Forschungsbericht

Hier die neusten Ergebnisse aus dem Regen vs. Radfahrer-Forschungslabor. Nachdem es heute wirklich ohne auch nur das klitzekleinste Päuschen geregnet hat, bin ich wieder um einige Erfahrungen reicher.

  • Bei Regen hat man weniger Durst. (Haha, das ist natürlich erstens absolut nichts neues und zweitens auch gar nicht immer wahr. Aber ich brauch einen schlechten Einstieg, um mich dann steigern zu können.)
  • Irgendwann sind die Hände so nass, dass selbst minutenlanges Trocknen unter einem Händetrockner einer öffentlichen Toilette keinen spürbaren Fortschritt mehr erzielt.
  • Diese Händetrockner sind Gold wert. Auch um die Haare zu trocknen. Und die Schuhe. Und die Jacke. Sogar die Hose. Das allerdings nicht in einer öffentlichen Toilette, könnte peinlich enden.
  • Es ist sinnlos, die Schuhe gegen Wasser abdichten zu wollen. Irgendwann kommt das doch irgendwo rein. Nach anderthalb Stunden waren meine Socken jedenfalls voll. Und jetzt fühlen sich meine Füße noch immer nass und kalt an. Dieser Umstand hat mich dazu bewegt, mir wasserdichte Socken zu bestellen. Hoffentlich bringen die was.
  • Jedes Stück Metall, welches man mit den Reifen berühren kann, birgt bei Nässe ein unglaublich hohes Sturzpotential. Gullydeckel, irgendwelche Abdeckungen usw. Und wenn’s einen dann direkt vor so einem dämlichen Einkaufszentrum auf die Nase haut und das unter Zeugen, ist das sehr peinlich.
  • Trockene Wechselsachen in der Firma zu haben ist echt ne feine Sache.

So, wenn das morgen wieder regnet, schmeiß ich die Post in die Saale und spring hinterher. Macht’s gut.

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