Runterladmusiktipps

Die Stereogum-Seite, auf der auch der Drive XV-Sampler erschienen ist, ist ja eine wahre Fundgrube an toller Musik. Da findet man wirklich schöne Lieder und darf die sich einfach so kostenlos runterladen. Fein, fein, fein. Deswegen hier mal ein paar meiner Favoriten:

Das reicht erstmal, will ja niemanden überlasten. Außerdem hab ich Hunger.

Drive XV

Vor gut 15 Jahren erschien “Automatic For The People” von R.E.M., mit so großartigen Liedern wie “drive”, “everybody hurts”, “nightswimming” oder “man on the moon”. Auf Grund dessen wurde hier ein Projekt ins Leben gerufen und einige bekannte Bands haben je ein Lied des Albums gecovert. Mehr oder weniger gut. Besonders an Herz legen möchte ich die Coverversion von den Shout Out Louds, die sich an “man on the moon” versucht haben. Alle Lieder gibt es auf der Seite natürlich zum kostenlosen Runterladen.

kaputt

Wer macht eigentlich das Internet kaputt? Zuerst geht die Homepage von den Sportfreunden nicht mehr und dann fallen auch noch die Foren von Lunik und Nada Surf aus. Gibt es dafür eine logische Erklärung? Steckt vielleicht Wolfgang Schäuble dahinter?

Musikwunderland

Last.fm ist ja jetzt mein Freund. Seit die Internetgeschwindigkeit dafür ausreicht, geh ich sehr gern auf musikalische Entdeckungsreise. Und das ist ja auch ganz einfach. Zuerst die last.fm-Software runterladen und installieren. Dann im Programm eine neue Station starten. Dort gibt man am besten den Namen eines Künstlers bzw. einer Band ein, dessen Musik man gern hört. Und schon wird man mit Musik versorgt, die der gewählten ähnlich ist. Soll heißen von Künstlern, die die Hörer der gewählten Musik auch Hörer. Das funktioniert vor allem mit unbekannten Künstlern super. Bei Mainstream-Sachen kann es dagegen schon passieren, dass das last.fm Songs anbietet, die man lieber nicht hören mag. Für solche Fälle gibt es ja einen Bannen-Knopf. Aber sonst kann man sehr gut ins Musikuniversum eintauchen. Einfach mal die Lieblingsband eingeben, ein paar vorgeschlagene Lieder hören, ein paar Bandnamen merken, diese dann eingeben und so immer neue Sachen entdecken. Eine sehr feine Sache, wie ich finde.

Herr B. erklärt

Heute: Wie benutze ich einen Feed?

So ein Feed ist schon eine feine Sache. Im Grunde ist es nichts anderes, als dass Beiträge aus einem Blog oder einer anderen Seite in einer anderen Form verbreitet werden. Das heißt für den Benutzer, man hat sofort neue Beiträge im Blick ohne die Seite besuchen zu müssen. Und das nicht nur von einer Seite, sondern von mehreren. Alles ganz bequem.

Als erstes muss man natürlich erkennen, welche Seite einen (oder mehrere) Feeds anbietet und welche nicht. Das erkennt man am Symbol Feed Icon rechts neben der Adresse im Browser. Beim Internet Explorer (7.0, wer noch 6.0 benutzt, sollte so schnell wie möglich mal updaten, zwecks Sicherheit und so) ist das Symbol an einer anderen Stelle, aber trotzdem gilt da wie in den anderen Browsern auch, einfach drauf klicken und man kann den Feed lesen und auch abonnieren. Abonnieren bedeutet, dass man immer benachrichtigt wird, wenn es neue Beiträge gibt.
Man kann natürlich auch auf den Feed-Symbol direkt auf der Seite klicken, bei mir sind die rechts in der Spalte, mit dem selben Ergebnis. Bei mir gibt es auch zwei verschiedene Feeds, einen für die Einträge und einen für die Kommentare.

Das war es eigentlich auch schon. Nur wer mit dem Firefox unterwegs ist, hat es nicht ganz so leicht. Denn der hat von Haus aus keine gescheite Möglichkeit eingebaut, um die Feeds zu abonnieren und zu lesen. Jedenfalls nicht besonders komfortabel. Deswegen empfehle ich dazu das Sage-Plugin. Eine genaue Anleitung dazu findet man hier. Und wer möchte kann das Ganze dann noch mit Styles verschönern. Ich empfehle den Style Mozilla, der sieht gut aus und ist trotzdem sehr übersichtlich.

Viel Spaß beim Ausprobieren und bis zum nächsten Mal,
ihr Danny Pütz.