Wegweiser am Pfitscher Joch.

Wegweiser am Pfitscher Joch.

Als ich Anfang des Jahres diese Tour buchte, ging ich noch davon aus, diese mit dem Jabba zu bewältigen. Dann kam es aber anders und so wurde diese TransAlp der erste Ausflug des Lakritzbisons ins Hochgebirge. Und im Gegensatz zu vielen anderen Bikes unserer Reisegruppe hat das Bison die Woche ohne Pannen problemlos überstanden. Und mir viel Spaß bereitet.

Die Daten

  • 1. Etappe: 46,18 km | 1.613 hm | 3:33:28 h Fahrzeit
  • 2. Etappe: 77,60 km | 819 hm | 3:58:41 h Fahrzeit
  • 3. Etappe: 40,98 km | 1.443 hm | 3:02:21 h Fahrzeit
  • 4. Etappe: 45,25 km | 1.035 hm | 3:45:49 h Fahrzeit
  • 5. Etappe: 78,68 km | 1.073 hm | 3:55:44 h Fahrzeit
  • 6. Etappe: 59,15 km | 1.559 hm | 4:20:44 h Fahrzeit

Gesamt: 347,84 km und 7.542 hm

1. Etappe | Mayrhofen – St. Jakob im Pfitschertal

Letzte Startvorbereitungen nach einer verregneten Nacht.

Letzte Startvorbereitungen nach einer verregneten Nacht.

Erster Stop auf dem Weg hoch zum Pfitscher Joch.

Erster Stop auf dem Weg hoch zum Pfitscher Joch.

Kuhherde am Straßenrand.

Kuhherde am Straßenrand.

Überall hängen Wolkenfetzen.

Überall hängen Wolkenfetzen.

Eine große Mauer versperrt das Tal.

Eine große Mauer versperrt das Tal.

Wolkenfetzen auch am Schlegeisspeicher.

Wolkenfetzen auch am Schlegeisspeicher.

Wegweiser am Pfitscher Joch.

Wegweiser am Pfitscher Joch.

Der Blick zurück in eine wilde Landschaft.

Der Blick zurück in eine wilde Landschaft.

Trailfahren unter den Wolkenfetzen.

Trailfahren unter den Wolkenfetzen.

Bergauf Richtung Himmel.

Bergauf Richtung Himmel.

Schottertrail und Wasserläufe auf den letzten Metern zum Pass.

Schottertrail und Wasserläufe auf den letzten Metern zum Pass.

Pass erreicht, Italien erreicht, die Sonne grüßt kurz.

Pass erreicht, Italien erreicht, die Sonne grüßt kurz.

Willkommen in Südtirol.

Willkommen in Südtirol.

Ausblick am Pfitscherjoch-Haus (2276 m).

Ausblick am Pfitscherjoch-Haus (2276 m).

Wolkiger Blick Richtung Etappenziel St. Jakob.

Wolkiger Blick Richtung Etappenziel St. Jakob.

Pünktlich zum Start unserer Tour hatte sich die Hitze der letzten Wochen verzogen und stattdessen hielt der Wettergott viel Regen für uns bereit. Nach einer Nacht mit Dauerregen machten wir uns am Morgen auf Richtung Pfitscher Joch, umgeben von vielen Wolken. Nach dem unspektakulären, aber bereits mit ersten Pannen aufwartenden Anstieg zum Schlegeisspeicher wurde es nach der Mittagspause spannender. In der Höhe wartete ein Trail mit fahrtechnischen Herausforderungen, zum Warmwerden. Oben angekommen ging es rüber nach Italien und damit auch über den Alpenhauptkamm. Zwar kam dazu kurz die Sonne raus, aber schnell zog das wolkenreiche Wetter mit über die Grenze. Aber der Höhepunkt des Tages war eh das unglaublich leckere Essen, welches uns am Abend aufgetischt wurde.

2. Etappe | St. Jakob – Reischach

Regennasse Startvorbereitungen am zweiten Tag.

Regennasse Startvorbereitungen am zweiten Tag.

Kirche im Pfitscher Tal.

Kirche im Pfitscher Tal.

Fotopause an der Ehrenburg.

Fotopause an der Ehrenburg.

Kurz vor dem Etappenziel ein Blick zurück ins bewölkte Südtirol.

Kurz vor dem Etappenziel ein Blick zurück ins bewölkte Südtirol.

An diesem Tag stand kein Ausflug in die Höhe auf dem Programm. Passend dazu auch das Wetter mit viel Regen und die Route mit viel Asphalt. Der Spaß hielt sich in Grenzen, die Lust auf Fotografieren auch und der Höhepunkt des Tages war die Badewanne im Luxushotel am Abend.

3. Etappe | Reischach – Lavarella

Unerwartete Sonnenstrahlen beim Start am dritten Tag.

Unerwartete Sonnenstrahlen beim Start am dritten Tag.

Sonnige Kletterei am Morgen.

Sonnige Kletterei am Morgen.

Endlich ist wieder Foto-Wetter.

Endlich ist wieder Foto-Wetter.

Ausblick mit blauem Himmel.

Ausblick mit blauem Himmel.

Leichte Bewölkung über den Bergen.

Leichte Bewölkung über den Bergen.

Kulturhistorischer Zwischenstopp.

Kulturhistorischer Zwischenstopp.

Kulinarischer Zwischenstopp im Touristentrubel.

Kulinarischer Zwischenstopp im Touristentrubel.

Erste Ausblicke im Naturpark Fanes-Sennes-Prags.

Erste Ausblicke im Naturpark Fanes-Sennes-Prags.

Feiner Trail im Naturpark.

Feiner Trail im Naturpark.

Letzter Trail vor der Mittagspause.

Letzter Trail vor der Mittagspause.

Da hinten müssen wir nach dem Mittag hoch.

Da hinten müssen wir nach dem Mittag hoch.

Mittagspause im Trubel der Pederü-Hütte (1548 m).

Mittagspause im Trubel der Pederü-Hütte (1548 m).

Sonne im Naturpark.

Sonne im Naturpark.

Blick runter zur Pederü-Hütte nach den ersten Höhenmetern.

Blick runter zur Pederü-Hütte nach den ersten Höhenmetern.

Kletterei in Serpentinenform.

Kletterei in Serpentinenform.

Wildes Wasser im Naturpark.

Wildes Wasser im Naturpark.

Der Bergsattel ist erreicht, die Begrüßung übernimmt eine Kuhherde.

Der Bergsattel ist erreicht, die Begrüßung übernimmt eine Kuhherde.

Kühe und Biker.

Kühe und Biker.

Großartige Berglandschaft mit Wasserrauschen und Geläute der Kuhglocken.

Großartige Berglandschaft mit Wasserrauschen und Geläute der Kuhglocken.

Blick zum Etappenziel, der Lavarellahütte (2042 m).

Blick zum Etappenziel, der Lavarellahütte (2042 m).

Kühe am Strand.

Kühe am Strand.

Am Morgen des dritten Tages begrüßte uns die Sonne, fast hatten wir schon vergessen wie diese sich anfühlt. Heute stand eine lange Kletterpartie auf dem Programm, denn Zielpunkt war eine Hütte auf über 2.000 Meter Höhe. So ging es stetig bergauf, anfangs noch durch Wald und auf Nebenstraßen, unterbrochen durch eine Sacher-Torten-Pause. Bis der Nationalpark Fanes erreicht war. Hier gab es die Wahl auf sehr feinen Trails weiter zu klettern, wenn man sie denn fand. Zwischendurch gab es immer wieder kurze Regenschauer, die den Trailspaß aber nicht trübten. Plötzlich waren die Trails aber weg und man befand sich im Trubel der Menschenmassen an der Pederü-Hütte wieder. Mit dem durchaus beeindruckenden Ausblick auf die bevorstehende Routen wurde zu Mittag gespeist und sich Klettertaktiken zurechtgelegt.

Nach der Pause ging es steil bergauf, mit wenigen Metern Weg gewann man eindrücklich an Höhe. Auch die Menge an Wanderern nahm mit zunehmender Höhe ab, so dass man kurz vor dem Etappenziel Lavarella-Hütte nur noch von Kuhglockengeläut und Wasserrauschen umgeben war. Nach dem ersten Kaltgetränk auf der Hütte setzte der Regen ein und begleitete uns durch die Nacht.

4. Etappe | Lavarella – Alleghe

Durchwachsener Start am vierten Tag.

Durchwachsener Start am vierten Tag.

Die Kletterkühe beim Frühstück.

Die Kletterkühe beim Frühstück.

Blick zurück mit Nebel im Tal.

Blick zurück mit Nebel im Tal.

Blick runter zur Lavarellahütte, wo man vor wenigen Minuten gestartet ist.

Blick runter zur Lavarellahütte, wo man vor wenigen Minuten gestartet ist.

Der alleralleranstrengenste Anstieg der gesamten TransAlp.

Der alleralleranstrengenste Anstieg der gesamten TransAlp.

Auf dem Passo di Limo.

Auf dem Passo di Limo.

Schöner Trail, leider nicht in unsere Richtung.

Schöner Trail, leider nicht in unsere Richtung.

Kurze Verschnaufpause nach dem Hochgeschwindigkeitstrail.

Kurze Verschnaufpause nach dem Hochgeschwindigkeitstrail.

Die bevorstehende Abfahrt bzw. Tragepassage.

Die bevorstehende Abfahrt bzw. Tragepassage.

Der Blick hinunter.

Der Blick hinunter.

Die kniffelige Abfahrt ist überstanden.

Die kniffelige Abfahrt ist überstanden.

Die Lieblingskuh des Tages.

Die Lieblingskuh des Tages.

Sie stand thronend auf ihrem Hügel.

Sie stand thronend auf ihrem Hügel.

Auf dem alten Militärweg Richtung Passo di Valparola.

Auf dem alten Militärweg Richtung Passo di Valparola.

Die berühmten Cinque Torri, umgeben von kalter Bergluft.

Die berühmten Cinque Torri, umgeben von kalter Bergluft.

Vernebelter Anstieg nach der Mittagspause.

Vernebelter Anstieg nach der Mittagspause.

Hurra, der höchste Punkt unserer Tour ist erreicht.

Hurra, der höchste Punkt unserer Tour ist erreicht.

Für diesen Ausblick hat sich die Kletterei gelohnt (Rifugio Averau 2416m).

Für diesen Ausblick hat sich die Kletterei gelohnt (Rifugio Averau 2416m).

Zur Belohnung gibt es eine sehr lange Trailabfahrt.

Zur Belohnung gibt es eine sehr lange Trailabfahrt.

Auf den letzten Metern der Abfahrt, nachdem viele Pannen und Stürze überstanden wurden.

Auf den letzten Metern der Abfahrt, nachdem viele Pannen und Stürze überstanden wurden.

Blick hinunter zum Lago di Alleghe, dem Etappenziel.

Blick hinunter zum Lago di Alleghe, dem Etappenziel.

Die Königsetappe, die schönste Etappe und der verfluchte vierte Tag standen auf dem Programm. Direkt nach dem Start an der Hütte ging es ein paar Höhenmeterchen hoch zum Passo di Limo. Allerdings waren das die schlimmsten Höhenmeter meines Lebens. Irgendwie war über Nacht der Sauerstoff fast vollständig aus der Luft verschwunden. Nach dem Japsen folgte aber ein richtig schöner Trail, der mit viel Geschwindigkeit den müden Geist schnell erweckte. Nach einer steilen und immerhin teilweise fahrbaren Abwärtspassage ging es in den als „guten Berg“ angekündigten Anstieg. Ich kann mich aber nur an viele Wanderer, steile Waldwege und die Kuh des Tages erinnern. Nach dem Passo di Valparola wurde es kalt und irgendwann saßen wir in einem Sessellift und kurze Zeit später am Mittagstisch neben den Cinque Torri.

Nachdem man wieder aufgewärmt war, ging es zum höchsten Punkt unserer Tour. Der aufmerksame Leser mag es sich vielleicht denken, es folgte nun der „böse Berg“. Sehr steil, rutschig-schottrig, aber zum Glück nicht unendlich. Oben angekommen erwartete uns ein graues Nichts. Keinen noch so kleinen Ausblick ließen die Wolken zu. Dafür ging es jetzt auf die ewig lange Abfahrt, gespickt mit vielen unterschiedlichen Trails. Zuerst felsig, dann über die Purzelwiese, danach durch Wasserläufe und zum Abschluss durch viel Wald. Pannen und Stürze warfen zwar den Zeitplan durcheinander, aber irgendwann konnte man das Tagesziel, den Lago die Alleghe, erspähen und wenige Minuten später wurde Alleghe erreicht. Gezeichnet, aber doch vollzählig, konnte das Abendessen von unserer Gruppe eingenommen werden.

5. Etappe | Alleghe – Feltre

Kitschiger Start am Lago di Alleghe am fünften Tag.

Kitschiger Start am Lago di Alleghe am fünften Tag.

Verschnaufpause im unglaublich kräftezerrenden Anstieg.

Verschnaufpause im unglaublich kräftezerrenden Anstieg.

Das untere Ende des Tilman-Trails.

Das untere Ende des Tilman-Trails.

Wie in Italien!

Wie in Italien!

Badehose umsonst eingepackt, der Lago del Mis ist weg.

Badehose umsonst eingepackt, der Lago del Mis ist weg.

Laut Wettervorhersage sollte die Regenzeit nun überstanden sein und sonnige Aussichten wurden prophezeit. Passend dazu startete die Etappe mit viel Sonne und fast schon kitschigem Ausblick auf den Lago di Alleghe. Allerdings machte die Sonne den anstehenden, sehr steilen Anstieg nicht gerade einfacher. Zwar konnte ich die schottrigen Rampen am Ende der Bergaufpassage bezwingen, mit Flucherei und hohem Kraftaufwand. Allerdings fehlte mir diese Kraft in der folgenden Abfahrt, dem „Tilman-Trail“. Den wackelte ich mit weichen Armen und Beinen hinunter.

Danach ging es hauptsächlich auf Asphalt weiter, durch pittoreske Bergdörfer, zur Mittagspause am Lago del Mis, dessen Wasserstand kein Bad zuließ, und weiter Richtung Feltre. Ein paar Kilometer vor dem Etappenziel lösten sich die Wettervorhersagen in einem Donnergrollen auf. Wohin man schaute, überall waren Gewitterschauer zu sehen und irgendwann holten uns diese auch ein. Immerhin gab es in Feltre zur Belohnung Eis und am Abend ein reichhaltiges Mahl mit Wein.

6. Etappe | Feltre – Bassano del Grappa

Wasser holen am Morgen in Feltre.

Wasser holen am Morgen in Feltre.

Zwischenstopp vor dem berühmt-berüchtigten 20%-Anstieg.

Zwischenstopp vor dem berühmt-berüchtigten 20%-Anstieg.

Rauchwolke (ausnahmsweise keine Regenwolke) über dem Wald am Monte Grappa.

Rauchwolke (ausnahmsweise keine Regenwolke) über dem Wald am Monte Grappa.

Italienische Kuhherde am Straßenrand.

Italienische Kuhherde am Straßenrand.

Rifugio Bocchette (1322 m), unsere Mittagsherberge.

Rifugio Bocchette (1322 m), unsere Mittagsherberge.

Italienische Kuhherde auf der Straße, Autos und Radfahrer müssen warten.

Italienische Kuhherde auf der Straße, Autos und Radfahrer müssen warten.

Böckchen kratzt sich am Kopf.

Böckchen kratzt sich am Kopf.

Schäfchen hält Ausschau.

Schäfchen hält Ausschau.

Die Dynamite Trails im Wind.

Die Dynamite Trails im Wind.

Wolkenfetzen wohin man schaut.

Wolkenfetzen wohin man schaut.

Ausblicke im ehemaligen Kriegsgebiet.

Ausblicke im ehemaligen Kriegsgebiet.

Berglandschaft am Monte Grappa.

Berglandschaft am Monte Grappa.

Gegenverkehr in den Dynamite Trails.

Gegenverkehr in den Dynamite Trails.

Der Ausblick hinab auf verschlungende Wege.

Der Ausblick hinab auf verschlungende Wege.

Der Blick zurück Richtung Bocchette.

Der Blick zurück Richtung Bocchette.

Plötzlich ist alles in Nebel gehüllt.

Plötzlich ist alles in Nebel gehüllt.

Der Ausblick vom Monte Grappa, irgendwo da unten ist Venedig.

Der Ausblick vom Monte Grappa, irgendwo da unten ist Venedig.

Kurzes Wolkenloch am Monte Grappa.

Kurzes Wolkenloch am Monte Grappa.

Da runter müssen wir, die letzte Abfahrt der Alpen.

Da runter müssen wir, die letzte Abfahrt der Alpen.

Der letzte Tag ist auf dem Papier einfach, es geht nur den Monte Grappa hinauf und wieder hinab. Allerdings wartete diese letzte Etappe noch einmal alles für uns auf. Gestartet bei gutem Wetter, gestaltete sich der Aufstieg zum Mittagsziel, der Rifugio Bocchette, mehr und mehr zur wahren Schlacht. Es wurde heiß und die Straße immer steiler. Die 20 Prozent auf den Straßenschildern waren also ernst gemeint. Aber irgendwann war auch das überstanden und die Hütte erreicht. Und nach einiger Zeit wurden auch die schon verloren geglaubten Gruppenmitglieder erspäht. Bis dahin vertrieb ich mir die Zeit mit dem Fotografieren der beiden Tierkinder auf der Hütte.

Als wir am Mittagstisch saßen, prasselte der erste Regenschauer aufs Dach. Danach ging es auf den Dynamite Trails Richtung Gipfel des Monte Grappa. Passend zu der düsteren Geschichte dieses Berges, mit vielen sinnlosen Toten, begleiteten Nebelschwaden den Aufstieg, ließen aber auch immer wieder schöne Ausblicke über die Umgebung zu. Ein gut zu fahrender Trail, aber auch nicht zu einfach, dazu eine eindrucksvolle Landschaft, so machte der Monte Grappa durchaus Spaß. Noch. Kurz vor dem Gipfel war man urplötzlich von einer grauen Nebelsuppe umgeben. Der Ausblick war noch nicht einmal zu erahnen und es wurde nass. Zwar riss nach einer kurzen Rast der Himmel einmal auf, aber wir hatten genug von grauen Ausblicken. Eine feine Trailabfahrt sollte noch vor uns liegen. Allerdings wurde diese jäh von einem epischen Regenschauer und einigen Platten unterbrochen. Die Nässe kroch zwischen meine Augen und Brille und so musste das Bison seinen Weg nahezu allein finden. Aber auch das hat es gut gemeistert und irgendwann kamen wir tatsächlich in einer italienischen Stadt an und standen plötzlich mittendrin im Dolce Vita-Trubel. Darauf einen Mezzoemezzo.

Der Abend in Bassano del Grappa beginnt.

Der Abend in Bassano del Grappa beginnt.