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	<title>Konzerte &#8211; Herr B. und sein Leben</title>
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	<description>&#34;Man kann alles erzählen, nur nicht sein wirkliches Leben.&#34;</description>
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	<title>Konzerte &#8211; Herr B. und sein Leben</title>
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		<title>40. Gurtenfestival #GRTN23</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Jul 2023 21:20:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Beatsteaks]]></category>
		<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Gurtenfestival]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurze Notiz nach zwei Tagen am Güsche: Freitag Cari Cari Haben den Tag auf der Hauptbühne eröffnet, kommen aus Österreich, Musik u.a. mit Didgeridoo. Nicht schlecht. Lime Garden Vier junge Engländerinnen machen megagute Musik, inspiriert von Surfrock bis Punk und viel besser als die altbekannte Schrammelmusik aus England. Sehr sympathisch auf der Bühne, hat sehr [&#8230;]]]></description>
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<p>Kurze Notiz nach zwei Tagen am Güsche:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Freitag</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Cari Cari</h3>



<p>Haben den Tag auf der Hauptbühne eröffnet, kommen aus Österreich, Musik u.a. mit Didgeridoo. Nicht schlecht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lime Garden</h3>



<p>Vier junge Engländerinnen machen megagute Musik, inspiriert von Surfrock bis Punk und viel besser als die altbekannte Schrammelmusik aus England. Sehr sympathisch auf der Bühne, hat sehr viel Spass bereitet. Leider war das Publikum nicht sehr zahlreich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lily Claire</h3>



<p>Sehr feines Konzert am Campfire, Popmusik mit französischen Texten. Hat alle Zuhörer verzaubert, glaub ich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Beatsteaks</h3>



<p>Die sind halt noch immer eine der besten Livebands. So viel Spass. Lustiger Moshpit mit einigen verwirrten Menschen, die wohl zum ersten Mal ein Moshpit-Erlebnis hatten. Viel Spass auch auf der Bühne, wo man kurz auch einen Circle Pit veranstaltete. Leider viel zu kurz, ein Beatsteaks-Konzert steht nun oben auf der To Do-Liste.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Phoenix</h3>



<p>Total langweiliger und blutleerer Auftritt. Das Bühnenbild war noch das Beste davon.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Troubas Kater</h3>



<p>Ich war müde und die ersten Lieder klangen leider alle gleich. Ab ins Bett.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Samstag</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Lola Marsh</h3>



<p>Eröffnet den heissen Tag auf der Hauptbühne. Macht vielen Leuten im Publikum Spass und versprüht viel Freude auf der Bühne.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Evelinn Trouble</h3>



<p>Sehr sympathischer Auftritt, sehr gute Musik von Musikerinnen, die ihr Handwerk verstehen. Das hat nicht nur mir gefallen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Leoniden</h3>



<p>Zu Beginn kaum Menschen vor der Bühne. Wegen Ignoranz und Hitze wahrscheinlich. Die Band feuert einfach das heftigste Feuerwerk ab und nach und nach steigt die Stimmung. Am Ende gibt es sogar kleine Mosh Pits und ganz viel lächelnde Gesichter. Sehr undankbarer Slot für so eine grossartige Band, aber das haben sie trotzdem super gemeistert.</p>



<p>Dann ist es mir zu heiss und das Lineup zu langweilig und ich geh nach Hause.</p>
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		<title>Dreiundzwanzigmal Sportfreunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2023 22:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Bern]]></category>
		<category><![CDATA[Bierhübeli]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Sportfreunde Stiller]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach gut sechs Jahren und einer Pandemie spielten die Sportfreunde endlich wieder in Bern und damit ergab sich die Gelegenheit für mein 23. Sportfreunde-Konzert. Auch wenn ich zugeben muss, mich in diesen sechs Jahren nur sehr wenig mit der Musik dieser Band beschäftigt zu haben, baute sich doch eine ordentliche Portion Vorfreude in mir auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach <a href="https://herr-b.de/2017/01/zweiundzwanzigmal-sportfreunde/" data-type="post" data-id="9589">gut sechs Jahren</a> und einer Pandemie spielten die Sportfreunde endlich wieder in Bern und damit ergab sich die Gelegenheit für mein 23. Sportfreunde-Konzert. Auch wenn ich zugeben muss, mich in diesen sechs Jahren nur sehr wenig mit der Musik dieser Band beschäftigt zu haben, baute sich doch eine ordentliche Portion Vorfreude in mir auf und diese wurde auch belohnt.</p>



<p>Das Konzert war wie eine kleine Zeitreise, das fing schon an mit der Playlist kurz vor dem Auftritt. Sabotage, The Middle, Mr. Brightside, Rock-n-Roll Queen&#8230; alles Songs, die man damals auf diversen Festivals zusammen mit den Sportfreunden erlebt hat. Auf der Bühne waren die Drei eloquent und lustig wie eh und je, auch sonst kann ich voller Zustimmung aus meinem Bericht von 2017 folgende Zeilen zitieren und auf dieses Konzert übertragen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Zwischen den Liedern wurden Sprüche geklopft, Anekdoten erzählt, Geschichten erfunden, Beschimpfungen und Lobeshymnen ausgeteilt und all das so viel Elan und Spaß, als würde man erst seit kurzem zusammen auf einer Bühne stehen.</p>
<cite><a rel="noreferrer noopener" href="https://mainstage.de/sportfreunde-stiller-13-01-2017-bierhuebeli-bern" target="_blank">mainstage.de</a></cite></blockquote>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&#8230;jeder, ob jung oder alt, ob seit zwanzig Jahren oder zwanzig Tagen Sportfreunde-Fan, ging mit einem Ohrwurm seines Lieblingsliedes und einem dicken Grinsen im Gesicht nach Hause.</p>
<cite><a rel="noreferrer noopener" href="https://mainstage.de/sportfreunde-stiller-13-01-2017-bierhuebeli-bern/#" target="_blank">mainstage.de</a></cite></blockquote>



<p>Mein persönliches Highlight war der Block mit &#8222;Wunderbaren Jahren&#8220;, &#8222;Ein Kompliment&#8220; und &#8222;Wellenreiten&#8220;. War das ein Spass! Auch wenn man gerade da genau das Publikum in diejenigen, die die alten Lieder kannten und diejenigen, die vor allen die Lieder von den letzten drei Alben kennen, einteilen konnte. Alle um mich herum gehörten zur zweiten Kategorie. </p>



<p>Besonders bemerkenswert war auch der Moment, als bei &#8222;Wie lange sollen wir noch warten&#8220; zu den Textzeilen <br />&#8222;Wir werden dann, nicht mehr die gleichen sein und irgendwann die Dinge, mit andern Augen sehen&#8220; die Lichtanlage ausfiel und die Bühne komplett dunkel war. Das Lied wurde natürlich trotzdem souverän zu Ende gespielt.</p>



<p>Zum Ende gab es nach lautstarkem Wunsch aus dem Publikum das Heimatlied, genauer gesagt das halbe Heimatlied, da Peter die zweite Strophe so ad hoc nicht mehr einfiel. Mir aber auch nicht, ein Spass war es trotzdem. Und dann ein wunderbares &#8222;Fast wie von selbst&#8220; als Abschluss dieses Abends. Und somit möchte ich nochmals auf das zweite Zitat weiter oben verweisen, denn genauso war es auch diesmal und wird es hoffentlich auch beim nächsten Sportfreunde-Auftritt werden.</p>
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		<title>Stars &#124; Lido, Berlin &#124; 18.02.2023</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2023 22:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Stars]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf dieses Konzert hatte ich diese ganze beschissene Corona-Pandemie-Zeit hindurch so sehr gewartet. Nachdem wir beim grandiosen Konzert in München 2019 den letzten Teil verpasst hatten, wollte ich diese Herzensband so bald wie nur möglich wieder live erleben. Und dann kam diese Pandemie und hatte alles auf den Kopf und infrage gestellt. Aber nun war [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf dieses Konzert hatte ich diese ganze beschissene Corona-Pandemie-Zeit hindurch so sehr gewartet. Nachdem wir beim <a href="https://herr-b.de/2020/05/musikalisches-drei-gaenge-menue/" data-type="post" data-id="11924">grandiosen Konzert in München 2019</a> den letzten Teil verpasst hatten, wollte ich diese Herzensband so bald wie nur möglich wieder live erleben. Und dann kam diese Pandemie und hatte alles auf den Kopf und infrage gestellt. Aber nun war es endlich soweit.</p>



<p>Das Konzert im Lido war gleichzeitig Abschluss der Europatour der Band. Und man konnte ihnen anmerken, wie gern sie zu dieser Gelegenheit dem Publikum nochmals ein eindrückliches und wunderbares Erlebnis kredenzen wollten. Aber bei aller Mühe muss gesagt werden, der Star dieses Abends war das Publikum. Denn noch nie habe ich erlebt, dass bei einem Stars-Konzert mit so unglaublich viel Hingabe und so zahlreich mitgesungen wurde. Jedes einzelne Lied wurde zelebriert. Die Musik, die die Band ins Publikum gab, wurde mit ganz viel Liebe ummantelt und so entwickelte sich jeder Song zu einem ganz besonderem Moment. Klingt pathetisch, aber eben, Pathos war an diesem Abend das Hauptthema an diesem Ort.</p>



<p>Ich kann deswegen auch keine einzelnen Songs herausheben, es war tatsächlich ein durchgängiges Glücksgefühl, welches erzeugt wurde. Und dazu kam noch die riesengrosse Dankbarkeit. Auf Seiten der Band, dass es noch immer Menschen gibt, die ihre Musik mögen, die zu ihren Konzerten kommen und zeigen, wie viel ihnen die Songs bedeuten. Und auf Seiten der Besucher:innen, die die Livemusik im Herzen tragen und so froh waren, diese auch wieder im ganzen Körper spüren zu können und die sich eine Welt ohne diese Livemusik lieber nicht mehr vorstellen möchten.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Time to build a fire<br />Time to light it up<br />Time to let it burn bright and then it&#8217;s time to stop</p>
<cite>Build a fire &#8211; Stars</cite></blockquote>



<div style="text-align: center;" class="setlistImage"><a href="https://www.setlist.fm/setlist/stars/2023/lido-berlin-germany-33ba9419.html" title="Stars Setlist Lido, Berlin, Germany 2023" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" src="https://www.setlist.fm/widgets/setlist-image-v1?id=33ba9419" alt="Stars Setlist Lido, Berlin, Germany 2023" style="border: 0;" /></a>


</div>]]></content:encoded>
					
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		<title>Tonight I have to cheese it.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Oct 2017 20:36:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Shout Out Louds]]></category>
		<category><![CDATA[Winterthur]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach langer Zeit sind die Short Out Louds endlich, endlich wieder auf Tour. Im Video oben noch in Wien, ein paar Tage später in der Schweiz. Wo ich sie am Samstag auch erleben durfte. Vorband war The Hanged Man, drei junge Musiker, die von den Laut Raus Schreiern persönlich zur Tour eingeladen wurden. Konnten also [&#8230;]]]></description>
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</div></figure>



<p>
Nach langer Zeit sind die Short Out Louds endlich, endlich wieder auf Tour. Im Video oben noch in Wien, ein paar Tage später in der Schweiz. Wo ich sie am Samstag auch erleben durfte. </p>



<p>Vorband war The Hanged Man, drei junge Musiker, die von den Laut Raus Schreiern persönlich zur Tour eingeladen wurden. Konnten also so schlecht nicht sein. Und tatsächlich, das war echt feine Musik, sehr abwechslungsreich und wirklich gut anzuhören. Zudem hatten sie sichtlich Spaß auf der Bühne.</p>



<p>Die Shout Out Louds gibt es nun schon eine recht lange Zeit und sie haben sicher hunderte Konzerte gespielt. Und das letzte Album ist schon vier Jahre alt. Deswegen ist es wenig verwunderlich, dass das neue Album ein wenig anders klingt als die Vorgänger. Man kann ja nicht immer das Debüt wiederholen. Die neue Lieder sind ruhiger, zurückhaltender und vielleicht ein bisschen reifer. Und so war auch der Auftritt. Einige alte Songs wurden in neuem Gewand präsentiert, eben etwas zurückhaltend. Überhaupt war die Mischung aus neuen, alten und uralten Lieder perfekt. Und das ganze Konzert macht ordentlich Spaß, wie eben bisher jeder Auftritt dieser Band. Zumindest soweit ich das dank meiner Anwesenheit beurteilen kann. Da die Band auch bereits nach den ersten Songs dem Publikum gegenüber erklärte, dass sie zwar noch nicht wissen, was sie nach dem Konzert machen würden und auf Tipps hoffen. Aber sie Raclette zum Abendessen hatten und es ihnen darum sehr gut gehe und man sich keine Sorge um sie machen müsse. Demzufolge konnte bedenkenlos die Musik abgefeierte werden. Inklusive einem Ausflug des Sängers ins Publikum. Und eines der schönsten Bilder dieses Abends war jenes beim letzten Song &#8222;Impossible&#8220;, als Sängerin und Keyboarder der Vorband spontan mit auf die Bühne kamen und freudestrahlend mitgesungen haben.</p>



<p>Eines steht aus meiner Sicht jedenfalls fest, auch wenn die Laut Raus Schreier mittlerweile eine routinierte und erfahrende Band sind, schreiben sie noch immer großartige Songs und spielen feine Konzerte, die sehr viel Freude machen. Isso.</p>
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		<title>Doppelt hält besser</title>
		<link>https://herr-b.de/2016/08/28/doppelt-haelt-besser/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2016 21:42:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[BOY]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[KulturArena]]></category>
		<category><![CDATA[Liechtenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Nada Surf]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist nun zwar schon zwei Wochen her und die Erinnerungen nicht mehr ganz so frisch, aber während ich hier in einem Schweizer Ort nächtens auf einem Balkon sitze und den Kuhglocken beim Läuten zuhöre, möchte ich gern die Erinnerungen doch nochmals festhalten. An dieser verlängerte Wochenende vor zwei Wochen mit einem wunderbaren Konzert-Doppelpack. BOY [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nun zwar schon zwei Wochen her und die Erinnerungen nicht mehr ganz so frisch, aber während ich hier in einem Schweizer Ort nächtens auf einem Balkon sitze und den Kuhglocken beim Läuten zuhöre, möchte ich gern die Erinnerungen doch nochmals festhalten. An dieser verlängerte Wochenende vor zwei Wochen mit einem wunderbaren Konzert-Doppelpack.</p>
<h1>BOY + Husky | Kulturarena, Jena | 11.08.16</h1>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/BI-gVWzgZH2/">https://www.instagram.com/p/BI-gVWzgZH2/</a><br />
Ich mag die Kulturarena ja wirklich sehr. Nicht nur weil sie Teil meiner Heimat ist, sondern auch eine großartige Veranstaltung. Immer eine angenehme Stimmung, viel Respekt für die Künstler und ein würdiger Rahmen mit guter Ton- und Lichttechnik für die künstlerische Darbietung. Und mindestens so sehr wie ich mich deswegen auf dieser Konzert gefreut hatte, haben sich die BOY-Band darauf gefreut. Das erzählten sie nicht nur mehrere Male dem Publikum, sondern man konnte es sehr deutlich wahrnehmen. Und so musste sich eigentlich zwangsläufig ein herzerwärmendes Gefühl entwickeln und das wunderbar sympathische Konzert ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Das hat sehr viel Spaß bereitet. Und ganz neutral betrachtet muss man feststellen, dass auch die Musik der beiden BOY-Frauen mit dem neuen Album einen großen Schritt nach vorn getan hat. Das wirkte viel größer und umfassender und damit passender als die alten Lieder. Aber eigentlich auch kein Wunder, wenn eine Band mit so großartigen Musikern besetzt ist.</p>
<p>Vielleicht merkt man es, mir fehlen eigentlich die Worte, um das Konzert wirklich zu beschreiben. Weil sie dem Erlebten nicht gerecht werden. Darum sei nur noch angemerkt, die Vorband hat auch überzeugt. Zwar waren die Band Husky nur mit zwei Musikern präsent und deswegen ihre Musik entsprechend reduziert. Aber man konnte mehr als nur erahnen, wie gut diese in voller Bandstärke klingen kann. Das Anhören des Albums zur Kontrolle meiner These hat diese bestätigt.</p>
<h1>Nada Surf | Poolbar, Feldkirch | 13.08.16</h1>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/BJJISipAsjE/">https://www.instagram.com/p/BJJISipAsjE/</a><br />
Das perfekte Jubiläum. So würde eine Überschrift lauten. Denn das war tatsächlich mein 20. Nada Surf-Konzert. Und viel besser hätte es kaum sein können. Auch weil die Poolbar eine sehr feine Veranstaltung ist. Aber vor allem weil das ganze Konzert eine Reise in die Vergangenheit war. Die Nada Surfs waren wieder zu dritt unterwegs, nachdem sie bei den letzten Touren immer weitere Musiker mit auf der Bühne hatten. Dadurch ergab sich, dass viele alte Lieder gespielt wurden. Und dann ist es eben so, dass mein erstes richtiges Nada Surf-Konzert, also ohne Festivals- oder Support-Auftritte vor <a href="https://herr-b.de/konzerte-festivals/nada-surf-in-der-schuur-luzern/">ziemlich genau elf Jahren</a> stattfand. Damals in Begleitung zweier wunderbarer Menschen, eben jene, die nun zufällig wieder dabei waren. Und so reisten wir zusammen in die Vergangenheit, tanzten, hüpften, sangen und hatten riesigen Spaß, wie damals schon. Als wäre die Zeit stehen geblieben. Wunderbare Momente waren das. Eben das perfekte Jubiläum. Die Quintessenz aller bisherigen Nada Surf-Konzert.</p>
<p>Wie hat eine deutsche Band mal so wunderbar gedichtet:</p>
<blockquote><p>Und die Glut erlebter Glücksmomente brennt lange in der Erinnerung.</p></blockquote>
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			</item>
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		<title>Here it comes, the big parade.</title>
		<link>https://herr-b.de/2016/05/05/here-it-comes-the-big-parade/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2016 20:33:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[The Lumineers]]></category>
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					<description><![CDATA[The Lumineers + Andy Shauf &#124; E-Werk, Köln &#124; 02.05.16 Zu Beginn dieses Abends war das Unbehagen noch sehr groß. Eigentlich ist mir das E-Werk zu mächtig, das Publikum voll mit komischen Menschen, sogenannten Radiomusikhörern, die Getränke abzockereimäßig teuer und die Becher zu klein. Da waren die eher kleinen Konzerte der letzten Monate viel angenehmer. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>The Lumineers + Andy Shauf | E-Werk, Köln | 02.05.16</h1>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/BE6zNr1r7cP/">https://www.instagram.com/p/BE6zNr1r7cP/</a><br />
Zu Beginn dieses Abends war das Unbehagen noch sehr groß. Eigentlich ist mir das E-Werk zu mächtig, das Publikum voll mit komischen Menschen, sogenannten Radiomusikhörern, die Getränke abzockereimäßig teuer und die Becher zu klein. Da waren die eher kleinen Konzerte der letzten Monate viel angenehmer. Die Vorband geht dann auch ziemlich im Stimmengewirr der Besucher unter. Wobei das auch ein eigenartiger Auftritt war, den Andy Shauf und seine Musiker dargeboten haben. Im Halbdunkeln sang er mit nuschelnder Stimme seine Lieder, alle im gleichen Tempo. Fast so, als wollte man die Schönheit der Musik unbedingt versteckt halten. </p>
<p>Die Lumineers machten dann exakt das Gegenteil, sie brachten die professionellste Show auf die Bühne, die ich bisher erlebt habe. Zunächst wuselten ein halbes Dutzend Techniker über die Bühne, um die Technik aufzubauen. Pünktlich auf die Sekunden startete dann das Intro vom Band, welches das Publikum anheizte. Unter großem Applaus kamen die Musiker auf die Bühne und spielen gleich mal das Titelstück vom aktuellen Album &#8222;Cleopetra&#8220;. Als drittes Lied erklingt der Gassenhauer &#8222;Ho Hey&#8220; und damit haben die Fotografen die Möglichkeit, alle Musiker aufgereiht vorn am Bühnenrand ablichten zu können. Kurze Zeit später, beim Lied &#8222;Ophelia&#8220;, begibt sich Sänger Wes ins Publikum und wandert dort von vorn nach hinten und von links nach rechts. Es wird ein Coversong, von Bob Dylan, logisch, und ein nicht veröffentlichtes Lied gespielt. Selbst das Ende des Hauptteils des Konzertes mit dem Klavierstück &#8222;Patience&#8220; und der folgende Übergang zum Zugabenblock erscheinen exakt durchgeplant. Auch die Ansagen sind nicht wirklich spontan, den Inhalt und den Zeitpunkt kennt man von den Livemitschnitten. Und trotzdem war es ein großartiges Konzert, das sehr zu Herzen ging. Denn die Musiker sind keine Roboter, man merkt allen trotz genauem Ablaufplan die Freude an der Musik an. Und die Lieder, die alten und die neuen, sind einfach grandios. Und so war nach den ersten Tönen auch schnell das Unbehagen bei mir verflogen. Stattdessen sangen die komischen Menschen in der mächtigen Halle, die teure Getränke zu sich nahmen, lauthals die Lieder mit, klatschen zusammen im Takt, tanzten, und freuten sich an der wunderbaren Musik dieser großartigen Musiker. Und nach dem Konzert war vom Unbehagen nichts mehr zu spüren, denn das Gefühl der Glückseligkeit hatte sich in meinem Herzen ausgebreitet.</p>
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		<title>Nada Surf im Doppelpack</title>
		<link>https://herr-b.de/2016/04/23/nada-surf-im-doppelpack/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Apr 2016 18:54:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Nada Surf]]></category>
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					<description><![CDATA[Nada Surf &#124; Huxley&#8217;s Neue Welt, Berlin &#124; 18.04.16 Kaum zu glauben, aber tatsächlich hatte ich noch nie zuvor ein Nada Surf-Konzert in Berlin besucht. Aber auch daran kann nun ein Haken gemacht werden. Ist ja auch egal wo diese Band gerade spielt, gut sind sie immer. Nicht wirklich gut war die kitschig-schlagereske Musik der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Nada Surf | Huxley&#8217;s Neue Welt, Berlin | 18.04.16</h1>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/BEXAym8L7Wb/">https://www.instagram.com/p/BEXAym8L7Wb/</a><br />
Kaum zu glauben, aber tatsächlich hatte ich noch nie zuvor ein Nada Surf-Konzert in Berlin besucht. Aber auch daran kann nun ein Haken gemacht werden. Ist ja auch egal wo diese Band gerade spielt, gut sind sie immer. Nicht wirklich gut war die kitschig-schlagereske Musik der Vorband Farewell Dear Ghost, vorgetragen mit unpassend übertriebenen Posen. Aber auch das ging vorbei und Geschmäcker sind zum Glück verschieden.</p>
<p>Das Nada Surf-Konzert ansich war in meiner Wahrnehmung eines der entspanntesten bisher. Zum einen war noch genug Platz in der Halle, so dass man tanzen und hüpfen konnte, ohne die Besucher in direkter Umgebung zu sehr zu belästigen. Und ich empfand die gespielten Songs insgesamt ein bissl ruhiger als beim <a href="https://herr-b.de/2016/04/hands-up-who-thinks-its-now/">Konzert in Köln</a>. Zum Kochen kam die Stimmung dann aber im nun schon etablierten Zugabenblock mit &#8222;Hyperspace&#8220;, &#8222;Popular&#8220;, &#8222;Always Love&#8220; und &#8222;Blankest Year&#8220;. Nachdem dieser abgefeiert wurde und sich einige Besucher schon auf den Heimweg machten, standen die vier Musiker plötzlich noch einmal auf der Bühne. Ganz am Rand, so nah wie möglich am Publikum. Und spielten ohne jede elektrische Verstärkung, anfangs kaum wahrnehmbar, &#8222;Blizzard of &#8217;77&#8220;. Als aber das Publikum langsam einstimmte und das Lied in sich aufnahm und verstärkte, entstand ein wunderbarer Moment, der für viele lächelnde Gesichter und Gänsehaut sorgte. Mit dem ebenfalls akustisch dargebotenen &#8222;I like what you say&#8220; wurde das Publikum dann in die Berliner Nacht entlassen.</p>
<h1>Nada Surf | Muffathalle, München | 21.04.16</h1>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/BEfpKlVr7Yt/">https://www.instagram.com/p/BEfpKlVr7Yt/</a><br />
Laut setlist.fm spielten Nada Surf in <a href="http://www.setlist.fm/setlist/nada-surf/2016/huxleys-neue-welt-berlin-germany-4bf1ef7e.html" target="_blank">Berlin</a> und <a href="http://www.setlist.fm/setlist/nada-surf/2016/muffathalle-munich-germany-63f1d63b.html" target="_blank">München</a> exakt die gleiche Setlist. Trotzdem waren die Konzerte komplett verschieden. Was vor allem am höheren Alkoholpegel in der Muffathalle lag. Im Publikum und auch bei der Band. Besonders Bassist Daniel war redselig wie nie, nachdem er in Köln und Berlin auf der Bühne kein einziges Wort gesagt hatte. Aber an diesem Abend erzählte er Anekdoten aus der Bandgeschichte, widmete in herzzerreißender Art und Weise einen Song seinem Bruder, lobte München in den höchsten Tönen usw. Und zusammen mit Matthew wurde immer wieder das Erstaunen darüber geäußert, was für eine große Halle man doch gerade rockte. Wobei es kurz vor 20 Uhr noch so aussah, als würde sich das Publikum nicht so zahlreich einfinden. Aber als Nada Surf dann spielten, nach der nicht weiter erwähnenswerten Vorband, der selben wie in Berlin, war die Halle voll und die Stimmung von Anfang an sehr energiegeladen. Diese Energie steigerte sich von Lied zu Lied und es wurden selbst die ruhigeren Lieder ausgelassen gefeiert. Besonders beeindruckend war das inbrünstige Mitsingen bei &#8222;Inside of love&#8220;. Neben der obligatorischen Tanzeinlage bei diesem Lied wurde der Refrain so laut und intensiv mitgesungen, dass die Band lächelnd diesen Moment auskostete. Auch die akustische Zugabe gab es, wenn auch nicht ganz so intim wie in Berlin. Insgesamt war es ein wunderbares und ganz besonderes Konzert, das einfach nur glücklich machte.</p>
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		<title>Somewhere down, down, down in the ocean of sound…</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2015 15:44:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Death Cab For Cutie]]></category>
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					<description><![CDATA[Death Cab for Cutie &#124; Huxleys Neue Welt, Berlin &#124; 09.11.15 Mann des Abends war ganz klar Ben, der Sänger dieser Band. Er war nicht gut drauf. Bis dahin war mir noch nicht bewusst, wie viel ein einzelner Mensch schwitzen kann. Dazu ging einiges schief. Technische Probleme hier und da. Nach ein paar Liedern machte [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Death Cab for Cutie | Huxleys Neue Welt, Berlin | 09.11.15</h1>
<p><a href="https://instagram.com/p/99TBe5PIBT/">https://instagram.com/p/99TBe5PIBT/</a><br />
Mann des Abends war ganz klar Ben, der Sänger dieser Band. Er war nicht gut drauf. Bis dahin war mir noch nicht bewusst, wie viel ein einzelner Mensch schwitzen kann. Dazu ging einiges schief. Technische Probleme hier und da. Nach ein paar Liedern machte ich mir ernsthafte Sorgen, ob dieses Konzert wie geplant bis zum Ende gespielt werden würde. Aber Mann des Abends zog es durch. Machte noch Witze über seinen Zustand. Und hatte irgendwie trotzdem Spaß. Und der Rest der Band ebenso. Zwar war die Freude nicht so groß wie noch beim <a href="https://herr-b.de/2015/07/where-soul-meets-body/">Auftritt auf dem Open Source Festival</a>, aber vor allem gegen Ende wieder deutlich spürbar. Das Konzert sollte schließlich gebührend abgeschlossen und über die Bühne gebracht werden.</p>
<p>Fasziniert hat mich einmal mehr, was für eine großartige Liveband Death Cab doch sind. Und wieviel Wucht sie erzeugen können. Diese Kraft in den Tönen zu spüren, das war ein eindringlich gutes Gefühl. Ganz besonders ist mir noch &#8222;Doors unlocked and open&#8220; in Erinnerung. Ein Song, der auf dem Album eher leicht daherkommt, wird live zu einem echten Brett. Unmittelbar davor wurde &#8222;A movie script ending&#8220; gespielt. Und wenn mich nicht alles täuscht, durfte ich dieses Lied an diesem Abend zum ersten Mal genießen. Für mich etwas ganz besonderes, denn es ist das erste Lied, das ich von dieser Band gehört habe. Auf einem Immergut-Sampler, den ich mir nur besorgt hatte, weil dieser das einzige zu dieser Zeit veröffentlichte Lied der Bolzplatz Heroes enthielt. Und der dafür sorgte, dass ich mir später alle Death Cab-Alben kaufen musste.</p>
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		<title>I hear the chorus weeping, i see the people singing.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2015 20:20:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Hey Rosetta!]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[Hey Rosetta! &#124; Artheater, Köln &#124; 03.10.15 Seit März kenne ich die Musik dieser Band namens Hey Rosetta! und schätze diese sehr. So sehr, dass die Vorfreude auf dieses Konzert in Köln sehr groß war, ebenso die Erwartungen. Oft geht das nicht gut und endet in nicht erfüllten Hoffnungen. Aber nicht dieses Mal. Ganz im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hey Rosetta! | Artheater, Köln | 03.10.15</h2>
<p>Seit <a href="https://herr-b.de/2015/03/musikalische-neuentdeckung-des-monats/">März</a> kenne ich die Musik dieser Band namens Hey Rosetta! und schätze diese sehr. So sehr, dass die Vorfreude auf dieses Konzert in Köln sehr groß war, ebenso die Erwartungen. Oft geht das nicht gut und endet in nicht erfüllten Hoffnungen. Aber nicht dieses Mal. Ganz im Gegenteil, es war noch besser als erträumt.</p>
<p>Es gibt von diesem Konzert kein Foto und kein Video, welches ich hier vorzeigen könnte. Nur die Bilder in meinem Kopf und die vielen Momente, die hoffentlich noch lange in Erinnerung bleiben. Erinnerungen an diese unglaublich großartige Band mit der wunderbaren Musik. Sieben grandiose Musiker, die so viel Freude verbreiten können. Schon allein wenn man diesen beim Musizieren zuschauen und zuhören kann, empfindet man diese Freude. Noch tausendmal schöner wird es, wenn das Publikum ebensolche Freude verbreitet. So wie gestern in Köln. Von Anfang an wurde laut mitgesungen, getanzt, geklatscht, Wunderkerzen verteilt und so eine einmalige Stimmung erzeugt. Die von den Musikern nur allzu gern aufgenommen und wieder zurückgegeben wurde. So viele glückliche Gesichter vor und auf der Bühne gibt nicht oft zu sehen. Dazu ein sehr angenehmer Club, mit gutem Sound und gutem Licht und guter Luft. Das war tatsächlich ein ganz besonderes Konzert. Einige Dutzend habe ich nun schon erlebt, aber dieses wird im Regal der Konzerterinnerungen einen besonderen Platz einnehmen. Und diejenigen, die gestern dabei waren, werden das sicher nachvollziehen können.</p>
<p>Die Supportband, <a href="http://www.thefranklinelectric.com" target="_blank" rel="noopener">The Franklin Electric</a> aus Montreal, waren auch überzeugend gut, das soll nicht unerwähnt bleiben. </p>
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		<title>Die schönste Kulturarena der Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2014 18:47:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[KulturArena]]></category>
		<category><![CDATA[mainstage.de]]></category>
		<category><![CDATA[Mighty Oaks]]></category>
		<category><![CDATA[Wallis Bird]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach der TransOst schleppte ich meine müden Knochen zu einem Konzert. Und habe das nicht bereut. Die Mighty Oaks spielten in der Kulturarena und mit netter Unterstützung durfte ich kurzfristig daran teilhaben. Und es war ein großartiges Konzert, näheres dazu im Bericht von mir bei Mainstage. Was nicht im Bericht steht, wie schön es war [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_8174" aria-describedby="caption-attachment-8174" style="width: 980px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://mainstage.de/2014/07/mighty-oaks-26-07-2014-kulturarena-jena/" target="_blank" rel="noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-large wp-image-8174" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/08/20140726-img_1756-980x551.jpg" alt="Kulturarena-Publikum © Felix Brodowski" width="980" height="551" /></a><figcaption id="caption-attachment-8174" class="wp-caption-text">Kulturarena-Publikum © Felix Brodowski</figcaption></figure></p>
<p>Nach der TransOst schleppte ich meine müden Knochen zu einem Konzert. Und habe das nicht bereut. Die Mighty Oaks spielten in der Kulturarena und mit netter Unterstützung durfte ich kurzfristig daran teilhaben. Und es war ein großartiges Konzert, näheres dazu im <a title="http://mainstage.de/2014/08/mighty-oaks-26-07-2014-kulturarena-jena-2/" href="http://mainstage.de/mighty-oaks-26-07-2014-kulturarena-jena-2/" target="_blank" rel="noopener">Bericht von mir bei Mainstage</a>. Was nicht im Bericht steht, wie schön es war wieder bei der Kulturarena gewesen zu sein. Was für eine wunderbare Veranstaltung mit einer einzigartigen Stimmung in der schönen Jena-Stadt. Und wie fein das war, die Lieder von den Mighty Oaks über Wurzeln und Verbindungen zur Heimat in der Heimat hören zu können.</p>
<p>Noch großartiger sind aber die Bilder, die <a title="https://www.facebook.com/udontlookat" href="https://www.facebook.com/udontlookat" target="_blank" rel="noopener">mein lieber Bruder</a> gemacht hat. Grandios. Und auch bei <a title="http://mainstage.de/category/galerie/" href="http://mainstage.de/category/galerie/" target="_blank" rel="noopener">Mainstage</a> zu finden. Nicht nur von den Mighty Oaks, sondern von den meisten Konzerten der Kulturarena bisher. Ganz besonders großartig gefallen mir die Bilder von Wallis Bird. Zum Beispiel das folgende, was meiner Meinung nach wunderbar zeigt, wie dieser Wirbelwind mit dem Publikum spielen kann.</p>
<p><figure id="attachment_8175" aria-describedby="caption-attachment-8175" style="width: 980px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://mainstage.de/2014/08/wallis-bird-31-07-2014-kulturarena-jena/" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="size-large wp-image-8175" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/08/20140731-img_2637-980x551.jpg" alt="Wallis Bird in der KulturArena © Felix Brodowski" width="980" height="551" /></a><figcaption id="caption-attachment-8175" class="wp-caption-text">Wallis Bird in der KulturArena © Felix Brodowski</figcaption></figure></p>
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