Vom Haeckel-Stein zum Helenenstein

Eine fast schon epische Tour war das heute. Neue Trails wurden gefunden, einige Herausforderungen gemeistert, aber auch ein paar Sackgassen eingeschlagen und das Jabba steilste Anstiege hinauf und entlang unfahrbare Wege geschoben und getragen. Als Belohnung hat das Jabba dann den größten Fahrspaß auf den feinen Waldtrails erzeugt. Heißt ja nicht umsonst Jabba Wood. Ach,… » Galerie anschauen

Frühlingsboten am Ostersonntag

Auch wenn die Natur noch gezeichnet vom Winter ist und eher grau ausschaut, statt in bunter Frühlingspracht zu strahlen, so gibt es hier und da doch schon einige Farbtupfer zu entdecken. Und da heute auch endlich wieder meine Kamera funktioniert hat, konnte ich einige davon auch festhalten. Während ich mit dem Bison durch die graue… » Galerie anschauen

Schlammpackung und eine tierische Begegnung

Den fast schon spätsommerlichen Sonntag letzte Woche verbrachte ich damit, dem Jabba und mir eine ordentliche Schlammpackung zu verpassen. Teils waren die Wege noch sehr feucht vom nächtliche Regen, deswegen waren wir nach unserer fünfeinhalbstündigen Tour ordentlich verdreckt. Wahrscheinlich auch ein Grund, weshalb uns die Kälberbande so neugierig beäugte und beschnupperte. Wir mussten nämlich die… » Galerie anschauen

Der schönste Herbst im Saaletal

Wenn der Herbst den Wald bunt färbt und der Nebel, der sich in der Nacht wie eine dicke Decke über die Erde gelegt hat, mit jeder Stunde Sonnenschein weniger wird, ist das die schönste Zeit des Jahres. Und besonders schön ist diese im heimatlichen Saaletal. Die beste Zeit um dem Bison diese Gegend auch endlich… » Galerie anschauen

Wo sich Jabba und Hase „Guten Tag“ sagen.

Es ist so schön ruhig und friedlich hier, es schaut nur ab und zu mal ein Hase vorbei.

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Am Wochenende begann endlich der schönste Monat des Jahres Zwanzigfünfzehn und zur Feier dieses Ereignisses besuchte ich das Jabba daheim im schönen Thüringen. Dort war es herrlich ruhig und erholsam. So kann es schon mal passieren, dass man sich am Waldrand auf einer Bank niederlässt und plötzlich kommt ein Hase daher, ignoriert Mensch und Fahrrad, mampft seelenruhig in drei, vier Meter Entfernung ein paar Blätter, lässt sich noch fix filmen und verschwindet wieder.

Trotz Hitze wurden die drei Tage in der Heimat genutzt, um einige Höhenmeter zu sammeln, ein paar Mini-Äpfel zu verspeisen, während auf der Spielwiese Rast eingelegt wurde, und um schöne Aussichten von diversen Aussichtspunkten ins Gedächtnis zu überführen.

Das Jabba im schönen Thüringen
Das Jabba im schönen Thüringen
Rast mit Mini-Äpfeln aus Omis Garten
Rast mit Mini-Äpfeln aus Omis Garten
Sommerlicher Ausblick vom Helenstein
Sommerlicher Ausblick vom Helenstein
Die Spielwiese bei Altenberga
Die Spielwiese bei Altenberga

Sechs Jahre Jabba Wood

Jabba Wood im Wald (6 Jahre nach der Premiere)
Jabba Wood im Wald (6 Jahre nach der Premiere)

Gestern vor exakt sechs Jahren legten das Jabba und ich die allerersten Kilometer zurück. Zur Feier des Tages fuhren wir heute wieder ins Katzental, wo uns eben damals die erste Tour hinführte. Einiges hat sich verändert, nicht nur am Jabba, sondern auch im Wald. Man vergleiche nur die Bilder von damals mit diesem hier oben.

Jabba Wood in der Waldkirche
Jabba Wood in der Waldkirche

Außerdem haben wir noch die neugierigsten Kühe der Welt getroffen. Die waren wohl vom Jabba fasziniert.

Neugierige und noch vorsichtige Kühe
Neugierige und noch vorsichtige Kühe
Die neugierigsten Kühe der Welt
Die neugierigsten Kühe der Welt
Kahla vom Dohlenstein aus
Kahla vom Dohlenstein aus

Der Fuchs und der Vatertag

Spitzen Berge am Leutratal.
Spitzen Berge am Leutratal.
Ausblick mit Blüten und Leuchtenburg.
Ausblick mit Blüten und Leuchtenburg.
Jabba im Blütenmeer.
Jabba im Blütenmeer.
Suchbild: Wo ist die flüchtende Blindschleiche?
Suchbild: Wo ist die flüchtende Blindschleiche?

Leider kann man keine Fotos vom Fuchs machen. Der Herr Reineke wartet nämlich nicht, bis man die Kamera aus dem Rucksack geholt hat. Dabei war es ein so ausdrucksvolles Bild heute. Quer über die kleine Straße im Wald lag ein umgeschmissener Hochstand. Weil eine von den Vatertagswandergruppen, vermutlich ein paar junge Bürschchen mit zu viel Alkohol im Blut, randalieren mussten. Kurz dahinter lag ein demoliertes Straßenschild. Keine fünf Meter davon entfernt saß der Fuchs und starrte auf die Auswirkung der Zerstörungswut. Und dachte sich wohl: Was machen diese eigenartigen Menschen bloß mit meinem Revier?

Blühende Landschaften mit Wuschelkühen

Grün und Gelb am Boden, Blau und Weiß am Himmel, so präsentierte sich die heimatliche Landschaft am ersten Maiwochenende. Viel schöner geht es kaum. Und damit das Jabba die ersten richtigen Höhenmeter des Jahres sammeln konnte, wurden die letzten Kraftreserven aus dem geschundenen Körper gequetscht. Mit Erfolg. Und ein Besuch bei den Wuschelkühen war auch… » Galerie anschauen

Das Gegenteil von Düsseldorf.

Das Gegenteil von Düsseldorf liegt in Norwegen, zumindest laut diesem Reisebericht bei Spiegel Online. Das brachte mich auf den Gedanken, dass das Gegenteil von Düsseldorf wohl überall da zu finden ist, wo die Natur viel reicher als die Bewohner sind.

Am Bürgermeisterstammtisch zwischen Altendorf und Altenberga (und Greuda).
Am Bürgermeisterstammtisch zwischen Altendorf und Altenberga (und Greuda).

Das grüne Thüringen zahlt da sicher auch dazu. Vor allem die Provinz hier. Denn wo sonst:

  • Muss man zum Einkaufen durch den Schlamm waten, weil im Dorf fast alle Straßen aufgerissen wurden.
  • Verirrt sich eine Schwalbe in den kleinen Supermarkt.
  • Steht mitten im Niemandsland ein Bürgermeisterstammtisch. Siehe Bild.
  • Ist die Luft so gut, dass meine Halsschmerzen, die mich in Düsseldorf seit Wochen geplagt haben, nach nur einer Nacht verschwunden sind.
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