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	<title>Kindheit &#8211; Herr B. und sein Leben</title>
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	<description>&#34;Man kann alles erzählen, nur nicht sein wirkliches Leben.&#34;</description>
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		<title>Kulturelle Arena-Nachbetrachtung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 19:17:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[And now for something completely different. Ich habe einen kleinen Konzertbericht geschrieben. Klein deswegen, weil wenig Zeit und so. Finden kann man den hier. Es geht dabei natürlich um die Kulturarena, besser gesagt den Abschluss dieser mit der Amsterdam Klezmer Band. Hatte ich ja auch schon mal hier erwähnt. Mitten in der Nacht, unter Alkoholeinfluss. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>And now for something completely different.</em> Ich habe einen kleinen Konzertbericht geschrieben. Klein deswegen, weil wenig Zeit und so. Finden kann man den <a href="http://mainstage.de/?p=7375" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. Es geht dabei natürlich um die Kulturarena, besser gesagt den Abschluss dieser mit der Amsterdam Klezmer Band. Hatte ich ja auch schon mal hier erwähnt. Mitten in der Nacht, unter Alkoholeinfluss. Aber mal was zur Kulturarena. Ich bin ja wirklich froh und dankbar dafür, dass ich diese Veranstaltung so oft besuchen durfte. Weil es meinen Horizont doch sehr erweitert hat. Schade nur, dass ich doch auch viel verpasst habe. Weil neben dem Arbeiten oft einfach die Kraft bei mir gefehlt hat. Aber eben, kann man jetzt auch nicht mehr ändern. Gibt schlimmeres.</p>
<p>Stattdessen mag ich lieber was zum Thema der neuen Umfrage erzählen. Milch also. Weil damals, als der kleine Danny noch in der Grundschule war, da gab es noch Schulmilch. Kennt ihr sowas auch? Bei meinem Bruder gab es das nach der Wende auch noch, aber das war anders. Da gab es Milch in Tetrapacks. Bei uns gab es damals die Milch in Glasflaschen. Auf denen kein richtiger Deckel war, sondern nur eine Kappe aus Alufolie. So wurde die Milch ja grundsätzlich in der DDR verkauft. War natürlich doof, wenn die Alufolienkappen <small>(Haha, das erinnert mich jetzt aber an was anderes.)</small> kaputt waren. Und zwei Schüler mussten jeden Tag den Kasten Milch aus der Kantine holen. Ich war immer in der ersten Woche nach den Ferien dran, weil mein Nachname ja mit B beginnt <small>(Hätte jetzt niemand gedacht, gell.)</small> und ich deswegen ganz oben im Klassenbuch stand.<br />
Ist aber alles gar nicht so interessant. Aber es gab damals drei Geschmacksrichtungen. Schoko, Erdbeer und Vanille. Interessant war dabei, dass die Vorlieben für bestimmte Geschmacksrichtungen von der Herkunft des Kindes abhängig waren. War wirklich so, ich schwör. Es gab Schoko- und Erdbeer-Dörfer. Und dabei ist auch kein Kind aus der Reihe getanzt. Womit das zusammengehangen haben könnte, darüber könnt ihr gern mit mir spekulieren. Für die beste Idee gibt es einen Spekulatius. Wahlweise auch mit Schoko-Geschmack.</p>
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		<title>Badetag</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Aug 2007 23:16:40 +0000</pubDate>
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		<title>Plumps</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2007 23:30:13 +0000</pubDate>
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		<title>Sandm&#228;nnchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 23:35:36 +0000</pubDate>
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		<title>you&#8217;ll never walk alone</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2006 10:23:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bolzplatz Heroes]]></category>
		<category><![CDATA[Kindheit]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Sportfreunde Stiller]]></category>
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					<description><![CDATA[So, nachdem ich das Buch schon lesen durfte, m&#246;chte ich nun hier meine Meinung dazu kundtun. Erstmal kurz zum Inhalt. Erz&#228;hlt wird die Geschichte eines Jungen, der neben der ihm schon angeh&#246;rigen Leidenschaft zum Fu&#223;ball, dank seines gro&#223;en Bruders, die zweite Liebe seines Lebens entdeckt, die Rockmusik. Und er seinem Bruder dabei hilft, eine schon [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So, nachdem ich das Buch schon lesen durfte, m&ouml;chte ich nun hier meine Meinung dazu kundtun.</p>
<p>Erstmal kurz zum Inhalt. Erz&auml;hlt wird die Geschichte eines Jungen, der neben der ihm schon angeh&ouml;rigen Leidenschaft zum Fu&szlig;ball, dank seines gro&szlig;en Bruders, die zweite Liebe seines Lebens entdeckt, die Rockmusik. Und er seinem Bruder dabei hilft, eine schon verloren geglaubte Liebe wieder zu erlangen. Diese drei Dinge: Fu&szlig;ball, Rockmusik und Bruderliebe, bilden eine verwobene Einheit, welche die Kindheit des Protagonisten darstellt.</p>
<p>Was das besondere an diesem Buch ist, es nimmt einen mit auf eine Reise in die eigene Kindheit. Jedenfalls wenn man diese in einer Zeit erlebt hat, als man sich zum Fu&szlig;ball spielen noch nicht vor den Computer gesetzt hat. Und man entdeckt so viel Dinge und Begebenheiten, die man vielleicht schon lange wieder vergessen hatte. Und selbst wenn ich f&uuml;nf Jahre j&uuml;nger als der Flo bin; auf der anderen Seite der deutsch- deutschen Grenze aufgewachsen bin; wir &#8222;Club- Cola&#8220; oder Maracuja- Brause statt Sinalco getrunken haben; ich nur einen Lederball hatte, wenn mein Opi einen aus der Saale gefischt hatte und dann auch nur so lange, bis wir den wieder in dieselbe geschossen haben; meine fu&szlig;ballerische Karriere viel k&uuml;rzer war, geschuldet der Tatsache, dass ich meine Brille in der Kabine lassen musste, da diese nicht zu Bruch gehen durfte; niemals jemand von uns ein eigenes Fu&szlig;balltrikot hatte; ich von den erw&auml;hnten Bands damals noch gar nichts wusste; ich der gro&szlig;e Bruder bin, der dem kleinen seinen Musikgeschmack vorgelebt hat; ich als Junge nie in einem Stadion war, sondern nur auf unserem Sportplatz und ich das Lied &#8222;there is a light that never goes out&#8220; gar nicht im Original kenne, sondern nur als Cover von Nada Surf (es aber trotzdem sehr sch&auml;tze, wenn auch erst seit kurzem)&#8230; trotz all dem wird da ebenso meine Geschichte erz&auml;hlt, meine Kindheit. Und die Kindheit aller Jungen, die mit aufgeschrammten Knien und grasbefleckten Hosen zwei Stunden zu sp&auml;t nach Hause kamen, weil auf dem Bolzplatz mal wieder die Weltmeisterschaft ausgespielt werden musste. Oder die schon immer die weltbesten Luftgitarre Spieler waren, bevor es &uuml;berhaupt einen Wettbewerb in dieser Disziplin gab.</p>
<p>Und dies alles wird in einer sehr lebendigen, humorvollen Sprache beschrieben, dass es eine wahre Freude ist. Der Autor pflegt bei den Wortspielen eine ebenso hohe Spielkultur, wie damals auf dem Fu&szlig;ballplatz. Die Metaphern werden wie &Uuml;bersteiger eingesetzt, und trotz aller Sch&ouml;nspielerei wird am Ende doch das wichtige Tor gemacht. Und die Liebeserkl&auml;rung an die Musik im vierten Kapitel ist so ein Moment. Ich habe in keiner Musikzeitschrift oder &auml;hnlichem jemals etwas so leidenschaftliches und mitrei&szlig;endes gelesen. Das sind G&auml;nsehautmomente, so als w&uuml;rden die Bolzplatz Heroes &#8222;most important souvenir&#8220; zur richtigen Zeit am richtigen Ort auf die perfekte Art und Weise spielen.</p>
<p>Lange Rede, kurzer Sinn: Dieser Roman ist der Alfons Zitterbacke der Fu&szlig;ballmusikwelt.<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499242915/028-8009639-5170110" target="blank"></a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499242915/028-8009639-5170110" target="blank">you&#8217;ll never walk alone von Florian Weber bei Amazon</a></p>
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