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	<title>mainstage.de &#8211; Herr B. und sein Leben</title>
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	<description>&#34;Man kann alles erzählen, nur nicht sein wirkliches Leben.&#34;</description>
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	<title>mainstage.de &#8211; Herr B. und sein Leben</title>
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		<title>Musikalische Retrospektive</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jul 2018 10:14:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Foo Fighters]]></category>
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					<description><![CDATA[In den letzten Wochen durfte ich einige musikalische Highlights erleben, deswegen wird es Zeit, endlich die Konzertagenda zu aktualisieren. Und ein paar Worte zu diesen Erlebnissen zu formulieren. Gurtenfestival &#124; Bern &#124; 11.-14.07.18 Vor etwas mehr als einer Woche konnte ich das Gurtenfestival für mainstage.de besuchen, deswegen gibt es dort natürlich auch einen Bericht von [&#8230;]]]></description>
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<p>In den letzten Wochen durfte ich einige musikalische Highlights erleben, deswegen wird es Zeit, endlich die <a href="https://herr-b.de/konzerte-festivals/">Konzertagenda</a> zu aktualisieren. Und ein paar Worte zu diesen Erlebnissen zu formulieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gurtenfestival | Bern | 11.-14.07.18</h2>



<p>Vor etwas mehr als einer Woche konnte ich das Gurtenfestival für mainstage.de besuchen, deswegen gibt es dort natürlich auch einen Bericht von mir.</p>



<p><a href="https://mainstage.de/gurtenfestival-11-14-07-2018-bern-schweiz/">https://mainstage.de/gurtenfestival-11-14-07-2018-bern-schweiz/</a></p>



<p>Es war eine schöne Zeit oben am Gurten, aber teils auch recht anstrengend. Weil das Publikum zum Teil anstrengend war. Ich habe das Gefühl, die Ignoranz der Konzertbesucher ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Da stehen Menschen vor der Bühne und unterhalten sich teilweise so laut, dass man die Musik kaum mehr wahrnehmen kann. Wenn die Band dann einen ihrer Hits spielt, geht man kurz mit, um dann wieder endlos zu quatschen, Selfies zu machen oder sich anderweitig die Zeit zu vertreiben. Was wie ein Witz klingt ist leider Realität, mehrmals habe ich dies so erlebt. Dazu kamen die vielen Glimmstängel-Abhängigen, die ihren Qualm unter den Menschen verteilen. In Sachen Tabakprävention ist die Schweiz leider noch sehr rückständig.</p>



<p>Aber eben, es hat auch viele schöne Momente. Und einige eindrückliche Auftritte. Für mich waren die Highlights Leoniden, Aurora und Prophets of Rage. Mehr dazu im Bericht auf mainstage.de. Die anderen Momente hatten weniger mit der Musik, als mit den Kühen oben am Gurten zu tun.</p>



<figure class="wp-block-image alignwide"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1600" height="900" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2018/07/IMG_0474.jpg" alt="Die Gurten-Highländer und im Hintergrund das Gurtenfestival." class="wp-image-11229" srcset="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2018/07/IMG_0474.jpg 1600w, https://herr-b.de/wp-content/uploads/2018/07/IMG_0474-600x338.jpg 600w, https://herr-b.de/wp-content/uploads/2018/07/IMG_0474-768x432.jpg 768w, https://herr-b.de/wp-content/uploads/2018/07/IMG_0474-1000x563.jpg 1000w, https://herr-b.de/wp-content/uploads/2018/07/IMG_0474-1440x810.jpg 1440w" sizes="(max-width: 1600px) 100vw, 1600px" /><figcaption>Die Gurten-Highländer und im Hintergrund das Gurtenfestival.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Foo Fighters | Stade de Suisse, Bern | 13.06.18</h2>



<p>Ein weiteres musikalisches Highlight war das Foo Fighters-Konzert hier in Bern. Lang hatte ich gehadert, ob ich mir so ein Stadion-Konzert tatsächlich antun sollte. Aber eben, es sind halt die Foo Fighters, die weltbeste Rockband. Also kaufte ich mir für sehr viel Geld ein Ticket und reihte mich in die Menschenmenge im Stadion ein. Und bereute es nicht. Zwar gingen der Auftritte der Supportbands Wolf Alice und The Kills mehr oder weniger unter. Aber mit den ersten Takten von den Foo Fighters kämpfte ich mich nach vorn in den Moshpit und hatte dort eine sehr gute Zeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stereofysh | Freudenzimmer, Berlin | 29.06.18</h2>



<p>Und dann war ich noch in Berlin, denn der Stereofysh lud zum Konzert ein. Zwar ohne Moshpit, dafür aber mit Orchester auf der Bühne. Und mir fällt es echt schwer Worte zu finden, die beschreiben, wie wunderschön dieser Abend war. So schön war es, die Lieder vom Ohana-Album endlich live zu erleben. Und dann mit diesem grossartigen Orchester-Sound. Der allen Beteiligten vor und auf der Bühne sichtbar große Freude bereitete. So grandiose Momente, ähnlich wie damals beim <a href="https://herr-b.de/2014/11/das-war-eine-wahre-pracht/">prachtvollen Abend im Prachtwerk</a>.</p>



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		<title>Zweiundzwanzigmal Sportfreunde</title>
		<link>https://herr-b.de/2017/01/23/zweiundzwanzigmal-sportfreunde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2017 21:27:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Bierhübeli]]></category>
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		<category><![CDATA[Sportfreunde Stiller]]></category>
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					<description><![CDATA[Man mag es kaum glauben, aber fast drei Jahre sind schon vergangen, seit meinem letzten Sportfreunde-Konzert. Damals noch im versnobten Düsseldorf und die Erinnerungen daran sind nicht wirklich positiv. Es wurde Zeit, dies endlich aufzuarbeiten. Und nach meinem Umzug ins wunderbare Bern bot sich dazu natürlich das Konzert im Bierhübeli an. Und auch wenn das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Man mag es kaum glauben, aber fast drei Jahre sind schon vergangen, seit meinem letzten Sportfreunde-Konzert. Damals noch im versnobten Düsseldorf und <a href="https://herr-b.de/2014/04/einundzwanzigmal-sportfreunde-stiller/">die Erinnerungen daran</a> sind nicht wirklich positiv. Es wurde Zeit, dies endlich aufzuarbeiten. Und nach meinem Umzug ins wunderbare Bern bot sich dazu natürlich das Konzert im Bierhübeli an. Und auch wenn das Konzert so typisch für Bern eher ruhig und gemütlich ablief, so war es doch ein schönes und hinterlässt im Gegensatz zum Auftritt in Düsseldorf viel schönere Erinnerungen. Mehr zu diesem Ereignis kann und sollte man bei Mainstage nachlesen.<br /></p>



<p><a href=" http://mainstage.de/sportfreunde-stiller-13-01-2017-bierhuebeli-bern/"> https://mainstage.de/sportfreunde-stiller-13-01-2017-bierhuebeli-bern/</a></p>
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		<title>Musikalische Lektüre für den Sommerabend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2015 21:05:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Kopecky]]></category>
		<category><![CDATA[Lowell]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Info für Musikliebhaber: Ich habe heute ein paar Worte über aktuelle Alben, die mir ans Herz gewachsen sind, verfasst und veröffentlicht. Natürlich auf der Mainstage-Seite. Diese Worte warten nun darauf, gelesen zu werden. Stereofysh &#8211; The Race Kopecky &#8211; Drug For The Modern Age Lowell – We Loved Her Dearly Ende der Durchsage.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Info für Musikliebhaber: Ich habe heute ein paar Worte über aktuelle Alben, die mir ans Herz gewachsen sind, verfasst und veröffentlicht. Natürlich auf der Mainstage-Seite. Diese Worte warten nun darauf, gelesen zu werden.</p>
<ul>
<li><a href="http://mainstage.de/stereofysh-the-race/" target="_blank" rel="noopener">Stereofysh &#8211; The Race</a></li>
<li><a href="http://mainstage.de/kopecky-drug-for-the-modern-age/" target="_blank" rel="noopener">Kopecky &#8211; Drug For The Modern Age</a></li>
<li><a href="http://mainstage.de/lowell-we-loved-her-dearly/" target="_blank" rel="noopener">Lowell – We Loved Her Dearly</a></li>
</ul>
<p>Ende der Durchsage.</p>
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		<title>&#8222;The Race&#8220; im Zug</title>
		<link>https://herr-b.de/2015/05/25/the-race-im-zug/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2015 19:18:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ego]]></category>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Stereofysh]]></category>
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					<description><![CDATA[Stereofysh &#8211; Igor Leider bleibt mir aktuell nur wenig Zeit um Sätze über Musik zu formulieren und auf der feinen Mainstage-Seite zu veröffentlichen. Deswegen habe ich heute die Zugfahrt genutzt, um ein wenig über die Record Release Party vom Stereofysh-Debütalbum zu schreiben. Finden kann man diese Worte auf der schon erwähnten feinen Mainstage-Seite.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="Stereofysh - Igor" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/F8n3F0Uc5Jc?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=F8n3F0Uc5Jc" target="_blank" rel="noopener">Stereofysh &#8211; Igor</a></p>
<p>Leider bleibt mir aktuell nur wenig Zeit um Sätze über Musik zu formulieren und auf der feinen Mainstage-Seite zu veröffentlichen. Deswegen habe ich heute die Zugfahrt genutzt, um ein wenig über die Record Release Party vom Stereofysh-Debütalbum zu schreiben. Finden kann man diese Worte auf der schon erwähnten <a href="http://mainstage.de/stereofysh-21-05-15-auster-club-berlin/" target="_blank" rel="noopener">feinen Mainstage-Seite</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Album des Jahres Zwanzigvierzehn</title>
		<link>https://herr-b.de/2014/12/31/album-des-jahres-zwanzigvierzehn/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Dec 2014 16:28:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Musikjahr Zwanzigvierzehn stellt glücklicherweise einen besseren Jahrgang als das Vorgängerjahr dar. War Zwanzigdreizehn die Anzahl guter Alben noch sehr überschaubar und ließ den Appetit auf neues Material von den Stars oder der Broken Social Scene riesig werden, so gab es dieses Jahr die Befriedigung dieser Bedürfnisse und ein paar Überraschungen noch obendrein. Anna Aaron [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_8469" aria-describedby="caption-attachment-8469" style="width: 935px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" class="size-full wp-image-8469" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/12/Bildschirmfoto-2014-12-30-um-12.45.30.png" alt="Jahrescharts Alben 2014" width="935" height="270" srcset="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/12/Bildschirmfoto-2014-12-30-um-12.45.30.png 935w, https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/12/Bildschirmfoto-2014-12-30-um-12.45.30-600x173.png 600w" sizes="(max-width: 935px) 100vw, 935px" /><figcaption id="caption-attachment-8469" class="wp-caption-text">Jahrescharts Alben 2014</figcaption></figure></p>
<p>Das Musikjahr Zwanzigvierzehn stellt glücklicherweise einen besseren Jahrgang als das Vorgängerjahr dar. War <a title="Album des Jahres Zwanzigdreizehn" href="https://herr-b.de/2013/12/album-des-jahres-zwanzigdreizehn/">Zwanzigdreizehn</a> die Anzahl guter Alben noch sehr überschaubar und ließ den Appetit auf neues Material von den Stars oder der Broken Social Scene riesig werden, so gab es dieses Jahr die Befriedigung dieser Bedürfnisse und ein paar Überraschungen noch obendrein.</p>
<ol>
<li><strong>Anna Aaron &#8211; Neuro</strong>: Logischerweise mein Album des Jahres. Weil es einfach das beste Album des Jahres ist, in all seiner Vielfalt und dem Mut, der in diesem Stück steckt. Aber auch, weil die Lieder live nochmals so viel besser sind, die Musiker sich so grandios entwickelt haben und ich sie so wahnsinnig gern live gesehen habe. Beim großartigen Konzert in <a title="Anna Aaron | 11.04.2014 | Privatclub, Berlin" href="http://mainstage.de/anna-aaron-11-04-2014-privatclub-berlin/" target="_blank" rel="noopener">Berlin</a>, in kleinem Kreis in <a title="When it’s over and the lights are off" href="https://herr-b.de/2014/04/when-its-over-and-the-lights-are-off/">Köln</a> und natürlich daheim in der <a title="Anna Aaron | 20.08.14 | Kulturarena, Jena" href="http://mainstage.de/anna-aaron-20-08-14-kulturarena-jena/" target="_blank" rel="noopener">KulturArena</a>. Und natürlich verbinde ich mit diesem Album auch <a title="Im Gespräch mit Anna Aaron" href="http://mainstage.de/im-gespraech-mit-anna-aaron/" target="_blank" rel="noopener">das allerbeste Interview des Jahres</a>, wahrscheinlich das Gespräch mit dem größten Tiefgang in diesem Jahr, trotz megagroßer Aufgeregtheit meinerseits. All das zusammen macht aus Neuro mein Album des Jahres, mit großem Abstand.</li>
<li><strong>Stars &#8211; No One is Lost</strong>: Irgendwie schaffen es die Stars halt immer wieder, das Leben in Musik zu packen. Mit allen Höhen und Tiefen. Bei diesem Album mehr Höhen als Tiefen, auch ein Grund weshalb ich mich so sehr auf die Konzerte freue. Nur noch drei Wochen, dann kann dieses Album endlich gebührend zelebriert werden.</li>
<li><strong>Beatsteaks &#8211; Beatsteaks</strong>: Das Album für den Start in den Tag. Wenn last.fm noch nach Zeitpunkt des Hörens auswerten würde, würde genau dies dabei rauskommen. Ich hab es oft am Morgen gehört, um gut in den Tag zu kommen. Das Album ist kein großes Meisterwerk, es ist aber wahnsinnig sympathisch, wie die Beatsteaks selbst eben auch. Und nach einigen Enttäuschungen von dieser Band war ich überrascht, wie gut das Album bereits nach den ersten Durchläufen gefallen konnte. Gut gemacht, Beatbulletten.</li>
<li><strong>Kevin Drew &#8211; Darlings</strong>: Zwar kein neues Broken Social Scene-Album, aber fast so gut. Kevin Drew hat ein gutes Herz und packt seine Gedanken in große Songs. Außerdem ist Feist mit dabei und überhaupt, dieses Album gehört in jedes Musikherz.</li>
<li><strong>LaBrassBanda &#8211; Kiah Royal</strong>: Das wurde in einem Kuhstall aufgezeichnet. Und das hört man. Das Muhen. Ich mag das sehr. Die Musik ist aber auch wunderbar.</li>
<li><strong>INSTRUMENT &#8211; Read Books</strong>: Großartige, wunderbar vielschichtige Rockmusik. Wurde von mir auch <a title="INSTRUMENT – Read Books" href="http://mainstage.de/instrument-read-books/" target="_blank" rel="noopener">rezensiert</a>. Und wäre sicher auch weiter vorn gelandet, wenn ich die Musik denn auch mal live hätte erleben können. Leider wurde das Konzert abgesagt und eine andere Möglichkeit hat sich nicht ergeben. Sehr schade.</li>
<li><strong>Clueso &#8211; Stadtrandlichter</strong>: Da steckt ganz viel Heimat drin. Und Kindheitserinnerungen. Das hat der Clueso echt gut gemacht. Leider sind die Konzerte zu groß und damit zu unattraktiv für mich, um auch da freizudrehen.</li>
<li><strong>Heidi Happy &#8211; Golden Heart</strong>: Der Start war schwierig mit diesem Album. Aber nach dem <a title="Heidi Happy | 01.05.14 | Werk 2, Leipzig" href="http://mainstage.de/heidi-happy-01-05-14-werk-2-leipzig/" target="_blank" rel="noopener">Konzert in Leipzsch</a> und vor allem dem <a title="Im Gespräch mit Heidi Happy" href="http://mainstage.de/im-gespraech-mit-heidi-happy/" target="_blank" rel="noopener">zweitbesten Interview des Jahres</a>, fand ich den Zugang zu diesem Werk. Und kann es jetzt nur weiterempfehlen. Damit zukünftig mehr Besucher zu den Konzerten kommen und ich nicht mehr frustriert direkt im Anschluss ans Konzert einen Bericht in meinen Rechner auf dem Hotelbett kloppen muss.</li>
<li><strong>Mighty Oaks &#8211; Howl</strong>: Ich bin noch immer der Meinung, dass die EP besser war. Gut ist das Album trotzdem. Und der zugehörige <a title="Mighty Oaks | 26.07.2014 | Kulturarena, Jena" href="http://mainstage.de/mighty-oaks-26-07-2014-kulturarena-jena-2/" target="_blank" rel="noopener">Auftritt in der KulturArena</a> war halt auch grandios.</li>
</ol>
<p>Das Album, welches ich jetzt ausgelassen habe, ist von 2013. Und ich habe es lange nicht mehr gehört und kann deswegen nichts drüber schreiben. Aber gut ist es trotzdem und wird genauso wie all die anderen weiterempfohlen von mir.</p>
<p>Ich wünsch mir für Zwanzigfünfzehn übrigens ein neues Nada Surf-Album plus Tour. Das wäre ne feine Sache.</p>
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			</item>
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		<title>Put your hands up if you know you’re going to lose</title>
		<link>https://herr-b.de/2014/10/21/put-your-hands-up-if-you-know-youre-going-to-lose/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2014 19:48:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[mainstage.de]]></category>
		<category><![CDATA[Stars]]></category>
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					<description><![CDATA[http://vimeo.com/109433413 Weiter geht es mit den Stars. Weil das neue Album so großartig ist und ich so unglaublich Lust drauf habe, die Lieder endlich live abzufeiern. Geht aber erst nächstes Jahr. Aber eben, hier sind die Termine, noch ganz frisch: 19.01.2015 &#124; Frankfurt &#8211; Zoom 20.01.2015 &#124; Köln &#8211; Luxor 21.01.2015 &#124; Hamburg &#8211; Knust [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>http://vimeo.com/109433413<br />
Weiter geht es mit den Stars. Weil das neue Album so großartig ist und ich so unglaublich Lust drauf habe, die Lieder endlich live abzufeiern. Geht aber erst nächstes Jahr. Aber eben, hier sind die Termine, noch ganz frisch:</p>
<ul>
<li>19.01.2015 | Frankfurt &#8211; Zoom</li>
<li>20.01.2015 | Köln &#8211; Luxor</li>
<li>21.01.2015 | Hamburg &#8211; Knust</li>
<li>22.01.2015 | Berlin &#8211; Bi Nuu</li>
<li>23.01.2015 | München &#8211; Strom</li>
</ul>
<p>In der Schweiz ist leider nichts geplant. Österreich auch nicht. Vielleicht kommt ja noch was, später.</p>
<p>Wer möchte, kann das Album auch gewinnen, das wird von mir zweimal auf CD bei <a title="Stars – No One is Lost – Album, Tour und Verlosung!" href="http://mainstage.de/stars-no-one-is-lost-album-tour-und-verlosung/" target="_blank" rel="noopener">Mainstage</a> verlost.</p>
<p>Und weil ich es schon besitze und auch den zugehörigen Pressetext und ich den <a title="http://atorecords.com/artists/stars/" href="http://atorecords.com/artists/stars/" target="_blank" rel="noopener">Originaltext von der Plattenfirma</a> so großartig finde, gibt es ebenjenen jetzt hier zu lesen. Bitte lasst euch das nicht entgehen, also Text, Album und Konzerte.<span id="more-8409"></span></p>
<blockquote><p>Like their celestial namesake, Stars only come out at night. It’s been 14 years since the Montreal band debuted with an album of intimate synth-pop whispers titled Nightsongs, but really, any of the increasingly assertive and sonically elaborate records they’ve released since could be named that. Whether between the sheets or on the streets, the nighttime is when the most pivotal moments of your life play out: the drunken dusk-to-dawn hangs through which eternal friendships are forged; the knowing glance across the dancefloor that leads to exchanged phone numbers, that ominous 3 a.m. phone call from the hospital; the decision to turn a new leaf that can only come when you’ve spent five despairing hours staring at a ceiling fan. These are the worlds that Stars songs inhabit, to show us that, even in our most vulnerable and naked states, we are never truly alone.</p>
<p>Stars’ albums have always served as thermochromic barometers of their makers’ emotional well-being, be it the romantic upheaval of 2003’s Heart and 2004’s Set Yourself On Fire, the newsticker-triggered discontent of 2007’s In Our Bedroom After the War, the downcast elegies of 2010’s The Five Ghosts (a requiem for singer Torquil Campbell’s father, who passed away during the album’s creation), or the rejuvenation of 2012’s The North (recorded while inter-band couple Amy Millan and Evan Cranley were in the throes of new parenthood). However, as Millan admits, the band initially approached its new seventh album from a place of relative stability. “We’ve always had so many things defining every album, whether it was the band going through a difficult emotional turmoil, Torq’s father passing away, or us having children. And now it’s like: You know what? We’re pretty good. This is one of the best times of our lives.”</p>
<p>This time around, Stars decided to scratch the seven-album itch by shaping their own environment. After inheriting the Mile End rehearsal space vacated by the then-disbanding Handsome Furs, Stars refashioned the space—“basically a dirty apartment,” says Cranley—into a fully operational studio, where recording for No One Is Lost began last December with old friend Liam O’Neil (Metric, The Stills) behind the boards.</p>
<p>“It was initially quite painstaking,” says keyboardist Chris Seligman. “But we put love into our space and our space gave us love back.”</p>
<p>Campbell is also a parent, but his recording sojourns in Montreal allowed him to keep, shall we say, more traditional musician’s hours.</p>
<p>“I’m a nighttime guy, I don’t really like making records in the day,” says Campbell, who made the studio his home for the duration of his recording sessions. “I slept on the couch. I’ve never enjoyed making a record so much, because I always hated going home at the end of the day. This time, in Montreal, the studio was my home.”</p>
<p>Funnily enough, it was during one of Campbell’s studio sleepovers that the city itself became truly present: noise was bleeding in from the gay discotheque, The Royal Phoenix, located on the floor below them.</p>
<p>Says Campbell: “I went to sleep to the sound of Charli XCX every night—and I loved it.”</p>
<p>So rather than fight the funk, Stars rolled alongside, with the incessant 4/4 thump emanating from below serving as the metronomic template that would form the basis of No One Is Lost. You can hear that influence percolate in real time on the album’s monumental lead-off track “From the Night”—Stars’ most epic opening salvo since Set Yourself on Fire’s “Your Ex-Lover Is Dead”—with a near-subliminal pulse vibrating the floorboards beneath your feet before exploding into a kaleidoscopic, French-touched house jam. And that crowd noise you hear at the beginning? That’s Millan and Seligman walking into The Royal Phoenix during a Friday-night rager, field-recording gear in hand.</p>
<p>“The sub-bass throb coming from the club below our studio was undeniably and unavoidably influential,” affirms drummer Pat McGee. “It motivated us to out-throb the throb.”</p>
<p>But the Royal Phoenix proved to be more than just a musical inspiration; the bar essentially served as Stars’ home away from home, with the band coming to know the servers on a first-name basis, and even getting cocktails christened in their honour. And through observing the bacchanalia playing out every weekend in their de facto rec room, the thematic framework for the album came into focus.</p>
<p>“I always find it so moving and beautiful to watch people have their nights out. “ Campbell explains. “There’s something so heartbreaking about it: People have jobs that they have to get up for, jobs they hate, and they live for the weekend; they live for these moments. And they put everything they have into it: They put all their money into it, they put their emotion into it, they sacrifice their health for it, just to make a connection out there, and go home with someone and not be alone.”</p>
<p>During the writing of the new album, Stars were hit with another cruelly sobering reminder of just how precious our days here on this planet really are: the band’s long-time manager, Eoin O Leary, was diagnosed with cancer.</p>
<p>Fortunately, No One Is Lost translates all that anxiety into pure ecstasy, from the laser-cut new-waved precision of Millan’s “This Is the Last Time” to the soaring, Mozzerific chorus of Campbell’s “Trap Door” to the dreamy duet “Look Away.” And the titanic title track-closer—the sound of a dancefloor being swallowed whole by an ocean of sweat and swapped spit—feels like the moment Stars’ entire 15-year journey has been leading up to, a euphoric house banger that distills all the hope, fear, joy, sadness, and sex in the band’s songbook into a pair of unshakeable mantras: “put your hands up because everybody dies / put your hands up if you know you’re going to lose.”</p>
<p>“The fact Eoin got cancer is definitely sewn into the fabric of the album, lyrically and sonically,” Millan reveals. “Because you had to believe he was going to be okay. [Spoiler alert: he’s currently recovering from treatment quite nicely.] I think that’s where the title No One Is Lost comes from: We were the army standing behind him.”</p>
<p>Campbell, for his part, offers a somewhat more urgent interpretation:</p>
<p>“This record’s called No One Is Lost because that is a fucking lie. We are all lost, we are all going to lose this game and, as you get older, you lose people more and more. Eoin’s been facing down the Grim Reaper, and that was bringing us the fuck down. But we decided to go for it anyway, and so did he, and it was enormous act of blind hope to even think he would make it this far. So I wanted to call this record No One Is Lost because I just wanted to close my eyes and jump and hope that was true. Life is loss, love is loss. And loving people is about accepting that you’re going to have to say goodbye to them. And that’s why it’s fucking brave. It’s easy to hate, because you never have to let go of anything. It takes guts to be gentle and kind. That’s Stars’ ethos: this life is very heartbreaking and sad… so let’s get completely fucking arseholed and listen to some Dionne Warwick.”</p>
<p>Alas, Stars will need to find a new place to get arseholed: The day that the mastering of No One Is Lost was completed last July, word got out that The Royal Phoenix was closing, despite its undiminished popularity among local revellers. But then, this sudden turn of events was an oddly appropriate denouement for an album that evolved according to its own curious logic. After all, No One Is Lost is a record that began with Stars building a studio hideaway that allowed them to function as a self-contained unit free of external pressures, yet wound up being greatly shaped by its surrounding environment. And it’s a record that, at its core, was intended as a celebration of life but became a rallying cry for an ailing friend and, now, a eulogy to a beloved bar. But that’s the equally wonderful and terrifying thing about living for the night: you never know what the next one’s going to bring you. Each sundown marks not the end of the day, but the beginning of a new adventure into the unknown—and No One Is Lost is the radiant flash of pink neon that lights the way. So, go dance.</p></blockquote>
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		<title>Die schönste Kulturarena der Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2014 18:47:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach der TransOst schleppte ich meine müden Knochen zu einem Konzert. Und habe das nicht bereut. Die Mighty Oaks spielten in der Kulturarena und mit netter Unterstützung durfte ich kurzfristig daran teilhaben. Und es war ein großartiges Konzert, näheres dazu im Bericht von mir bei Mainstage. Was nicht im Bericht steht, wie schön es war [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_8174" aria-describedby="caption-attachment-8174" style="width: 980px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://mainstage.de/2014/07/mighty-oaks-26-07-2014-kulturarena-jena/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-8174" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/08/20140726-img_1756-980x551.jpg" alt="Kulturarena-Publikum © Felix Brodowski" width="980" height="551" /></a><figcaption id="caption-attachment-8174" class="wp-caption-text">Kulturarena-Publikum © Felix Brodowski</figcaption></figure></p>
<p>Nach der TransOst schleppte ich meine müden Knochen zu einem Konzert. Und habe das nicht bereut. Die Mighty Oaks spielten in der Kulturarena und mit netter Unterstützung durfte ich kurzfristig daran teilhaben. Und es war ein großartiges Konzert, näheres dazu im <a title="http://mainstage.de/2014/08/mighty-oaks-26-07-2014-kulturarena-jena-2/" href="http://mainstage.de/mighty-oaks-26-07-2014-kulturarena-jena-2/" target="_blank" rel="noopener">Bericht von mir bei Mainstage</a>. Was nicht im Bericht steht, wie schön es war wieder bei der Kulturarena gewesen zu sein. Was für eine wunderbare Veranstaltung mit einer einzigartigen Stimmung in der schönen Jena-Stadt. Und wie fein das war, die Lieder von den Mighty Oaks über Wurzeln und Verbindungen zur Heimat in der Heimat hören zu können.</p>
<p>Noch großartiger sind aber die Bilder, die <a title="https://www.facebook.com/udontlookat" href="https://www.facebook.com/udontlookat" target="_blank" rel="noopener">mein lieber Bruder</a> gemacht hat. Grandios. Und auch bei <a title="http://mainstage.de/category/galerie/" href="http://mainstage.de/category/galerie/" target="_blank" rel="noopener">Mainstage</a> zu finden. Nicht nur von den Mighty Oaks, sondern von den meisten Konzerten der Kulturarena bisher. Ganz besonders großartig gefallen mir die Bilder von Wallis Bird. Zum Beispiel das folgende, was meiner Meinung nach wunderbar zeigt, wie dieser Wirbelwind mit dem Publikum spielen kann.</p>
<p><figure id="attachment_8175" aria-describedby="caption-attachment-8175" style="width: 980px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://mainstage.de/2014/08/wallis-bird-31-07-2014-kulturarena-jena/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-8175" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/08/20140731-img_2637-980x551.jpg" alt="Wallis Bird in der KulturArena © Felix Brodowski" width="980" height="551" /></a><figcaption id="caption-attachment-8175" class="wp-caption-text">Wallis Bird in der KulturArena © Felix Brodowski</figcaption></figure></p>
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		<title>Anna Aaron und die Berliner Luft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Apr 2014 20:42:31 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Anna Aaron]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Prinzip könnte hier jetzt der gleiche Satz wie im letzten Beitrag stehen, denn auch letzte Woche war ich wieder auf einem Konzert. Aber da war noch mehr. Mein erster Interview stand an. Entsprechend nervös und wenig schlagfertig war ich. Trotzdem war es ein großartiges Gespräch, was an meiner wunderbaren Gesprächspartnerin Anna Aaron lag. Nachlesen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Prinzip könnte hier jetzt der gleiche Satz wie im <a title="Einundzwanzigmal Sportfreunde Stiller" href="https://herr-b.de/2014/04/einundzwanzigmal-sportfreunde-stiller/">letzten Beitrag</a> stehen, denn auch letzte Woche war ich wieder auf einem Konzert. Aber da war noch mehr. Mein erster Interview stand an. Entsprechend nervös und wenig schlagfertig war ich. Trotzdem war es ein großartiges Gespräch, was an meiner wunderbaren Gesprächspartnerin Anna Aaron lag. Nachlesen kann man das alles <a title="Im Gespräch mit Anna Aaron" href="http://mainstage.de/im-gespraech-mit-anna-aaron/" target="_blank" rel="noopener">bei Mainstage</a> und ich bitte darum, dies aufmerksam zu tun. Nicht nur weil das verdammt viel Arbeit gemacht hat, sondern weil diese Frau auch sehr interessante Gedanken formuliert. Einen besseren Gegenpart fürs erste Interview hätte es nicht geben können.</p>
<p>Das Konzert danach, bei dem mir die gesagten Dinge noch durch den Kopf schwirrten, war ebenfalls grandios. Ganz ehrlich. Es war so großartig, wie alles zusammengepasst hat, wie gut diese Musiker zusammengespielt haben. Das war etwas ganz besonderes, ohne jede Übertreibung. Und auch dazu findet man ein paar Worte von mir <a title="Anna Aaron | 11.04.2014 | Privatclub, Berlin" href="http://mainstage.de/anna-aaron-11-04-2014-privatclub-berlin/" target="_blank" rel="noopener">bei Mainstage</a>.</p>
<p><figure id="attachment_7609" aria-describedby="caption-attachment-7609" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-7609" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/04/IMG_1994.jpg" alt="Unscharfes Bild von Anna Aaron im Privatclub" width="600" height="450" /><figcaption id="caption-attachment-7609" class="wp-caption-text">Unscharfes Bild von Anna Aaron im Privatclub</figcaption></figure></p>
<p>Leider gibt es im Privatclub nur Licht von hinten auf der Bühne, deswegen kann ich nur dieses unscharfe Foto anbieten. Aber als Entschädigung hier noch ein Tipp für alle, die dem österlichen Tanzverbot ein Schnippchen schlagen wollen: Fahrt in den Osten!</p>
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		<title>Doing nothing is art.</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 21:46:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Titel oben ist ein Satz, der ein T-Shirt ziert, welches ich letzte Woche käuflich erworben habe. Nämlich beim Konzert von Instrument in Köln. Instrument ist quasi die Nachfolgeband von Cosmic Casino. Mehr oder weniger. Allein deswegen war es ein wichtiger Termin für mich. Aber auch weil das neue Album so großartig geworden ist und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_4286" aria-describedby="caption-attachment-4286" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://mainstage.de/2012/09/instrument-03-09-12-blue-shell-koln/"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4286" title="Instrument in Köln" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2012/09/IMG_0862-600x600.jpg" alt="" width="600" height="600" srcset="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2012/09/IMG_0862-600x600.jpg 600w, https://herr-b.de/wp-content/uploads/2012/09/IMG_0862-750x750.jpg 750w, https://herr-b.de/wp-content/uploads/2012/09/IMG_0862-1440x1440.jpg 1440w, https://herr-b.de/wp-content/uploads/2012/09/IMG_0862.jpg 1453w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4286" class="wp-caption-text">Instrument in Köln</figcaption></figure></p>
<p>Der Titel oben ist ein Satz, der ein T-Shirt ziert, welches ich letzte Woche käuflich erworben habe. Nämlich beim Konzert von Instrument in Köln. Instrument ist quasi die Nachfolgeband von Cosmic Casino. Mehr oder weniger. Allein deswegen war es ein wichtiger Termin für mich. Aber auch weil das neue Album so großartig geworden ist und ich es unbedingt live erleben wollte. Die ganze Vorfreude wurde nicht enttäuscht und wer mag, kann gern in <a href="http://mainstage.de/instrument-03-09-12-blue-shell-koln/">meinen Bericht bei Mainstage</a> alles nachlesen. Nur eine Sache habe ich da nicht erwähnt, nämlich die Anzahl an Konzertbesuchern. Diese war, wie auch beim <a href="https://herr-b.de/konzerte-festivals/cosmic-casino-im-prime-club-koln/">Cosmic Casino-Konzert im Prime Club</a>, irgendwo zwischen geschätzten 25 und 30 Leuten. Die zwar, bis auf zwei Ausnahmen (Schnattertanten, die sich die ganze Zeit lautstark unterhalten mussten), aufmerksam zuhörten und Gefallen an der Musik fanden. Aber die Energie fehlte. Ich hoffe die anderen Konzerte der <a href="http://mainstage.de/instrument-auf-tour-im-september/">Tour</a> wurden und werden besser besucht und es sind solche Abende dabei, wo die Energie von der Bühne ins Publikum fließt und wieder zurück gegeben wird. Denn das hat diese grundsympathische und grandios spielende Band einfach verdient.</p>
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		<title>Verzauberte Kulturarena</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2012 20:22:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In den letzten Wochen habe ich viele Konzerte bzw. Auftritte erlebt. Das absolute Highlight für mich war aber der wunderbare und bezaubernde Auftritt von BOY in meiner Heimatstadt. Zunächst stellte Valeska die Vorband ME AND MY DRUMMER fix dem Publikum vor. Deren sehr reduzierte Musik mit ausuferndem Gesang in meinen Ohren eher unangenehm auffiel. Aber [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_4249" aria-describedby="caption-attachment-4249" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-4249" title="BOY auf der Bühne am Theaterhaus" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2012/08/IMG_0850.jpg" alt="" width="600" height="600" /><figcaption id="caption-attachment-4249" class="wp-caption-text">BOY auf der Bühne am Theaterhaus</figcaption></figure></p>
<p>In den letzten Wochen habe ich viele Konzerte bzw. Auftritte erlebt. Das absolute Highlight für mich war aber der wunderbare und bezaubernde Auftritt von BOY in meiner Heimatstadt. Zunächst stellte Valeska die Vorband ME AND MY DRUMMER fix dem Publikum vor. Deren sehr reduzierte Musik mit ausuferndem Gesang in meinen Ohren eher unangenehm auffiel.</p>
<p>Aber dann endlich BOY. Nicht nur musikalisch ein Hochgenuss. Diese feinen und ausgefeilten Arrangements. Und diese unglaublich schöne und angenehme Stimme. Dazu die unendlich bezaubernde und sympathische Art. So stand ich dann vor der Bühne und dachte nur noch:</p>
<blockquote><p>Egal wie oft die Songs im Radio laufen, egal welche Werbung von der Musik profitieren möchte, egal was für Menschen diese Musik hören, ich freue mich für jeden Menschen mit, der Freude an den Liedern hat. Und hoffe dass die Musiker ebenso viel Spaß damit haben, ganz gleich wie lange die Phase anhält. Selbst wenn das zweite Album ein Flop oder nie entstehen wird, diese Musik, hier und jetzt, sollte genossen werden.</p></blockquote>
<p>Und so spielten sie all ihre Lieder, ein neues, und zum Abschluss nochmals &#8222;Skin&#8220;, aber in der Akustik-Version. Und entschuldigten sich tausendmal, dass sie noch nicht mehr Lieder haben. Den tausenden Menschen im Arenarund und auf der Straße vor der Kulturarena, wo sich all die trafen, die kein Ticket mehr bekommen hatten, war es egal. Man genoss lieber jede Note, auch wenn sie sich wiederholte.</p>
<p><figure id="attachment_4250" aria-describedby="caption-attachment-4250" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://mainstage.de/2012/08/highfield-festival-17-19-08-12-stormthaler-see-bei-leipzig/"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-4250" title="Highfield" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2012/08/IMG_0902.jpg" alt="" width="600" height="337" /></a><figcaption id="caption-attachment-4250" class="wp-caption-text">Highfield</figcaption></figure></p>
<p>Am nächsten Tag ging es zum Highfield. Es wurde ein sehr heißes Wochenende dort. Mit ein paar guten Auftritten, aber auch vielen langweiligen. Bei Mainstage kann man gern meinen Bericht lesen, genauer gesagt <a href="http://mainstage.de/highfield-festival-17-19-08-12-stormthaler-see-bei-leipzig/">hier</a>.</p>
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