Herr B. und das Auto (nächstes Kapitel)

Heute bin ich gleich mit zwei Autos gefahren. Hintereinander, nicht gleichzeitig. Zum ersten Mal wieder in einem Auto seit der Fahrschule. Und dazu kam noch, dass Autos ja so verdammt unterschiedlich sein können. Aber mit dem Vento hat nach ein bisschen Eingewöhnungszeit alles ganz gut geklappt. Dafür sind wir dann auch durch einen heftige Graupelschauer gefahren. Ich kenne mich also auch mit den Scheibenwischer gut aus.

Und dann bin ich allein gefahren, zum allerersten Mal. Mit dem Civic. Aufregend war das, aber es hat ganz gut geklappt. Bis ich dann vor dem Hoftor stand und das Auto nicht mehr wollte. Es sprang einfach nicht mehr an, das blöde Ding. Also musste ich es dann in den Hof schieben. Im Regen. Ich fühlte mich an das Unwetter auf dem Hurricane erinnert, obwohl ich da gar nicht mehr dran erinnert werden will. Aber diese Erinnerungen kommen doch immer wieder hoch und man kann nichts dagegen tun.

So, ich kauf mir noch schnell ein Bahnticket für Freitag und dann geht es ab ins Bett. Vielleicht hört dann morgen auch mal wieder der Regen auf.

Herr B. und das Auto

Freunde werden wir wohl nicht mehr, wir zwei. Jedenfalls nicht in der nächsten Zeit. Nicht nach all dem, was in den letzten Jahren passiert ist. Aber vielleicht können wir uns ja zusammenraufen und einen Weg finden, miteinander klar zu kommen. Zumindest bis Dienstag. Ich bin da schon zuversichtlich, zumindest zuversichtlicher als letzte Woche noch.

Monstersturm

Ich habe heute etwas viel spektakuläreres gesehen als diese Luft, die sich mit hoher Geschwindigkeit bewegt. Nämlich eine Eidechse. Die saß quietschvergnügt auf dem Weg. Und das mitten im Winter. Kalendarisch gesehen. Sowas gibt es auch nicht alle Tage.

Übrigens habe ich am 30.1. Führerscheinprüfung. Falls mir jemand die Daumen drücken möchte. :wink:
Früh irgendwann, halb acht oder so. Ich hab’s schon wieder vergessen. Aber nur wenn es nicht schneit.

Lied des Moments: Maximilian Hecker- feel like children

You’re not mine
But I am yours