Tonight I have to cheese it.


Nach langer Zeit sind die Short Out Louds endlich, endlich wieder auf Tour. Im Video oben noch in Wien, ein paar Tage später in der Schweiz. Wo ich sie am Samstag auch erleben durfte.

Vorband war The Hanged Man, drei junge Musiker, die von den Laut Raus Schreiern persönlich zur Tour eingeladen wurden. Konnten also so schlecht nicht sein. Und tatsächlich, das war echt feine Musik, sehr abwechslungsreich und wirklich gut anzuhören. Zudem hatten sie sichtlich Spaß auf der Bühne.

Die Shout Out Louds gibt es nun schon eine recht lange Zeit und sie haben sicher hunderte Konzerte gespielt. Und das letzte Album ist schon vier Jahre alt. Deswegen ist es wenig verwunderlich, dass das neue Album ein wenig anders klingt als die Vorgänger. Man kann ja nicht immer das Debüt wiederholen. Die neue Lieder sind ruhiger, zurückhaltender und vielleicht ein bisschen reifer. Und so war auch der Auftritt. Einige alte Songs wurden in neuem Gewand präsentiert, eben etwas zurückhaltend. Überhaupt war die Mischung aus neuen, alten und uralten Lieder perfekt. Und das ganze Konzert macht ordentlich Spaß, wie eben bisher jeder Auftritt dieser Band. Zumindest soweit ich das dank meiner Anwesenheit beurteilen kann. Da die Band auch bereits nach den ersten Songs dem Publikum gegenüber erklärte, dass sie zwar noch nicht wissen, was sie nach dem Konzert machen würden und auf Tipps hoffen. Aber sie Raclette zum Abendessen hatten und es ihnen darum sehr gut gehe und man sich keine Sorge um sie machen müsse. Demzufolge konnte bedenkenlos die Musik abgefeierte werden. Inklusive einem Ausflug des Sängers ins Publikum. Und eines der schönsten Bilder dieses Abends war jenes beim letzten Song „Impossible“, als Sängerin und Keyboarder der Vorband spontan mit auf die Bühne kamen und freudestrahlend mitgesungen haben.

Eines steht aus meiner Sicht jedenfalls fest, auch wenn die Laut Raus Schreier mittlerweile eine routinierte und erfahrende Band sind, schreiben sie noch immer großartige Songs und spielen feine Konzerte, die sehr viel Freude machen. Isso.

Doppelt hält besser

Es ist nun zwar schon zwei Wochen her und die Erinnerungen nicht mehr ganz so frisch, aber während ich hier in einem Schweizer Ort nächtens auf einem Balkon sitze und den Kuhglocken beim Läuten zuhöre, möchte ich gern die Erinnerungen doch nochmals festhalten. An dieser verlängerte Wochenende vor zwei Wochen mit einem wunderbaren Konzert-Doppelpack.

BOY + Husky | Kulturarena, Jena | 11.08.16

Endlich wieder #kulturarena bei der #keksrolle

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Ich mag die Kulturarena ja wirklich sehr. Nicht nur weil sie Teil meiner Heimat ist, sondern auch eine großartige Veranstaltung. Immer eine angenehme Stimmung, viel Respekt für die Künstler und ein würdiger Rahmen mit guter Ton- und Lichttechnik für die künstlerische Darbietung. Und mindestens so sehr wie ich mich deswegen auf dieser Konzert gefreut hatte, haben sich die BOY-Band darauf gefreut. Das erzählten sie nicht nur mehrere Male dem Publikum, sondern man konnte es sehr deutlich wahrnehmen. Und so musste sich eigentlich zwangsläufig ein herzerwärmendes Gefühl entwickeln und das wunderbar sympathische Konzert ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Das hat sehr viel Spaß bereitet. Und ganz neutral betrachtet muss man feststellen, dass auch die Musik der beiden BOY-Frauen mit dem neuen Album einen großen Schritt nach vorn getan hat. Das wirkte viel größer und umfassender und damit passender als die alten Lieder. Aber eigentlich auch kein Wunder, wenn eine Band mit so großartigen Musikern besetzt ist.

Vielleicht merkt man es, mir fehlen eigentlich die Worte, um das Konzert wirklich zu beschreiben. Weil sie dem Erlebten nicht gerecht werden. Darum sei nur noch angemerkt, die Vorband hat auch überzeugt. Zwar waren die Band Husky nur mit zwei Musikern präsent und deswegen ihre Musik entsprechend reduziert. Aber man konnte mehr als nur erahnen, wie gut diese in voller Bandstärke klingen kann. Das Anhören des Albums zur Kontrolle meiner These hat diese bestätigt.

Nada Surf | Poolbar, Feldkirch | 13.08.16

So schön war das in Feldkirch am Samstagabend vorm Nada Surf-Konzert.

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Das perfekte Jubiläum. So würde eine Überschrift lauten. Denn das war tatsächlich mein 20. Nada Surf-Konzert. Und viel besser hätte es kaum sein können. Auch weil die Poolbar eine sehr feine Veranstaltung ist. Aber vor allem weil das ganze Konzert eine Reise in die Vergangenheit war. Die Nada Surfs waren wieder zu dritt unterwegs, nachdem sie bei den letzten Touren immer weitere Musiker mit auf der Bühne hatten. Dadurch ergab sich, dass viele alte Lieder gespielt wurden. Und dann ist es eben so, dass mein erstes richtiges Nada Surf-Konzert, also ohne Festivals- oder Support-Auftritte vor ziemlich genau elf Jahren stattfand. Damals in Begleitung zweier wunderbarer Menschen, eben jene, die nun zufällig wieder dabei waren. Und so reisten wir zusammen in die Vergangenheit, tanzten, hüpften, sangen und hatten riesigen Spaß, wie damals schon. Als wäre die Zeit stehen geblieben. Wunderbare Momente waren das. Eben das perfekte Jubiläum. Die Quintessenz aller bisherigen Nada Surf-Konzert.

Wie hat eine deutsche Band mal so wunderbar gedichtet:

Und die Glut erlebter Glücksmomente brennt lange in der Erinnerung.

Here it comes, the big parade.

The Lumineers + Andy Shauf | E-Werk, Köln | 02.05.16

Ho! Hey! ??

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Zu Beginn dieses Abends war das Unbehagen noch sehr groß. Eigentlich ist mir das E-Werk zu mächtig, das Publikum voll mit komischen Menschen, sogenannten Radiomusikhörern, die Getränke abzockereimäßig teuer und die Becher zu klein. Da waren die eher kleinen Konzerte der letzten Monate viel angenehmer. Die Vorband geht dann auch ziemlich im Stimmengewirr der Besucher unter. Wobei das auch ein eigenartiger Auftritt war, den Andy Shauf und seine Musiker dargeboten haben. Im Halbdunkeln sang er mit nuschelnder Stimme seine Lieder, alle im gleichen Tempo. Fast so, als wollte man die Schönheit der Musik unbedingt versteckt halten.

Die Lumineers machten dann exakt das Gegenteil, sie brachten die professionellste Show auf die Bühne, die ich bisher erlebt habe. Zunächst wuselten ein halbes Dutzend Techniker über die Bühne, um die Technik aufzubauen. Pünktlich auf die Sekunden startete dann das Intro vom Band, welches das Publikum anheizte. Unter großem Applaus kamen die Musiker auf die Bühne und spielen gleich mal das Titelstück vom aktuellen Album „Cleopetra“. Als drittes Lied erklingt der Gassenhauer „Ho Hey“ und damit haben die Fotografen die Möglichkeit, alle Musiker aufgereiht vorn am Bühnenrand ablichten zu können. Kurze Zeit später, beim Lied „Ophelia“, begibt sich Sänger Wes ins Publikum und wandert dort von vorn nach hinten und von links nach rechts. Es wird ein Coversong, von Bob Dylan, logisch, und ein nicht veröffentlichtes Lied gespielt. Selbst das Ende des Hauptteils des Konzertes mit dem Klavierstück „Patience“ und der folgende Übergang zum Zugabenblock erscheinen exakt durchgeplant. Auch die Ansagen sind nicht wirklich spontan, den Inhalt und den Zeitpunkt kennt man von den Livemitschnitten. Und trotzdem war es ein großartiges Konzert, das sehr zu Herzen ging. Denn die Musiker sind keine Roboter, man merkt allen trotz genauem Ablaufplan die Freude an der Musik an. Und die Lieder, die alten und die neuen, sind einfach grandios. Und so war nach den ersten Tönen auch schnell das Unbehagen bei mir verflogen. Stattdessen sangen die komischen Menschen in der mächtigen Halle, die teure Getränke zu sich nahmen, lauthals die Lieder mit, klatschen zusammen im Takt, tanzten, und freuten sich an der wunderbaren Musik dieser großartigen Musiker. Und nach dem Konzert war vom Unbehagen nichts mehr zu spüren, denn das Gefühl der Glückseligkeit hatte sich in meinem Herzen ausgebreitet.

Nada Surf im Doppelpack

Nada Surf | Huxley’s Neue Welt, Berlin | 18.04.16

Nada Surf Numero 18 ??

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Kaum zu glauben, aber tatsächlich hatte ich noch nie zuvor ein Nada Surf-Konzert in Berlin besucht. Aber auch daran kann nun ein Haken gemacht werden. Ist ja auch egal wo diese Band gerade spielt, gut sind sie immer. Nicht wirklich gut war die kitschig-schlagereske Musik der Vorband Farewell Dear Ghost, vorgetragen mit unpassend übertriebenen Posen. Aber auch das ging vorbei und Geschmäcker sind zum Glück verschieden.

Das Nada Surf-Konzert ansich war in meiner Wahrnehmung eines der entspanntesten bisher. Zum einen war noch genug Platz in der Halle, so dass man tanzen und hüpfen konnte, ohne die Besucher in direkter Umgebung zu sehr zu belästigen. Und ich empfand die gespielten Songs insgesamt ein bissl ruhiger als beim Konzert in Köln. Zum Kochen kam die Stimmung dann aber im nun schon etablierten Zugabenblock mit „Hyperspace“, „Popular“, „Always Love“ und „Blankest Year“. Nachdem dieser abgefeiert wurde und sich einige Besucher schon auf den Heimweg machten, standen die vier Musiker plötzlich noch einmal auf der Bühne. Ganz am Rand, so nah wie möglich am Publikum. Und spielten ohne jede elektrische Verstärkung, anfangs kaum wahrnehmbar, „Blizzard of ’77“. Als aber das Publikum langsam einstimmte und das Lied in sich aufnahm und verstärkte, entstand ein wunderbarer Moment, der für viele lächelnde Gesichter und Gänsehaut sorgte. Mit dem ebenfalls akustisch dargebotenen „I like what you say“ wurde das Publikum dann in die Berliner Nacht entlassen.

Nada Surf | Muffathalle, München | 21.04.16

Drunken Nada Surf

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Laut setlist.fm spielten Nada Surf in Berlin und München exakt die gleiche Setlist. Trotzdem waren die Konzerte komplett verschieden. Was vor allem am höheren Alkoholpegel in der Muffathalle lag. Im Publikum und auch bei der Band. Besonders Bassist Daniel war redselig wie nie, nachdem er in Köln und Berlin auf der Bühne kein einziges Wort gesagt hatte. Aber an diesem Abend erzählte er Anekdoten aus der Bandgeschichte, widmete in herzzerreißender Art und Weise einen Song seinem Bruder, lobte München in den höchsten Tönen usw. Und zusammen mit Matthew wurde immer wieder das Erstaunen darüber geäußert, was für eine große Halle man doch gerade rockte. Wobei es kurz vor 20 Uhr noch so aussah, als würde sich das Publikum nicht so zahlreich einfinden. Aber als Nada Surf dann spielten, nach der nicht weiter erwähnenswerten Vorband, der selben wie in Berlin, war die Halle voll und die Stimmung von Anfang an sehr energiegeladen. Diese Energie steigerte sich von Lied zu Lied und es wurden selbst die ruhigeren Lieder ausgelassen gefeiert. Besonders beeindruckend war das inbrünstige Mitsingen bei „Inside of love“. Neben der obligatorischen Tanzeinlage bei diesem Lied wurde der Refrain so laut und intensiv mitgesungen, dass die Band lächelnd diesen Moment auskostete. Auch die akustische Zugabe gab es, wenn auch nicht ganz so intim wie in Berlin. Insgesamt war es ein wunderbares und ganz besonderes Konzert, das einfach nur glücklich machte.

Somewhere down, down, down in the ocean of sound…

Death Cab for Cutie | Huxleys Neue Welt, Berlin | 09.11.15

Ben & Dave // Berlin, Germany // Photo by @racheldemy #DCFCTour

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Mann des Abends war ganz klar Ben, der Sänger dieser Band. Er war nicht gut drauf. Bis dahin war mir noch nicht bewusst, wie viel ein einzelner Mensch schwitzen kann. Dazu ging einiges schief. Technische Probleme hier und da. Nach ein paar Liedern machte ich mir ernsthafte Sorgen, ob dieses Konzert wie geplant bis zum Ende gespielt werden würde. Aber Mann des Abends zog es durch. Machte noch Witze über seinen Zustand. Und hatte irgendwie trotzdem Spaß. Und der Rest der Band ebenso. Zwar war die Freude nicht so groß wie noch beim Auftritt auf dem Open Source Festival, aber vor allem gegen Ende wieder deutlich spürbar. Das Konzert sollte schließlich gebührend abgeschlossen und über die Bühne gebracht werden.

Fasziniert hat mich einmal mehr, was für eine großartige Liveband Death Cab doch sind. Und wieviel Wucht sie erzeugen können. Diese Kraft in den Tönen zu spüren, das war ein eindringlich gutes Gefühl. Ganz besonders ist mir noch „Doors unlocked and open“ in Erinnerung. Ein Song, der auf dem Album eher leicht daherkommt, wird live zu einem echten Brett. Unmittelbar davor wurde „A movie script ending“ gespielt. Und wenn mich nicht alles täuscht, durfte ich dieses Lied an diesem Abend zum ersten Mal genießen. Für mich etwas ganz besonderes, denn es ist das erste Lied, das ich von dieser Band gehört habe. Auf einem Immergut-Sampler, den ich mir nur besorgt hatte, weil dieser das einzige zu dieser Zeit veröffentlichte Lied der Bolzplatz Heroes enthielt. Und der dafür sorgte, dass ich mir später alle Death Cab-Alben kaufen musste.

I hear the chorus weeping, i see the people singing.

Hey Rosetta! | Artheater, Köln | 03.10.15

Seit März kenne ich die Musik dieser Band namens Hey Rosetta! und schätze diese sehr. So sehr, dass die Vorfreude auf dieses Konzert in Köln sehr groß war, ebenso die Erwartungen. Oft geht das nicht gut und endet in nicht erfüllten Hoffnungen. Aber nicht dieses Mal. Ganz im Gegenteil, es war noch besser als erträumt.

Es gibt von diesem Konzert kein Foto und kein Video, welches ich hier vorzeigen könnte. Nur die Bilder in meinem Kopf und die vielen Momente, die hoffentlich noch lange in Erinnerung bleiben. Erinnerungen an diese unglaublich großartige Band mit der wunderbaren Musik. Sieben grandiose Musiker, die so viel Freude verbreiten können. Schon allein wenn man diesen beim Musizieren zuschauen und zuhören kann, empfindet man diese Freude. Noch tausendmal schöner wird es, wenn das Publikum ebensolche Freude verbreitet. So wie gestern in Köln. Von Anfang an wurde laut mitgesungen, getanzt, geklatscht, Wunderkerzen verteilt und so eine einmalige Stimmung erzeugt. Die von den Musikern nur allzu gern aufgenommen und wieder zurückgegeben wurde. So viele glückliche Gesichter vor und auf der Bühne gibt nicht oft zu sehen. Dazu ein sehr angenehmer Club, mit gutem Sound und gutem Licht und guter Luft. Das war tatsächlich ein ganz besonderes Konzert. Einige Dutzend habe ich nun schon erlebt, aber dieses wird im Regal der Konzerterinnerungen einen besonderen Platz einnehmen. Und diejenigen, die gestern dabei waren, werden das sicher nachvollziehen können.

Die Supportband, The Franklin Electric aus Montreal, waren auch überzeugend gut, das soll nicht unerwähnt bleiben.

Die schönste Kulturarena der Welt

Kulturarena-Publikum © Felix Brodowski
Kulturarena-Publikum © Felix Brodowski
Nach der TransOst schleppte ich meine müden Knochen zu einem Konzert. Und habe das nicht bereut. Die Mighty Oaks spielten in der Kulturarena und mit netter Unterstützung durfte ich kurzfristig daran teilhaben. Und es war ein großartiges Konzert, näheres dazu im Bericht von mir bei Mainstage. Was nicht im Bericht steht, wie schön es war wieder bei der Kulturarena gewesen zu sein. Was für eine wunderbare Veranstaltung mit einer einzigartigen Stimmung in der schönen Jena-Stadt. Und wie fein das war, die Lieder von den Mighty Oaks über Wurzeln und Verbindungen zur Heimat in der Heimat hören zu können.

Noch großartiger sind aber die Bilder, die mein lieber Bruder gemacht hat. Grandios. Und auch bei Mainstage zu finden. Nicht nur von den Mighty Oaks, sondern von den meisten Konzerten der Kulturarena bisher. Ganz besonders großartig gefallen mir die Bilder von Wallis Bird. Zum Beispiel das folgende, was meiner Meinung nach wunderbar zeigt, wie dieser Wirbelwind mit dem Publikum spielen kann.

Wallis Bird in der KulturArena © Felix Brodowski
Wallis Bird in der KulturArena © Felix Brodowski

Erstgeborene und Gall-Ameisen

Weiter geht es mit der Retrospektive. Heute vor einer Woche, das war übrigens auch ein Montag, gab es Livemusik im Zakk. Das kommt wohl öfter vor, aber zum ersten Mal war ich dabei anwesend. Es spielten die Two Gallants supported von Mozes and the Firstborn.

Mozes and the Firstborn im Zakk
Mozes and the Firstborn im Zakk

Zur Hauptband kann ich nicht viel sagen. Duo-Projekte in der Rockmusik sind einfach nicht mein Ding. Obendrein vermisste ich noch eine gewisse Spielfreude bei den beiden Kavalieren. Aber die Vorband war echt lustig und auch gut. Mozes and the Firstborn sind vier junge, verrückte Holländer, die offensichtlich viel Spaß an ihrer Musik hatten. Das kam auch gut im Publikum an. Und sie nahmen sich selbst nicht so ernst, was nie schaden kann. Weil das so sympathisch war, hier ein Video von den Burschen:


Mozes and the Firstborn – Bloodsucker (Live at Biscuit Studio)

Von Heimatliedern und Monstern

Sportfreunde im F-Haus
Sportfreunde im F-Haus
Ich habe jetzt zweimal nachgezählt, mit dem gleichen Ergebnis. Das Konzert am Montag war tatsächlich mein 20. Sportfreunde-Konzert. Alle Festivalauftritte mitgezählt. Und damit sind das drei Auftritte mehr als Treffen mit meiner Ehefrau Nada Surf. Und auch wenn ich zu diesem Zeitpunkt noch nichts vom Jubiläumsanlass wusste, kann ich schon verraten, dass das Konzert diesem gerecht wurde. Weiterlesen Von Heimatliedern und Monstern

Tanzverbot auf Schwedisch

Shout Out Louds im UT Connewitz
Shout Out Louds im UT Connewitz

So ganz verstanden habe ich es noch nicht, was es mit diesem Tanzverbot auf sich hat. Aber Fakt ist, hier war es menschenleer am Karfreitag. Gefühlt zumindest. Deswegen fuhr ich Richtung Osten, nach Leipzig, wo kein Tanzverbot herrschte. Dort spielten die wunderbaren Shout Out Louds, unterstützt von den Mighty Oaks. Weiterlesen Tanzverbot auf Schwedisch

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