Boombox vs. Laufrad

Beatsteaks ist das Stichwort. Diese Radaubrüder aus Berlin haben wieder ein Album auf die Menschheit losgelassen. Und sind damit ziemlich erfolgreich, denn ich habe mir nur wenige Stunden nach Release auch eine Kopie gekauft. Und im Gegensatz zum letzten Album höre ich dieses sogar sehr gern. Nicht nur als Soundtrack meines Kurzbesuches in Berlin diese Woche (passt super: let’s see). Sondern auch als Motivation beim Laufen, so wie heute. Da passieren eigenartige Sachen.

Bei access adrenalin rannte plötzlich einer großer Hund bellend auf mich zu. Mitten im Wald. Und kein weiterer Mensch weit und breit. Also ein komplett führerloser Hund. Das setzte eine ordentliche Portion in mir frei, aber Hallo! Ich habe dem Hund dann geraten, etwas ruhiger zu sein. Daraufhin rannte er einfach an mir vorbei und war weg. Sachen gibt’s.

House on fire ist der perfekte Tempomacher. Ich hatte schon überlegt den Song in Dauerrotation zu hören, aber das wäre zu eintönig gewesen. Und ich wäre wahrscheinlich irgendwann umgefallen, weil es mich zu einem hohen Tempo getrieben hätte. Aber es macht einfach Spaß, das Lied. Genauso wie automatic und natürlich milk & honey. Kann ich wirklich nur empfehlen, ditt Album un lofen d’zu.

1 Kommentar zu „Boombox vs. Laufrad

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