Der Tod der Winterpause

Jabba macht Pause


103 Tage ohne Jabba waren genug, heute musste es endlich wieder raus aus der Wohnung. Im Gegensatz zu mir präsentierte sich das Jabba dabei in bester Verfassung.

Wechsel von grün nach weiß


Die Natur erscheint noch im Schwebezustand zwischen Winter und Frühling. Teilweise war es noch eisig und Schnee lag überall, hinter der nächsten Kurve war aber dagegen schon alles grün.

Götterbaum


Götterbäume sehen allerdings zu dieser Jahreszeit alles andere als göttlich aus. Aber okay, die anderen Bäume machen ja auch nicht so viel her.

Farblich angepasste Wuschelkühe


Und was gehört zu so einer Tour bei mir dazu? Klar, ein Besuch bei den Wuschelkühen. Wenn man genau hinschaut, dann entdeckt man links auf dem Bild zwei Wuschelkühe, deren Fell die gleiche Farbe wie der Boden hat. Diese beiden waren vor dem Winter schneeweiß.

Erster Etappenerfolg

Trainingsverwaltung

Die ersten 500 Kilometer des Jahres sind geschafft. Und der Frühling scheint immer näher zu kommen, auch wenn der Winter ab und an noch kleine Siege einfährt. Tatsächlich ist es zum Feierabend aber bald so hell, dass am Rad keine Beleuchtung mehr benötigt wird. Es geht voran.

Radfahrerfutter

Mein Radfahrerfutter für lange Touren mit dem Jabba (Das arme Ding hat sich seit November keinen Meter aus der Wohnung bewegt.) kam heute auch an. Wegen uns kann der Frühling gern kommen.

Boombox vs. Laufrad

Beatsteaks ist das Stichwort. Diese Radaubrüder aus Berlin haben wieder ein Album auf die Menschheit losgelassen. Und sind damit ziemlich erfolgreich, denn ich habe mir nur wenige Stunden nach Release auch eine Kopie gekauft. Und im Gegensatz zum letzten Album höre ich dieses sogar sehr gern. Nicht nur als Soundtrack meines Kurzbesuches in Berlin diese Woche (passt super: let’s see). Sondern auch als Motivation beim Laufen, so wie heute. Da passieren eigenartige Sachen.

Bei access adrenalin rannte plötzlich einer großer Hund bellend auf mich zu. Mitten im Wald. Und kein weiterer Mensch weit und breit. Also ein komplett führerloser Hund. Das setzte eine ordentliche Portion in mir frei, aber Hallo! Ich habe dem Hund dann geraten, etwas ruhiger zu sein. Daraufhin rannte er einfach an mir vorbei und war weg. Sachen gibt’s.

House on fire ist der perfekte Tempomacher. Ich hatte schon überlegt den Song in Dauerrotation zu hören, aber das wäre zu eintönig gewesen. Und ich wäre wahrscheinlich irgendwann umgefallen, weil es mich zu einem hohen Tempo getrieben hätte. Aber es macht einfach Spaß, das Lied. Genauso wie automatic und natürlich milk & honey. Kann ich wirklich nur empfehlen, ditt Album un lofen d’zu.

Der Graf – Die inoffizielle Biografie

Ich bin ein treuer Konsument der Sendung “Bauerfeind” auf 3sat, welche ich per Podcast konsumiere. In der letzten Sendung war ein gewisser Herr Graf von der Band Unheilig zu Gast und gab einige Worte von sich. Alles ohne jeden Inhalt und Informationen, aber egal. Es scheint wohl so zu sein, dass wenig über den Der Graf bekannt ist. Nur dass er einen Hund hat, der Der Hund heißt. Aber es soll wohl in Bälde eine inoffizielle Biografie erscheinen, die den interessierten Leser alle Informationen zum Leben des Der Graf liefern soll. Aber ehrlich, das muss nicht sein. Da kann man auch mich fragen. Und ich werde hier jetzt exklusiv alle Informationen bekannt geben. Ich muss nur schnell noch ein Brot backen. Moment. Gleich geht’s los… jetzt!

Der Graf wurde geboren am Der Tag. Deswegen ist sein aktuelles Alter auch schwer feststellbar, man bezeichnet es einfach als Das Alter. Der Graf war nicht sofort Der Graf. Zuerst war er Das Baby, später Das Kind, manchmal aber auch Der Rotzlöffel oder Der Junge. Seine Eltern, also Die Mutter und Der Vater, hatten von Anfang an großen Einfluss auf ihn. Man könnte sogar behaupten, ohne sie hätte er die ersten Jahren nicht überlebt. Denn er konnte damals noch nicht von seiner Musik leben. Deswegen versuchte er es zunächst mit Schulbildung. Er knüpfte auch Kontakte und es gab Menschen, die ihn manchmal auch Der Freund nannten. Später ging er zur Bundeswehr und wurde dort zu Der Soldat. Ob in dieser Zeit Das Ereignis liegt, welches dazu führte dass Der Graf später Die Musik machte, ist bis heute noch nicht vollständig geklärt.

Falls jetzt noch Fragen offen sein sollten, kann man mir diese hier stellen.