go sadness

Am Samstag war ich nach genau 2 Monaten endlich wieder auf einem Konzert. Und mir ist einiges klar geworden. Zum Einen wie sehr mir das gefehlt hat. Und zweitens, wieso mir diese Musik aus der Konserve nicht so gibt. Ich brauche diese echte Musik, wo man regelrecht spürt, wie sie entsteht. Wo man sieht wie sich das Fell am Schlagzeug bewegt und man es gleichzeitig im Magen spürt. Oder die Unmenge an Variationen, wie ein Instrument gespielt wird. Und so weiter. Aber das ist nicht so wichtig.

Jedenfalls habe ich auch wieder einen kurzen Bericht geschrieben, den findet man hier. Bilder habe ich leider keine. Hatte meine Kamera nicht dabei, aber eh keine Zeit welche zu machen. Ich war viel zu sehr mit rumspringen, singen, tanzen und klatschen beschäftigt. Denn die Musik der Laut Raus Schreier geht eben überwiegend in die Beine, da kann auch kein Muskelkater was dagegen anrichten.

Am Freitag gibt es schon ein Wiedersehen, wie geil.

3 Kommentare zu „go sadness

  1. na ich lass mich dann mal überraschen… 🙂

  2. Abgesehen von dem Geklatsche am Schluss, da war ich nämlich schon weg, weil spät und schliesslich am nächsten Tag wieder aufstehen angesagt war, waren wir am gleichen Konzert. Auch wenn es natürlich nie dasselbe ist. Aber trotzdem, den Bericht hättest du auch für das Konzert in Bern schreiben können. Ging mir sogar auch so, dass die Concretes schon gespielt haben, als ich kam.

  3. Dann können wir das nächste Mal ja gleich zusammen zum Konzert gehen. 🙂

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