Oktoberfest

Backgammon
Eigentlich wollte ich ja in den letzten Wochen feine Konzerte besuchen und davon berichten. The Notwist, Get Well Soon, Caligola und Anna Aaron standen da auf dem Programm. Aber dann hat der Oktober mich mit einer Superinfektion gesegnet und ich musste all die schönen Plänen verwerfen. Immerhin hatte ich jetzt endlich mal die Zeit, Backgammon zu lernen. Dank iPad. Man muss ja immer das Beste aus solchen Situationen machen.

Abhärtung

Es ist ziemlich doof, wenn man nach einer vierstündigen Tour unter der Dusche steht und diese plötzlich nur noch kaltes Wasser liefert. Dazu kommt noch, dass ich die Woche erkältet war und jetzt schon lieber etwas Wärme gespürt hätte. Aber vielleicht bin ich ja dadurch nun abgehärtet und werde so schnell nicht wieder krank.

Jabba im Blumenbeet
Jabba im Blumenbeet

Das Jabba aber ist wieder kerngesund. Nur ein bissel dreckig. Man beachte auf den Bild mal die Kruste an Stütze und Rahmen vom Sattel abwärts. Zum Glück duscht das Jabba gern kalt.

The 31st year

Vorsicht Egoscheiße!!!

There’s easier ways to get lost
Are you terrified of phonecalls or a bad haircut?
If tonight you plan to go clear
There’s nothing like the 31st year

Im Nachhinein kann ich sagen, es ist ein gutes gewesen, das 31. Jahr. Im Großen und Ganzen zumindest. Gesundheitlich sind die Sorgen, die ich vor einem Jahr noch hatte, längst vergessen. Vielleicht geht es mir sogar so gut wie noch nie. Aber so genau kann man das eh nie sagen. Fakt ist, mein Körper funktioniert auch im hohen Alter bestens.

Zudem hat das 31. Jahr viele Veränderungen für mich gebracht. Ich habe Leistungen erbracht, auf die ich mit Stolz zurückblicken kann. Ich wurde belohnt für meine aufgewendete Energie. Und damit meine ich nicht nur, aber auch, die Alpenüberquerung.

Es gab natürlich auch Niederlagen und schmerzliche Verluste. Aber: „Man kann alles erzählen, nur nicht sein wirkliches Leben.“

Mal schauen was das Leben noch so bringen wird, bis es dann heißt:

Man, this moustache makes you look like a pimp
There’s no year like your 52nd

Der Kampf gegen den Winter und die Regenerationsfähigkeit

WettervorhersageEs ist wieder die Zeit des Kampfes zwischen Winter und Frühling angebrochen. Immer wieder interessant, dieses Kampfspektakel. In den nächsten Tagen sieht es wohl ganz gut für den Frühling aus. Wenn man der Wettervorhersage Glauben schenken darf. Aber die lag schon heute sehr richtig. Es hat nämlich heut Morgen tatsächlich nochmals geschneit. Gar nicht so wenig. Aber im Laufe des Nachmittags ist alles wieder getaut, zumindest hier unten. Das finde ich gut. Und werde dem Frühling in den nächsten Tagen kräftig die Daumen drücken. Denn ich mag den Frühling.

Der Winter, die fiese Sau, hatte auf seine letzten Tage noch eine Überraschung für mich parat. Vor ziemlich genau einer Woche brach plötzlich eine Erkältung in meinem Körper aus. Die war nicht ganz ohne. Am Montag habe ich es nach der Arbeit nur noch in die Badewanne und ins Bett geschafft. Und meinen Körper im Kampf gegen die Viren unterstützt. Viel Erfolg hatte ich damit nicht, aber zumindest ging es mir am Dienstag nicht schlechter als am Vortag. Mittwoch ging es etwas besser, ich war aber noch immer weit vom Normalzustand entfernt. Erstaunlicherweise war eben jener aber am Freitag wieder hergestellt. Und am Samstag konnte ich wieder mit voller Kraft die Pedale treten, als sei nichts gewesen. So schnell habe ich noch nie eine solche Erkrankung bekämpfen können. Und das ohne jegliche Medikamente. Ohne diesen harten Geschützen, die mehr kaputt machen können denn helfen. Alles „nur“ mit Hilfe von Aloe Vera, Colostrum und Cistus Incanus. Ein großes Lob dafür an meinen Körper. Denn das hat der auch mal verdient. Wer mich im letzten halben Jahr getroffen und ein paar ernsthafte Worte mit mir gewechselt hat, wird sicher wissen, wie froh ich über bestimmte Veränderungen meines Körpers bin. Wer nicht, der kann bei Interesse gern Fragen stellen.

Magenverstimmung

Mir wurde eine Kamillen-Roll-Kur empfohlen. Ich habe diese aber noch nicht durchgeführt. Weil ich Angst davor habe, dabei einzuschlafen. Und die Nebenwirkung sind in so einem Fall sicherlich noch unerforscht. Zu gefährlich für eine Memme wie mich.

Die Ursache kann diese Kur ja auch nicht bekämpfen. Denn diese liegt vermutlich in der Wahl meines Rechners, also meines SchleppMacs. Zumindest habe ich einen Hinweis auf diese Theorie gefunden, nämlich diesen hier:

Magentosch
Magentosch

Wer jetzt glaubt ich würde hier nur wirres Zeug schreiben, der sollte mich mal anrufen und sich mit mir unterhalten.

Entzugserscheinungen

Das Wetter momentan ist fast optimal zum Radfahren. Leider macht mein Körper aber nicht mit. Nur für eine Sportwanderung hat es heute gereicht. Und selbst die war schon anstrengend wie eine Pilgerreise. Aus Frust und auch Neugierde habe ich die aufgezeichnet. So schaut das aus:
trailguru entfernt
Wie man erkennen kann sind wir dort angekommen, wo wir gestartet sind.

Offizielles Bulletin

Herr B., die olle Lusche, musste sich doch tatsächlich wegen der Insektenstiche vom Samstag in ärztliche Behandlung begeben. Daraufhin wurde er mit Pflastern, unter denen sich Salbe befindet, zugepflastert. Es handelt sich immerhin um insgesamt drei Stiche. Außerdem ist er jetzt endlich gegen FSME geimpft. Halbwegs zumindest. Zwei Impfungen fehlen dazu ja noch. Aber immerhin wurde dies endlich mal erledigt.

Beschränkungen

Erste Arbeitswoche des neuen Lebens ist überstanden. Momentan hänge ich aber noch ein wenig in der Luft. Denn mir geht es so wie einem Radkurier, der weder Fahrrad noch Post hat und deswegen nur den Sortierplan auswendig lernen kann. Falls diesen Vergleich jemand nachvollziehen kann. Aber so kann ich mich in aller Ruhe eingewöhnen und der Stress und Druck kommt eh noch früh genug.

Acht Stunden im Büro zu sitzen sind auch eine sehr große Umstellung. Ganz egal wie das Wetter ist. Überhaupt so lange zu sitzen ist schon recht ungewohnt für mich. Und obwohl (oder gerade weil) es da immer schön warm und trocken ist, habe ich mir eine heftige Erkältung eingefangen. Pünktlich zum Wochenende, wie praktisch.

Ich wollte noch was schreiben, hab aber vergessen, was das war. Ähm, tja. Na dann bis zum nächsten Mal.

PS: Hier, jetzt ist mir doch noch eingefallen, was ich vor 5 Stunden noch mitteilen wollte. Nämlich was ich zum Geburtstag bekommen habe. Leider keinen eigenen Radweg. Sondern nur unnütze Dinge. Nämlich Ohrenschützer, Sonne und eine Frau.

Winterbrand

Ach, manchmal bin ich echt ein Depp. Manchmal auch ein Chemie-Depp. Da wird mir doch jetzt erst klar, dass Erfrierungen im Grunde das Gleiche wie Sonnenbrand ist. Und mir deshalb Panthenol verschrieben wurde. Das Panthenol, das im Bad auf seinen normalen Einsatz im Sommer wartet. Wäre mir das mal eher eingefallen und hätte ich das Zeug rechtzeitig benutzt, hätte ich mir sicher einiges ersparen können. Ich Depp. Trotzdem sind Erfrierungen doch schmerzhafter als Sonnenbrand, finde ich.

Kraftlose Worte

Ich glaube ich habe jetzt die richtige Beschreibung für das, was ich letzte Woche erlebt habe, gefunden. Es ist ja so, wenn man krank ist, dann kämpft der Körper gegen etwas. Das spürt man. Er bündelt dann all seine Kräfte und deshalb fehlen diese an Stellen, wo sie normalerweise vorhanden sind. Bei mir waren aber keine Kräfte mehr da. Sowas mag ich nicht nochmal erleben müssen. Zumindest nicht so bald. Aber scheint ja jetzt alles wieder normal zu sein.

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