Hitzeschlacht

Am Samstag habe ich festgestellt, dass kein Wetter mir so sehr zu schaffen macht wie Temperaturen über 30°C und Gegenwind. Deshalb und weil ich bei jeder Fotopause von Stechviechern attackiert werde, bin ich dazu übergegangen, Fotos nur noch aus sicherer Position zu machen. Also von meinem Fenster aus. Hier die Ergebnisse:

Ruhiger Sonnenuntergang am Freitag

 

Explodierender Himmel am Samstag

Abendbrotrot

Ich kann mir ja nie merken, ob Abendrot oder Morgenrot Bote für schönes Wetter sein soll. Ich mag aber eh beides. Der Vorteil von Abendrot ist allerdings, dass ich das vom großen Wohnzimmerfenster aus beobachten kann. So wie heute.

Himmelsglut am Horizont


Farbspiel an den Wolken

Und das im November!

Sonnenuntergangshimmel


Die ist mein erster Eintrag hier in diesem November. In Winterstarre bin ich aber noch nicht verfallen. Die Zeit geht nur meist für andere Sachen drauf, Arbeit hauptsächlich. Und es war heute auch der erste Novembertag, den ich endlich mit dem Jabba verbringen konnte. Ein wunderbarer Tag, nur ein bissel kurz. Zuerst in der Sonne liegen mit netten Menschen und Hund auf einer Terrasse. Dann mit dem Jabba neue Kühe entdecken und bei wunderschönen Sonnenuntergangsspielen am Himmel nach Hause fahren. So gefällt mir das Leben.

Herbstkühe

Herbsting

Das Jabba und ich wollten heute schon dem Wetter die Freundschaft aufkündigen. Weil der Regen zur Mittagszeit unsere Pläne zunichte machte. Zudem war der gar nicht angekündigt. Aber das Wetter bekam wohl Angst und so konnten wir am späten Nachmittag bei angedeutetem Sonnenschein doch noch zur Tour starten.

Zimmritz oder auch Wolken und Landschaft

Ich mag es sehr mit dem iPhone 4 Bilder zu machen. Nicht weil die Qualität so gut ist, an meine alte Kamera kommt es nicht ran. Aber man kann so unkompliziert damit spielen. Einfach den Fokus ändern und schon sehen Bilder, vom selben Standpunkt aus gemacht, völlig verschieden aus. Wie die folgenden.
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Entdeckertour

Heute war ein erfolgreicher Tag. Das Entdeckerduo Jabba und Danny haben viele neue Orte und Plätze entdeckt. Zuerst den Aussichtspunkt Schönberg. Auf den Bilder sieht man allerdings nicht, wie steil es dort hinunter ging. Das muss man sich dazu denken.
Auch neue Wege wurden entdeckt. Die teilweise sogar ein wenig an die Alpen erinnerten, mit Serpentinen und so. Das GPS dachte sich wohl, es macht mal mit beim Entdecken und hat uns in ganz andere Gegenden verfrachtet. Interessant dabei, dass die Gesamtkilometerzahl der Aufzeichnung trotzdem korrekt ist.
Auf einem der Wege lag ein Tier. Eine Blindschleiche. Die war so schön, das musste im Bild festgehalten werden. Das Jabba hat sich nicht ran getraut, also habe ich die Bilder geschossen. Dabei wurden keine Tiere gequält oder unnötig unter Stress gesetzt. Dafür stehe ich mit meinem Namen.
Und dann war da noch dieser eine Trail. Das glaubt uns ja eh keiner, dass wir da lang gefahren sind. Sehr steil, sehr hohe Stufen, sehr eng und das alles mitten im Wald. Und trotzdem haben wir es unverletzt überstanden. Auch wenn dies gar nicht so einfach war, besonders in dem Moment, als mich plötzlich mein Rucksack überholte.
Ausklang fand die Tour in der Abendsonne. Mit schönen Aussichten, zum Beispiel einem Heißluftballon im klaren Himmel.