Die letzte Woche des Jahres 2018

Sonne und Nebel auf dem Gurten
Sonne und Nebel auf dem Gurten

In der letzten Woche des Jahres schaffte es die Sonne teilweise fast bis hier runter. Meist lag aber noch eine Nebeldecke über dem Tiefland. Allerdings reichte es schon mit dem Bike ein paar Höhenmeter zu erklimmen, um dem Nebel zu entfliehen.

Frostiger Wald bei der Gemeinde Wald.
Frostiger Wald bei der Gemeinde Wald.

Die Sonne schaffte es aber nicht in alle Ecken, deswegen gab es an den Nordhängen viele weiße, frostige Stellen. Besonders der Wald bei der Gemeinde Wald war wunderschön vom Frost überzogen.

Sonniger Ausblick am Gurten.
Sonniger Ausblick am Gurten.
Blick auf das Oberland von Wald aus.
Blick auf das Oberland von Wald aus.

Ein paar Tage später konnte man dann die wunderbare Kompostion von sonnigen und frostigen Stellen bewundern. Die Landschaft schafft es im Zusammenspiel mit der Sonne solch wunderschöne Aussichten zu generieren.

Frost und Sonne am Ulmizberg.
Frost und Sonne am Ulmizberg.
Ausblick auf den frostigen Wald und das Bergpanorama vom Ulmizberg.
Ausblick auf den frostigen Wald und das Bergpanorama vom Ulmizberg.
Sonne kämpft gegen den Nebel bei Oberulmiz.
Sonne kämpft gegen den Nebel bei Oberulmiz.

Und wenn man sich dann wieder aus dem Nebel heraus gekämpft hat, gibt sie Sonne so prächtige Panoramen, wie dieses vom Ulmizberg aus gesehen, preis. Das sind sehr eindrückliche Momente, die eigentlich viel zu schnell vergessen gehen, wenn man vom Nebel wieder verschluckt wird. Zum Glück kann man sie aber als Foto festhalten.

Die letzten Sonnenstrahlen des Tages auf dem Gurten.
Die letzten Sonnenstrahlen des Tages auf dem Gurten.

Start ins Zwanzigsiebzehn

Es wird dringend Zeit für ein Lebenszeichen von mir an dieser Stelle. Denn die Seite lag zu lang brach. Es ist viel passiert seit den Touren in den Alpen. Ich bin weg aus Düsseldorf und in die Schweiz ausgewandert. Und kann die hohen Berge nun von meiner Wohnung aus sehen. Zwar waren die letzten Wochen sehr stressig, aber das war es allemal wert.

Der untere Waldrand mit Frostüberzug.
Der untere Waldrand mit Frostüberzug.

Langsam ist die Sonne zu erahnen.
Langsam ist die Sonne zu erahnen.

Die Sonne bricht durch.
Die Sonne bricht durch.

Ein Sonnenstrahl im frostigen Wald.
Ein Sonnenstrahl im frostigen Wald.

Ausblick vom Gurtenturm auf Nebel und Bergpanorama.
Ausblick vom Gurtenturm auf Nebel und Bergpanorama.

Ausblick vom Gurtenturm Richtung Westen.
Ausblick vom Gurtenturm Richtung Westen.

Im Gurtendörfli wieder vom Nebel verschluckt.
Im Gurtendörfli wieder vom Nebel verschluckt.

Kälbchen im Gurtendörfli.
Kälbchen im Gurtendörfli.

Lichtspiele mit frostigen Pflanzen.
Lichtspiele mit frostigen Pflanzen.

Die letzten Sonnenstrahlen.
Die letzten Sonnenstrahlen.

Die ersten Tagen hier in der neuen Heimat konnte man den Ausblick allerdings noch nicht genießen. Es war nebelig, tagelang. Deswegen führte die erste Wanderung des neuen Jahres hinauf auf den Gurten. Die gesamte Umgebung war überzogen von einer dicken Schicht aus Eiskristallen, die Nebel und Frost in winterlicher Zusammenarbeit produziert hatten. Aber je höher man kam, umso mehr spürte man die Sonne über dem Nebel. Und irgendwann brach sie tatsächlich durch und wir spazierten unter blauem Himmel auf dem Gurten entlang. Und genossen das großartige Panorama. Leider hatte ich meine Kamera nicht dabei und die Bilder stammen alle aus dem iPhone. Aber beeindruckend sind sie trotzdem. Viel schöner hätte sich der Gurten kaum präsentieren können. Und auf dem Weg hinunter in den Nebel entdeckten wir sogar hier und da ein paar Kühe.

Hauptstadt des Frostes

Ich habe die letzten Tagen in Berlin verbracht. Dort war es, wenig überraschend, fast so kalt wie hier. Wobei die Kälte dann schon überraschend war. Denn ganz so kalt war es eigentlich nicht vorhergesagt.

In Berlin habe ich die zweite Weihnachtsfeier dieser Woche erlebt. Und dann das Touristenprogramm absolviert, inkl. Besuch des Pergamon-Museums. Was sehr schön war, nicht nur weil es da wärmer als draußen war. Aber in der Nacht gab es dann noch etwas schöneres, nämlich das Konzert der wunderbaren Band Send More Cats. Wunderfein war das. Und irgendwie mag ich Berlin.

Brandenburger Tor
Brandenburger Tor

Fernsehturm hinter altem Haus
Fernsehturm hinter altem Haus

Fernsehturm hinter anderem alten Haus
Fernsehturm hinter anderem alten Haus

Heute dann ein kurzer Spaziergang durch die frostige Landschaft. Wobei ich mich nach den Erlebnissen Anfang des Jahres (Stichworte Radkurier und Winter) durchaus mit diesem Wetter anfreunden kann. Auf jeden Fall viel mehr als mit Schneematschwetter. Wegen mir könnte das ruhige noch ne Weile so bleiben, aber ist ja bald Weihnachten.

Frostschnee
Frostschnee

Schneewehen im Wald
Schneewehen im Wald

Leuchtenburg im Frost
Leuchtenburg im Frost

Aufgetaut

Heut Morgen Glatteis. Ganz schlimm. Und schlimmste Befürchtungen den Rest des Tages betreffend. Dann aber Tauwetter. Es ist ja so schön, nur noch an jeder zweiten oder dritten Kurve bzw. Ecke rumeiern zu müssen, aus Angst vor einem Sturz. Weil das Rumeiern ist nicht nur nervig, sondern auch sehr anstrengend. Und weil es heute auch zeitweise ohne ging und man mal wieder gescheit um die Kurven fahren konnte, war der Durchschnitt gleich mal um zwei km/h höher.

Aber noch besser, ich kann wieder duschen. Weil das warme Wasser wieder aufgetaut ist. Da ging eine ordentliche Schicht Dreck runter. Das freut ja nicht nur mich, sondern auch meine Mitmenschen. Hihihi.

Und wenn die Waschmaschine dann auch bald mal wieder aufgetaut ist, kann ich sogar meine Wäsche, die jetzt schon von allein steht, wieder waschen.

Frostiger Winteranfang

Bild

Heute war ja der Tag im Jahr, an dem die Sonne die kürzeste Zeit scheint. Und nicht nur deshalb war es besonders kalt. Aber auch sehr, sehr schön. Wie schön, das kann man sehen, wenn man auf das Bild klickt und die anderen Bilder von heute betrachtet. Es sind dabei auch Tiere zu sehen. Welche, das verrate ich nicht, um Spannung zu erzeugen. Aber zwei von denen hatten sich unerlaubt von der Gruppe entfernt. Sind wahrscheinlich über den Zaun gehüpft. Von einer Bestrafung sah ich aber ab, weil diese, obwohl noch sehr jung, fast so groß wie ich waren. Außerdem hatten die auch so gehörig Angst vor mir.

Übrigens, man sagt ja immer mal gern: Das einzig Sichere im Leben ist der Tod. Das ist natürlich totaler Schwachsinn. Denn die Erde wird sich so lange wir leben um die Sonne bewegen, es wird immer Tag und Nacht geben. Das ist mindestens so sicher wie der Tod. Und dieser Zyklus hat den größten Einfluss auf unser Leben. Keinen Einfluss dagegen haben die anderen Sterne, auch wenn die Astrologie sowas gern behauptet. Der Grund dafür ist auch ganz einfach und verständlich, die meisten dieser Sterne existieren schon lange nicht mehr. Dafür existieren schon wieder andere, die wir noch nicht kennen. Noch nicht kennen können, weil deren Licht noch nicht bis zur Erde vorgedrungen ist. Im Übrigen übt ein Baum neben dem Haus, in dem man geboren wurde, eine höhere Gravitationskraft aus als irgendein Stern aus einem Sternbild. Das sind die Fakten. Also trefft bitte niemals irgendwelche Entscheidungen auf Grundlage dieser Pseudowissenschaft. Aber sowas macht ihr ja eh nicht, ihr seid ja schlau, schließlich besucht ihr die Seite hier.

Jetzt noch die gute Nachricht des Tages: Ab jetzt werden die Tage wieder länger!

Euer Väterchen Frost

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