Tourgedanken (7) – Gewichtsprobleme

Als die Moderatoren bei Eurosport heut die Körpergewichte der vier Fahrer in der Spitzengruppe diskutiert haben, hab ich ja so gedacht, eigentlich ist es doch alles ganz simpel. Rein physikalisch gesehen gewinnt bei so eine Etappe, wo das Ziel direkt nach einer endlosen Abfahrt gelegen ist, der schwerste Fahrer. Und genau so kam es dann auch.

Trotzdem möchte ich kein Radprofi sein, die armen Menschen wiegen ja alle gut 10 Kilo weniger als ich.

6 Kommentare zu „Tourgedanken (7) – Gewichtsprobleme

  1. Heute war er ziemlich fertig, der Bernie. Aber wenn er ankommt, hat er das Bergtrikot fix. Und ich 14 Euro gewonnen.

  2. Na, dir geht’s wohl nur ums Geld, oder wie? :mrgreen:

    Gekämpft hat er, bis an seine Grenzen. Zum Glück war es die letzte Hochgebirgsetappe. Aber leider war die nicht so spannend wie erwartet. Zu viel Taktik, zu wenig Kampf.

  3. Und die CSC-Lok rollte. Ist halt einfach als Team stärker, und sie haben das Rennen komplett kontrolliert!

  4. Wobei ich mir gar nicht sicher bin, ob sie da wirklich die beste Taktik gewählt haben. Vielleicht wäre es doch besser gewesen, man hätte die Schlecks fahren lassen und die hätten Menchov und Evans gleich zu Beginn des Anstiegs distanziert. Aber vielleicht gibt es ja am Samstag auch einen Wolkenbruch, wenn der Kohl im Ziel ist und alle anderen haut es hin. Ist ja alles möglich.

  5. Ich hätte ja schon am zweiten berg attackiert. Der Vorsprung von Sastre wird, denke ich, nicht reichen!

  6. Im Normalfall hat im Zeitfahren keiner da vorn eine Chance gegen Evans bei den Zeitabständen. Aber es kann im Radsport ja immer was passieren. Wobei ich persönlich keinen Toursieger 2008 aus Spananien haben möchte.

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