Verflixte Sieben

Ich habe heute ein wenig gefroren. Ein eigenartiges Gefühl. So ungewohnt. Und dabei ist der Siebenschläfer-Tag noch gar keine sieben Wochen her. Da fragt man sich natürlich, macht die Hitze jetzt nur Pause oder war’s das schon? Die Antwort kennt nur der Weihnachtsmann.

Ich stell lieber ein paar Bilder zur Schau. Das erste entstand am Mittwoch, im Rahmen meiner Schnell-noch-eine-Tour-machen-bevor-der-Regen-kommt-Tour. Und es ist ein Suchbild. Wer das Jabba darauf entdeckt, gewinnt eine Führung von mir an die Stelle wo das Bild gemacht wurde. Die restlichen Bilder sind von heute und dabei wird folgendes geboten: eine der seltenen Aufnahmen der Nordseite der Leuchtenburg, Blick auf die Kahla-Stadt mit direkter Sicht auf mein Bett durchs Dachfenster, die neue iPhone 4-Antenne und eine Kuhherde mit mehr als sieben Kühen.

Jagdgebrauchshundetag

Die Überschrift hat nichts mit dem Inhalt dieses Eintrages zu tun. Ich habe das Wort nur in den lokalen Nachrichten gefunden und fand es interessant.

Lieblingskuhherde


Und das Bild ist im Grunde der Inhalt des Artikels. Mehr gibt es leider nicht zu berichten. Dieses Wochenende war irgendwie nicht meine Zeit und die Tour heute und am Freitag liefen nicht so wie gewünscht. Zuerst hab ich mir das linke Knie aufgeschlagen, heute dann das rechte. Jetzt ist keines mehr frei zum Aufschlagen und das Wochenende ist vorbei. Hautsache dem Jabba geht es gut.

Herzblutsache

Shirt-Motiv Broken Social Scene


So sieht das Motiv des Shirts aus, welches ich mir beim Konzert in der Poolbar vor einer Woche gekauft habe. Und ich finde, es symbolisiert das Geschehene und Gefühlte sehr gut. Wer es verstehen will, dem empfehle ich die Lektüre des eben verfassten Konzertberichts von mir. Und bei nächster Gelegenheit einen Besuch eines Broken Social Scene-Konzertes.

Coole Strategie

Ich war heute schlau und habe die Kühle des Morgens genutzt. Früh aufgestanden, Jabba geschnappt und ab ging die Post. Sehr schön war das. Gegen Mittag wurde es dann aber so heiß, dass jeder Schatten wertvoll war. Nicht nur für Bergradfahrer, sondern auch für Wuschelkühe.

So, und jetzt erfrische ich mich weiter mit leckerem Apfelminze-Sirup. Heiße Grüße.

Die Wiederentdeckung alter Bekannter

Holzstachel im Reifen

Heute habe ich das Jabba wieder mit auf Arbeit genommen und dann den Heimweg verlängert. Bei glühender Hitze. Aber lange konnte ich eh nicht fahren. Denn leider muss ich nun wieder die Pannenstatistik zurücksetzen. Schuld ist dieses Holzstück, welches sich in Reifen und Schlauch gebohrt hat. Und so musste nach langer Zeit mal wieder das Flickzeug ran. Was unproblematisch war. Schwieriger war es, das Holzstück wieder aus dem Reifen raus zu bekommen. Aber ich habe ja gute Zähne.

Wuschelkühe Zwanzigzehn

Als ich dann aber weiterfuhr, war die Temperatur doch um einiges erträglicher. Hat eben alles sein Gutes. Und dann kam es noch besser, ich habe endlich die Wuschelkühe wiederentdeckt. Bei unserer letzten Begegnung hatten die noch Winterfell, glaube ich. Ich hatte sie schon sehr vermisst. Und jetzt standen sie endlich wieder am Wegesrand. Und mampfen deutlich hörbar Gras. Neue Wuschelkälber waren auch dabei. Diese musterten mich noch ziemlich skeptisch.

Wuschelkälber