Rund um die Leuchtenburg

Die weltschönste Leuchtenburg vom Hornissenberg aus.
Die weltschönste Leuchtenburg vom Hornissenberg aus.
Letzte Woche war ich für ein paar Tage in der alten Heimat in Thüringen und konnte die Gelegenheit nutzen, das Jabba wieder aus dem Vorruhestand zu erwecken. Zusammen machten wir eine Spätsommer-Tour rund um die noch immer ziemlich schöne Leuchtenburg.

Die Leuchtenburg von hinten.
Die Leuchtenburg von hinten.
Kühe waren natürlich auch draußen, allerdings sahen diejenigen oberhalb von Altendorf etwas anders als die üblichen Rinder aus.

Auerochsen oberhalb von Altendorf.
Auerochsen oberhalb von Altendorf.
Zum Abschluss gab es noch einen weiteren Ausblick auf die Leuchtenburg, diesmal oberhalb von Rothenstein an der Bastei. Und die Wolken haben der Silhouette der Leuchtenburg einen würdigen Rahmen verpasst.

Blick von der Rothensteiner Bastei.
Blick von der Rothensteiner Bastei.

Acht Jahre Jabba

Acht Jahre alt ist das Jabba nun schon. Für ein Bike ein fortgeschrittenes Alter. Deswegen befindet es sich im Vorruhestand in der Thüringer Heimat. Und ein paar Tage nach seinem Geburtstag hatte ich die Gelegenheit, es aus dem Vorruhestand zu holen und zusammen eine Tour zu den so oft von uns besuchten Orten zu unternehmen. Zuerst haben wir natürlich die Wuschelkühe gesucht und gefunden. Leider relativ weit weg, die hielten sich lieber in der Nähe vom Bach auf. Über den Hornissenberg und durch die Suppiche endete die Tour bei sommerliche Hitze auf dem Helenenstein, mit einem der besten Ausblicke auf die alte Heimat.

Die Wuschelkühe auf der Weide.
Die Wuschelkühe auf der Weide.
Thüringer Trail.
Thüringer Trail.
Das Jabba auf dem Hornissenberg.
Das Jabba auf dem Hornissenberg.
Besuch der Waldkirche in der Suppiche.
Besuch der Waldkirche in der Suppiche.
Die Kühe bei Unterbodnitz.
Die Kühe bei Unterbodnitz.
Helenenstein mit frischem Schriftzug.
Helenenstein mit frischem Schriftzug.
Ausblick vom Helenstein.
Ausblick vom Helenstein.
Ausklang der Tour auf dem Helenenstein.
Ausklang der Tour auf dem Helenenstein.

Wetter, Wetter, Wetter!

Der April ist in erster Linie für eine Sache berühmt, das Wetter. Passend dazu gab es heute ganz viel Wetter. Vom Graupelschauer bis zum Sonnenschein war alles dabei. Und da sich diese Wetter in kürzester Zeit abwechselnden, konnte man am Himmel alle möglichen Wolkenformationen erspähen. Wenn man sich nicht gerade vor dem Graupelschauer in Sicherheit… » Galerie anschauen

Vom Haeckel-Stein zum Helenenstein

Eine fast schon epische Tour war das heute. Neue Trails wurden gefunden, einige Herausforderungen gemeistert, aber auch ein paar Sackgassen eingeschlagen und das Jabba steilste Anstiege hinauf und entlang unfahrbare Wege geschoben und getragen. Als Belohnung hat das Jabba dann den größten Fahrspaß auf den feinen Waldtrails erzeugt. Heißt ja nicht umsonst Jabba Wood. Ach,… » Galerie anschauen

Schlammpackung und eine tierische Begegnung

Den fast schon spätsommerlichen Sonntag letzte Woche verbrachte ich damit, dem Jabba und mir eine ordentliche Schlammpackung zu verpassen. Teils waren die Wege noch sehr feucht vom nächtliche Regen, deswegen waren wir nach unserer fünfeinhalbstündigen Tour ordentlich verdreckt. Wahrscheinlich auch ein Grund, weshalb uns die Kälberbande so neugierig beäugte und beschnupperte. Wir mussten nämlich die… » Galerie anschauen

Wo sich Jabba und Hase „Guten Tag“ sagen.

Es ist so schön ruhig und friedlich hier, es schaut nur ab und zu mal ein Hase vorbei.

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Am Wochenende begann endlich der schönste Monat des Jahres Zwanzigfünfzehn und zur Feier dieses Ereignisses besuchte ich das Jabba daheim im schönen Thüringen. Dort war es herrlich ruhig und erholsam. So kann es schon mal passieren, dass man sich am Waldrand auf einer Bank niederlässt und plötzlich kommt ein Hase daher, ignoriert Mensch und Fahrrad, mampft seelenruhig in drei, vier Meter Entfernung ein paar Blätter, lässt sich noch fix filmen und verschwindet wieder.

Trotz Hitze wurden die drei Tage in der Heimat genutzt, um einige Höhenmeter zu sammeln, ein paar Mini-Äpfel zu verspeisen, während auf der Spielwiese Rast eingelegt wurde, und um schöne Aussichten von diversen Aussichtspunkten ins Gedächtnis zu überführen.

Das Jabba im schönen Thüringen
Das Jabba im schönen Thüringen
Rast mit Mini-Äpfeln aus Omis Garten
Rast mit Mini-Äpfeln aus Omis Garten
Sommerlicher Ausblick vom Helenstein
Sommerlicher Ausblick vom Helenstein
Die Spielwiese bei Altenberga
Die Spielwiese bei Altenberga

Sechs Jahre Jabba Wood

Jabba Wood im Wald (6 Jahre nach der Premiere)
Jabba Wood im Wald (6 Jahre nach der Premiere)

Gestern vor exakt sechs Jahren legten das Jabba und ich die allerersten Kilometer zurück. Zur Feier des Tages fuhren wir heute wieder ins Katzental, wo uns eben damals die erste Tour hinführte. Einiges hat sich verändert, nicht nur am Jabba, sondern auch im Wald. Man vergleiche nur die Bilder von damals mit diesem hier oben.

Jabba Wood in der Waldkirche
Jabba Wood in der Waldkirche

Außerdem haben wir noch die neugierigsten Kühe der Welt getroffen. Die waren wohl vom Jabba fasziniert.

Neugierige und noch vorsichtige Kühe
Neugierige und noch vorsichtige Kühe
Die neugierigsten Kühe der Welt
Die neugierigsten Kühe der Welt
Kahla vom Dohlenstein aus
Kahla vom Dohlenstein aus

Der Fuchs und der Vatertag

Spitzen Berge am Leutratal.
Spitzen Berge am Leutratal.
Ausblick mit Blüten und Leuchtenburg.
Ausblick mit Blüten und Leuchtenburg.
Jabba im Blütenmeer.
Jabba im Blütenmeer.
Suchbild: Wo ist die flüchtende Blindschleiche?
Suchbild: Wo ist die flüchtende Blindschleiche?

Leider kann man keine Fotos vom Fuchs machen. Der Herr Reineke wartet nämlich nicht, bis man die Kamera aus dem Rucksack geholt hat. Dabei war es ein so ausdrucksvolles Bild heute. Quer über die kleine Straße im Wald lag ein umgeschmissener Hochstand. Weil eine von den Vatertagswandergruppen, vermutlich ein paar junge Bürschchen mit zu viel Alkohol im Blut, randalieren mussten. Kurz dahinter lag ein demoliertes Straßenschild. Keine fünf Meter davon entfernt saß der Fuchs und starrte auf die Auswirkung der Zerstörungswut. Und dachte sich wohl: Was machen diese eigenartigen Menschen bloß mit meinem Revier?

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