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	<title>Mighty Oaks &#8211; Herr B. und sein Leben</title>
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	<description>&#34;Man kann alles erzählen, nur nicht sein wirkliches Leben.&#34;</description>
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	<title>Mighty Oaks &#8211; Herr B. und sein Leben</title>
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		<title>Album des Jahres Zwanzigvierzehn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2014 16:28:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Musikjahr Zwanzigvierzehn stellt glücklicherweise einen besseren Jahrgang als das Vorgängerjahr dar. War Zwanzigdreizehn die Anzahl guter Alben noch sehr überschaubar und ließ den Appetit auf neues Material von den Stars oder der Broken Social Scene riesig werden, so gab es dieses Jahr die Befriedigung dieser Bedürfnisse und ein paar Überraschungen noch obendrein. Anna Aaron [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_8469" aria-describedby="caption-attachment-8469" style="width: 935px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-8469" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/12/Bildschirmfoto-2014-12-30-um-12.45.30.png" alt="Jahrescharts Alben 2014" width="935" height="270" srcset="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/12/Bildschirmfoto-2014-12-30-um-12.45.30.png 935w, https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/12/Bildschirmfoto-2014-12-30-um-12.45.30-600x173.png 600w" sizes="(max-width: 935px) 100vw, 935px" /><figcaption id="caption-attachment-8469" class="wp-caption-text">Jahrescharts Alben 2014</figcaption></figure>
<p>Das Musikjahr Zwanzigvierzehn stellt glücklicherweise einen besseren Jahrgang als das Vorgängerjahr dar. War <a title="Album des Jahres Zwanzigdreizehn" href="https://herr-b.de/2013/12/album-des-jahres-zwanzigdreizehn/">Zwanzigdreizehn</a> die Anzahl guter Alben noch sehr überschaubar und ließ den Appetit auf neues Material von den Stars oder der Broken Social Scene riesig werden, so gab es dieses Jahr die Befriedigung dieser Bedürfnisse und ein paar Überraschungen noch obendrein.</p>
<ol>
<li><strong>Anna Aaron &#8211; Neuro</strong>: Logischerweise mein Album des Jahres. Weil es einfach das beste Album des Jahres ist, in all seiner Vielfalt und dem Mut, der in diesem Stück steckt. Aber auch, weil die Lieder live nochmals so viel besser sind, die Musiker sich so grandios entwickelt haben und ich sie so wahnsinnig gern live gesehen habe. Beim großartigen Konzert in <a title="Anna Aaron | 11.04.2014 | Privatclub, Berlin" href="http://mainstage.de/anna-aaron-11-04-2014-privatclub-berlin/" target="_blank" rel="noopener">Berlin</a>, in kleinem Kreis in <a title="When it’s over and the lights are off" href="https://herr-b.de/2014/04/when-its-over-and-the-lights-are-off/">Köln</a> und natürlich daheim in der <a title="Anna Aaron | 20.08.14 | Kulturarena, Jena" href="http://mainstage.de/anna-aaron-20-08-14-kulturarena-jena/" target="_blank" rel="noopener">KulturArena</a>. Und natürlich verbinde ich mit diesem Album auch <a title="Im Gespräch mit Anna Aaron" href="http://mainstage.de/im-gespraech-mit-anna-aaron/" target="_blank" rel="noopener">das allerbeste Interview des Jahres</a>, wahrscheinlich das Gespräch mit dem größten Tiefgang in diesem Jahr, trotz megagroßer Aufgeregtheit meinerseits. All das zusammen macht aus Neuro mein Album des Jahres, mit großem Abstand.</li>
<li><strong>Stars &#8211; No One is Lost</strong>: Irgendwie schaffen es die Stars halt immer wieder, das Leben in Musik zu packen. Mit allen Höhen und Tiefen. Bei diesem Album mehr Höhen als Tiefen, auch ein Grund weshalb ich mich so sehr auf die Konzerte freue. Nur noch drei Wochen, dann kann dieses Album endlich gebührend zelebriert werden.</li>
<li><strong>Beatsteaks &#8211; Beatsteaks</strong>: Das Album für den Start in den Tag. Wenn last.fm noch nach Zeitpunkt des Hörens auswerten würde, würde genau dies dabei rauskommen. Ich hab es oft am Morgen gehört, um gut in den Tag zu kommen. Das Album ist kein großes Meisterwerk, es ist aber wahnsinnig sympathisch, wie die Beatsteaks selbst eben auch. Und nach einigen Enttäuschungen von dieser Band war ich überrascht, wie gut das Album bereits nach den ersten Durchläufen gefallen konnte. Gut gemacht, Beatbulletten.</li>
<li><strong>Kevin Drew &#8211; Darlings</strong>: Zwar kein neues Broken Social Scene-Album, aber fast so gut. Kevin Drew hat ein gutes Herz und packt seine Gedanken in große Songs. Außerdem ist Feist mit dabei und überhaupt, dieses Album gehört in jedes Musikherz.</li>
<li><strong>LaBrassBanda &#8211; Kiah Royal</strong>: Das wurde in einem Kuhstall aufgezeichnet. Und das hört man. Das Muhen. Ich mag das sehr. Die Musik ist aber auch wunderbar.</li>
<li><strong>INSTRUMENT &#8211; Read Books</strong>: Großartige, wunderbar vielschichtige Rockmusik. Wurde von mir auch <a title="INSTRUMENT – Read Books" href="http://mainstage.de/instrument-read-books/" target="_blank" rel="noopener">rezensiert</a>. Und wäre sicher auch weiter vorn gelandet, wenn ich die Musik denn auch mal live hätte erleben können. Leider wurde das Konzert abgesagt und eine andere Möglichkeit hat sich nicht ergeben. Sehr schade.</li>
<li><strong>Clueso &#8211; Stadtrandlichter</strong>: Da steckt ganz viel Heimat drin. Und Kindheitserinnerungen. Das hat der Clueso echt gut gemacht. Leider sind die Konzerte zu groß und damit zu unattraktiv für mich, um auch da freizudrehen.</li>
<li><strong>Heidi Happy &#8211; Golden Heart</strong>: Der Start war schwierig mit diesem Album. Aber nach dem <a title="Heidi Happy | 01.05.14 | Werk 2, Leipzig" href="http://mainstage.de/heidi-happy-01-05-14-werk-2-leipzig/" target="_blank" rel="noopener">Konzert in Leipzsch</a> und vor allem dem <a title="Im Gespräch mit Heidi Happy" href="http://mainstage.de/im-gespraech-mit-heidi-happy/" target="_blank" rel="noopener">zweitbesten Interview des Jahres</a>, fand ich den Zugang zu diesem Werk. Und kann es jetzt nur weiterempfehlen. Damit zukünftig mehr Besucher zu den Konzerten kommen und ich nicht mehr frustriert direkt im Anschluss ans Konzert einen Bericht in meinen Rechner auf dem Hotelbett kloppen muss.</li>
<li><strong>Mighty Oaks &#8211; Howl</strong>: Ich bin noch immer der Meinung, dass die EP besser war. Gut ist das Album trotzdem. Und der zugehörige <a title="Mighty Oaks | 26.07.2014 | Kulturarena, Jena" href="http://mainstage.de/mighty-oaks-26-07-2014-kulturarena-jena-2/" target="_blank" rel="noopener">Auftritt in der KulturArena</a> war halt auch grandios.</li>
</ol>
<p>Das Album, welches ich jetzt ausgelassen habe, ist von 2013. Und ich habe es lange nicht mehr gehört und kann deswegen nichts drüber schreiben. Aber gut ist es trotzdem und wird genauso wie all die anderen weiterempfohlen von mir.</p>
<p>Ich wünsch mir für Zwanzigfünfzehn übrigens ein neues Nada Surf-Album plus Tour. Das wäre ne feine Sache.</p>
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		<title>Die schönste Kulturarena der Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2014 18:47:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[KulturArena]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach der TransOst schleppte ich meine müden Knochen zu einem Konzert. Und habe das nicht bereut. Die Mighty Oaks spielten in der Kulturarena und mit netter Unterstützung durfte ich kurzfristig daran teilhaben. Und es war ein großartiges Konzert, näheres dazu im Bericht von mir bei Mainstage. Was nicht im Bericht steht, wie schön es war [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_8174" aria-describedby="caption-attachment-8174" style="width: 980px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://mainstage.de/2014/07/mighty-oaks-26-07-2014-kulturarena-jena/" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="size-large wp-image-8174" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/08/20140726-img_1756-980x551.jpg" alt="Kulturarena-Publikum © Felix Brodowski" width="980" height="551" /></a><figcaption id="caption-attachment-8174" class="wp-caption-text">Kulturarena-Publikum © Felix Brodowski</figcaption></figure>
<p>Nach der TransOst schleppte ich meine müden Knochen zu einem Konzert. Und habe das nicht bereut. Die Mighty Oaks spielten in der Kulturarena und mit netter Unterstützung durfte ich kurzfristig daran teilhaben. Und es war ein großartiges Konzert, näheres dazu im <a title="http://mainstage.de/2014/08/mighty-oaks-26-07-2014-kulturarena-jena-2/" href="http://mainstage.de/mighty-oaks-26-07-2014-kulturarena-jena-2/" target="_blank" rel="noopener">Bericht von mir bei Mainstage</a>. Was nicht im Bericht steht, wie schön es war wieder bei der Kulturarena gewesen zu sein. Was für eine wunderbare Veranstaltung mit einer einzigartigen Stimmung in der schönen Jena-Stadt. Und wie fein das war, die Lieder von den Mighty Oaks über Wurzeln und Verbindungen zur Heimat in der Heimat hören zu können.</p>
<p>Noch großartiger sind aber die Bilder, die <a title="https://www.facebook.com/udontlookat" href="https://www.facebook.com/udontlookat" target="_blank" rel="noopener">mein lieber Bruder</a> gemacht hat. Grandios. Und auch bei <a title="http://mainstage.de/category/galerie/" href="http://mainstage.de/category/galerie/" target="_blank" rel="noopener">Mainstage</a> zu finden. Nicht nur von den Mighty Oaks, sondern von den meisten Konzerten der Kulturarena bisher. Ganz besonders großartig gefallen mir die Bilder von Wallis Bird. Zum Beispiel das folgende, was meiner Meinung nach wunderbar zeigt, wie dieser Wirbelwind mit dem Publikum spielen kann.</p>
<figure id="attachment_8175" aria-describedby="caption-attachment-8175" style="width: 980px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://mainstage.de/2014/08/wallis-bird-31-07-2014-kulturarena-jena/" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="size-large wp-image-8175" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/08/20140731-img_2637-980x551.jpg" alt="Wallis Bird in der KulturArena © Felix Brodowski" width="980" height="551" /></a><figcaption id="caption-attachment-8175" class="wp-caption-text">Wallis Bird in der KulturArena © Felix Brodowski</figcaption></figure>
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		<title>Musikalisches Dreierlei</title>
		<link>https://herr-b.de/2014/03/16/musikalisches-dreierlei/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2014 13:19:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich habe meinen Heimaturlaub ja nicht nur zum Radfahren verwendet, sondern auch meine Musiksammlung erweitert. In den letzten Tagen sind nämlich die Alben von Anna Aaron, Heidi Happy und den Mighty Oaks erschienen. Mancherorts ist zu lesen, die Mighty Oaks wären die neuen Mumford &#038; Sons oder Lumineers. Das ist natürlich Quatsch, das wollen die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe meinen Heimaturlaub ja nicht nur zum Radfahren verwendet, sondern auch meine Musiksammlung erweitert. In den letzten Tagen sind nämlich die Alben von Anna Aaron, Heidi Happy und den Mighty Oaks erschienen.</p>
<figure id="attachment_7558" aria-describedby="caption-attachment-7558" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/03/Howl-Bonus-Track-Version.jpg" alt="Mighty Oaks - Howl" width="600" height="600" class="size-full wp-image-7558" /><figcaption id="caption-attachment-7558" class="wp-caption-text">Mighty Oaks &#8211; Howl</figcaption></figure>
<p>Mancherorts ist zu lesen, die Mighty Oaks wären die neuen Mumford &#038; Sons oder Lumineers. Das ist natürlich Quatsch, das wollen die Drei auch gar nicht sein. Das Album, ihr Debüt, ist fein. Wobei ich, ehrlich gesagt, anfangs enttäuscht war. Weil es nicht ganz so gut wie die <em>Just One Day-EP</em> ist. Das Album nimmt einen nicht so schnell mit auf die Reise wie die EP. Aber es bekräftigt damit exakt mein Bild, dass ich <a href="https://herr-b.de/2013/04/tanzverbot-auf-schwedisch/" title="Tanzverbot auf Schwedisch">beim Shout Out Louds-Konzert in Leipzig</a> von den Mighty Oaks bekommen hatte. Drei Typen, die sehr feine Musik machen, die ehrlich gemeint ist und von Herzen kommt. Man muss keine Überhits schreiben, um gute Musik zu machen. Manchmal reicht es vollkommen aus, den Hörern eine schöne Zeit zu bereiten. <a href="http://www.mightyoaksmusic.com" title="Mighty Oaks" target="_blank" rel="noopener"><em>(Mighty Oaks &#8211; Howl)</em></a></p>
<figure id="attachment_7563" aria-describedby="caption-attachment-7563" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/03/Golden-Heart.jpg" alt="Heidi Happy - Golden Heart" width="600" height="600" class="size-full wp-image-7563" /><figcaption id="caption-attachment-7563" class="wp-caption-text">Heidi Happy &#8211; Golden Heart</figcaption></figure>
<p>Ach ja, das Album ist mein Sorgenkind. Es ist gut, keine Frage. Es sind ein paar sehr feine Lieder drauf. Aber im Gegensatz zu den letzten beiden Alben von Heidi Happy fehlt <em>Golden Heart</em> eine klare Linie. Die Kompaktheit und das einheitliche Bild vermisse ich. Ich habe kein Problem damit, dass auch lustige, noch so ernst gemeinte, Liedlis drauf sind. Oder dass man &#8222;Du da, ich da&#8220; unbedingt nochmals auf ein Album packt, obwohl es schon auf dem Debüt war. Aber irgendwie muss ich mich hier erst zurechtfinden. Aber ich glaube ich bin eh einer der wenigen Menschen, die heute Alben noch in voller Länge und am Stück hören. Vielleicht muss ich es ja auch nur öfter hören. <a href="http://www.heidihappy.ch" title="http://www.heidihappy.ch" target="_blank" rel="noopener"><em>(Heidi Happy &#8211; Golden Heart)</em></a></p>
<figure id="attachment_7566" aria-describedby="caption-attachment-7566" style="width: 700px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/03/Neuro.jpg" alt="Anna Aaron - Neuro" width="700" height="700" class="size-full wp-image-7566" srcset="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/03/Neuro.jpg 700w, https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/03/Neuro-600x600.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /><figcaption id="caption-attachment-7566" class="wp-caption-text">Anna Aaron &#8211; Neuro</figcaption></figure>
<p>Anfangs tat ich mich auch mit diesem Album schwer. Ich hatte das Gefühl, das tragende Moment der Musik, nämlich die besondere Stimme und der Gesang, wären bei diesem Album zu sehr in den Hintergrund gerückt. Und vom Rhythmus übertüncht. Aber dann habe ich das alte und das neue Album hintereinander gehört und gar nicht bemerkt, wann das eine aufhört und das andere anfängt. So groß können die Unterschiede demnach nicht sein. Überhaupt gefällt <em>Neuro</em> mir mit jedem Hören mehr. Mittlerweile ist es mein Favorit von den dreien hier. Die hohe Hürde nach dem ersten Album wurde mit Bravour genommen. Ein echter Ohrwurm ist auch auf dem Album, deshalb folgt gleich das Video zu ebenjenen. <a href="http://annaaaron.com" title="http://annaaaron.com" target="_blank" rel="noopener"><em>(Anna Aaron &#8211; Neuro)</em></a><br />
<iframe loading="lazy" title="Anna Aaron - LINDA (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/cGyS_goCnLI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Tanzverbot auf Schwedisch</title>
		<link>https://herr-b.de/2013/04/06/tanzverbot-auf-schwedisch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 19:55:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>
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		<category><![CDATA[Shout Out Louds]]></category>
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					<description><![CDATA[So ganz verstanden habe ich es noch nicht, was es mit diesem Tanzverbot auf sich hat. Aber Fakt ist, hier war es menschenleer am Karfreitag. Gefühlt zumindest. Deswegen fuhr ich Richtung Osten, nach Leipzig, wo kein Tanzverbot herrschte. Dort spielten die wunderbaren Shout Out Louds, unterstützt von den Mighty Oaks. In der eiskalten Stadt war [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4682" aria-describedby="caption-attachment-4682" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-4682" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_1436.jpg" alt="Shout Out Louds im UT Connewitz" width="600" height="450" /><figcaption id="caption-attachment-4682" class="wp-caption-text">Shout Out Louds im UT Connewitz</figcaption></figure>
<p>So ganz verstanden habe ich es noch nicht, was es mit diesem Tanzverbot auf sich hat. Aber Fakt ist, hier war es menschenleer am Karfreitag. Gefühlt zumindest. Deswegen fuhr ich Richtung Osten, nach Leipzig, wo kein Tanzverbot herrschte. Dort spielten die wunderbaren Shout Out Louds, unterstützt von den Mighty Oaks.<span id="more-4681"></span></p>
<p>In der eiskalten Stadt war ein bisschen Bewegung zum Aufwärmen auch nötig. Oder eine funktionierende Heizung. Diese wärmte dem Publikum im fast schon mystisch wirkendem UT Connewitz ein. Zeitgleich zum Auftritt der Vorband <a href="http://www.facebook.com/mightyoaksmusic" target="_blank" rel="noopener">Mighty Oaks</a>. Diese lieferten feine Musik, welche an der von Mumford &amp; Sons, Band of Horses u.ä. angelehnt ist. Zumindest waren dies meine ersten Assoziationen. Anhören kann man sich das auch <a href="https://soundcloud.com/mightyoaksmusic">bei Soundcloud</a>, wobei ich sagen muss, dass es live nochmal ein Stück besser klang.</p>
<figure id="attachment_4683" aria-describedby="caption-attachment-4683" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-4683" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_1433.jpg" alt="Mighty Oaks im UT Connewitz" width="600" height="450" /><figcaption id="caption-attachment-4683" class="wp-caption-text">Mighty Oaks im UT Connewitz</figcaption></figure>
<p>Die Laut Raus Schreier, mit neuem Schlagzeuger, das fiel aber nicht weiter auf, gaben sich anschließend alle Mühe, das Tanzverbot vergessen zu machen. Allerdings schien dies dem Leipziger Publikum nicht ganz klar zu sein. Dieses verhielt sich eher verhalten, zumindest im Vergleich zu meinen bisherigen Shout Out Louds-Erlebnissen empfand ich es so. Richtig wild wurde es nur bei den wenigen alten Hits von den ersten beiden Alben. Die Schweden waren aber gekommen, um in erster Linie ihr <a href="http://mainstage.de/shout-out-louds-optica/" target="_blank" rel="noopener">wunderbares, neues Album</a> vorzustellen. Und auf diesem gibt es eben auch ganz großartige Lieder, die leider an dem Abend ein wenig verpufften. An der Band lag dies nicht, diese gaben sich allesamt viel Mühe, ihre Lieder adäquat darzubieten.</p>
<p>Bald sieben Jahre ist es nun her, dass ich diese Band zum ersten Mal live erleben konnte. Eine lange Zeit, aber sie haben nichts von ihrer Energie verloren, was bemerkenswert und bewundernswert ist. Abgeklärter und professioneller wirkt ihre Show, aber kein Wunder nachdem sie damit wahrscheinlich schon mehrfach den Erdball umrundet haben. Und trotzdem noch Anekdoten vom letzten Konzert in Leipzig erzählen konnten. Irgendwie muss man sie einfach mögen, die Laut Raus Schreier. Trotz Tanzverbot, kalter Stadt und kühlem Publikum.</p>
<p>Hier noch ein paar Eindrücke von der Band persönlich:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="Discoveries #40" src="https://player.vimeo.com/video/62967899?dnt=1&amp;app_id=122963" width="500" height="281" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write"></iframe></p>
<p style="text-align: center;">
<a href="http://vimeo.com/62967899">Discoveries #40</a> from <a href="http://vimeo.com/shoutoutlouds">Shout Out Louds &#8211; Discoveries</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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