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	<title>Beatsteaks &#8211; Herr B. und sein Leben</title>
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	<description>&#34;Man kann alles erzählen, nur nicht sein wirkliches Leben.&#34;</description>
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	<title>Beatsteaks &#8211; Herr B. und sein Leben</title>
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		<title>40. Gurtenfestival #GRTN23</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jul 2023 21:20:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurze Notiz nach zwei Tagen am Güsche: Freitag Cari Cari Haben den Tag auf der Hauptbühne eröffnet, kommen aus Österreich, Musik u.a. mit Didgeridoo. Nicht schlecht. Lime Garden Vier junge Engländerinnen machen megagute Musik, inspiriert von Surfrock bis Punk und viel besser als die altbekannte Schrammelmusik aus England. Sehr sympathisch auf der Bühne, hat sehr [&#8230;]]]></description>
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<p>Kurze Notiz nach zwei Tagen am Güsche:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Freitag</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Cari Cari</h3>



<p>Haben den Tag auf der Hauptbühne eröffnet, kommen aus Österreich, Musik u.a. mit Didgeridoo. Nicht schlecht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lime Garden</h3>



<p>Vier junge Engländerinnen machen megagute Musik, inspiriert von Surfrock bis Punk und viel besser als die altbekannte Schrammelmusik aus England. Sehr sympathisch auf der Bühne, hat sehr viel Spass bereitet. Leider war das Publikum nicht sehr zahlreich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lily Claire</h3>



<p>Sehr feines Konzert am Campfire, Popmusik mit französischen Texten. Hat alle Zuhörer verzaubert, glaub ich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Beatsteaks</h3>



<p>Die sind halt noch immer eine der besten Livebands. So viel Spass. Lustiger Moshpit mit einigen verwirrten Menschen, die wohl zum ersten Mal ein Moshpit-Erlebnis hatten. Viel Spass auch auf der Bühne, wo man kurz auch einen Circle Pit veranstaltete. Leider viel zu kurz, ein Beatsteaks-Konzert steht nun oben auf der To Do-Liste.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Phoenix</h3>



<p>Total langweiliger und blutleerer Auftritt. Das Bühnenbild war noch das Beste davon.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Troubas Kater</h3>



<p>Ich war müde und die ersten Lieder klangen leider alle gleich. Ab ins Bett.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Samstag</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Lola Marsh</h3>



<p>Eröffnet den heissen Tag auf der Hauptbühne. Macht vielen Leuten im Publikum Spass und versprüht viel Freude auf der Bühne.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Evelinn Trouble</h3>



<p>Sehr sympathischer Auftritt, sehr gute Musik von Musikerinnen, die ihr Handwerk verstehen. Das hat nicht nur mir gefallen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Leoniden</h3>



<p>Zu Beginn kaum Menschen vor der Bühne. Wegen Ignoranz und Hitze wahrscheinlich. Die Band feuert einfach das heftigste Feuerwerk ab und nach und nach steigt die Stimmung. Am Ende gibt es sogar kleine Mosh Pits und ganz viel lächelnde Gesichter. Sehr undankbarer Slot für so eine grossartige Band, aber das haben sie trotzdem super gemeistert.</p>



<p>Dann ist es mir zu heiss und das Lineup zu langweilig und ich geh nach Hause.</p>
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		<title>Album des Jahres Zwanzigvierzehn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2014 16:28:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Album des Jahres]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Musikjahr Zwanzigvierzehn stellt glücklicherweise einen besseren Jahrgang als das Vorgängerjahr dar. War Zwanzigdreizehn die Anzahl guter Alben noch sehr überschaubar und ließ den Appetit auf neues Material von den Stars oder der Broken Social Scene riesig werden, so gab es dieses Jahr die Befriedigung dieser Bedürfnisse und ein paar Überraschungen noch obendrein. Anna Aaron [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_8469" aria-describedby="caption-attachment-8469" style="width: 935px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-8469" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/12/Bildschirmfoto-2014-12-30-um-12.45.30.png" alt="Jahrescharts Alben 2014" width="935" height="270" srcset="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/12/Bildschirmfoto-2014-12-30-um-12.45.30.png 935w, https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/12/Bildschirmfoto-2014-12-30-um-12.45.30-600x173.png 600w" sizes="(max-width: 935px) 100vw, 935px" /><figcaption id="caption-attachment-8469" class="wp-caption-text">Jahrescharts Alben 2014</figcaption></figure></p>
<p>Das Musikjahr Zwanzigvierzehn stellt glücklicherweise einen besseren Jahrgang als das Vorgängerjahr dar. War <a title="Album des Jahres Zwanzigdreizehn" href="https://herr-b.de/2013/12/album-des-jahres-zwanzigdreizehn/">Zwanzigdreizehn</a> die Anzahl guter Alben noch sehr überschaubar und ließ den Appetit auf neues Material von den Stars oder der Broken Social Scene riesig werden, so gab es dieses Jahr die Befriedigung dieser Bedürfnisse und ein paar Überraschungen noch obendrein.</p>
<ol>
<li><strong>Anna Aaron &#8211; Neuro</strong>: Logischerweise mein Album des Jahres. Weil es einfach das beste Album des Jahres ist, in all seiner Vielfalt und dem Mut, der in diesem Stück steckt. Aber auch, weil die Lieder live nochmals so viel besser sind, die Musiker sich so grandios entwickelt haben und ich sie so wahnsinnig gern live gesehen habe. Beim großartigen Konzert in <a title="Anna Aaron | 11.04.2014 | Privatclub, Berlin" href="http://mainstage.de/anna-aaron-11-04-2014-privatclub-berlin/" target="_blank" rel="noopener">Berlin</a>, in kleinem Kreis in <a title="When it’s over and the lights are off" href="https://herr-b.de/2014/04/when-its-over-and-the-lights-are-off/">Köln</a> und natürlich daheim in der <a title="Anna Aaron | 20.08.14 | Kulturarena, Jena" href="http://mainstage.de/anna-aaron-20-08-14-kulturarena-jena/" target="_blank" rel="noopener">KulturArena</a>. Und natürlich verbinde ich mit diesem Album auch <a title="Im Gespräch mit Anna Aaron" href="http://mainstage.de/im-gespraech-mit-anna-aaron/" target="_blank" rel="noopener">das allerbeste Interview des Jahres</a>, wahrscheinlich das Gespräch mit dem größten Tiefgang in diesem Jahr, trotz megagroßer Aufgeregtheit meinerseits. All das zusammen macht aus Neuro mein Album des Jahres, mit großem Abstand.</li>
<li><strong>Stars &#8211; No One is Lost</strong>: Irgendwie schaffen es die Stars halt immer wieder, das Leben in Musik zu packen. Mit allen Höhen und Tiefen. Bei diesem Album mehr Höhen als Tiefen, auch ein Grund weshalb ich mich so sehr auf die Konzerte freue. Nur noch drei Wochen, dann kann dieses Album endlich gebührend zelebriert werden.</li>
<li><strong>Beatsteaks &#8211; Beatsteaks</strong>: Das Album für den Start in den Tag. Wenn last.fm noch nach Zeitpunkt des Hörens auswerten würde, würde genau dies dabei rauskommen. Ich hab es oft am Morgen gehört, um gut in den Tag zu kommen. Das Album ist kein großes Meisterwerk, es ist aber wahnsinnig sympathisch, wie die Beatsteaks selbst eben auch. Und nach einigen Enttäuschungen von dieser Band war ich überrascht, wie gut das Album bereits nach den ersten Durchläufen gefallen konnte. Gut gemacht, Beatbulletten.</li>
<li><strong>Kevin Drew &#8211; Darlings</strong>: Zwar kein neues Broken Social Scene-Album, aber fast so gut. Kevin Drew hat ein gutes Herz und packt seine Gedanken in große Songs. Außerdem ist Feist mit dabei und überhaupt, dieses Album gehört in jedes Musikherz.</li>
<li><strong>LaBrassBanda &#8211; Kiah Royal</strong>: Das wurde in einem Kuhstall aufgezeichnet. Und das hört man. Das Muhen. Ich mag das sehr. Die Musik ist aber auch wunderbar.</li>
<li><strong>INSTRUMENT &#8211; Read Books</strong>: Großartige, wunderbar vielschichtige Rockmusik. Wurde von mir auch <a title="INSTRUMENT – Read Books" href="http://mainstage.de/instrument-read-books/" target="_blank" rel="noopener">rezensiert</a>. Und wäre sicher auch weiter vorn gelandet, wenn ich die Musik denn auch mal live hätte erleben können. Leider wurde das Konzert abgesagt und eine andere Möglichkeit hat sich nicht ergeben. Sehr schade.</li>
<li><strong>Clueso &#8211; Stadtrandlichter</strong>: Da steckt ganz viel Heimat drin. Und Kindheitserinnerungen. Das hat der Clueso echt gut gemacht. Leider sind die Konzerte zu groß und damit zu unattraktiv für mich, um auch da freizudrehen.</li>
<li><strong>Heidi Happy &#8211; Golden Heart</strong>: Der Start war schwierig mit diesem Album. Aber nach dem <a title="Heidi Happy | 01.05.14 | Werk 2, Leipzig" href="http://mainstage.de/heidi-happy-01-05-14-werk-2-leipzig/" target="_blank" rel="noopener">Konzert in Leipzsch</a> und vor allem dem <a title="Im Gespräch mit Heidi Happy" href="http://mainstage.de/im-gespraech-mit-heidi-happy/" target="_blank" rel="noopener">zweitbesten Interview des Jahres</a>, fand ich den Zugang zu diesem Werk. Und kann es jetzt nur weiterempfehlen. Damit zukünftig mehr Besucher zu den Konzerten kommen und ich nicht mehr frustriert direkt im Anschluss ans Konzert einen Bericht in meinen Rechner auf dem Hotelbett kloppen muss.</li>
<li><strong>Mighty Oaks &#8211; Howl</strong>: Ich bin noch immer der Meinung, dass die EP besser war. Gut ist das Album trotzdem. Und der zugehörige <a title="Mighty Oaks | 26.07.2014 | Kulturarena, Jena" href="http://mainstage.de/mighty-oaks-26-07-2014-kulturarena-jena-2/" target="_blank" rel="noopener">Auftritt in der KulturArena</a> war halt auch grandios.</li>
</ol>
<p>Das Album, welches ich jetzt ausgelassen habe, ist von 2013. Und ich habe es lange nicht mehr gehört und kann deswegen nichts drüber schreiben. Aber gut ist es trotzdem und wird genauso wie all die anderen weiterempfohlen von mir.</p>
<p>Ich wünsch mir für Zwanzigfünfzehn übrigens ein neues Nada Surf-Album plus Tour. Das wäre ne feine Sache.</p>
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		<title>Album des Jahres Zwanzigelf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 21:28:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Jahr ist bald Geschichte und es wird wieder Zeit, das Album des Jahres hier zu verkünden. Da es letztes Jahr so gut geklappt hatte, ziehe ich wieder meine Hörstatistik von last.fm als Entscheidungsträger heran. Teitur – Let the Dog Drive Home: Es steht in der Statistik zwar nicht oben, aber wenn man fair ist [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_3878" aria-describedby="caption-attachment-3878" style="width: 754px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-30-um-20.36.52.png" alt="Jahrescharts 2011" width="754" height="446" class="size-large wp-image-3878" srcset="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-30-um-20.36.52.png 754w, https://herr-b.de/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-30-um-20.36.52-600x355.png 600w" sizes="(max-width: 754px) 100vw, 754px" /><figcaption id="caption-attachment-3878" class="wp-caption-text">Jahrescharts 2011</figcaption></figure>Das Jahr ist bald Geschichte und es wird wieder Zeit, das Album des Jahres hier zu verkünden. Da es <a title="Album des Jahres Zwanzigzehn" href="https://herr-b.de/2010/12/album-des-jahres-zwanzigzehn/">letztes Jahr</a> so gut geklappt hatte, ziehe ich wieder <a href="http://www.lastfm.de/user/black_sheep_man">meine Hörstatistik von last.fm</a> als Entscheidungsträger heran.</p>
<ol>
<li><strong>Teitur – Let the Dog Drive Home</strong>: Es steht in der Statistik zwar nicht oben, aber wenn man fair ist und <a title="Album des Jahres Zwanzigzehn" href="https://herr-b.de/2010/12/album-des-jahres-zwanzigzehn/">die Counts des letzten Jahres</a> hinzu zählt, auch in Anbetracht der Tatsache, dass das Album offiziell erst Anfang 2011 erschien, ergibt sich diese Platzierung. Völlig gerechtfertigt, denn es ist noch immer ein gern gehörtes und gehaltvolles Album. Dieses wird sicher noch sehr lange Zeit zu meinen Lieblingsalben zählen.</li>
<li><strong>Memphis – Here Comes A City</strong>: Dieses Album its so wunderbar simpel und randvoll mit schwer zu fassender Schönheit, dass ich es immer und immer wieder höre. So großartig. Wer es nicht kennt, hat mit Sicherheit etwas verpasst. Aber ich habe ja <a href="https://herr-b.de/2011/01/here-comes-a-song/">schon damals Bescheid gesagt</a>.</li>
<li><strong>Clueso – An und für sich</strong>: Es überrascht mich schon, dass ich dieses Album so oft gehört habe. Es hat diesen Platz verdient, daran besteht kein Zweifel. Der Clueso ist zwar manchmal etwas schlicht, hat aber ein feines Werk erschaffen. Und eigenartigerweise habe ich immer auf dem Heimweg, wenn der Zug sich Erfurt näherte, ein großes Bedürfnis nach diesem Album verspürt.</li>
<li><strong>Death Cab for Cutie – Codes and Keys</strong>: Auch diese Platzierung ist überraschend. Es kam mir nicht so vor, dass ich dieses Album so oft gehört habe. Aber last.fm kennt mich eben besser. Und es war ja auch eines der sehr wenigen Konzerte, die ich dieses Jahr erlebt habe.</li>
<li><strong>Send more cats – , please.</strong>: Und dies war das andere Konzert, die <a href="https://herr-b.de/2011/05/die-hauptstadt-der-katzen/">grandiose Geburtsfeier des Albums</a>. Das war etwas ganz besonderes. Sowas bleibt im Herzen.</li>
<li><strong>Foo Fighters – Wasting Light</strong>: Das beste Rockalbum der letzten Jahre. Und das von so alten Säcken wie den Foos. Das zeigt aber auch, wie kaputt die Rockmusik momentan ist. Die Jugend wird gnadenlos an die Wand gespielt und die Foo Fighters hauen einfach mal ein Hammeralbum raus. So kann&#8217;s auch gehen.</li>
<li><strong>Beatsteaks – Boombox</strong>: Hat mich nicht wirklich überzeugt, aber ich hab es zum Joggen wohl recht oft gehört. Hat mich bestimmt auch schneller gemacht, <a href="https://herr-b.de/2011/02/boombox-vs-laufrad/">zumindest wenn ich vom Hund verfolgt wurde</a>.</li>
<li><strong>Anna Aaron – Dogs in Spirit</strong>: Diese Stimme ist der pure Wahnsinn. Ich freue mich schon darauf, diese mal live hören zu dürfen. Sehr interessant auch der Ansatz, mit dem die junge Frau an dieses Album herangegangen ist.</li>
<li><strong>Boy – Mutual Friends</strong>: Aufsteiger des Jahres, ganz klar. Eine Entdeckung, die außer mir noch sehr viele andere Musikliebhaber gemacht haben. Und diese beiden Frauen haben es auch verdient mit ihrer Musik Aufmerksamkeit zu erhalten. Mal schauen wie das weiter geht.</li>
<li><strong>Heidi Happy – Hiding With the Wolves</strong>: Eher zufällig habe ich entdeckt, dass die bezaubernde Heidi Happy auch ein neues Album zur Welt gebracht hat. Und sehr schönes. Etwas weniger verspielt als die Vorgänger. Aber gerade dadurch ein Meisterwerk.</li>
<li><strong>Feist – Metals</strong>: Dieses Album ist schwierig. Etwas sperrig. Ziemlich kühl und irgendwie wie ein kühler Tag bei stürmischen Wetter unter freiem Himmel. Und deswegen so großartig.</li>
</ol>
<p>Die anderen Alben sind älteren Ursprungs, aber deswegen nicht weniger gut. Und falls es jemanden interessiert, <strong>Coldplay</strong> sind auf Platz 37. Das Album ist sicher nicht schlecht, aber es hat mich nicht gepackt. Richtig schlecht sind aber <strong>Tim Bendzko</strong> und <strong>Lana Del Rey</strong>. Die Hypes des Jahres, die, wenn es denn Gerechtigkeit gibt, ganz schnell wieder verschwinden. Können beide nicht singen, so dass ihre trotzigen Versuche in meinen Ohren Schmerzen hervorrufen. Wobei die eine mit ihren aufgespritzten Lippen zumindest eine Erklärung für diesen Makel hätte. Meine Hoffnung besteht darin, dass spätestens beim Erscheinen des Debütalbums von Frau Del Rey auch der/die Letzte merkt, dass er/sie von Universal an der Nase herum geführt wurde.</p>
<p>Zum Abschluss noch was Schönes, gleichzeitig auch der Bogen von den neuen zu den alten Jahrescharts. Anna Aaron mit ihrer Version von &#8222;Use Somebody&#8220;. </p>
<p style="text-align: center;"><iframe title="Anna Aaron &quot;Use Somebody (Kings of Leon Cover)&quot; - NP Sessions" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5gQSSnX9ZSw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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