Glücksbringer

Ballon mit Glückwunsch

Ich habe gestern mitten in der Natur einen Ballon mit Karte dran gefunden. Mit einem Glückwunsch, der mir gut gefällt. Und deswegen habe ich entschieden, den Ballon in meinem Rucksack zu belassen. Als Glücksbringer. Denn ein kaputter Danny mit solch einem Zettel im Rucksack wäre schon sehr makaber.

Träumer

Sowas ist halt total typisch für mich. Ich war heute wieder mit dem Rad unterwegs. Plötzlich erwache ich aus meinen Tagträumen und es stellen sich mir nur zwei Fragen: Wo bin ich hier? Und wie bin ich hierher gekommen? Da es aber nur einen Weg weit und breit gab, war die zweite Frage schnell beantwortet. Und da dieser Weg direkt vor mir endete, blieb mir auch nichts weiter übrig als umzudrehen.

Aber zum Glück sind manche Deppen genauso reaktionsschnell wie dumm, sonst wäre ich gar nicht so weit gekommen. Sonst wäre ich höchstwahrscheinlich überhaupt nicht mehr irgendwohin gekommen. Glück gehabt, könnte man sagen. Ist aber Ansichtssache. Und über Glück sollte man am besten gar nicht erst anfangen nachzudenken. Ich zumindest.

a beat manifesto

Dienstag in der Moritzbastei gab es das zu sehen und zu hören, von Pale. Großartig war es, keine Frage. So beeindruckt war ich lange nicht mehr von einem Konzert. Einen Bericht dazu wird es ganz sicher noch von mir geben, aber erst wenn ich auch die Bilder dazu habe. Denn die sind auch großartig, sage ich jetzt mal ohne sie gesehen zu haben. Aber da bin ich mir echt sicher.

Gewonnen habe ich übrigens was, zwei CDs. Krass. Ich und gewinnen, das ist ja so eine Sache für sich.

Saaleradweg

Den bin ich am Samstag entlang gefahren. Immer Richtung Mündung. Gut 120 Kilometer, bis nach Merseburg. Denn Merseburg ist teilweise eine recht schöne Stadt. Aber ich war aus anderen Gründen dort, aus sehr, sehr schönen Gründen. Und ich hatte ein wunderschönes Wochenende. Wunderwunderwunderschön.

Glück

Ich habe das Gefühl mit dem Glück ist es so wie mit der Energie. Es ist eine bestimmte Menge vorhanden, nur die Verteilung ändert sich ständig. Kaum habe ich mal Glück, scheint es an anderen Stellen zu fehlen. An Stellen, wo ich es eigentlich lieber sehen würde. Wie soll man sowas verstehen? Wie soll man da sein Glück genießen können?