Erster Etappenerfolg

Trainingsverwaltung

Die ersten 500 Kilometer des Jahres sind geschafft. Und der Frühling scheint immer näher zu kommen, auch wenn der Winter ab und an noch kleine Siege einfährt. Tatsächlich ist es zum Feierabend aber bald so hell, dass am Rad keine Beleuchtung mehr benötigt wird. Es geht voran.

Radfahrerfutter
Radfahrerfutter
Mein Radfahrerfutter für lange Touren mit dem Jabba (Das arme Ding hat sich seit November keinen Meter aus der Wohnung bewegt.) kam heute auch an. Wegen uns kann der Frühling gern kommen.

Punktlandung

Übersicht Trainingsverwaltung

Langsam wird mir das unheimlich. Ich bin diese Woche auf dem Arbeitsweg mit der weißen Möhre dreimal exakt die selbe Zeit gefahren. Nur am Dienstag war ich langsamer, weil ich zurück einen Rucksack mit ca. 10 Kilo Spezialitäten schleppen musste. Und vor allem durch die bereits erwähnte Cowboy-Einlage. Aber diese 1:03:03 sind sehr mysteriös. Vor allem weil ich nie auf die Zeit geachtet habe und heute beispielsweise schon locker gefahren bin. Und jetzt steht da wieder die 1:03:03. Aber die Entfernung ist immer eine andere. Das ist doch nicht mehr rational erklärbar, oder?

Beine waren gut, Wetter war gut, Jabba war überragend

Diese Worte habe ich heute ins virtuelle Trainingstagebuch geschrieben. Wobei Training in meinem Fall nicht zutrifft, ich fahr nur noch zum Spaß. Anstrengend ist das trotzdem.

Schweissränder

Und da ist auch wieder das Dilemma meiner Entscheidung, jeden Eintrag mit einem Bild zu versehen. Ich habe unterwegs wieder keine gemacht. Weil da nichts war, was man unbedingt festhalten musste. Also blieben dann nur die Schweissränder oder das Loch in meiner Hose. Und die Schweissränder waren einfacher zu fotografieren.

Heute war weiterhin der „Große Hunde laufen auf den Danny zu und lassen diesen über ihre Intention rätseln“-Tag. Es ist ein blödes Gefühl, wenn die Hunde langsam auf einen zulaufen, unbemerkt, weil im Rücken ihrer Menschen. Man weiß nicht ob die einem aus Spaß mal ins Fahrrad springen wollen. Oder mal in so eine leckere Radfahrerwade beißen. Und so erging es mir heute bei jeder Hundebegegnung. Also zweimal. Das Jabba ist aber cool.

Jabba 2000

Vermutlich war heute ja der letzte warme Tag. Wahrscheinlich kommt jetzt bald der Winter. Angesichts dieser Aussichten ist es nicht verwunderlich, dass das Jabba heute nochmal raus wollte. Okay, ich wollte raus, mit dem Jabba. Und auch wenn der Körper nach Krankheit nicht mehr so fit ist, war es dennoch eine sehr schöne Tour.

Das Jabba hat nun auch schon mehr als 2000 Kilometer geschafft. Und ich bin in diesem Jahr schon mehr als 6500 Kilometer gefahren. Das sind übrigens über 1000 Kilometer mehr, als ich bisher mit meinem Auto gefahren bin. Um mal die Relationen aufzuzeigen.

Mein Beileid am heutigen Tage geht an die Schweiz. Das muss noch erwähnt werden. Sehr beschämend wie man dort mit den Möglichkeiten der Demokratie umgeht.

Rumprotzerei

Ich habe die Etappen der Transalp allesamt um die offiziellen Höhenprofilen ergänzt. Offiziell deswegen, weil die von unserem Guide stammen. Zum Glück hat er nicht die Schiebepassagen markiert. Hätte aber auch zu viel Arbeit gemacht. Weil man so im Nachhinein auch gar nicht mehr genau weiß, wo und ob auf den Etappen überhaupt mal gefahren wurde. Dafür finden sich aber einige lustige Bemerkungen in den Grafiken. Sollte man mal genauer hinschauen.

Und weil ja Datensammeln und so Überwachungsgeschichten wieder total in Mode sind, habe ich auch gleich noch die Daten meines Radcomputers zu den Etappen zugefügt. Kann man jetzt also alles vergleichen, die Daten zweier Radcomputer und die der Aufzeichnung per GPS. Abweichungen gibt es da einige. Selbst bei den GPS-Daten, wobei man ja schon denkt, dass die genau sein sollten. Aber vielleicht müssen die Alpen ja auch nur einfach mal neu vermessen werden. Eine Aufgabe, die mein Jabba und ich gern übernehmen würden.

Sportbilanz 2008

Hab ich ja letztes Jahr schon gemacht, so eine Bilanz. Aber die völlig falschen Schlüsse daraus gezogen, wie man hier nachlesen kann.

2008200720062003
Kilometer Rad7025236028814966
Kilometer Lauf69,531411049,2

Im ersten Halbjahr 2008 bin ich übrigens gerade mal knapp 1200 Kilometer geradelt. Ab 1.8. gab es dann aber Geld fürs Radfahren, das hat natürlich einiges geändert. Wie man sieht. An den Zahlen, an mir und an meinen Fahrrädern.
Mir fällt jetzt aber auch nichts ein, um diesen Artikel interessanter zu machen. Also versuch ich es gar nicht erst weiter, nech.

Achso, aber eine neue Umfrage habe ich mir einfallen lassen. Die Frage hat zwar damals niemand gewollt, aber egal. Bitte mal nachdenken und abstimmen. Und denkt dran, Gott sieht alles. Genau wie der Weihnachtsmann.

Winterpokal 2008/09

winterpokal
Anmerkung: Die Grafik ist dynamisch, deswegen steht da die aktuelle Punktezahl und nicht die ursprüngliche. Hab ich aber erst ein Jahr später bemerkt.

Meine Vermutung: Da sind eh am Ende in den vorderen Platzierungen nur Radkuriere Menschen, die fürs Radfahren bezahlt werden oder keine Freunde haben, zu finden. Und da ist es nicht klar, ob jemand die reine Fahrzeit (wie ich) notiert, oder eben die gesamte Arbeitszeit.
Außerdem fordere ich Sonderpunkte für mich. Für Fahren über Kopfsteinpflaster mit Kopfschmerzen. Für die Abdrücke vom Rucksack auf den Schultern. Und für diese beschissenen Muskelkrämpfe. Dabei hab ich noch drei Arbeitstage diese Woche vor mir. Ich zitiere mal eben: „Blök“.

Sportliches Fundstück

Ich habe da noch was gefunden. Und zwar gibt es bei MTB-News.de die Möglichkeit eine Trainingsverwaltung zu führen. Eine Möglichkeit, die ich selbst nutze. Und da wird eben auch die Statistik aller Benutzer aufgeführt, wie links zu sehen ist. Naja, was soll man groß dazu sagen. Mountain Biker sind halt so geil, die schwimmen sogar bergauf.

Eigentlich müsste ich hier jetzt noch was schreiben, aus ästhetischen Gründen. Mir fällt aber nichts ein.

Ich könnte auch das Bild kleiner machen, bin ich aber zu faul zu.

Sieht das halt ein bissel krumm aus.

Egal.

Zahlenspiele

Im August bin ich 1360,55 Kilometer mit dem Rad gefahren. Also mit beiden Fahrrädern, aber nie gleichzeitig. Jedenfalls ist das so viel wie nie zuvor in meinem Leben. Klar, ich bekam ja auch noch nie Geld dafür. Durchschnittlich sind das übrigens 43,9 Kilometer pro Tag.
Zum Vergleich, im letzten Jahr bin ich insgesamt 2359,83 Kilometer gefahren. Das sind mickrige 6,5 Kilometer täglich.

Anderes Thema, aber auch Zahlen. Besucherzahlen. Seit Anfang August sind die Besucherzahlen an den Wochenende stark eingebrochen. Seit dem kommt am Wochenende maximal die Hälfte der normalen Besucheranzahl zusammen, manchmal sind es sogar nur ein Viertel. Ich kann mir da keinen Reim drauf machen. Surfen die meisten Besucher nur während der Arbeit auf meine Seite? Nicht dass ich noch Ärger bekomme, weil ich Menschen vom Arbeiten abhalte. Oder es sind alle dienstlich hier. Oder aber, die meisten haben kein Internet daheim. Oder am Wochenende was besseres zu tun. Obwohl, das kann ich mir nun beim besten Willen nicht vorstellen. Hat sonst noch jemand eine Erklärung für dieses Phänomen?

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