Erfolge

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Einkauf

Ich muss es wohl eingestehen, hier gibt es nicht mehr viel Neues. Schuld daran trägt mein Leben, was fast nur noch aus Arbeit besteht. Und dann bleiben eben nur so kleine Meldungen über, die ich hier gar nicht schreiben mag, weil die wahrscheinlich eh niemanden interessieren. Eben so Sachen wie dass ich heute endlich mal die Zeit dazu gefunden habe, mir die Haare schneiden zu lassen. Oder meine Brille und auch meine Kontaktlinsen richten zu lassen. Womit mein Kopf heut versorgt wurde. Oder dass ich endlich wieder Holunderblütensirup kaufen konnte, nachdem der wochenlang aus dem Regal im Supermarkt meines Vertrauens verschwunden war. Oder dass ich mir heute ein Käsefondue gönnen konnte. Auch aus dem Supermarkt meines Vertrauens. Geschmacklich war es zwar nur durchschnittlich, aber eben besser als nichts.

So, und jetzt begebe ich mich mal auf Shoppingtour. Denn ich brauche schicke Sachen für eine Hochzeitsfeier. Vielleicht schlafe ich auch darüber ein und ich muss es auf morgen verschieben. Denn übermorgen geht ja leider für mich schon der Arbeitsalltag weiter, während auf der anderen Seite des Globusses geheiratet wird.

Summer’s gone

Diese Woche kam ich nach der Arbeit in der Dämmerung heim. Ich hätte fast schon Beleuchtung am Rad gebraucht. Die habe ich aber immer vergessen, wie ich eben so bin. Der Mond schien zu dieser Zeit auch bereits. Und heute ist es ja regelrecht kalt. Obwohl die Sonne schien. Zumindest schien sie bis meine Wäsche auf der Leine hing und ich mich gerade fürs Radfahren umziehen wollte. Da gab es nämlich einen Regenschauer und meine Radtour-Pläne fielen ins Wasser. Und jetzt bewegt sich die Temperatur schon in einstellige Bereiche.
Alles ziemlich eindeutige Zeichen für das Ende des Sommers. Aber welcher Sommer eigentlich? Irgendwie muss der an mir vorüber gegangen sein. Natürlich war da die großartige Transalp. Aber das war es dann auch schon. Mehr Sommer war nicht. Nur Zeit eintauschen gegen Geld. Aber eben mal überhaupt gar nichts, was im Gedächtnis bleibt. Schade.
Eine Chance gibt es ja noch. Immerhin. Für den Spätsommer. Denn in drei Wochen habe ich Urlaub. Aber noch nichts geplant. Hat jemand Tipps, Vorschläge oder möchte gar von mir besucht werden? Dann bitte melden.

Da brat mir doch einer nen Storch!

Ich habe heute auf dem Heimweg einen Storch gesehen. Zwar keinen Schwarzstorch wie letztes Jahr, aber einen schönen. Gibt ja auch keine hässlichen. Jedenfalls war das so ziemlich der einzige Lichtblick am heutigen Tage.

Was sagt der Volksmund eigentlich, bringt so eine Storchensichtung Glück? Schon, oder. Wenn nicht, dann leg ich das jetzt fest. Weil ich das Glück gerade nötig habe, vor allem im Beruf. Also merkt euch, wer einen Storch erspäht, dem ist das Glück hold. Spätestens seit heute.

Planlosigkeit

Ich muss bis Freitag meinen Jahresurlaub einreichen. Womit ich total überfordert bin. Weil ich noch niemalsnicht so weit voraus geplant habe bisher. Begeistert bin ich auch nicht von so viel Planerei. Aber was soll’s. Falls jemand mit mir heuer in den Urlaub fahren möchte (könnte ja sein, soll ja auch Wunder geben), oder aber Festivals besuchen oder sowas in der Art, bitte Bescheid geben und Termine nennen. 🙂

Ansonsten nicht viel Neues hier. Nur der Feinschmecker-Danny hat einen Erfolg zu vermelden, denn er hat eine Holunderblüten-Sirup-Quelle entdeckt. Lecker.

Wenn ich mal ein bissel Zeit übrig hab, was fast gar nicht der Fall ist, weil die Arbeit momentan sehr fordernd ist… aber wenn doch mal was übrig ist, dann vertue ich die neuerdings beim Soundory. Memory mit Liedern ist das. Und macht Spaß, finde ich.

Beschränkungen

Erste Arbeitswoche des neuen Lebens ist überstanden. Momentan hänge ich aber noch ein wenig in der Luft. Denn mir geht es so wie einem Radkurier, der weder Fahrrad noch Post hat und deswegen nur den Sortierplan auswendig lernen kann. Falls diesen Vergleich jemand nachvollziehen kann. Aber so kann ich mich in aller Ruhe eingewöhnen und der Stress und Druck kommt eh noch früh genug.

Acht Stunden im Büro zu sitzen sind auch eine sehr große Umstellung. Ganz egal wie das Wetter ist. Überhaupt so lange zu sitzen ist schon recht ungewohnt für mich. Und obwohl (oder gerade weil) es da immer schön warm und trocken ist, habe ich mir eine heftige Erkältung eingefangen. Pünktlich zum Wochenende, wie praktisch.

Ich wollte noch was schreiben, hab aber vergessen, was das war. Ähm, tja. Na dann bis zum nächsten Mal.

PS: Hier, jetzt ist mir doch noch eingefallen, was ich vor 5 Stunden noch mitteilen wollte. Nämlich was ich zum Geburtstag bekommen habe. Leider keinen eigenen Radweg. Sondern nur unnütze Dinge. Nämlich Ohrenschützer, Sonne und eine Frau.

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