Die Erholungsphase ist die wichtigste Phase.

Die erste Reihe bei Get Well Soon.
Die erste Reihe bei Get Well Soon.

Foto: Nancy Droese für kulturarena.de

Ich mag die KulturArena ja schon sehr. Schade eigentlich, dass ich in den letzten Jahren so selten da war. Das Publikum ist eben schon besonderes. Und man kann ja nicht immer auf Rockkonzerte gehen, das wird auch mal langweilig, egal wie sehr man die Band mag.

Jedenfalls gibt es einen neuen Konzertbericht von mir bei der Mainstage. Von Wallis Bird und Get Well Soon am Freitag. Bitte mal anschauen. Ganz fertig ist der zwar leider noch nicht, aber ich habe ihn trotzdem schon mal online gestellt. Mir fällt nämlich nicht mehr ein, wie das großartige, neue Lied von Wallis hieß. Das Liebeslied an das Leben. Wenn mir das wieder einfällt, bzw. wenn es mir jemand verrät, trage ich das noch nach.

Außerdem gibt es hier eine neue Umfrage. Weil das mit dem Walking ist halt schon ziemlicher Quark, das weiß ich auch. Und außerdem ist Olympia ja auch viel aktueller und wichtiger. Glaubt man jedenfalls, wenn man sich die Medien anschaut. Dafür scheinen andere Sachen weniger wichtig zu sein. Da wird gerade drüber gestritten, wer beim Krieg in Georgien gut und wer böse ist. Ist natürlich auch alles nicht so ganz einfach, man scheint schnell mal zu vergessen, dass die jetzigen militärischen Handlungen von Saakaschwili ausgingen. Dem Staatsoberhaupt Georgiens, der jetzt den Westen, vor allem die USA, um Hilfe bittet. Aber der Teufel regiert ja in Russland, wie wir alle in den letzten Jahren gelernt haben. Nur geht bei all der sinnlosen Diskussion unter, dass dort tausende Menschen sterben, und zwar nicht nur Soldaten.

Einen schönen Sonntag noch.

3 Kommentare zu „Die Erholungsphase ist die wichtigste Phase.

  1. oh man, ich las grad deinen bericht zum konzert und ich wäre soso gerne da gewesen! schade dass get well soon statisch gewirkt haben, das kann ich aus anderen konzerten so gar nicht bestätigen. ich hab sie nämlich zuerst live gesehen udn fand die cd beim ersten hören fast fad dagegen.
    schöne grüße!

  2. Naja, statisch ist vielleicht auch nicht das richtige Wort gewesen. Wahrscheinlich liegt es an der Musik, die an sich eben schon sehr komplex und bis ins kleinste konstruiert ist, da ist nicht viel Platz für Spielereien. Und dann war es für die Band wohl auch schwierig, vor zum größten Teil sitzendem Publikum zu spielen. Oder die waren einfach zu sehr beeindruckt von der Skyline Jenas. Wer weiß.

  3. sitzendes publikum finde ich aber auch komisch. ich hätte bei beiden auftritten nicht gerne gesessen. das ist doch alles gute musik zum bewegen. aber vermutlich hast du recht und die skyline jenas hat alles in ehrfurcht gestürzt. sonst rasten die nämlich auch aus beim spielen 🙂

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