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	<title>CD &#8211; Herr B. und sein Leben</title>
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	<description>&#34;Man kann alles erzählen, nur nicht sein wirkliches Leben.&#34;</description>
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	<title>CD &#8211; Herr B. und sein Leben</title>
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		<title>20 Jahre Dookie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 16:46:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ego]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute vor 20 Jahren erschien &#8222;Dookie&#8220; in den Vereinigten Staaten. Man liest hier und da davon. So auch von mir, denn für mich stellt dieses Album etwas ganz besonderes dar. Zum Einen war es meine erste CD. Okay, ein wenig relativieren muss ich das. Es war irgendwann im Herbst 1994 (glaub ich), die Green Day-Lieder [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_7445" aria-describedby="caption-attachment-7445" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/02/IMG_1925.jpg" alt="Dookie (Man beachte den Preis.)" width="1024" height="575" class="size-full wp-image-7445" srcset="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/02/IMG_1925.jpg 1024w, https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/02/IMG_1925-600x337.jpg 600w, https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/02/IMG_1925-1000x562.jpg 1000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-7445" class="wp-caption-text">Dookie (Man beachte den Preis.)</figcaption></figure>
<p>Heute vor 20 Jahren erschien &#8222;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dookie">Dookie</a>&#8220; in den Vereinigten Staaten. Man liest hier und <a href="http://www.stereogum.com/1652482/dookie-turns-20/franchises/the-anniversary/">da</a> davon. So auch von mir, denn für mich stellt dieses Album etwas ganz besonderes dar. </p>
<p>Zum Einen war es meine erste CD. Okay, ein wenig relativieren muss ich das. Es war irgendwann im Herbst 1994 (glaub ich), die Green Day-Lieder liefen auf MTV rauf und runter, Kurt Cobain war schon ein paar Monate tot und ich wollte mir vom ersparten Geld eine CD kaufen. Damals musste man dafür noch sehr weit fahren. Ich glaube wir fuhren zuerst in ein Einkaufszentrum in der Nähe von Rudolstadt. Einer von diesen grässlichen Konsumtempel, die der Kapitalismus mit sich brachte, die aber meist nach wenigen Jahren wieder verschwanden. Dort in der CD-Abteilung gab es aber kein Dookie. Aus Verzweiflung kaufte ich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monster_(R.E.M.-Album)">R.E.M. &#8211; Monster</a>. Die zweite Station unserer Tour war ein Konsumtempel in Saalfeld (vielleicht waren wir auch zuerst in Saalfeld und danach bei Rudolstadt, jedenfalls war es damals eine Tagesreise bis zum nächsten CD-Dealer). Dort gab es Dookie, es wurde gekauft und ich war glücklich. Allerdings hatte ich damals aber noch keine eigene Musikanlage. Und so konnte ich Dookie meist nur hören, wenn kein andere daheim war. Sobald alle, bis auf meinen Bruder, der durfte mithören, aus dem Haus waren, wurde die CD der grünen Hülle entnommen, in die CD-Schublade gelegt und ganz laut aufgedreht.</p>
<p>Und dies war für mich der Einstieg in die Welt der Musik. Von Anfang an war ich fasziniert davon, wie diese drei Typen es schafften, aus drei simplen Instrumenten solche Lieder zu gestalten. So eingängig und locker, nicht dieses schwere Grunge-Zeug, aber auch kein hirnloser Pop. Damals gab es ja einen wahnsinnigen Aufschrei in der Punkszene, weil Green Day einen Majorvertrag eingingen. Ohne diesen hätte ich aber wahrscheinlich nie von dieser Band gehört. Oder hätte in der thüringischen Provinz ein Album erstehen können. Ich finde es noch heute gut und richtig, was damals passiert ist. Und welche Folgen Dookie für die Musikwelt hatte. Nicht nur für meine. So viele Alben und Bands, die danach kamen, hätte es ohne Dookie höchstwahrscheinlich nie gegeben.</p>
<p>Meine Green Day-Geschichte ging damit weiter, dass ich ein &#8222;Eat your parents&#8220;-Shirt erstand und es stolz in der Schule trug. Ich glaube das gab es damals zusammen mit der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Basket_Case">Basket Case-Single</a>. 1996 war ich dann auf meinem ersten Konzert. Green Day im Haus Auensee, das damals noch eine Großraumdisko war und anders hieß, in Leipzig. Insgesamt habe ich Green Day nur zweimal live erlebt, habe seit Warning kein Album mehr gekauft und verbinde doch so viel mit dieser Band, dass ich auch heute noch ab und an gern ein Green Day-Shirt trage. Und die Songtexte noch immer auswendig kann, was mich selbst überrascht.</p>
<p>Wer auch Lust auf eine Zeitreise hat, hier gibt es eine Möglichkeit. Ein Mitschnitt vom Woodstock-Auftritt 1994. Die pure Schlammschlacht. Unbedingt bis zum Ende anschauen!<br />
<iframe title="Green Day Live at Woodstock 94 (Full)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/8IH77GPpjvU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=8IH77GPpjvU" title="Green Day Live at Woodstock 94 (Full)" target="_blank" rel="noopener">Green Day Live at Woodstock 94 (Full)</a></p>
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		<title>Geistreiche Musik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 20:56:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits im Jahre 2007 habe ich mir hier Gedanken zum Musikformat der Zukunft gemacht, die man hier nachlesen kann. Damals war unter anderem das neue Album der Stars ein Ausgangspunkt. So wie heute auch. Denn ich bekam gestern Post von eben jenen Stars aus Montreal. Damals war ich noch der Meinung, die CD wird auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_2697" aria-describedby="caption-attachment-2697" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2010/06/CIMG0778.jpg" alt="Post aus Montreal" width="800" height="600" class="size-large wp-image-2697" srcset="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2010/06/CIMG0778.jpg 800w, https://herr-b.de/wp-content/uploads/2010/06/CIMG0778-600x450.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-2697" class="wp-caption-text">Post aus Montreal</figcaption></figure><br />
Bereits im Jahre 2007 habe ich mir hier Gedanken zum Musikformat der Zukunft gemacht, die man <a href="https://herr-b.de/2007/08/zukunftsmusik/">hier</a> nachlesen kann. Damals war unter anderem das neue Album der Stars ein Ausgangspunkt. So wie heute auch. Denn ich bekam gestern Post von eben jenen Stars aus Montreal.</p>
<p>Damals war ich noch der Meinung, die CD wird auch in Zukunft Hauptmedium für Musik sein. Ein die meisten Abstimmenden bei der Umfrage sahen das nicht anders. Heute sieht meine Position da anders aus. Aus ganz praktischen Gründen. Denn ich höre keine CDs mehr. Ich höre Musik meist am SchleppMac, da ist alles digital. Zudem doppelt gesichert, so dass theoretisch nichts verloren gehen kann. Im Auto und überhaupt sonst unterwegs höre ich Musik auf dem iPhone, ebenfalls alles digital. Deswegen kaufe ich meine Musik heute auch hauptsächlich als Download. Ist eben auch einfacher als noch die CDs zu finden, die man gern haben möchte.</p>
<p>Und so habe ich mir dieses Jahr genau zwei CDs gekauft. Das aktuelle Lunik-Album, weil ich was zum Signieren brauchte. Okay, ein bissel auch wegen der Musik und der Tatsache, dass diese digital für mich noch nicht erhältlich war. Und dann das wunderbare Broken Social Scene-Album, weil es das bei der Vorbestellung inkl. Download für einen Preis gab, den dieses Meisterwerk (auch visuell) wert ist.</p>
<p>Und nun stand das nächste Stars-Album an. Im Vorverkauf gibt es dieses auch in unterschiedlichen Formaten und ich machte mir wieder Gedanken, welches angemessen sei. Und habe mich dann für <a href="http://store.youarestars.com/browse/the-five-ghosts/?id=1676">das Lyricbook</a> entschieden. Weil das meiner Meinung nach eine wirklich schöne Idee ist. Die Musik hat man digital zum Anhören und kann nebenbei in einem echtem Buch dazu blättern. Und eben keinem dünnen Booklet, sondern einem ordentlich gebundenem Buch. Welches zudem sehr schön gestaltet ist. Unter anderem mit einer Anleitung zur Geisterbeschwörung. Und tollen Bildern. Insgesamt eben eine wunderbare Möglichkeit, die Stimmung der Musik in anderer Form umzusetzen. Und damit eben genau das Format, was mir am meisten zugesagt. Weil es sich trotzdem um ein vollwertiges Musikalbum handelt, wie bei der CD auch. Erweitert durch eben jenes Textbuch.</p>
<p>Problem ist jetzt nur, das Album erscheint erst am 22. Juni. Ich kann also die Texte schon vorher auswendig lernen. Und mich auf die Musik dazu freuen. Und schon allein wenn ich mir den Text von &#8222;Dead Hearts&#8220; einverleibe, wird klar, dass mir dieses Album wieder viel geben wird.</p>
<figure id="attachment_2698" aria-describedby="caption-attachment-2698" style="width: 800px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2010/06/CIMG0779.jpg" alt="Textbuch: Stars - The Five Ghosts" width="800" height="600" class="size-large wp-image-2698" srcset="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2010/06/CIMG0779.jpg 800w, https://herr-b.de/wp-content/uploads/2010/06/CIMG0779-600x450.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption id="caption-attachment-2698" class="wp-caption-text">Textbuch: Stars &#8211; The Five Ghosts</figcaption></figure>
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		<title>Zukunftsmusik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 12:41:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die CD wird 25 Jahre alt. Am 17.08.1982 erschien die erste kommerzielle CD. Und es hat sich viel getan seit damals. Die Musik-CD ist heute fast schon wieder tot, dank MP3 und Internet. Zumindest beschleicht mich jedesmal dieses Gefühl, wenn ich hier in den Mediamarkt gehe (ist halt am nächsten dran) und fast immer mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die CD wird 25 Jahre alt. Am 17.08.1982 erschien die erste kommerzielle CD. Und es hat sich viel getan seit damals. Die Musik-CD ist heute fast schon wieder tot, dank MP3 und Internet. Zumindest beschleicht mich jedesmal dieses Gefühl, wenn ich hier in den Mediamarkt gehe (ist halt am nächsten dran) und fast immer mit leeren Händen den Markt wieder verlasse, weil es die gesuchten Alben entweder gar nicht gibt oder zu einem unverschämt hohen Preis. Trotzdem möchte und werde ich nicht auf dieses Medium verzichten.</p>
<p>Auch die Visions-Redaktion hat sich Gedanken zu diesem Thema gemacht. Unter dem Titel &#8222;Kulturkampf Musik&#8220;, inklusive einer <a href="http://kulturkampf-musik.de/" target="_blank">Webseite</a>, wo man sich auch den dazu gehörigen Artikel runterladen kann. Was ich hiermit empfehlen möchte, denn der ist wirklich lesenswert. Und einige Thesen auch nachvollziehbar. Leider fehlen mir aber auch einige Aspekte. So wird beispielsweise nicht auf die älteren Hörer eingegangen. Diejenigen, die damals schon Musik auf Kassetten kopiert haben, aber auch teilweise sehr teure Schallplatten gekauft haben, und heute trotzdem der Musik nicht mehr den selben Wert zuschätzen wie damals. Oder der Tatsache, dass die Plattenindustrie in die ersten Jahren nach Einführung der CD so einen hohen Umsatz gemacht hat, weil sich viele die Alben, die sie schon auf Schallplatte hatten, nochmals auf CD gekauft haben.<br />
Aber man sollte sich meiner Meinung nach mal die Zeit nehmen und den Artikel in Ruhe lesen und überdenken. Es stehen einige gute und wichtige Sachen drin. Man mag von der Visions ansonsten halten was man will (man kann sich halt super auf die Hefte setzen, damit man auf einem Festival keinen nassen oder dreckigen Hintern bekommt).</p>
<p>Der Artikel enthält auch einen für mich eher erschreckenden Fakt. So war ich einer von vier(!) Käufern, die sich das neue <a href="https://herr-b.de/2007/07/can-you-hear-the-stars/">Album von den Stars am ersten Tag</a> legal runtergeladen haben. Krass.</p>
<p>Das ist jetzt wohl auch der perfekte Zeitpunkt um die letzte Umfrage auszuwerten.</p>
<p>[poll id=&#8220;13&#8243;]</p>
<p>Die Meisten sehen also nach wie vor die Zukunft im Album auf CD. Zumindest auf den ersten Blick scheint es so. Aber es haben doch mehr als die Hälfte für eine von den Downloadvarianten gestimmt. Aber wirklich aussagekräftig ist das ganze mit insgesamt 15 Stimmen nicht. Und wie immer liegt der richtige Weg wohl irgendwo dazwischen. Und da kommt wieder das zu tragen, was ich schon im <a href="https://herr-b.de/2007/05/g8-hype/">Rahmen das G8-Hypes</a> geschrieben habe und was auch die Visions als Fazit zieht: Der Konsument hat die Macht. Er entscheidet mit seinem Geld. Und in der Musikindustrie hat der Konsument heute mehr Macht als je zuvor, eben weil so wenig verkauft wird. Man kann eine Band also durchaus mit dem Kauf der Musik (egal ob CD oder Download) unterstützen. Dessen sollte man sich bewusst sein.</p>
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		<title>Can you hear the stars?</title>
		<link>https://herr-b.de/2007/07/11/can-you-hear-the-stars/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 21:30:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Mal Bezug nehmend auf die aktuelle Umfrage und meine Gedanken &#252;ber die Zukunft der Musikindustrie, die kanadische Band Stars hat jetzt noch einen anderen Weg gefunden um ihre Musik an den H&#246;rer zu bringen. Sie haben soeben ihr neues Album &#8222;in our bedroom after the war&#8220; fertiggestellt. Eigentlich w&#252;rde das jetzt bedeuten, dass die ersten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mal Bezug nehmend auf die aktuelle Umfrage und <a href="https://herr-b.de/2007/06/wird-alles-anders/">meine Gedanken &uuml;ber die Zukunft der Musikindustrie</a>, die kanadische Band Stars hat jetzt noch einen anderen Weg gefunden um ihre Musik an den H&ouml;rer zu bringen. Sie haben soeben ihr neues Album &#8222;in our bedroom after the war&#8220; fertiggestellt. Eigentlich w&uuml;rde das jetzt bedeuten, dass die ersten Exemplare zum Probeh&ouml;ren an Journalisten und solche, die sich daf&uuml;r halten, verschickt werden. Und Promotion gemacht wird usw., bis der normale H&ouml;rer das Album dann in 2 Monaten auf CD oder Vinyl kaufen kann. Und mit sehr gro&szlig;er Sicherheit w&auml;re das Album schnell in Tauschb&ouml;rsen aufgetaucht und selbst der gr&ouml;&szlig;te Fan der Band h&auml;tte es sich auf diesem Weg besorgt, wenn er keine andere M&ouml;glichkeit h&auml;tte. Da haben sich die Menschen gedacht: &#8218;Hey, das muss doch auch anders gehen!&#8216;. Deswegen gibt es kurzerhand das Album jetzt schon im Internet zum fairen Preis <a href="http://www.slangstore.com/store/product_info.php?info=p268_STARS---In-our-Bedroom-After-The-War---Download.html" target="_blank">zu kaufen</a>. 2 Monate vor dem eigentlichen Release. Und man hofft, dass der H&ouml;rer die Musik und vor allem die Arbeit, die darin steckt, akzeptiert und honoriert.<br />
Ein sehr interessanter Ansatz, wie ich finde. Und ich habe es mir auch gekauft, weil ich die Musik sehr mag.</p>
<p>Ich kannte nur das &#8222;the night starts here&#8220;, was man sich <a href="http://www.pitchforkmedia.com/article/download/43941-stars-the-night-starts-here-mp3stream" target="_blank">hier</a> legal und kostenlos runterladen kann. Ein sehr sch&ouml;nes Lied und so &uuml;berzeugend, dass ich mir eben das Album zulegen musste. Und dieses St&uuml;ck Musik ist wirklich ein echtes Album. Alles passt zusammen und es dreht sich haupts&auml;chlich um ein Thema. Der perfekte Soundtrack f&uuml;r lange Sommern&auml;chte, die erst am n&auml;chsten Morgen enden, wenn die ersten V&ouml;gel schon wieder singen. Mein zweiter Tipp f&uuml;r den Sommer 2007, erg&auml;nzend zum Album der Shout Out Louds.</p>
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