Energieproblematik

So, wenn ich morgen im Büro wieder gefragt werde, wo ich mich am Wochenende rumgetrieben habe, muss ich nicht wieder ewig lange überlegen, um eine Antwort zu finden. Weil ich mich nämlich hab überwachen lassen. Und so schaut das aus:

Okay, wie man unschwer erkennen kann, hat der Akku vom iPhone nicht durchgehalten. Der erste Unterbruch war die Meldung, dass der Akku nur noch zu 20 Prozent voll ist. Beim zweiten waren es nur noch 10%, dann habe ich die Aufzeichnung beendet. Schade eigentlich, aber ich hoffe mit der OS 3.0 hat sich dieses Problem dann erledigt und die Aufzeichnung läuft dann auch, wenn die Anwendung nicht im Display und im Vordergrund ist. Das frisst leider extrem viel Energie.

Gut erkennen kann man ebenfalls, wie ich anfangs auf der Suche nach neuen Wegen in die ein oder andere Sackgasse geraten bin. Und einige nicht nachvollziehbare Schleifen gefahren bin. Aber bei mir ist eben der Weg das Ziel.

Fotos habe ich auch gemacht, ein paar gibt es bei der Trackseite zu sehen. Die sind aber nicht schön, weil unbearbeitet vom iPhone. Aber ich habe noch andere. Die letzten drei entstanden alle vom selben Ort aus. Einfach deswegen, weil ich auf dieser Bank saß und mich nicht mehr bewegen konnte und wollte. Da war mein Akku nämlich auch leer.

Überwachung Nummero Zwei

Weil es so interessant ist, hier mein heutiger Arbeitsweg plus Abstecher zum Einkaufen aus Satellitenansicht. Gestern hat es eine Lücke in der Aufzeichnung gegeben, heute hat wieder alles bestens funktioniert. Und dabei halte ich nicht etwa die ganze Zeit mein iPhone in der Hand und strecke selbige Richtung Himmel. Nein, das Ding steckt ganz normal in meiner Hosentasche. Schon erstaunlich, die Technik heutzutage.

Probelauf

Ich habe heute mal etwas ausprobiert. Ich habe mich überwachen lassen, ganz freiwillig. Und zwar meinen Arbeitsweg, vom Satelliten aus. Per GPS also. Das Ergebnis kann man auf der folgenden Karte sehen. Erstaunlich genau, wie ich meine. Vielleicht benutze ich das demnächst auch mal auf der ein oder anderen Tour mit der weißen Möhre. Die Frage ist dann nur, wie lange der Akku vom iPhone da durchhält. Aber ansonsten bin ich positiv überrascht von der trailguru-App. Die Daten weisen nur geringe Abweichungen zu der Messung mit dem Fahrradtacho auf (nur die Geschwindigkeitsmessung ist nicht brauchbar, aber das habe ich auch nicht erwartet.), die Übersicht auf der Homepage ist gut gestaltet und das Ganze ist absolut kostenlos. Gute Sache, finde ich.

Übrigens, wenn man unten rechts auf “Replay Track” klickt, kann man mich durch die Gegend rasen sehen. Zumindest fast. Lustig.

Kategorische Umfrage

Es wird mal wieder Zeit für eine neue Umfrage. Aber zuerst ein paar Worte zum Verhältnis meiner Besucher zur Milch. Schon interessant, dass nur ein Besucherlein keine Milch mag. Wird vielleicht mein Bruder gewesen sein. Und bemerkenswert, wie weit verbreitet guter Geschmack unter meinen Besuchern ist. Verblüffend außerdem, dass die meisten Kakaoliebhaber männlich sind. Vermute ich zumindest. Auch erstaunlich, dass so viele Kühe meine Seite besuchen. Obwohl, bei den Bildmotiven hier auch logisch. Allerdings frage ich mich jetzt, ob ich nicht doch Kuhfotograf werden sollte. Modelle sollten sich ja genügend finden lassen. Höhö.

So, neue Umfrage jetze. Ich will mal von euch wissen, welche Kategorie der Einträge, die ich hier so fabriziere, euch am meisten interessiert. Weil es ist ja gut zu wissen, was ihr von eurem Besuch hier erwartet. Ob ihr nur Bilder anschauen wollt oder es euch interessiert, wie es meinen Fahrrädern geht, oder so. Aber überlegt euch die Antwort gut, es könnte direkt Auswirkungen auf den zukünftigen Inhalt dieser Webseite haben. Vielleicht ist mir das aber auch alles schnuppe und ich bin total egoistisch und mach nur das, was mir zusagt.

Damit ihr euch entscheiden könnt, schreib ich jetzt mal für jede Kategorie (“Allgemein” ist jetzt mal außen vor, weil zu allgemein.) ein bissel was. Wie aktuell ein Beitrag in eben jenen Kategorie ausschauen könnte. Toller Service von mir nur für euch. Weiterlesen

Timing

Der Tag begann mit blauem Himmel und Sonnenschein. Zumindest die ersten Sonnenstrahlen. Die ja oft die schönsten sind. So ein Tagesbeginn hat mich ja schon gewundert, weil Regen angesagt war. Aber es zog sich dann auch schnell zu. Als ich nach dem Briefe sortieren, was heute mal wieder länger gedauert hat, weil es mal wieder mehr als normal waren, wieder aufs Rad stieg, war es schon dicht bewölkt. Trotzdem hielt das Wetter bis zum Abend. Erst auf dem Heimweg bekam ich ein paar Tropfen ab. Jetzt blitzt und donnert und schüttet es draußen, aber mein Fahrrad und ich sind ja im Trockenen. So könnte das immer laufen, wenn es nach mir ginge.

Trotzdem muss ich mal die sanitären Verhältnisse auf Arbeit anprangern. In der Firma selbst ist natürlich alles okay, aber unterwegs wird es schwierig. Und das im “internationalen Jahr der sanitären Grundversorgung”.

Übrigens, als ich gerade bei Google einen Link angeklickt habe, war dann auf der Seite das von mir gesuchte Wort gelb markiert. Ist das neu? Ist mir ja noch nie aufgefallen. Will ich aber auch nicht haben. Ob das mit dem Google Chrome zusammen hängt? Davon halte ich ja nicht viel. Gut ist es, wenn er den dämlichen IE weiter verdrängt. Aber diese Datensammelei, beim Chrome und vor allem auch bei Googlemail, geht mir persönlich dann doch zu weit. Aber muss ja jeder selbst wissen, was er macht. Im Netz und bei sanitären Dingen.

Krasser Themawechsel: Es riecht nach Brot. Frisch gebacken. Tschö.

Umstieg

Wartungsmodus

Wartungsmodus

Letzte Nacht habe ich auf dieser Seite das Update auf  WordPress-Version 2.6 durchgeführt. Nach außen hin sollte man nicht viel davon merken. Bis auf die Bildbeschreibungen und den Rand darum, wie man oben sehen kann. Außerdem habe ich ein paar kleinere Fehler im Design beseitigt und das Aussehen der Kommentare aufpoliert. Ach, und wer sich keinen Avatar zulegen will oder kann, bekommt jetzt ein automatisch generiertes Monster zugewiesen.

Ganz problemlos verlief der Umstieg auf WP 2.6 allerdings nicht. Denn dabei würden alle Umlaute ins falsche Format übersetzt. Was ich dann teilweise per Hand in stundenlanger Kleinarbeit wieder ausbessern musste. Und was mich einige Nerven gekostet hat. Falls jemand auch diese Problem haben sollte und auch als Erinnerung für mich, wenn mir sowas das nächste Mal passiert, hier die wohl einfachste Lösung:

  • Die Datenbank mit phyMyAdmin öffnen, alles exportieren und ohne Komprimierung lokal speichern. Dann die Datei mit dem normalen Windows-Editor (notepad.exe) öffnen, “Speichern unter…” und die Codierung auf ANSI umstellen. Das Ganze dann wieder importieren. Aber unbedingt Backups machen.

So, dann muss ich ja nur noch die Mainstage und das Mainstage-Blog updaten. Ich freu mich überhaupt gar nicht.