Herr B. erklärt

Heute: Wie benutze ich einen Feed?

So ein Feed ist schon eine feine Sache. Im Grunde ist es nichts anderes, als dass Beiträge aus einem Blog oder einer anderen Seite in einer anderen Form verbreitet werden. Das heißt für den Benutzer, man hat sofort neue Beiträge im Blick ohne die Seite besuchen zu müssen. Und das nicht nur von einer Seite, sondern von mehreren. Alles ganz bequem.

Als erstes muss man natürlich erkennen, welche Seite einen (oder mehrere) Feeds anbietet und welche nicht. Das erkennt man am Symbol Feed Icon rechts neben der Adresse im Browser. Beim Internet Explorer (7.0, wer noch 6.0 benutzt, sollte so schnell wie möglich mal updaten, zwecks Sicherheit und so) ist das Symbol an einer anderen Stelle, aber trotzdem gilt da wie in den anderen Browsern auch, einfach drauf klicken und man kann den Feed lesen und auch abonnieren. Abonnieren bedeutet, dass man immer benachrichtigt wird, wenn es neue Beiträge gibt.
Man kann natürlich auch auf den Feed-Symbol direkt auf der Seite klicken, bei mir sind die rechts in der Spalte, mit dem selben Ergebnis. Bei mir gibt es auch zwei verschiedene Feeds, einen für die Einträge und einen für die Kommentare.

Das war es eigentlich auch schon. Nur wer mit dem Firefox unterwegs ist, hat es nicht ganz so leicht. Denn der hat von Haus aus keine gescheite Möglichkeit eingebaut, um die Feeds zu abonnieren und zu lesen. Jedenfalls nicht besonders komfortabel. Deswegen empfehle ich dazu das Sage-Plugin. Eine genaue Anleitung dazu findet man hier. Und wer möchte kann das Ganze dann noch mit Styles verschönern. Ich empfehle den Style Mozilla, der sieht gut aus und ist trotzdem sehr übersichtlich.

Viel Spaß beim Ausprobieren und bis zum nächsten Mal,
ihr Danny Pütz.

Mich laust der Affe

Mal was anderes hier, ich habe ja endlich einen würdigen Ersatz für mein itunes gefunden. Das hat mir nämlich gar nicht mehr gefallen, nachdem es immer öfter rumgesponnen hat. Je neuer die Version, umso mehr Fehler waren drin. Unter Linux hatte ich dann den großartigen Amarok-Player, aber der läuft unter Windows nicht. Und so habe ich mich weiter mit dem itunes rumgequält, bis ich nun den Affen hier gefunden habe.

Media Monkey

Der Media Monkey also. Der kann einiges. Erstmal alles, was itunes auch kann. Und ist dabei kleiner und schlanker. Und klingt besser, viel besser, zumindest bei mir. Und das Beste ist, man kann den noch weiter aufpäppeln und zum Superaffen machen. Ich habe erstmal alle Funktionen eingebaut, die ich am Amarok so schätze. Fangen wir mit der Kontextübersicht im Amarok an. Das geht auch im MM, mit dem Monkey Rok. Einfach die Datei hier runterladen, MM beenden und installieren. Und schon sollte beim nächsten Start und der Aktivierung des Scripts eine Übersicht für den jeweils gespielten Song erscheinen. Auf welchem Album der ist, welche Songs man von diesem Künstler mag usw.
Als nächstes mochte ich die Funktion bei Amarok, dass der Player automatisch die Wiedergabeliste füllen konnte. Und zwar nicht irgendwie, sondern abhängig vom zuletzt gespieltem Lied. Und dann wurde auf last.fm zugegriffen, ähnliche Künstler gesucht und damit die Wiedergabeliste weiter gefüllt. Und schau an, auch das geht mit dem Affen. Einfach den ScrobblerDJ installieren und dann bei den Optionen nur noch drauf achten, dass bei Timeout keine Null steht. 20 Sekunden sind beispielsweise ein guter Wert. Und natürlich das Script aktivieren. Und dann wird beim Abspielen des letzten Songs einer Wiedergabeliste auf last.fm zugegriffen und ein neuer Song hinzugefügt. In den Einstellungen kann man dann noch angegeben, wie ähnlich der ausgewählte Künstler sein soll und ähnliches.
Drittens die nervige Bewertung bei itunes. Mit diesen Sternen, die man selbst vergeben musste. Total anstrengend, weil man da ja auch überlegen muss und so. Soll das Programm sowas doch automatisch machen, zum Beispiel danach, wie oft ein Lied gespielt wird. Und wenn man bei einem Lied weiter springt, gibt es Punktabzug. Alles kein Problem mit diesem Script hier.
So, und wenn man mit allem fertig ist, sollte das ungefähr so ausschauen:

Screenshot

Dann kann man den Affen auch noch weiter füttern. Denn es gibt noch sehr viele weitere Scripts und Plugins. Ich bin aber erstmal völlig zufrieden mit meinem.

Die Intergration von last.fm ist übrigens auch relativ problemlos. Einfach das last.fm-Programm öffnen, unter Extras „Plugins herunterladen“ anwählen. Dann „hinzufügen“ und da oben aus der Liste Winamp wählen und unten den Pfad zur MediaMonkey.exe. Und schwupps funktioniert auch das.

So, Klappe zu, Affe lebt.

der technische Herr B.

Pale, Verletzungen, Wein und anderes

Ich habe eine Flasche leckeren Rotwein geöffnet und endlich den Bericht vom Palekonzert in der Moritzbastei fertig gestellt. Das Tolle daran, es gibt auch Bilder zu sehen. Prima.

Ich habe auch alle Seite hier so bearbeitet, dass diese jetzt auch mit dem Internet Explorer noch einigermaßen gut aussehen sollten. Hoffe ich zumindest. Aber man sollte dieses Programm echt nicht benutzen. Hört mal auf den Onkel Danny. Xenia, Lisl und wer sonst noch sowas tut. Mit Firefox sieht die Seite hier viel schöner aus, ehrlich.

Desweiteren habe ich heute mein Fahrrad geputzt. Das Rote. Aber anstatt mir dankbar dafür zu sein, hat es mich verletzt. So wie eigentlich immer. Naja, vielleicht ist es doch meine eigene Dummheit.

Ich warte jetzt darauf, dass mich „silly lily, funny bunny“ besucht und trinke deswegen weiter. Prost.

Sauberkeit ist der Tod

Ja, ist wirklich so. Zumindest für meine Tastatur. Da wollte ich mal vorbildlich sein und habe diese gestern gereinigt. Danach war sie sehr schön sauber, nur hat sie nicht mehr so funktioniert, wie sie eigentlich sollte. Und ohne Tastatur fühlt man sich regelrecht behindert am PC. Mit der Maus kann man zwar viel steuern, aber sich mitteilen eben nicht. Versucht mal mit der Maus eine Mail zu schreiben, das funktioniert nur bedingt. Jedenfalls habe ich jetzt eine neue Tastatur. Die ist auch sauber, weil neu.
Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an meine alte Tastatur. Immerhin hat sie sehr lange gelebt. Ich glaube die war ungefähr doppelt so alt wie mein aktueller Rechner, wenn nicht sogar noch älter. Also schon im Rentenalter. Jetzt ist sie eben etwas verwirrt und gehört ins Heim. Und ich gehöre raus in die Sonne, also einen schönen Tag noch.

Herr B. bastelt sich ein Wallpaper

Mein Desktop war mir zu langweilig, immer irgendwelche Fotos als Hintergrund nervt halt auf Dauer und da habe ich mir ein Bolzer-Wallpaper gebastelt. Und da ich gern teile, stell ich das einfach hier zur Verfügung. Ist zwar nichts besonderes, aber egal. Einfach speichern und als Desktophintergrund verwenden.

wallpaper_bolzer

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