Morgenstund hat Zahnausfall im Mund

Zahnausfall beim Dottore
Zahnausfall beim Dottore

Kurz nach 8 Uhr war heute Tourstart. Mit der Intention die vormittägliche Frische auszunutzen. Dies gelang leider nicht, von Frische war nichts zu spüren. Eher drückend schwül war es. Immerhin ein Erfolg ist zu vermelden, der Dottore und ich waren eine halbe Stunde vor dem Gewitter wieder daheim.

Irgendwie scheint die Hitze aber allem nicht gut zu bekommen. Nicht nur mir. So entschied sich das iPhone beispielsweise die Tour nur zur Hälfte aufzuzeichnen. Und der Dottore hat einen Zahn verloren. Dabei ist er noch ganz jung, hat noch nicht mal 1000 Kilometer auf dem Buckel (996 sind es bis jetzt) und dann sowas. Sind wohl noch die Milchzähne, die halten nichts aus. Das Jabba hatte erst im Alter von mehr als zwei Jahren seinen ersten Zahn verloren.

Sommer in Berlin

Berliner Fernsehturm
Berliner Fernsehturm

Letzte Woche war es sehr heiß in Berlin. An einem dieser heißen Abende durfte ich Stereofysh live erleben. Sehr fein war das. Bilder gibt es bei Facebook.
Zur Erklärung: Stereofysh sind die Geschwister Zander, bekannt u.a. von den Happy New Cats, unterstützt von Lars Dieterich.
Und da der Sommer nun begonnen hat und ein Sommerhit nicht schaden kann, zumindest nicht, wenn er gut ist, plädiere ich heuer für diesen hier:


Stereofysh – Summerboots

Schwitzkasten


Hoffentlich ist dieser „Sommer“ bald vorbei. Ich habe das Gefühl, total aus der Form zu sein. Weil man nicht richtig Radfahren kann. Entweder regnet es den ganzen Tag, so wie gestern. Oder es ist in den Regenpausen so drückend schwül, dass man beim Radfahren immer kurz vorm Ableben ist. So wie heute. Das auf dem Bild sind meine Handschuhe beim Versuch, diese ein wenig zu trocknen. Um nicht damit vom Lenker abzurutschen. Daher auch der Ausdruck „klatschnass“. Wenn man damit abrutscht, klatscht es einen hin.

Hitzeschlacht

Am Samstag habe ich festgestellt, dass kein Wetter mir so sehr zu schaffen macht wie Temperaturen über 30°C und Gegenwind. Deshalb und weil ich bei jeder Fotopause von Stechviechern attackiert werde, bin ich dazu übergegangen, Fotos nur noch aus sicherer Position zu machen. Also von meinem Fenster aus. Hier die Ergebnisse:

Ruhiger Sonnenuntergang am Freitag
Explodierender Himmel am Samstag

Odonata

Ich schiebe es einfach mal auf die Hitze. Denn ich habe heute einfach mal Libellen fotografiert. Die Bilder entstanden dabei unter sehr schwierigen Bedingungen, denn ungefähr zwanzigtausend (geschätzt), ca. 10 15 cm große Bremsen oder ähnliches Stechgetier versuchten sich an mir zu verköstigen. Deswegen musste ich kurz darauf mit dem Jabba flüchten.

Blaue Libelle
Fetter Brummer

Glücklicherweise gab es am Abend dann Abkühlung in Form eines Wolkenbruches. Schönes Wort, finde ich ja.

Gewitterregen vorm Wolkenbruch

Coole Strategie

Ich war heute schlau und habe die Kühle des Morgens genutzt. Früh aufgestanden, Jabba geschnappt und ab ging die Post. Sehr schön war das. Gegen Mittag wurde es dann aber so heiß, dass jeder Schatten wertvoll war. Nicht nur für Bergradfahrer, sondern auch für Wuschelkühe. So, und jetzt erfrische ich mich weiter mit leckerem Apfelminze-Sirup.… » Galerie anschauen

Hitzeprobleme

Wie im vorletzten Artikel erwähnt, ist die Hitze nichts für mich. Und wie im letzten Artikel erwähnt, läuft mein Verstand nach einem langen Arbeitstag oder einer Tour mit dem Jabba oft auf Sparflamme. Gestern kam dies alles zusammen. Denn ich habe das Jabba mit ins Büro genommen und nach dem Arbeitstag noch eine Tour gemacht. Bei drückender Hitze. Man kann sich vielleicht annähernd ausmalen, in welchem Zustand ich danach war.

Kahla in der Abendsonne
Kahla in der Abendsonne

Die Auswirkungen dieser Aktivitäten waren noch heute zu spüren. Erst vorhin zum Feierabend habe ich mit Erstaunen festgestellt, dass ich ja länger als die üblichen achteinhalb Stunden am System angemeldet war. Dabei war ich die ganze Zeit im festen Glauben gewesen, heut früh zu spät auf Arbeit gewesen zu sein. Aber ich hatte mich einfach um eine halbe Stunde vertan und hätte mir die ganze Hetzerei sparen können.

Trotz meines Geisteszustandes werde ich versuchen, heute noch einen weiteren Artikel zu schreiben. Denn ich habe gestern tolle Post aus Kanada erhalten. Dies aber später, wenn ich abgekühlt bin und dann vielleicht auch herausfinde, ob ich Hunger habe oder nicht. Weiterlesen Hitzeprobleme

Wo isser denn?

Ich muss eingestehen, hier passiert in letzter Zeit nicht viel. Zumindest wirkt es nach außen so. Das tut mir leid. Und trotzdem gebe ich mein Bestes. Gestern zum Beispiel habe ich ein WM-Tippspiel gebastelt. Weil so etwas ganz lustig wäre, dachte ich. Sah auch sehr schön aus. Hat nur nicht so funktioniert, wie ich es wollte. Und so musste ich es wieder löschen.

Und der Bericht zum Maximilian Hecker-Konzert steht auch noch aus. Abgesehen davon, dass ich noch auf die Bilder dazu warte. Angefangen habe ich mit dem Bericht schon. Die Überschrift „Maximilian Hecker – Selbstzerfleischung live“ steht schon. Mehr nicht. Und wahrscheinlich interessiert das auch niemanden mehr.

Stattdessen veröffentliche ich hier Artikel, die entstehen, wenn mein Verstand auf Sparflamme läuft. Zum Beispiel nach einer langen Tour mit dem Jabba, wie beim letzten Eintrag. Oder nach einem langen Arbeitstag, so wie heute. Und dann habe ich gar nichts zu sagen. Außer vielleicht der Geschichte, dass heute der Schlauch im Vorderreifen der Weißen Möhre geplatzt ist, als sie vor der Firma stand. Einfach so. Vermutlich wegen der Hitze. Dabei sollen die nächsten Tage noch heißer werden.

Statistikpanne

Gestern hatte ich mich mit der Absicht aufs Rad gesetzt, bei der Pannenstatistik mindestens die 555 Kilometer-Marke zu knacken. Aber wie das immer mit solchen Vorhaben so ist, ich muss natürlich gnadenlos scheitern. Gnadenlos deshalb, weil ich eben nicht nur aufgrund der schwül-heißen Luft die erforderlichen Kilometer geschafft habe.

Kilometerstandbeweis für die Pannenstatistik
Kilometerstandbeweis für die Pannenstatistik

Denn bei Kilometer 31 fuhr ich rasant eine Abfahrt hinab, das Hinterrad knallte auf einen Stein, es gab einen Schlag und die Luft wich sehr schnell aus dem Reifen. Mein erster Gedanke galt natürlich der schönen Pannenstatistik, die nun futsch war. Die ich ja erst vor gut zwei Monaten eingeführt hatte, weil ich solches Vertrauen in die neuen Reifen hatte. Wobei man dem Reifen eigentlich keinen Vorwurf machen kann. Dem Schlauch schon eher. Der verlor nämlich seit ein paar Wochen schon ganz langsam Luft. Wahrscheinlich war da schon ein kleines Loch drin, ich war aber zu faul das zu überprüfen. Und gestern zerfetzte es ihn dann an eben jener Stelle. Das Flickzeug habe ich dann auch nur fürs Foto raus geholt, denn flicken konnte man da nichts mehr.

Dann werde ich die Pannenstatistik wohl mal schweren Herzens wieder zurücksetzen. Immerhin habe ich aber in ziemlich genau zwei Monaten 529 Kilometer ohne Zwischenfall geschafft. Auch nicht schlecht.

Übrigens, man darf sich bei so einer Pannenbehebung nicht zu viel Zeit lassen. Überhaupt sollte man Pausen eher kurz halten. Denn sobald das Fahrrad einmal steht oder liegt, wird es besiedelt. In diesem Fall von drei Grashüpfern. Es bildet sich also ein kleines Biotop. Und wenn man dann zu lange wartet, steht es vielleicht schon unter Naturschutz und man schaut dumm aus der Wäsche.

Drei Grashüpfer (groß, mittel, winzig) auf Fahrradreifen
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