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	<title>K&ouml;ln &#8211; Herr B. und sein Leben</title>
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	<description>&#34;Man kann alles erzählen, nur nicht sein wirkliches Leben.&#34;</description>
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	<title>K&ouml;ln &#8211; Herr B. und sein Leben</title>
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		<title>Here it comes, the big parade.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 May 2016 20:33:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[The Lumineers + Andy Shauf &#124; E-Werk, Köln &#124; 02.05.16 Zu Beginn dieses Abends war das Unbehagen noch sehr groß. Eigentlich ist mir das E-Werk zu mächtig, das Publikum voll mit komischen Menschen, sogenannten Radiomusikhörern, die Getränke abzockereimäßig teuer und die Becher zu klein. Da waren die eher kleinen Konzerte der letzten Monate viel angenehmer. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>The Lumineers + Andy Shauf | E-Werk, Köln | 02.05.16</h1>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/BE6zNr1r7cP/">https://www.instagram.com/p/BE6zNr1r7cP/</a><br />
Zu Beginn dieses Abends war das Unbehagen noch sehr groß. Eigentlich ist mir das E-Werk zu mächtig, das Publikum voll mit komischen Menschen, sogenannten Radiomusikhörern, die Getränke abzockereimäßig teuer und die Becher zu klein. Da waren die eher kleinen Konzerte der letzten Monate viel angenehmer. Die Vorband geht dann auch ziemlich im Stimmengewirr der Besucher unter. Wobei das auch ein eigenartiger Auftritt war, den Andy Shauf und seine Musiker dargeboten haben. Im Halbdunkeln sang er mit nuschelnder Stimme seine Lieder, alle im gleichen Tempo. Fast so, als wollte man die Schönheit der Musik unbedingt versteckt halten. </p>
<p>Die Lumineers machten dann exakt das Gegenteil, sie brachten die professionellste Show auf die Bühne, die ich bisher erlebt habe. Zunächst wuselten ein halbes Dutzend Techniker über die Bühne, um die Technik aufzubauen. Pünktlich auf die Sekunden startete dann das Intro vom Band, welches das Publikum anheizte. Unter großem Applaus kamen die Musiker auf die Bühne und spielen gleich mal das Titelstück vom aktuellen Album &#8222;Cleopetra&#8220;. Als drittes Lied erklingt der Gassenhauer &#8222;Ho Hey&#8220; und damit haben die Fotografen die Möglichkeit, alle Musiker aufgereiht vorn am Bühnenrand ablichten zu können. Kurze Zeit später, beim Lied &#8222;Ophelia&#8220;, begibt sich Sänger Wes ins Publikum und wandert dort von vorn nach hinten und von links nach rechts. Es wird ein Coversong, von Bob Dylan, logisch, und ein nicht veröffentlichtes Lied gespielt. Selbst das Ende des Hauptteils des Konzertes mit dem Klavierstück &#8222;Patience&#8220; und der folgende Übergang zum Zugabenblock erscheinen exakt durchgeplant. Auch die Ansagen sind nicht wirklich spontan, den Inhalt und den Zeitpunkt kennt man von den Livemitschnitten. Und trotzdem war es ein großartiges Konzert, das sehr zu Herzen ging. Denn die Musiker sind keine Roboter, man merkt allen trotz genauem Ablaufplan die Freude an der Musik an. Und die Lieder, die alten und die neuen, sind einfach grandios. Und so war nach den ersten Tönen auch schnell das Unbehagen bei mir verflogen. Stattdessen sangen die komischen Menschen in der mächtigen Halle, die teure Getränke zu sich nahmen, lauthals die Lieder mit, klatschen zusammen im Takt, tanzten, und freuten sich an der wunderbaren Musik dieser großartigen Musiker. Und nach dem Konzert war vom Unbehagen nichts mehr zu spüren, denn das Gefühl der Glückseligkeit hatte sich in meinem Herzen ausgebreitet.</p>
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		<title>Hands up who thinks it&#8217;s now?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2016 20:02:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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					<description><![CDATA[Nada Surf &#124; Live Music Hall, Köln &#124; 04.04.16 Vor etwas über vier Jahren standen Nada Surf schon einmal auf der Bühne der Live Music Hall und ich davor, um die Lieder zu feiern. Das war gleichzeitig mein letztes richtiges Nada Surf-Konzert, danach gab es nur noch den Festivalauftritt am Szene Open Air 2012. Eine [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Nada Surf | Live Music Hall, Köln | 04.04.16</h1>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/BDyvHFar7ef/">https://www.instagram.com/p/BDyvHFar7ef/</a><br />
Vor etwas <a href="https://herr-b.de/2012/03/neuanfang/">über vier Jahren standen Nada Surf schon einmal auf der Bühne der Live Music Hall</a> und ich davor, um die Lieder zu feiern. Das war gleichzeitig mein letztes richtiges Nada Surf-Konzert, danach gab es nur noch den <a href="https://herr-b.de/2012/08/festival-im-landle/">Festivalauftritt am Szene Open Air 2012</a>. Eine viel zu lange Abstinenz, was mir aber erst im Laufe des Abends so richtig bewusst wurde. Ebenso bewusst wie die Tatsache, dass die großartigen älteren Lieder noch immer tief in meinem Herzen stecken und es eine extreme Freude war, sie mal wieder live erleben zu dürfen.</p>
<p>Natürlich spielten die mittlerweile vier Nada Surf-Musiker auch viele Lieder vom neuen Album, die gut bis sehr gut in die Ohren gehen. Und die musikalisch viel ausgefeilter und komplexer als die alten Lieder sind. Aber als &#8222;Happy Kid&#8220;, &#8222;Do It Again&#8220;, &#8222;80 Windows&#8220; und &#8222;What Is Your Secret?&#8220; war so in voller Wucht wieder da, die Liebe zu dieser Band. Und so steigerte sich die Glückseligkeit von Lied zu Lied. Gegen Ende, als &#8222;See These Bones&#8220; sich immer mehr steigerte, brach auch bei den Menschen um mich herum die Freude heraus und wir formierten einen ordentlichen Moshpit. War das ein Spaß. Den Zugabenblock, eingeleitet vom seit Ewigkeiten nicht mehr gehörten und mit tausenden Glücksmomenten versehenen &#8222;Hyperspace&#8220;, gefolgt von &#8222;Popular&#8220;, &#8222;Always Love&#8220; und &#8222;Blankest Year&#8220; wurde voller Inbrunst und unter Einsatz der letzten Energiereserven gefeiert. Das war eines der wildesten, aber auch eines der schönsten Nada Surf-Konzerte, das ich bisher erleben dürfte. </p>
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		<title>I hear the chorus weeping, i see the people singing.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Oct 2015 20:20:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ego]]></category>
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					<description><![CDATA[Hey Rosetta! &#124; Artheater, Köln &#124; 03.10.15 Seit März kenne ich die Musik dieser Band namens Hey Rosetta! und schätze diese sehr. So sehr, dass die Vorfreude auf dieses Konzert in Köln sehr groß war, ebenso die Erwartungen. Oft geht das nicht gut und endet in nicht erfüllten Hoffnungen. Aber nicht dieses Mal. Ganz im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hey Rosetta! | Artheater, Köln | 03.10.15</h2>
<p>Seit <a href="https://herr-b.de/2015/03/musikalische-neuentdeckung-des-monats/">März</a> kenne ich die Musik dieser Band namens Hey Rosetta! und schätze diese sehr. So sehr, dass die Vorfreude auf dieses Konzert in Köln sehr groß war, ebenso die Erwartungen. Oft geht das nicht gut und endet in nicht erfüllten Hoffnungen. Aber nicht dieses Mal. Ganz im Gegenteil, es war noch besser als erträumt.</p>
<p>Es gibt von diesem Konzert kein Foto und kein Video, welches ich hier vorzeigen könnte. Nur die Bilder in meinem Kopf und die vielen Momente, die hoffentlich noch lange in Erinnerung bleiben. Erinnerungen an diese unglaublich großartige Band mit der wunderbaren Musik. Sieben grandiose Musiker, die so viel Freude verbreiten können. Schon allein wenn man diesen beim Musizieren zuschauen und zuhören kann, empfindet man diese Freude. Noch tausendmal schöner wird es, wenn das Publikum ebensolche Freude verbreitet. So wie gestern in Köln. Von Anfang an wurde laut mitgesungen, getanzt, geklatscht, Wunderkerzen verteilt und so eine einmalige Stimmung erzeugt. Die von den Musikern nur allzu gern aufgenommen und wieder zurückgegeben wurde. So viele glückliche Gesichter vor und auf der Bühne gibt nicht oft zu sehen. Dazu ein sehr angenehmer Club, mit gutem Sound und gutem Licht und guter Luft. Das war tatsächlich ein ganz besonderes Konzert. Einige Dutzend habe ich nun schon erlebt, aber dieses wird im Regal der Konzerterinnerungen einen besonderen Platz einnehmen. Und diejenigen, die gestern dabei waren, werden das sicher nachvollziehen können.</p>
<p>Die Supportband, <a href="http://www.thefranklinelectric.com" target="_blank" rel="noopener">The Franklin Electric</a> aus Montreal, waren auch überzeugend gut, das soll nicht unerwähnt bleiben. </p>
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		<title>Planetarium im Doppelpack</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2015 21:00:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Stars + Children &#124; Luxor, Köln &#124; 20.01.15 Unter Umständen können sich Momente wiederholen. Diesmal waren die Umstände das Konzert der Stars Ende Zwanzigzwölf und nun Anfang Zwanzigfünfzehn, jeweils im Luxor/Köln. Wieder war es ein großartiges Konzert, wieder war der Sound grottig, wieder hat es mich nach vorn vor die Bühne gezogen (diesmal bei &#8222;Take [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Stars + Children | Luxor, Köln | 20.01.15</h1>
<p>Unter Umständen können sich Momente wiederholen. Diesmal waren die Umstände <a href="https://herr-b.de/2012/12/hold-on-when-you-get-love/" title="Hold on when you get love">das Konzert der Stars Ende Zwanzigzwölf</a> und nun Anfang Zwanzigfünfzehn, jeweils im Luxor/Köln. Wieder war es ein großartiges Konzert, wieder war der Sound grottig, wieder hat es mich nach vorn vor die Bühne gezogen (diesmal bei &#8222;Take me to the riot&#8220;) und wieder fühlte sich jemand dadurch gestört. Und wieder musste ich den letzten Zug erwischen. Doch diesmal war ich schlauer. Um mich nicht wieder zwei Jahre dafür ärgern zu müssen, das Konzert nicht bis zum Ende erlebt zu haben, hatte ich in weiser Voraussicht <a href="https://herr-b.de/2014/11/stellare-aussichten/" title="Stellare Aussichten">noch mehr Tickets für diese Tour</a> gekauft. Unterschiede zum Auftritt anno Zwanzigzwölf gab es aber auch. Es wurden neue Lieder gespielt, die erstaunlich gut ankamen und mitgesungen wurden. Und es gab eine andere Vorband, namens Children aus Berlin, ein Drittel davon sogar bekannt aus <a href="https://herr-b.de/2014/11/das-war-eine-wahre-pracht/" title="Das war eine wahre Pracht.">dem Stereofysh Orchestra</a>.</p>
<h1>Stars + Children | Bi Nuu, Berlin | 22.01.15</h1>
<figure id="attachment_8596" aria-describedby="caption-attachment-8596" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_2527.jpg" alt="Stars im Bi Nuu/Berlin (Ölgemälde)" width="1024" height="576" class="size-full wp-image-8596" srcset="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_2527.jpg 1024w, https://herr-b.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_2527-600x338.jpg 600w, https://herr-b.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_2527-768x432.jpg 768w, https://herr-b.de/wp-content/uploads/2015/01/IMG_2527-1000x563.jpg 1000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption id="caption-attachment-8596" class="wp-caption-text">Stars im Bi Nuu/Berlin (Ölgemälde)</figcaption></figure>
<p>Zwei Tage darauf begab ich mich nach Berlin. In großer Vorfreude, waren die Konzerte in Berlin in den letzten Monaten doch ausnahmslos großartige Momente gewesen, fest eingebrannt in meinem Gedächtnis. Und dieses Konzert machte keine Ausnahme. Keine zwei Lieder dauerte es, bis mir die innere Stimme befahl, mich direkt vor die Bühne zu begeben. Um aus nächster Nähe mitzuerleben, wie Sängerin Amy und Sänger Torquil ihre Lieder voller Inbrunst und mit einer großen Portion Theatralik darboten. All die Emotionen wurden mit einer großen Menge an Kraft und Energie freigelassen. Rausgeschleudert. Und aufgezogen von denen, die sich darauf einließen. Ganz gleich ob positive oder negative Gefühle. Ob Wut, Enttäuschung, Liebe oder Freude.</p>
<blockquote><p>Put your hands up if you know you&#8217;re gonna lose.</p></blockquote>
<p>Jeder Song wurde gefeiert. Die alten Hits ebenso wie die noch jungen Werke. Alles ging direkt ins Herz und entfaltete da seine Wirkung. Und am Ende war man zu Tränen gerührt. Am Ende von &#8222;No one is lost&#8220; weinte Sänger Torquil, überwältigt von den Emotionen. Und vom Anblick der feiernden Menge vor der Bühne. </p>
<p>Nach dem Zugabenblock, als noch immer applaudiert wurde, kam Amy zurück auf die Bühne. Um zusammen mit dem Gitarristen und mit gesanglicher Unterstützung des Publikums &#8222;My favourite book&#8220; darzubieten. Wobei, eher war es eine gemeinsame Darbietung mit dem Publikum. Ein wunderbarer und vielleicht einzigartiger Moment. Und der krönende Abschluss eines denkwürdigen Konzertes. Und im Wissen, dass es am nächsten Tag in München nicht so viel besser werde könnte, fiel die endgültige Entscheidung in Berlin zu bleiben und <a href="https://herr-b.de/2015/01/instrumentarium-im-doppelpack/" title="Instrumentarium im Doppelpack">das Instrument-Konzert</a> zu besuchen.</p>
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		<title>Hold on when you get love</title>
		<link>https://herr-b.de/2012/12/17/hold-on-when-you-get-love/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 20:51:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Genau eine Woche vor Heiligabend gab es schon eine Bescherung der schönsten Art und Weise. Endlich konnte ich die Stars wieder live erleben. In Köln, im Luxor, ehemals Prime Club, an den ich eh nur gute Erinnerungen habe. Zwei Jahre lag mein letztes Stars-Konzert zurück. Aber erst während des Auftritts ist mir klar geworden, wie [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_4430" aria-describedby="caption-attachment-4430" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img decoding="async" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2012/12/IMG_1128.jpg" alt="Stars in Köln" width="600" height="600" class="size-large wp-image-4430" /><figcaption id="caption-attachment-4430" class="wp-caption-text">Stars in Köln</figcaption></figure><br />
Genau eine Woche vor Heiligabend gab es schon eine Bescherung der schönsten Art und Weise. Endlich konnte ich die Stars wieder live erleben. In Köln, im Luxor, ehemals Prime Club, an den ich eh nur <a href="https://herr-b.de/konzerte-festivals/nada-surf-im-prime-club/" title="Nada Surf im Prime Club/Köln am 10.7.2006">gute</a> <a href="https://herr-b.de/konzerte-festivals/cosmic-casino-im-prime-club-koln/" title="Cosmic Casino im Prime Club/Köln am 30.05.2006">Erinnerungen</a> habe.</p>
<p>Zwei Jahre lag mein letztes Stars-Konzert zurück. Aber erst während des Auftritts ist mir klar geworden, wie sehr mir die Herzensband wirklich gefehlt hat. Was war das aber auch für ein großartiger Abend. Bis auf den abgrundtief grottenschlechten Sound passte alles. Zum Glück war der Klang direkt vor der Bühne etwas besser als mitten in der Menge. Und zum Ärgernis einiger Besucher (bei diesen beiden möchte ich mich hiermit aufrichtig für die Unannehmlichkeiten entschuldigen) hielt mich bei &#8222;Soft Revolution&#8220; nichts mehr und ich bahnte mir den Weg vor die Bühne. Wie sehr hatte ich mir gewünscht, diesen Song zu hören. Und es kam noch besser, denn sie spielten an diesem Abend alle ihre Hymnen. Also alle drei. Neben dem schon genannten noch das neue &#8222;hold on when you get love and let go when you give it&#8220;, direkt gefolgt von &#8222;take me to the riot&#8220;. Nichts ist befreiender als die Texte dieser Songs laut mitzusingen. Mit aller Kraft und Inbrunst. Und auch wenn ich danach gehen musste, um den letzten Zug zu erreichen, war ich in diesem Moment glücklich. Und dafür mag ich diese Band so sehr, für solche Momente.</p>
<p>Auch wenn dieser Artikel jetzt wenig mit einem richtigen Konzertbericht zu tun hat, sei hiermit trotzdem versichert, dass dies der krönende Abschluss meines Musikjahres Zwanzigzwölf war.</p>
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		<title>Doing nothing is art.</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 21:46:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Titel oben ist ein Satz, der ein T-Shirt ziert, welches ich letzte Woche käuflich erworben habe. Nämlich beim Konzert von Instrument in Köln. Instrument ist quasi die Nachfolgeband von Cosmic Casino. Mehr oder weniger. Allein deswegen war es ein wichtiger Termin für mich. Aber auch weil das neue Album so großartig geworden ist und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4286" aria-describedby="caption-attachment-4286" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://mainstage.de/2012/09/instrument-03-09-12-blue-shell-koln/"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-4286" title="Instrument in Köln" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2012/09/IMG_0862-600x600.jpg" alt="" width="600" height="600" srcset="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2012/09/IMG_0862-600x600.jpg 600w, https://herr-b.de/wp-content/uploads/2012/09/IMG_0862-750x750.jpg 750w, https://herr-b.de/wp-content/uploads/2012/09/IMG_0862-1440x1440.jpg 1440w, https://herr-b.de/wp-content/uploads/2012/09/IMG_0862.jpg 1453w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption id="caption-attachment-4286" class="wp-caption-text">Instrument in Köln</figcaption></figure>
<p>Der Titel oben ist ein Satz, der ein T-Shirt ziert, welches ich letzte Woche käuflich erworben habe. Nämlich beim Konzert von Instrument in Köln. Instrument ist quasi die Nachfolgeband von Cosmic Casino. Mehr oder weniger. Allein deswegen war es ein wichtiger Termin für mich. Aber auch weil das neue Album so großartig geworden ist und ich es unbedingt live erleben wollte. Die ganze Vorfreude wurde nicht enttäuscht und wer mag, kann gern in <a href="http://mainstage.de/instrument-03-09-12-blue-shell-koln/">meinen Bericht bei Mainstage</a> alles nachlesen. Nur eine Sache habe ich da nicht erwähnt, nämlich die Anzahl an Konzertbesuchern. Diese war, wie auch beim <a href="https://herr-b.de/konzerte-festivals/cosmic-casino-im-prime-club-koln/">Cosmic Casino-Konzert im Prime Club</a>, irgendwo zwischen geschätzten 25 und 30 Leuten. Die zwar, bis auf zwei Ausnahmen (Schnattertanten, die sich die ganze Zeit lautstark unterhalten mussten), aufmerksam zuhörten und Gefallen an der Musik fanden. Aber die Energie fehlte. Ich hoffe die anderen Konzerte der <a href="http://mainstage.de/instrument-auf-tour-im-september/">Tour</a> wurden und werden besser besucht und es sind solche Abende dabei, wo die Energie von der Bühne ins Publikum fließt und wieder zurück gegeben wird. Denn das hat diese grundsympathische und grandios spielende Band einfach verdient.</p>
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		<title>Gaudiabend</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jul 2012 15:51:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sportfreunde Stiller]]></category>
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					<description><![CDATA[Letztes Wochenende spielten die Sportfreunde im E-Werk in Köln. Zusammen mit LaBrassBanda machte man dem Publikum klar, wie man in Bayern so feiert. Ich habe dazu eben einen kleinen Bericht geschrieben, den man hier findet. So viel sei schon verraten, es war ein sehr schöner Abend.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><figure id="attachment_4150" aria-describedby="caption-attachment-4150" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2012/07/IMG_07991.jpg" alt="" title="Bayerischer Techno" width="600" height="600" class="size-large wp-image-4150" /><figcaption id="caption-attachment-4150" class="wp-caption-text">Bayerischer Techno</figcaption></figure>Letztes Wochenende spielten die Sportfreunde im E-Werk in Köln. Zusammen mit LaBrassBanda machte man dem Publikum klar, wie man in Bayern so feiert. Ich habe dazu eben einen kleinen Bericht geschrieben, den man <a href="https://herr-b.de/konzerte-festivals/bayerischer-heimatabend-in-koln/" title="Bayerischer Heimatabend in Köln">hier</a> findet. So viel sei schon verraten, es war ein sehr schöner Abend.</p>
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		<title>Sportliches Hamburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 21:02:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[mainstage.de]]></category>
		<category><![CDATA[Sportfreunde Stiller]]></category>
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					<description><![CDATA[Letztes Wochenende war ich in Hamburg. Das ist die Stadt, wo man überall unsere Mainstage-Sticker findet. Eine große Anzahl auch im Molotow. In diesem kleinen Club spielten die Sportfreunde Stiller. Und nach über vier Jahren wollte ich sie doch endlich mal wieder live und laut erleben. Am Tag zuvor war ich allerdings zunächst in Köln. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4109" aria-describedby="caption-attachment-4109" style="width: 600px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-4109" title="Mainstage-Sticker im Molotow" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2012/06/IMG_0777.jpg" alt="" width="600" height="600" /><figcaption id="caption-attachment-4109" class="wp-caption-text">Mainstage-Sticker im Molotow</figcaption></figure>
<p>Letztes Wochenende war ich in Hamburg. Das ist die Stadt, wo man überall unsere Mainstage-Sticker findet. Eine große Anzahl auch im Molotow. In diesem kleinen Club spielten die Sportfreunde Stiller. Und nach über vier Jahren wollte ich sie doch endlich mal wieder live und laut erleben.</p>
<p>Am Tag zuvor war ich allerdings zunächst in Köln. Dort spielten Superpunk im Rahmen ihrer Abschiedstour. Was für ein wunderbares, einzigartiges Konzert dies war, kann man im <a href="http://mainstage.de/superpunk-25-05-12-gebaude-9-koln/" target="_blank" rel="noopener">Bericht von mir bei der Mainstage</a> nachlesen. Und so wie das Superpunk-Konzert ein Abschied schweren Herzens darstellte, war das Sportfreunde-Konzert wie ein Neubeginn. Die Wiederentdeckung einer alten Liebe.<span id="more-4108"></span></p>
<p>Das Molotow ist ein sehr kleiner Club. So klein, dass wir quasi mit auf der Bühne standen. Zum Glück aber nur quasi, denn die Luftverhältnisse auf und neben bzw. vor der Bühne unterschieden sich doch sehr deutlich. Die Lüftung war mehr auf die Kühlung des Publikums ausgerichtet. Was im Laufe des Konzertes zum seltsamen Bild führte, dass die Drei auf der Bühne schweißgebadet kurz vorm Kollaps waren, während das Publikum trotz ausgiebigen Tanzens relativ frisch ausschaute. Rüde trieb das Ganze dann so weit auf die Spitze, dass er das Publikum dazu brachte, ohne Musik komplett auszurasten, um den Musikern eine Atempause zu verschaffen.</p>
<p>Die Enge des Clubs führte auch dazu, dass man sich gar nicht traute, zu hüpfen und zu pogen. Es war wohl das Sportfreunde-Konzert, bei dem ich mich am wenigsten bewegt habe. Stattdessen bewegte sich innendrin ganz viel. Bereits beim ersten Lied &#8222;Wunderbaren Jahren&#8220; kamen ganz viele Erinnerungen hoch. All die vielen Momente, die man mit den Lieder verbindet, zogen am geistigen Auge vorbei. Die zahlreichen Konzerte, die man dieser Band schon verdankt. Und so vieles mehr. Die Bekanntschaften, die Freundschaften, die gemeinsamen Erlebnisse. Heimatlied, Wellenreiten, Kompliment, Fast wie von selbst, 1. Wahl&#8230;alles war dabei. Schön, so eine Zeitreise. Und da eben auch die neuen Lieder gut klangen, kann man sehr gespannt sein, welche Reise die Sportfreunde noch machen werden.</p>
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		<title>Neuanfang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 21:57:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ego]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<category><![CDATA[Nada Surf]]></category>
		<category><![CDATA[Taubenstraße]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn ich mich jetzt nicht verzählt haben sollte, dann war das Konzert am Dienstag in der Live Music Hall mein 15. Nada Surf-Konzert. Und schon das dritte in Köln. Kaum zu glauben. Und doch war diesmal einiges anders. It always feels like I&#8217;m waiting for something Zur Vorband Waters kann ich nicht viel sagen. Leider [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_4008" aria-describedby="caption-attachment-4008" style="width: 900px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-4008" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2012/03/vlcsnap-2012-03-03-10h23m30s112-900x509.png" alt="Suchbild" width="900" height="509" /><figcaption id="caption-attachment-4008" class="wp-caption-text">Suchbild</figcaption></figure>
<p>Wenn ich mich jetzt nicht verzählt haben sollte, dann war das Konzert am Dienstag in der Live Music Hall mein 15. Nada Surf-Konzert. Und schon das dritte in Köln. Kaum zu glauben. Und doch war diesmal einiges anders.<span id="more-4007"></span></p>
<blockquote><p>It always feels like I&#8217;m waiting for something</p></blockquote>
<p>Zur Vorband Waters kann ich nicht viel sagen. Leider war der Sound kaputt, man hörte nur eine Gitarre, die den Rest der Musik übertönte. So konnte man sich bedauerlicherweise kein Bild machen. Zum Glück wurde kurz vor dem Auftritt von Nada Surf das Problem erkannt und mit dem Tausch eines 20 cm langen Kabels gegen ein ungefähr 10 Meter langes gelöst. Hat aber funktioniert und der Sound war danach wieder ausgewogen. Schade für Waters, die ein besseres Tongemisch verdient hätten.</p>
<blockquote><p>I&#8217;m not really here right &#8211; I&#8217;m just looking through</p></blockquote>
<p>Auch wenn dies mein 15. Nada Surf-Konzerterlebnis war, so war es doch besonders. Selbstverständlich war es schön, die Lieder wieder laut mitsingen zu können. Die Texte aus dem Gedächtnis zu holen, obwohl das letzte Hören Jahre zurück liegt. Und ausgelassen durch die Gegend zu hüpfen. Und all die Bilder wieder im Kopf zu haben, die man mit den einzelnen Liedern verbindet. Aber das ist nicht außergewöhnlich. Dazu kam jedoch, dass diese Band offenkundig eine neue Phase ihres Daseins erreicht hat. Zum einen ganz profan durch die Erweiterung um zwei Musiker. Gerade Doug an der zweiten Gitarre vergrößert das Klangspektrum enorm. Aber auch die Persönlichkeiten waren kaum mehr mit denen von 2008 zu vergleichen. So viel ausgelassene Freude, so viele lustige Ansagen und vor allem so viele lachende Gesichter auf der Bühne gab es vorher nicht. Man hat das Gefühl, dass es dieser Band richtig gut geht. Und jeder ihnen das gönnt. Und im Gegenzug die Band ihre Mitmenschen gern am Glück teilhaben lässt. Schon allein deswegen habe ich mich neu verliebt in diese wunderbare Band.</p>
<blockquote><p>Are you dancing? Are you dancing at all?</p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" title="Nada Surf BLANKEST YEAR" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/MDcC4XJ9Vq4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Beste zum Schluss. Es gibt Bild und Tonmaterial vom Konzert. Die <a href="http://www.taubenstrasse.de">wunderbare Martina</a> hat <a href="http://www.taubenstrasse.de/WP/category/fotografie/dokumentation">sehr schöne Bilder</a> geschossen und das oben eingefügte Video gedreht. <em>Blankest Year</em>, der absolute Höhepunkt des Abends. Ich hatte die letzten Takte danach noch die ganze Nacht in den Ohren. Wer möchte kann mich im Video oder oben auf dem Bild suchen. Kleiner Tipp, ich bin der, der in die Kamera schaut. <del datetime="2012-03-04T21:12:43+00:00">Und auch bei der Mainstage gibt es bald sehr schöne, von Sonja geschossene Bilder zu sehen, die auch hier verlinkt werden, sobald sie online sind.</del> <a href="http://mainstage.de/nada-surf-waters-28-02-2012-live-music-hall-koln/">Hier bei der Mainstage</a> kann man die Bilder von Sonja jetzt bewundern.</p>
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		<title>Sparkle &#038; Blood in Köln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr B.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 17:45:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Anna Aaron]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[Nein, es geht nicht um Karneval, sondern um Anna Aaron. Fast zwei Jahre habe ich darauf gewartet, diese Stimme endlich live hören zu können. Man kann sich also ungefähr ausmalen, wie groß meine Vorfreude auf dieses Konzert war. Auch wenn sich viel getan hat in diesem Zeitraum. Anna Aaron hat mittlerweile ihr Debütalbum veröffentlicht und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, es geht nicht um Karneval, sondern um Anna Aaron.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://instagr.am/p/ghOEq/"><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-3894 aligncenter" src="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2012/01/b1dad5323d4b11e1a87612313804ec91_7-600x600.jpg" alt="" width="600" height="600" srcset="https://herr-b.de/wp-content/uploads/2012/01/b1dad5323d4b11e1a87612313804ec91_7-600x600.jpg 600w, https://herr-b.de/wp-content/uploads/2012/01/b1dad5323d4b11e1a87612313804ec91_7.jpg 612w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
<p>Fast zwei Jahre habe ich darauf gewartet, diese Stimme endlich live hören zu können. Man kann sich also ungefähr ausmalen, wie groß meine Vorfreude auf dieses Konzert war. Auch wenn sich viel getan hat in diesem Zeitraum. Anna Aaron hat mittlerweile ihr Debütalbum veröffentlicht und ein paar Musiker um sich geschart.</p>
<p>An diesem Abend sorgten hauptsächlich Schlagzeug, E-Bass und E-Gitarre neben dem Keyboard für die musikalische Ummantelung. Leider so schlecht abgemischt, dass die Stimme meist überdeckt wurde. Dafür versprühten die Lieder deutlich mehr Energie als auf festem Medium, um es positiv auszudrücken. Teilweise erinnerte es an eine Hardrock-Veranstaltung. Es waren aber keine Headbanger anwesend. Und überhaupt war das Publikum größtenteils nicht wegen Anna Aaron anwesend. Was man nur zu deutlich an der Lautstärke in ebenjenem während des Auftritts bemerkte. Teils war es an der Bar lauter als auf der Bühne. Als zweite Attraktion an diesem Abend spielten SIZARR. Diese habe ich aber nur ein Lied lang ertragen können, dann war ich froh, dass ich zum Zug musste.</p>
<p>Trotz dieser Umstände war es aber ein grandioses Erlebnis. Die Musik und eben vor allem diese Stimme ist unglaublich. Man spürt sie am ganzen Körper. Und dann diesen eine Lied, welches leider noch nicht veröffentlicht wurde. Nur wer dieses &#8222;Sparkle &amp; Blood&#8220; einmal live hört, wird verstehen können, was ich meine. So groß, so voll mit Gefühlen, so wunderbar. Da dies erst das zweite Konzert von Anna Aaron in Deutschland war, bleibt zu hoffen, dass noch viele weitere folgen werden. Ich freue mich jedenfalls schon sehr darauf, diese Musik mal wieder hören zu können. Dann sicher mit besserem Sound und aufmerksameren Publikum. Denn das hat diese Künstlerin auf jeden Fall verdient.</p>
<p>PS: Wer möchte kann &#8222;Sparkle (Die blöde Autokorrektur will immer Spargel daraus machen!) &#038; Blood&#8220; jetzt schon genießen. Es existieren zwei Versionen bei Youtube, einmal diese <a href="http://youtu.be/QkLMl8B-fc4">neue hier</a> und einmal diese <a href="http://youtu.be/uVb4qlZZfFg">Wahnsinnsliveversion</a>.</p>
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