Jagdgebrauchshundetag

Die Überschrift hat nichts mit dem Inhalt dieses Eintrages zu tun. Ich habe das Wort nur in den lokalen Nachrichten gefunden und fand es interessant.

Lieblingskuhherde


Und das Bild ist im Grunde der Inhalt des Artikels. Mehr gibt es leider nicht zu berichten. Dieses Wochenende war irgendwie nicht meine Zeit und die Tour heute und am Freitag liefen nicht so wie gewünscht. Zuerst hab ich mir das linke Knie aufgeschlagen, heute dann das rechte. Jetzt ist keines mehr frei zum Aufschlagen und das Wochenende ist vorbei. Hautsache dem Jabba geht es gut.

Hitzeprobleme

Wie im vorletzten Artikel erwähnt, ist die Hitze nichts für mich. Und wie im letzten Artikel erwähnt, läuft mein Verstand nach einem langen Arbeitstag oder einer Tour mit dem Jabba oft auf Sparflamme. Gestern kam dies alles zusammen. Denn ich habe das Jabba mit ins Büro genommen und nach dem Arbeitstag noch eine Tour gemacht. Bei drückender Hitze. Man kann sich vielleicht annähernd ausmalen, in welchem Zustand ich danach war.

Kahla in der Abendsonne


Die Auswirkungen dieser Aktivitäten waren noch heute zu spüren. Erst vorhin zum Feierabend habe ich mit Erstaunen festgestellt, dass ich ja länger als die üblichen achteinhalb Stunden am System angemeldet war. Dabei war ich die ganze Zeit im festen Glauben gewesen, heut früh zu spät auf Arbeit gewesen zu sein. Aber ich hatte mich einfach um eine halbe Stunde vertan und hätte mir die ganze Hetzerei sparen können.

Trotz meines Geisteszustandes werde ich versuchen, heute noch einen weiteren Artikel zu schreiben. Denn ich habe gestern tolle Post aus Kanada erhalten. Dies aber später, wenn ich abgekühlt bin und dann vielleicht auch herausfinde, ob ich Hunger habe oder nicht.

Fahrt ins Grüne

Jabba im Grünen


Hitze ist nichts für’n Danny. Aber das wusste ich schon lange. Hitze scheint aber auch nichts für’s Trailguru-Aufzeichnungsdingens zu sein. Denn der heutigen Aufzeichnung zufolge wäre ich auf über 1000 Meter Höhe gewesen. Das hätte ich aber gemerkt.

Vielleicht waren aber auch die Stromschläge dran schuld, die das Jabba und ich heute am Weidezaun bekommen haben. Nach dem Zweiten war es mir egal und ich habe mich nicht mehr gewehrt.

Natürliche Modetrends

Jabba auf dem Dohlenstein


Wie man auf dem Bild im Hintergrund erkennen kann, sind auch dieses Jahr wieder grün und gelb die absoluten Modefarben der Natur. Besonders was die Flora betrifft. Alles grün und gelb. Bei der Fauna gibt es nicht viel neues. Nur bei den Eichhörnchen zeichnet sich ein Trend zum Schwarz hin ab.

Wer diese Karte aufmerksam studiert, sollte bemerken, dass der Weg von Rothenstein wieder nach Hause arg unvollständig ist. Schuld daran trägt das Wetter. Das hat sich leider exakt an den Zeitplan des Wetterberichts gehalten. Um 17 Uhr sollte der Regen kommen, um 17 Uhr war der Regen auch da. Und um 17 Uhr bin ich in Rothenstein losgefahren. Das Wegstück ist also im Regen untergegangen. Und ich kann mich nur mehr daran erinnern, dass es verdammt nass und kalt war. Und das Jabba sich irgendwann mit quietschenden Bremsen beschwert hat. Das arme Ding. Aber wir haben es gut überstanden, hoffe ich.

Auf der Suche nach der Aschewolke

Landschaft unter der Aschewolke


Ich persönlich finde es gut, dass wieder erkennbar wird, dass die Menschheit nur ein Teil der Natur ist. Und nicht etwa Herrscher über diese. Und so kann ein Vulkanausbruch, obwohl ca. 2000 Kilometer weit weg, eben auch deutliche Eingriffe in das Leben haben. Und kein Mensch kann etwas dagegen tun. Dafür hat man die Möglichkeit, diesen wunderbaren blauen Himmel ohne jeden Kondensstreifen zu bewundern.

Das Jabba und ich haben dies gestern auch getan. Sehr schön war das. Im Wald war es teilweise noch zu schlammig, so dass wir auf die Straße ausweichen mussten. Dort hat das Jabba ein Kompliment bekommen, von einem Rennradfahrer. Nachdem wir die überholt hatten. Aber das war keine Absicht.

Noch was technisches. Leider war in den letzten Tagen der von mir genutzte trailguru-Dienst nicht erreichbar. Deswegen habe ich gestern mal ein anderes Programm zum Aufzeichnen der Strecke auf dem iPhone genutzt. Trails nennt sich dieses und hat den Vorteil, dass es eine Livekarte anzeigt. Ich wollte es aber probieren, weil die gezählten Höhenmeter bei trailguru immer stark von der Realität abweichen. Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit trailguru. Nun ja, laut Trails hätte ich gestern 4600 Höhenmeter geschafft. Das sind 3000 mehr als in Wirklichkeit. Ergo, da versagt das Programm ebenso wie trailguru. Liegt der Fehler also eher am GPS vom iPhone. Denn die Strecke selbst wurde sehr genau aufgezeichnet. Bis eben auf die Höhenangaben. Also kann ich auch weiterhin trailguru nutzen und die Höhenangaben dann manuell ändern. Mein Fahrradtacho ist da eindeutig exakter. Zum Glück kann man die Strecke aus Trails exportieren. So erscheint diese auch in meinem trailguru-Account. Wo man die sich jetzt anschauen kann, wenn man mag.

So, und jetzt werd ich Fenster putzen. Damit ich den Sternenhimmel beim Einschlafen noch besser sehen kann.