So wirklich clever hat die Natur das mit dem Sonnenstand nicht geregelt. Momentan steht die Sonne recht tief, was ein herrliches Licht ergibt. Welches zum Fotografieren einlädt. Gleichzeitig bedeutet der niedrige Stand der Sonne aber auch wenig Zeit, um das Tageslicht nutzen zu können. Deswegen muss man immer genau abwägen, wie viele Fotopausen man während einer Tour macht. um nicht in die kalte Nacht zu geraten. Heute hat aber alles perfekt geklappt und ich habe ein paar Bilder von draußen mitgebracht.
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Nachtfrost
Für morgen habe ich mir übrigens vorgenommen, mal wieder beim Porzellinerlauf teilzunehmen. Sprich früh aufzustehen und mit anderen Verrückten in frostiger Luft 13 Kilometer durch den Wald zu rennen. Ich habe mir bereits eine Taktik zurecht gelegt, nämlich die gleiche wie bei der letzten Teilnahme. Nachlesen kann man diese hier.
Zielerreichung
Und das alles nur, weil ich aus der Wohnung flüchtete, als “de Randfichten” (die mit dem Holzmichel, mehr sag ich nicht) anfingen die Stadt zu beschallen. Nur die Leuchtenburg blieb standhaft und tront weiterhin über dem Saaletal.
Spätsommerauftakt
Hetzjagd
Allerdings gab es ein kleines Zeitproblem. Da die Tage ja immer kürzer werden und man besser vor Einbruch der Dunkelheit daheim ist, blieb nicht viel Zeit für Pausen oder Erholungsphasen. Stattdessen wurde Tempo gemacht. So gut das eben möglich ist, wenn man eine völlig unbekannte Strecke befährt. Ich bin einfach nur den Markierungen gefolgt, was einmal dazu führte, dass ich plötzlich auf einem Golfplatz stand. Und da kommt man nicht so schnell raus.
Irgendwie habe ich es doch geschafft, die gut fünf restlichen Sonnenstunden des Tages zu nutzen und die 88 Kilometer zurückzulegen. Und es blieb noch Zeit, ein Bild vom Sonnenuntergang zu machen, wie man oben sehen kann.
Bilder habe ich nämlich nur ganz zu Beginn der Tour und eben am Ende gemacht. Wobei ich am Ende so fertig war, dass ich nicht mehr wusste, wo ich fünf Stunden vorher war. Beim Sichten der Bilder fiel es mir aber wieder ein, ich hatte die Wuschelkühe besucht.
Flucht nach vorn
Diesem Unwetter bin ich heute entflohen. Dabei war der Plan eigentlich, ein paar Sonnenstrahlen auf der heimatlichen Terrasse abzufangen. Dort angekommen war aber nichts mehr mit Sonnenschein. Und nachdem die letzten Eisreste verputzt waren, baute sich die Gewitterfront auf. Aber Jabba (jetzt endlich wieder mit kompletter Bereifung von Maxxis) und ich sind cool geblieben und rechtzeitig in der sicheren Wohnung gewesen. Erst einige Zeit entlud sich die aufgestaute Unwetterenergie.











