Regen vs. Balkon

https://herr-b.de/wp-content/uploads/2014/05/Regensturm.mp4 So ein Sturm mit Blitz, Donner, Graupel und Regenguss zum Ende der Arbeitswoche ist auch mal nett. Zumindest wenn man um die Zeit schon in der Wohnung und nicht mehr unterwegs ist. Und es sieht auf den Bildern und dem Video nicht so aus, aber das war der bisher heftigste Sturm, den ich hier… » Galerie anschauen

Strukturwandel

Herr B. auf dem iPad
Herr B. auf dem iPad
Ich habe das fiese Wetter (Die Sonne versucht immer, einen raus zu locken und man würde auch zu gern raus, aber dann pustet der Sturm wieder ein paar entwurzelte Bäume und Regenschauer vorbei.) genutzt, um die Webdesign-Äffchen zu beschäftigen. Endlich, endlich haben wir es mal geschafft, dass Design für’s iPad anzupassen. Aufgeräumt haben wir auch und ein paar Leckerlis eingebaut. Zum Beispiel kann man jetzt unter jedem Beitrag bei den „ähnlichen Artikeln“ auch Vorschaubilder sehen, wenn der entsprechende Artikel ein Beitragsbild hat. Fein. Nur das eigentliche Ziel, eine „sticky“ Navigation einzubauen, konnte nicht umgesetzt werden. Weil die nur im Firefox funktionukkelt hat.

Wochenendwetterbericht

Verregneter Balkon
Wie das Wetter dieses Wochenende war, hat ja jeder bemerkt. Kalt und nass. Der Ausblick Richtung Balkon war die ganze Zeit über so wie auf dem Bild. Außer nachts, da war es dunkel. Immerhin hat mir das Wetter heute dabei geholfen, einen neuen Rekord beim Laufen am Rhein aufzustellen. 14,7 Kilometer Rhein hoch und runter, so viele waren es noch nie.

Letztes Wochenende war das Wetter besser. Damals hat es mir dabei geholfen, die weiße Möhre nach dem Sturz zu reparieren. Neue Bremsen hat sie seitdem. Nur ein paar Kratzer am Sattel sind noch über und das Schutzblech ist ein wenig verbogen.

Geheilte Weiße Möhre

Hier kommt die Kaltfront

Vorboten der Kaltfront

Dieses Bild entstand kurz vor meiner Begegnung mit der Kaltfront. Eigentlich wollte ich die faszinierenden Wolken festhalten, ist mir aber nicht so wie gewünscht gelungen. Kurze Zeit später fiel die Temperatur unmittelbar von 24°C auf kühle 14°C. Und der Wind jagte nur so übers Land. Ich mittendrin. Mit diesem Lied der Sterne im Kopf. Und rechter Hand neben mir ein fettes Regengebiet. Dank meines großen Erfahrungsschatzes im Ausweichen von Regengebieten schaffte ich es aber tatsächlich, diesem zu entkommen. Ganz knapp. Nach Betreten meiner Wohnung dauerte es keine zwei Minuten bis der Regen einsetzte. Wobei es dann aber auch nur ganze zwei Minuten regnete. Aber nicht auf mich.

Noch ne Blindschleiche

Eine Blindschleiche habe ich auch wieder gesehen. Jetzt schon zum dritten Mal hintereinander auf dem selben Weg. Ich werde diesen wohl ab jetzt als „Blindschleichenweg“ bezeichnen.

Verflixte Sieben

Ich habe heute ein wenig gefroren. Ein eigenartiges Gefühl. So ungewohnt. Und dabei ist der Siebenschläfer-Tag noch gar keine sieben Wochen her. Da fragt man sich natürlich, macht die Hitze jetzt nur Pause oder war’s das schon? Die Antwort kennt nur der Weihnachtsmann. Ich stell lieber ein paar Bilder zur Schau. Das erste entstand am… » Galerie anschauen

Formaufbau

Nach viel zu langer Pause bin ich endlich mal wieder sieben Tage am Stück Rad gefahren. Also nicht durchgängig, sondern an jedem Tag mal. Verstehste? Heute zum Abschluss eine richtig schöne Tour mit dem Jabba. Über Stock und Stein. Wobei mehr Stock als Stein, weil in den Wäldern hier muss unbedingt mal aufgeräumt werden. Was… » Galerie anschauen

Why does it always rain on me?

Radfahrerschmaus

Ich versuche jeden Beitrag hier mit einem Bild aufzuwerten. Da ich aber heute meine Kamera vergessen habe, gibt es ein Foto von meiner Belohnung für den heutigen Tag. Dies nur vornweg.

Heute hatte ich frei. Was gut gepasst hat, denn das Wetter war fast so gut wie gestern. Also habe ich meine beiden Fahrräder ausgeführt. Die Tour mit der weißen Möhre war bis auf den Beinahezusammenstoss mit dem Postauto nicht weiter erwähnenswert. Glücklicherweise handelte es sich um einen Beinahezusammenstoss, das hätte auch anders kommen können. Mich hat nämlich momentan ein wenig das Glück verlassen. Solange dies aber nur zu kleiner Blessuren an mir und meinem Besitz führt, ist es noch zu ertragen. Und der April macht eh alles neu. Oder wie war das?

Die Tour mit dem Jabba war anfangs auch ein Genuss. Bis die Sonne langsam verschwand und der Himmel sich verdunkelte. Als wir den anstehenden Anstieg bewältigt hatten, wurde das ganze Ausmaß des Wetterumschwungs sichtbar. Da war eine dicke und dunkle Schlechtwetterfront, die genau auf uns zuzog. In der anderen Richtung sah es noch gut aus, also traten wir die Flucht an. Aber da waren auch schon Blitze zu sehen und der starke Wind blies alles Bewegliche durch die Gegend. Uns auch. Ein paar Minuten später hatte und der Regen eingeholt und ich war von jetzt auf gleich nass bis auf die Haut. Und ich stellte fest, dass der Regen am letzten Wochenende eindeutig wärmer als der heutige war. Weiterlesen Why does it always rain on me?

Der Kampf gegen den Winter und die Regenerationsfähigkeit

WettervorhersageEs ist wieder die Zeit des Kampfes zwischen Winter und Frühling angebrochen. Immer wieder interessant, dieses Kampfspektakel. In den nächsten Tagen sieht es wohl ganz gut für den Frühling aus. Wenn man der Wettervorhersage Glauben schenken darf. Aber die lag schon heute sehr richtig. Es hat nämlich heut Morgen tatsächlich nochmals geschneit. Gar nicht so wenig. Aber im Laufe des Nachmittags ist alles wieder getaut, zumindest hier unten. Das finde ich gut. Und werde dem Frühling in den nächsten Tagen kräftig die Daumen drücken. Denn ich mag den Frühling.

Der Winter, die fiese Sau, hatte auf seine letzten Tage noch eine Überraschung für mich parat. Vor ziemlich genau einer Woche brach plötzlich eine Erkältung in meinem Körper aus. Die war nicht ganz ohne. Am Montag habe ich es nach der Arbeit nur noch in die Badewanne und ins Bett geschafft. Und meinen Körper im Kampf gegen die Viren unterstützt. Viel Erfolg hatte ich damit nicht, aber zumindest ging es mir am Dienstag nicht schlechter als am Vortag. Mittwoch ging es etwas besser, ich war aber noch immer weit vom Normalzustand entfernt. Erstaunlicherweise war eben jener aber am Freitag wieder hergestellt. Und am Samstag konnte ich wieder mit voller Kraft die Pedale treten, als sei nichts gewesen. So schnell habe ich noch nie eine solche Erkrankung bekämpfen können. Und das ohne jegliche Medikamente. Ohne diesen harten Geschützen, die mehr kaputt machen können denn helfen. Alles „nur“ mit Hilfe von Aloe Vera, Colostrum und Cistus Incanus. Ein großes Lob dafür an meinen Körper. Denn das hat der auch mal verdient. Wer mich im letzten halben Jahr getroffen und ein paar ernsthafte Worte mit mir gewechselt hat, wird sicher wissen, wie froh ich über bestimmte Veränderungen meines Körpers bin. Wer nicht, der kann bei Interesse gern Fragen stellen.

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