Es wird dringend Zeit für ein Lebenszeichen von mir an dieser Stelle. Denn die Seite lag zu lang brach. Es ist viel passiert seit den Touren in den Alpen. Ich bin weg aus Düsseldorf und in die Schweiz ausgewandert. Und kann die hohen Berge nun von meiner Wohnung aus sehen. Zwar waren die letzten Wochen sehr stressig, aber das war es allemal wert.

Der untere Waldrand mit Frostüberzug.

Der untere Waldrand mit Frostüberzug.

Langsam ist die Sonne zu erahnen.

Langsam ist die Sonne zu erahnen.

Die Sonne bricht durch.

Die Sonne bricht durch.

Ein Sonnenstrahl im frostigen Wald.

Ein Sonnenstrahl im frostigen Wald.

Ausblick vom Gurtenturm auf Nebel und Bergpanorama.

Ausblick vom Gurtenturm auf Nebel und Bergpanorama.

Ausblick vom Gurtenturm Richtung Westen.

Ausblick vom Gurtenturm Richtung Westen.

Im Gurtendörfli wieder vom Nebel verschluckt.

Im Gurtendörfli wieder vom Nebel verschluckt.

Kälbchen im Gurtendörfli.

Kälbchen im Gurtendörfli.

Lichtspiele mit frostigen Pflanzen.

Lichtspiele mit frostigen Pflanzen.

Die letzten Sonnenstrahlen.

Die letzten Sonnenstrahlen.

Die ersten Tagen hier in der neuen Heimat konnte man den Ausblick allerdings noch nicht genießen. Es war nebelig, tagelang. Deswegen führte die erste Wanderung des neuen Jahres hinauf auf den Gurten. Die gesamte Umgebung war überzogen von einer dicken Schicht aus Eiskristallen, die Nebel und Frost in winterlicher Zusammenarbeit produziert hatten. Aber je höher man kam, umso mehr spürte man die Sonne über dem Nebel. Und irgendwann brach sie tatsächlich durch und wir spazierten unter blauem Himmel auf dem Gurten entlang. Und genossen das großartige Panorama. Leider hatte ich meine Kamera nicht dabei und die Bilder stammen alle aus dem iPhone. Aber beeindruckend sind sie trotzdem. Viel schöner hätte sich der Gurten kaum präsentieren können. Und auf dem Weg hinunter in den Nebel entdeckten wir sogar hier und da ein paar Kühe.