Raubkopierer

1817 entwickelte der Deutsche Karl Freiherr von Drais seine Laufmaschine, auch “Draisine” oder “Veloziped” genannt, welche der Vorgänger des Fahrrads ist. Diese Erfindung wurde nach und nach in ganz Europa bekannt, so auch in England. Allerdings kannte man dort nicht die Originalmaschine, sondern nur die Zeichnungen von Herrn von Drais. Und der Herr war natürlich nicht dumm und hat als Schutz gegen Raubkopien seine ebenfalls sehr wichtige Erfindung, die Schleifbremse, in den Zeichnungen versteckt. Deswegen fuhren die Engländer lange Zeit Velozipede ohne Bremsen, was zu sehr, sehr vielen Unfällen führte.

Killerspiel

Es ist so schönes Wetter, da macht das Radfahren Spaß. vs. Mit den Wunden ist das unangenehm.
Ich habe diesmal etwas Geld für Weihnachtsgeschenke über. vs. Ich brauch eine neue Hose, weil die ja beim Sturz kaputt gegangen ist.
Ich habe die Theorieprüfung locker bestanden. vs. Ich bin wohl erstmal arbeitslos.

Pale, Verletzungen, Wein und anderes

Ich habe eine Flasche leckeren Rotwein geöffnet und endlich den Bericht vom Palekonzert in der Moritzbastei fertig gestellt. Das Tolle daran, es gibt auch Bilder zu sehen. Prima.

Ich habe auch alle Seite hier so bearbeitet, dass diese jetzt auch mit dem Internet Explorer noch einigermaßen gut aussehen sollten. Hoffe ich zumindest. Aber man sollte dieses Programm echt nicht benutzen. Hört mal auf den Onkel Danny. Xenia, Lisl und wer sonst noch sowas tut. Mit Firefox sieht die Seite hier viel schöner aus, ehrlich.

Desweiteren habe ich heute mein Fahrrad geputzt. Das Rote. Aber anstatt mir dankbar dafür zu sein, hat es mich verletzt. So wie eigentlich immer. Naja, vielleicht ist es doch meine eigene Dummheit.

Ich warte jetzt darauf, dass mich “silly lily, funny bunny” besucht und trinke deswegen weiter. Prost.

Korn & Sprite

Es ist eine dunkle, wolkenverhangene Nacht. Die Reifen des Fahrrads durchschneiden das Wasser auf der Straße und spritzen große Tropfen regelmäßig in den Lichtkegel des Scheinwerfes, in dem ab und zu Nebelschwaden auftauchen, die man mit aller Leichtigkeit durchschneidet. Regen prasselt ins Gesicht und prallt auf die Jacke. Man fühlt sich unendlich frei, denn im Kopf hat man nur Korn & Sprite… in Form der Melodie, die man kurz zuvor auf dem unbeschreiblich schönen Tomte-Konzert gehört hat.

Reifenwechsel

Der war heute angesagt. Irgendwie sehen die Fahrräder gleich ganz anders aus, so mit den neuen Reifen. Muss man sich erstmal dran gewöhnen.

Dann ist Jena heute in die 2. Bundesliga aufgestiegen. Also im Fußball. Was mich schon sehr freut, vor allem weil sie letztes Jahr ja noch in der Oberliga waren. Auch wenn mich sonst nicht viel mit dem Verein verbindet. Jedenfalls nichts, was mit Fußball zu tun hätte. Aber trotzdem ist das eine feine Sache, finde ich.

Dann ist noch zu sagen, Nada Surf und Rotwein passen wunderbar zusammen und ich möchte niemals auf eines von beiden verzichten müssen.

Ach, und noch was. Ich finde das neue Album der Sportfreunde Stiller richtig gut. Ich bin stolz auf die Jungs, ehrlich. Musikalisch haben sie sich sehr weiterentwickelt. Das Album ist viel abwechslungsreicher als die alten. Und textlich klappt es auch wieder, anders als beim Burli. Was sicher auch daran liegt, dass man sich auf den Fußball, die große Leidenschaft also, konzentriert hat. Und außerdem, so ganz unter uns, ich hoffe durch dieses Album verschwinden die kleinen Mädchen (also die kleine, jungen Mädchen meine ich damit, nicht die Marein *hihi*) auf den Konzerten in den ersten Reihen. Denn das sind keine “Sporties”, das sind echte Sportfreunde, die da Musik machen.

“You have to win Zweikampf” heißt das Album im übrigen. Kann man sich ruhig mal anhören und vielleicht kaufen. Und für dieses Album kann man schon mal den Daumen heben. Bitte.