalle

Apple Magic Mouse

Da ich in meiner neuen Wohnung einen Mangel an Mäusen habe, musste ich mir jetzt eine neue kaufen. Eine magische Maus. Und eine, die nicht viel frisst. Deswegen eine Computermaus.

Gekauft habe ich die Magic Mouse eigentlich schon im November, aber jetzt wurde sie endlich geliefert. Was aus finanztechnischen Gründen aber auch so ungefähr gedacht war.

Verwundert war ich erstmal darüber, wie klein und leicht das Stück Technik ist. Und wie man auf dem Bild vielleicht erkennen kann: das Besondere ist, sie hat keine Tasten. Stattdessen ist die gesamte Oberfläche quasi ein Touch-Trackpad eines aktuellen MacBooks. So wie ich es ja schon verwende und sehr mag. Was auch der Anstoss zum Kauf der Magic Mouse war. Abgesehen davon dass meine Microsoft-Mouse per Bluetooth nicht wie gewünscht mit dem SchleppMac kommunizieren wollte.

Die Verarbeitung der Mouse ist sehr hochwertig. Der untere Teil ist aus Alu, der obere aus Glas und fühlt sich an wie das Display vom iPhone. Die Bedienung ist kinderleicht und intuitiv. Besonders das Scrollen mit einem Finger funktioniert so viel besser als mit einem Scrollrad. Da fragt man sich schon, wieso es das nicht schon eher gab.

Einziges Manko war, dass die Zeigerbewegung extrem langsam eingestellt ist. Per Systemeinstellung kann man diese auch nicht so weit erhöhen, dass man ernsthaft mit der Mouse arbeiten könnte. Aber zum Glück kann man hier dank Terminal ganz leicht Abhilfe schaffen, wie genau, das kann man hier nachlesen. Ich habe den Wert auf 10 gesetzt und jetzt ist alles perfekt.

Ich bin sehr zufrieden mit meinem neuen Haustier. Und kann es uneingeschränkt weiterempfehlen. Und dies, obwohl ich anfangs Bedenken hatte. Da war zu lesen, die Mouse wäre zu klein für große Hände usw. Hat sich aber alles nicht bestätigt.

Schneekatastrophe

Hamster (Quelle: Wikimedia)

Der Wetterdienst behauptet ja, dass es in den nächsten Stunden bis zu 20cm Neuschnee geben könnte. Und das mitten im Januar! Damit konnte nun wirklich niemand rechnen. Aber zum Glück sind wir ja vorgewarnt und habe auch so nette Ämter wie das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Denn dieses hat ein paar gute Tipps für uns alle. Und manche Medien interpretieren diese nun so, dass dieses Amt Hamsterkäufe empfiehlt. Da steh ich jetzt ein wenig auf dem Schlauch, muss ich ehrlich zugeben. Vielleicht kann mir da ja jemand hier helfen. Wo bekomm ich Hamster denn her? Hier gibt es keinen Hamstermarkt, soweit ich informiert bin. Aber ich wohne ja auch noch nicht so lange hier. Und wie viele Hamster brauche ich ungefähr, um das Tief Daisy zu überstehen? Und was mache ich eigentlich mit den Hamstern? Sollen die den Schnee wegräumen? Dafür sind die zu klein, denke ich. Bei 20cm Schnee verschwinden die doch. Oder soll man die essen? Wie viele Hamster brauche ich dann für eine vollwertige Mahlzeit? Und wie bereite ich die zu? Muss ich die rasieren oder wie bekomme ich das Fell weg? Und was mache ich mit den Hamstern, die eventuell übrig bleiben? Kann man die aufheben für die nächste Schneekatastrophe oder sind die nicht so lange haltbar?

Vielleicht sollte ich auch morgen einfach mal im nächsten Supermarkt nachfragen.