Unterwegs am Oeschinensee

Kletterschule der Ziegen.
Kletterschule der Ziegen.

Auch wenn die Wettervorhersage nicht so verheißungsvoll aussah, machten wir uns auf dem Weg nach Kandersteg. Auf dem Weg zum Oeschinensee gab es dann nicht nur kletternde Ziegen zu sehen, auch die Wolken verschwanden immer mehr und gaben der Sonne Platz.

Ausblick Richtung Oeschinenhorn.
Ausblick Richtung Oeschinenhorn.
Der offizielle Fotopunkt am Oeschinensee.
Der offizielle Fotopunkt am Oeschinensee.
Blick auf Oeschinensee und Oeschinenhorn.
Blick auf Oeschinensee und Oeschinenhorn.
Auf dem Weg Richtung Unterbärgli.
Auf dem Weg Richtung Unterbärgli.

Auf dem Panoramaweg gingen wir dann Richtung Unterbärgli und gewannen dabei schnell einige Höhenmeter.

Kühe mit Ausblick auf den Oeschinensee.
Kühe mit Ausblick auf den Oeschinensee.
Landschaft mit Kühen bei Unterbärgli.
Landschaft mit Kühen bei Unterbärgli.

Bei Unterbärgli gab es eine wunderschöne Landschaft mit vielen, zum Teil auch frechen, Kühen zu bewundern.

Felswand bei Oberbärgli.
Felswand bei Oberbärgli.
Ausblick auf den Oeschinensee.
Ausblick auf den Oeschinensee.
Regenwolken ziehen vom Kandertal Richtung Oeschinensee.
Regenwolken ziehen vom Kandertal Richtung Oeschinensee.

Leider zog sich der Himmel mehr zu und einige Regenschauer über das Gelände. Zum Glück hatte es aber zum richtigen Zeitpunkt immer wieder Möglichkeiten zum Unterstellen.

Blick zurück bei Unterbärgli.
Blick zurück bei Unterbärgli.
Wasserläufe bei Unterbärgli.
Wasserläufe bei Unterbärgli.
Der letzte Blick auf den Oeschinensee.
Der letzte Blick auf den Oeschinensee.

Biken im Februar

Der Luftikus vor dem Berner Oberland-Panorama.
Der Luftikus vor dem Berner Oberland-Panorama.

Am Wochenende wurde meine Wohnung so stark von der Wintersonne aufgeheizt, dass mir quasi keine andere Wahl blieb, als mit auf das Luftikus-Bike zu setzen und ein paar Stunden im Sattel zu verbringen.

Ausblick oberhalb von Riggisberg auf das Bergpanorama.
Ausblick oberhalb von Riggisberg auf das Bergpanorama.

Belohnt wurde dies mit wunderschönen Ausblicken auf die verschneiten Bergriesen. Zum Glück hatte die Sonne zumindest die größeren Straßen vom Schnee befreit, so dass man auch in einer Höhe über 1000 Meter gut biken konnte.

Der Niesen in der Wintersonne.
Der Niesen in der Wintersonne.

Am Sonntag flüchtete ich wieder aus der aufgeheizten Wohnung, diesmal auf eine Runde um den Thunersee. Mit fast schon unwirklich schönen Ausblicken.

Blick auf Thunersee und Stockhorn.
Blick auf Thunersee und Stockhorn.
Blick auf Thunersee und Eiger, Mönch, Jungfrau.
Blick auf Thunersee und Eiger, Mönch, Jungfrau.

Vielleicht ist der Winter ja tatsächlich schon vorbei, vielleicht macht er aber auch nur Pause und überlässt kurz der Sonne den Vortritt. Das ist eigentlich egal, wenn man solch wunderbare Augenblicke erleben kann.

Der Thunersee mit Winter-Bergkulisse.
Der Thunersee mit Winter-Bergkulisse.

Flucht in die Sonne am Niederhorn

Grauer Ausblick auf Thun nach zwei Stunden Kletterei.
Grauer Ausblick auf Thun nach zwei Stunden Kletterei.

Seit Tagen ist es hier unten grau und trist, während oben in den Bergen die Sonne scheint. Heute kamen noch frostige Temperaturen dazu, weswegen nur noch die Flucht hinauf übrig blieb.

Der erste Blick auf den blauen Himmel im Justital.
Der erste Blick auf den blauen Himmel im Justital.

Die Flucht aus dem Nebel gestaltete sich als sehr zäh. Weil die Nebeldecke erst auf 1’500 Meter zurückwich und die Sonnenstrahlen freigab. Das bedeutet über zweieinhalb Stunden Kletterei.

Das wunderschöne Berner Oberland-Panorama über dem Nebel.
Das wunderschöne Berner Oberland-Panorama über dem Nebel.

Der Blick vom Niederhorn auf das Nebelmeer.
Der Blick vom Niederhorn auf das Nebelmeer.

Das riesige Nebelmeer.
Das riesige Nebelmeer.

Oben in der anderen Welt waren zwar viele Menschen unterwegs, aber angesichts der wunderbaren Aussicht auf die Berge und das Nebelmeer kann man dies auch niemanden verdenken. Leider sind die Tage schon so kurz, dass man die Sonnenwelt nicht so lange wie gewünscht geniessen kann. Und so verschluckte uns dann bald wieder das graue und kalte Nebelmeer.

Die letzten Sonnenstrahlen kurz vor der Rückkehr in den Nebel.
Die letzten Sonnenstrahlen kurz vor der Rückkehr in den Nebel.

Über die Kleine Scheidegg auf die Lauberhornabfahrt

Fast genau ein Jahr nach dem ersten Ausflug zur Eiger-Nordwand konnte ich endlich den zweiten Besuch des Eigers in Angriff nehmen. Da vor allem die Abfahrt beim letztjährigen Ausflug eher langweilig war, plante ich diesmal die Kleine Scheidegg in der anderen Richtung zu überqueren, um dann hoffentlich schöne Trails auf der berühmten Lauberhorn-Abfahrt zu finden.… » Galerie anschauen

Über das Niederhorn

Wie schon im letzten Jahr wollte ich auch heuer das Niederhorn einmal mit dem Bike bezwingen. Diesmal aber in der anderen Richtung, nämlich mit Start in Interlaken und Ziel in Thun. Was eine sehr gute Entscheidung war, da der Anstieg angenehmer und die Aussicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau bei dem Wetter einfach traumhaft war.… » Galerie anschauen

Zweite Tour zum Gantrischseeli

Fast genau drei Monate nach der letzten Tour zum Gantrischseeli besuchte ich diesen schönen Ort wieder einmal. Der Anstieg ist noch immer sehr anstrengend, aber es lohnt sich. Hinter dem Gantrisch drückten sich die Wolken gegen die Berge und zauberten zusammen mit der tief stehenden Sonne eine wunderbare Stimmung. Weiter ging es dann Richtung Nüneneflue… » Galerie anschauen

Tour zum Gantrischseeli

Am Sonntag schleppte ich meinen von der Pollenallergie geplagten Körper Richtung Alpen, um den dritten Geburtstag des Bisons endlich nachzuholen. Aus diesem Anlass wollte ich dem Bison endlich wieder ein bisschen Höhenluft zu Gemüte führen. Und so fuhren wir einfach mal der Gürbe entlang, 1’000 Höhenmeter hinauf, bis die Gürbe nur noch ein kleiner Wasserlauf… » Galerie anschauen

Vom Hörnli zum Horn

Letztes Wochenende hatte ich lieben Besuch aus dem großen Kanton. Solche Besuche sind immer eine gute Gelegenheit, um die neue Heimat ein bitzli besser kennenzulernen. So auch diesmal. Zunächst wanderten wir Richtung Voralpen, nämlich von Albligen nach Guggisberg. Zunächst ging es über grüne Wiesen und durch grüne Wälder hinab zur Sense und auf der anderen… » Galerie anschauen

In der Wintersonne rund um die Blueme

Frostiger Nebel in Thun
Frostiger Nebel in Thun

Am Wochenende bescherte das Wetter wieder schönsten Sonnenschein. Zumindest wenn man sich durch den Nebel weit genug nach oben kämpfte. Am Samstag ging das noch recht einfach denn der Nebel löste sich im Tagesverlauf fast auf. Aber am Sonntag lag dichter, trüber Nebel über dem Land. Und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt liessen alles unter einer dicken Reifschicht gefrieren. Also blieb nur die Möglichkeit, den Frost zu überwinden und sich in Richtung Berge zu bewegen. In Thun herrschte aber noch der Frostnebel und vom blauen See war wenig zu sehen.

Rast in Heiligenschwendi
Rast in Heiligenschwendi

Allerdings riss die Nebeldecke schneller auf als gedacht, bei 850 Meter Höhe war der Sonnenschein erreicht. Zu Weihnachten musste ich noch bis zum Sonnenweg klettern, dort war gestern schon strahlender Sonnenschein. Und angenehmere Temperaturen als unten im Nebel.

Nebel über dem Thunersee und Ausblick auf das Oberland
Nebel über dem Thunersee und Ausblick auf das Oberland

Zudem war die Schneedecke, die die Gegend hier oben zu Weihnachten noch völlig überdeckte, komplett verschwunden. Mit Sonne, grünen Wiesen und Ausblick auf das wunderschöne Oberland fühlte es sich fast ein wenig wie Frühling an. Ein sehr gutes Gefühl, auch wenn man bedenkt wie lang der Winter noch dauern wird.

Ausblick auf das Nebelmeer im Zulgtal
Ausblick auf das Nebelmeer im Zulgtal

Diesmal fuhr ich nicht von Heiligenschwendi wieder hinab zum See, sondern in die andere Richtung hinüber ins Zulgtal. Und während zwischen Thun und Heiligenschwendi die Ausflügler in Kolonne unterwegs waren und die Wanderer auf den Wegen Menschenketten bildeten, war ich nun plötzlich allein im wunderschönen Wald unterwegs. Teils hatte es zwar noch etwas Eis auf den Straßen, aber es war alles problemlos befahrbar. Nicht selbstverständlich im Januar auf über 1.000 Meter Höhe. Auch im Zulgtal konnte ich anfangs noch den Sonnenschein genießen. Bis es dann doch wieder in den Nebel zurück ging, die Temperatur auf -3°C fiel und ich schlussendlich als Eiszapfen in Thun in den Zug nach Hause stieg.

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Kampf gegen den Nebel

Kurz vor dem Durchbrechen der Nebelgrenze.
Kurz vor dem Durchbrechen der Nebelgrenze.

Heute war die Flucht aus dem Nebel deutlich anstrengender als gestern. Zum einen weil die Nebeldecke sehr viel dichter war und im Nebel frostige Temperaturen herrschten. Und zum anderen war der Anstieg hinauf nach Beatenberg, meinem heutigen Fluchtort, steiler als die gestrige Strecke. Aber nach einiger Anstrengung hatte ich es endlich aus dem Nebel geschafft.

Ausblick in der Sonne bei Beatenberg.
Ausblick in der Sonne bei Beatenberg.

Der Niesen mit dem Nebelmeer über dem Thunersee.
Der Niesen mit dem Nebelmeer über dem Thunersee.

In Beatenberg war es nicht nur sonnig, sondern auch deutlich wärmer als unten am See. Das Durchbrechen der Nebelgrenze war wie immer sehr eindrücklich. Denn der Nebel war so dicht, dass man teilweise keine 20 Meter weit schauen konnte. Eine dicke, kalte Suppe war das. Und dann sieht man zuerst ein paar Sonnenstrahlen, ein wenig blauen Himmel und plötzlich ist man im strahlenden Sonnenschein und von oben sieht der grausige Nebel auch noch wunderschön aus.

Zurück in der Nebelsuppe in Thun.
Zurück in der Nebelsuppe in Thun.

Und wenn man dann wieder hinab fährt und plötzlich alles wieder grau ist und man alle Klamotten, die man dabei hat, anziehen muss um gegen die Kälte bestehen zu können, dann erscheint der Sonnenschein über der Nebeldecke total surreal. Wie ein Traum. Gestern riss der Nebel am Abend zumindest auf und am See sah man etwas blauen Himmel. Heute war es trüb und grau, nass und mit Temperaturen unter 0°C. Aber wenn ich mir in den Kopf gesetzt habe, um den Thunersee zu fahren, dann ziehe ich das halt durch.

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