Imaginarium

Rechtes Rheinufer
Mehrmals, also genau genommen zweimal, hatte ich mich schon ans andere Rheinufer begeben, dort wo die großen und bunten Kaufhäuser angesiedelt sind, mit der Absicht, mir ein neues iPad zu kaufen. Bei all diesen Versuchen, also allen beiden, war aber kein solches Gerät aufzutreiben. Ich zweifelte schon an der Existenz des neuen iPads ansich, denn ich bekam nirgendwo eines zu erblicken. Exemplare der zweiten Generation gab es überall. In einigen Geschäften gab es auch einige Menschentrauben um einige Tische, auf denen ein neues iPad vermutet wurde. Zu Gesicht bekam ich aber keines. Deswegen entschloss ich mich nach einiger Zeit der Überlegung trotz einer Lieferzeit von ein bis zwei Wochen mein Exemplar direkt bei Apple zu bestellen.

Es kam dann aber alles ganz anders. Samstag hatte ich bestellt, am darauffolgenden Montag wurde es bereits versandt und heute (nicht wirklich heute, aber an dem Tag, an den ich mich beim Schreiben dieser Zeilen gerade gedanklich zurückversetze) wurde es ins Büro geliefert. Das sah dann so aus: Weiterlesen Imaginarium

Jahreskalender

Kalender 2011 mit Jabba und Kühen

Der Postmann, der natürlich genau klingeln musste, als ich Zähne putzte, hat mir heute was sehr schönes gebracht. Ich habe zum ersten Mal einen Kalender professionell drucken lassen. Sonst habe ich die Bilder immer selbst ausgedruckt und in einen Fotokalender geklebt.

Diese Mal wollte ich aber die Funktion in iPhoto nutzen. Schließlich kann man da bequem sehr schöne Kalender selbst erstellen. Drucken lassen habe ich meinen aber nicht über Apple, sondern bei Photographerbook. Dort kann man in iPhoto erstellte Kalender bequem hochladen und drucken lassen. Dazu günstiger als bei Apple. Und ich bin echt begeistert vom Ergebnis. Die Bilder stammen von meiner kleine Digicam und zum Teil auch vom iPhone. Ich habe alle in iPhoto automatisch verbessern lassen, was vor allem zu einer besseren Hell-Dunkel-Verteilung führte. Die Bilder sind sehr unterschiedlich, von Schnee über pralle Sommersonne bis zum Sonnenuntergang ist alles dabei. Und alle Ausdrucke sind so, wie ich es mir vorgestellt habe. Die Farbe passen, die Helligkeit ist optimal und selbst iPhone-Bilder sehen auf ganzer Breite gedruckt noch gut aus. Das ist schon was anderes, als die Bilder immer nur auf dem Bildschirm zu sehen.

Ich finde so ein Jabba und Kühe-Kalender sollte in jeder Wohnung hängen. Also falls jemand Interesse daran hat, einfach melden. Der Preis liegt bei knapp 20 Euro plus Versand, je mehr Kalender, desto kleiner wird der Preis. Außerdem habe ich mir überlegt, hier jeden Monat das aktuelle Kalenderblatt zu präsentieren. Wenn das mal nicht ein Grund ist sich auf 2011 zu freuen.

Mausefalle

Apple Magic Mouse

Da ich in meiner neuen Wohnung einen Mangel an Mäusen habe, musste ich mir jetzt eine neue kaufen. Eine magische Maus. Und eine, die nicht viel frisst. Deswegen eine Computermaus.

Gekauft habe ich die Magic Mouse eigentlich schon im November, aber jetzt wurde sie endlich geliefert. Was aus finanztechnischen Gründen aber auch so ungefähr gedacht war.

Verwundert war ich erstmal darüber, wie klein und leicht das Stück Technik ist. Und wie man auf dem Bild vielleicht erkennen kann: das Besondere ist, sie hat keine Tasten. Stattdessen ist die gesamte Oberfläche quasi ein Touch-Trackpad eines aktuellen MacBooks. So wie ich es ja schon verwende und sehr mag. Was auch der Anstoss zum Kauf der Magic Mouse war. Abgesehen davon dass meine Microsoft-Mouse per Bluetooth nicht wie gewünscht mit dem SchleppMac kommunizieren wollte.

Die Verarbeitung der Mouse ist sehr hochwertig. Der untere Teil ist aus Alu, der obere aus Glas und fühlt sich an wie das Display vom iPhone. Die Bedienung ist kinderleicht und intuitiv. Besonders das Scrollen mit einem Finger funktioniert so viel besser als mit einem Scrollrad. Da fragt man sich schon, wieso es das nicht schon eher gab.

Einziges Manko war, dass die Zeigerbewegung extrem langsam eingestellt ist. Per Systemeinstellung kann man diese auch nicht so weit erhöhen, dass man ernsthaft mit der Mouse arbeiten könnte. Aber zum Glück kann man hier dank Terminal ganz leicht Abhilfe schaffen, wie genau, das kann man hier nachlesen. Ich habe den Wert auf 10 gesetzt und jetzt ist alles perfekt.

Ich bin sehr zufrieden mit meinem neuen Haustier. Und kann es uneingeschränkt weiterempfehlen. Und dies, obwohl ich anfangs Bedenken hatte. Da war zu lesen, die Mouse wäre zu klein für große Hände usw. Hat sich aber alles nicht bestätigt.

Magenverstimmung

Mir wurde eine Kamillen-Roll-Kur empfohlen. Ich habe diese aber noch nicht durchgeführt. Weil ich Angst davor habe, dabei einzuschlafen. Und die Nebenwirkung sind in so einem Fall sicherlich noch unerforscht. Zu gefährlich für eine Memme wie mich.

Die Ursache kann diese Kur ja auch nicht bekämpfen. Denn diese liegt vermutlich in der Wahl meines Rechners, also meines SchleppMacs. Zumindest habe ich einen Hinweis auf diese Theorie gefunden, nämlich diesen hier:

Magentosch
Magentosch

Wer jetzt glaubt ich würde hier nur wirres Zeug schreiben, der sollte mich mal anrufen und sich mit mir unterhalten.

Perspektivwechsel

Jabba aus der Vogelperspektive

Manchmal bin ich ein furchtbarer Besserwisser und Rechthaber. Wer mich etwas besser kennt, wird das vermutlich schon bemerkt haben. Aber zum Glück bin ich auch in der Lage, meinen Dickkopf zu besiegen. Und so nehme ich andere Meinungen immer ernst (auch wenn ich das manchmal nicht zeige). Und da ich ein schlaues Kerlchen bin, überdenke ich meinen Standpunkt auch und kann meine Betrachtungsweise ändern. Und somit meine Meinung durchaus im Laufe der Zeit verändern.

Ja, so ist das mit mir. Warum ich das schreibe? Das ist nicht die Frage, sondern womit ich dies schreibe. Nämlich auf meinem neuen Klapp- und Schlepprechner mit einem leuchtenden Apfel drauf. Und wie der ein oder andere Leser hier vielleicht weiß, habe ich vor ein paar Monaten noch alles von Apple mehr oder weniger abgelehnt. Aber ich habe vor ein paar Monaten auch noch vollgefederte Fahrräder für überflüssig befunden. Okay, da war das Jabba auch noch nicht erfunden. Und als es dann erfunden war, hat dies mein Weltbild verändert. Zumindest wusste ich sofort, dass dieses Fahrrad was besonderes ist. Was sich ja auch bestätigt hat.

Nun besitze ich also einen Mac. Ein MacBook Pro besser gesagt. Schuld daran ist zum einen das iPhone. Weil dieses so wunderbar einfach zu bedienen ist, eben kein Vergleich zu einem normalen Mobiltelefon. Und spätestens als mein Windows-Rechner mal wieder rumgesponnen hat, fiel die Entscheidung, zum Mac zu wechseln. Und klar, da ist auch nicht alles perfekt. Aber soweit ich das jetzt schon überblicken kann, gibt es nichts zu bereuen. Vor allem nichts an der Qualität der Hardware. Und bei der Software wurschtel ich mich auch noch durch. 194 Alben habe ich schon in iTunes importiert, meine Fotos geordnet und Gesichter darauf markiert. Bilder bearbeiten und, ob ihr es glaubt oder nicht, Blogeinträge kann ich auch schon schreiben.

Aber am wichtigsten an der ganzen Sache ist natürlich, dass ich damit jetzt endlich zur Elite gehöre.

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