Das erste Frühlingswochenende das Jahres.

Viel zu lange hat es gedauert, bis der Frühling endlich seine Weg hierher gefunden hat. Erst jetzt sind die Temperaturen gestiegen und das Wochenende konnte für die ersten Frühlingstouren des Jahres genutzt werden.

Der Luftikus auf dem Ulmizberg.
Der Luftikus auf dem Ulmizberg.

Am Samstag waren die Beine noch müde und schwer vom Nada Surf-Konzert, deswegen ging es nur auf eine kurze Tour. Höhenmetern sammeln am Ulmizberg und Gurten.

Heute versuchte ich mich wieder am Gurnigelpass. Den wollte ich vor gut einem Jahr bereits bezwingen, musste damals aber aufgeben, weil die Kraft nicht reichte. Auch diesmal war es ein harter Kampf und eine echte Quälerei, aber mit besserem Ende.

Der Esel in Riggisberg genießt die Wärme.
Der Esel in Riggisberg genießt die Wärme.
Die Esel mit Nachwuchs und Aussicht auf die Berge.
Die Esel mit Nachwuchs und Aussicht auf die Berge.

Zunächst fuhr ich aber Richtung Riggisberg, wo ich vor fast genau einem Jahr die Esel zum ersten Mal traf. Und Überraschung, sie haben Nachwuchs und sind jetzt zu dritt.

Die Bikestrecke ist noch tief verschneit.
Die Bikestrecke ist noch tief verschneit.

Je höher es hinauf ging und je näher der Gurnigelpass kam, desto mehr verschwand die warme Frühlingsluft. Oben lag der Schnee noch meterhoch.

Aussicht auf den Gantrisch mit viel Schnee.
Aussicht auf den Gantrisch mit viel Schnee.

Nach der Abfahrt und der damit verbundenen Vernichtung der hart erkämpften Höhenmetern wurde die Luft aber wieder wärmer und der Schnee war nur noch eine Erinnerung.

Schweizer Frühlingsboten

In den letzten Tagen ist der Frühling und lieber Besuch hier angekommen. Beste Gelegenheit für eine Erkundungstour durch Bern am herrlichen Freitagabend.

Da steht ein Lama vor der Wohnung.
Da steht ein Lama vor der Wohnung.
Blick hinauf zum Bundeshaus.
Blick hinauf zum Bundeshaus.
Exiltibeter gedenken dem Volksaufstand von 1959.
Exiltibeter gedenken dem Volksaufstand von 1959.
Blick auf die alte Schoggi-Fabrik.
Blick auf die alte Schoggi-Fabrik.
Sonne im Münsterturm.
Sonne im Münsterturm.
Münster in der Abendsonne und Vollmond.
Münster in der Abendsonne und Vollmond.

Und am Samstag haben wir dann den Frühling in Thun gesucht und gefunden. Mit Sonnenschein, vielen Frühblühern und warmer Luft hat er sich bemerkbar gemacht. Mit Bergen, See und Schweiz rundherum kann der Frühling auch kaum schöner sein.

Aareabfluss vom Thunersee.
Aareabfluss vom Thunersee.
Märzenbecher, Märzenbecher und noch mehr Märzenbecher.
Märzenbecher, Märzenbecher und noch mehr Märzenbecher.
Frühling im Schadau Park.
Frühling im Schadau Park.
Aussicht am Schloss Schadau.
Aussicht am Schloss Schadau.
Das Schloss Schadau.
Das Schloss Schadau.
Ein Schiff auf dem Thunersee.
Ein Schiff auf dem Thunersee.
Schloss Thun von unten.
Schloss Thun von unten.
Ausblick mit Katze.
Ausblick mit Katze.
Osterglocken mit Katze.
Osterglocken mit Katze.

Wetter, Wetter, Wetter!

Der April ist in erster Linie für eine Sache berühmt, das Wetter. Passend dazu gab es heute ganz viel Wetter. Vom Graupelschauer bis zum Sonnenschein war alles dabei. Und da sich diese Wetter in kürzester Zeit abwechselnden, konnte man am Himmel alle möglichen Wolkenformationen erspähen. Wenn man sich nicht gerade vor dem Graupelschauer in Sicherheit… » Galerie anschauen

Frühlingsboten am Ostersonntag

Auch wenn die Natur noch gezeichnet vom Winter ist und eher grau ausschaut, statt in bunter Frühlingspracht zu strahlen, so gibt es hier und da doch schon einige Farbtupfer zu entdecken. Und da heute auch endlich wieder meine Kamera funktioniert hat, konnte ich einige davon auch festhalten. Während ich mit dem Bison durch die graue… » Galerie anschauen

Offizieller Frühlingsanfang

Schneeglöckchen soweit das Auge reicht
Schneeglöckchen soweit das Auge reicht

Am 20.03.14 um 17:57 Uhr beginnt der Frühling Zwanzigvierzehn. Und damit endet logischerweise der Winter. Das bedeutet, wieder einen Winter überlebt. War nicht immer einfach, aber das Wetter hat ja super mitgespielt. Hier am Rhein gab es an genau einem Tag ein bissl Schnee. Das war auch der einzige Tag, an dem ich meine dicke Winterjacke anzog. Sonst hing die nur rum. Im Gegensatz zu mir. Meine Bilanz des Winters lautet nämlich: 15.323 Höhenmeter und 1.137 Kilometer gefahren.

Jabba und die Schneeglöckchen

Schneeweiße Frühlingsboten
Schneeweiße Frühlingsboten

Ich kann mich nicht erinnern, dass die Verhältnisse für eine Radtour an einem ersten März schon mal so gut waren. Zumindest in den letzten Jahren nicht. Warme Luft, relativ trockene Wege, auf denen man ordentlich Geschwindigkeit sammeln konnte, überall Vogelgezwitscher und alles voll Frühblüher.

Schneeglöckchen soweit das Auge reicht
Schneeglöckchen soweit das Auge reicht

Am allerschönsten waren aber diese Schneeglöckchen, die ich nach drei Stunden Fahrzeit am Wegrand sah.

Schneeglöckchen und Jabba
Schneeglöckchen und Jabba

Einen schönen (meteorologischen) Frühlingsbeginn wünsche ich!

48 Stunden

Neuer Waschplatz
Neuer Waschplatz

Ein Balkon mit Wasseranschluss ist echt eine feine Sache. Aber von vorn. Das vergangene Wochenende hatte exakt 48 Stunden, wie die meisten. Und an zwei von diesen Stunden regnete es hier am Rhein. Genau die zwei Stunden, die ich mit dem Jabba unterwegs war. Völlig verdreckt wurde daraufhin der neue Waschplatz auf dem Balkon eingeweiht. Immerhin ist das Jabba demzufolge blitzblank und frisch gefettet und geölt. Und damit bereit für den vorhergesagten Frühling, der in den nächsten Tagen erwartet wird. Gute Aussichten also.

Hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass ich mit viel Freude und Stolz wieder Teil des Mainstage-Teams bin? Eine erste Rezension von mir ist dort nun auch zu finden, es handelt sich um eine Besprechung des neuen und sehr großartigen Albums von Wallis Bird. Bitte hier klicken.

Ein Samstag in Bildern

Hier eine kleine Bildergeschichte, wie der Geländerad-Danny einen Samstag verbringt.

Frühstücken, und zwar Obstsalat mit Müsli und den besten Videos der Woche aus der IBC.
Tourauftakt. Nach 30 Minuten nur bergauf die erste Pause.
Der Nebel liegt noch über der Landschaft.
Ein paar Singletrails später Pause auf dem Hornissenberg.
Der blaue Himmel kommt langsam durch und es wird wärmer.
Erste Sonnenstrahlen auf der Haut werden noch skeptisch wahrgenommen.
Weiterfahren, das Jabba langweilt sich sonst.
Merke: Es ist eine schlechte Idee bei diesen Verhältnissen über ein Feld fahren zu wollen. Der Schlamm bleibt überall hängen und meine Reifen waren plötzlich doppelt so breit und fünfmal so schwer wie normal.
Jabba wurde vom Schlamm befreit, weiter geht’s.
Die Sonne wird immer kräftiger.
Letzte Kräfte werden gesammelt.
Letzter Halt des Tages: Ich steh am Abgrund.
Langsam aber sicher verschwindet die Sonne.
Aber erste Blüten sind schon zu finden.
Überraschung: Mitten im Wald finden sich haufenweise Schneeglöckchen. Leider nicht gut zu erkennen auf dem Bild.
Daheim dann Post mit der passenden Lektüre.

Nicht im Bild sind anschließendes Duschen, Energie wieder auffüllen, Jabba und anschließend Wohnung reinigen. Und was macht ihr so an einem Samstag?

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