Die monatliche T-Shirt-Lieferung

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Das Januar-Shirt: Okapi auf Fahrrad ?

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Wie schon bekannt mag ich ja T-Shirts mit Tieren auf Fahrrädern drauf. Hergestellt werden diese per Hand von sympathischen Menschen aus Florida und um diese zu unterstützen, kann man auch ein Dark Cycle Clothing-Abo abschließen. So bekommt man jeden Monat ein T-Shirt mit Überraschungsmotiv. Und weil mir diese Idee sehr gefiel und ich mit den Shirts bislang auch sehr zufrieden war, habe ich mir solch ein Abo zu Weihnachten geschenkt. Heute war nun oben zu sehendes Motiv vom radelnden Okapi in der Post. Wunderbar. Im Dezember gab es übrigens dieses Weihnachtsshirt:

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Frohe Weihnachten wünscht mein Weihnachtsshirt.

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Bis Mai läuft mein Abo noch und ich freu mich schon auf die nächsten Postsendungen aus Florida.

Panoramafahrt und das Wallis

Um den Swiss Pass, wie angekündigt, auszunutzen, fuhren wir auch mit dem Panoramawagen durch die Bergwelt. Leider war das Wetter nicht richtig gut und die Lichtverhältnisse ebenso, weswegen die Bilder aus dem Zug heraus nicht vorzeigbar sind. Nur ein Instagram-Bildli gibt es, aber ein, meiner Meinung nach, sehr schönes. Die restlichen Bergbilder entstammen einem Ausflug… » Galerie anschauen

Berlin – Jena Paradies – Rothenstein

Hier ein paar Bilder vom 17.11.2012, dem wohl schönsten Tag der letzten Wochen. Leider hatte ich meine Kamera nicht dabei, deswegen sind all die Bilder mit dem iPhone 5 gemacht und per Instagram ansehnlich gestaltet worden. Gestartet bin ich im dichten Nebel in Berlin, während der Bahnfahrt riss dieser auf und in Jena schien die… » Galerie anschauen

Wochenendwetterbericht

Verregneter Balkon
Wie das Wetter dieses Wochenende war, hat ja jeder bemerkt. Kalt und nass. Der Ausblick Richtung Balkon war die ganze Zeit über so wie auf dem Bild. Außer nachts, da war es dunkel. Immerhin hat mir das Wetter heute dabei geholfen, einen neuen Rekord beim Laufen am Rhein aufzustellen. 14,7 Kilometer Rhein hoch und runter, so viele waren es noch nie.

Letztes Wochenende war das Wetter besser. Damals hat es mir dabei geholfen, die weiße Möhre nach dem Sturz zu reparieren. Neue Bremsen hat sie seitdem. Nur ein paar Kratzer am Sattel sind noch über und das Schutzblech ist ein wenig verbogen.

Geheilte Weiße Möhre

Aprilwetter

Regenbogen am Dortmunder Bahnhof
Nachdem ich mit Regen- und Graupelschauer in Jena verabschiedet wurde, konnte ich sechs Stunden lang die Wetterkapriolen des Aprilsonntags vom Zugfenster aus beobachten. Was sehr gemütlich war, denn die Bahn hat mir eine Schnupper-BahnCard für die erste Klasse geschenkt. Sehr nett. Am eindrucksvollsten war mit Sicherheit dieser wunderbare Regenbogen in Dortmund.

Möhrchen mit Rinderbraten

Weiße Möhre mit Lederausstattung

Leider hat der Frühling nach zwei Tagen eine Pause übers Wochenende eingelegt. Aber dies war ebenso eine perfekte Gelegenheit, die Weiße Möhre zu verschönern. Mit Teilen aus Kuhhaut. Zumindest vermute ich, dass das Leder vom Rind stammt. Dass die Weiße Möhre jetzt ein Stadtfahrrad ist, erkennt man auch am Schutzblech und der Klingel. Ich weiß nicht seit wie vielen Jahren ich keine Klingel mehr am Rad hatte. Damals stand ich noch am Anfang meines Radfahrerlebens. Aber hier, mit den vielen Menschen um einen rum, ist eine Klingel durchaus angebracht.

Zurück zum Ledersattel, man kann der Meinung sein, dass dies unpassend an einem Fahrrad ist. Aber ich finde, lieber schraube ich mir so einen Sattel ans Rad, der 100 Jahre und älter werden kann, als alle zwei Jahre einen neuen Plastiksattel zu kaufen. Und immerhin lebt so ein Teil der Kuh an meinem Rad weiter und wird von mir in Ehren gehalten. Und macht die Weiße Möhre zum schönsten Stadtrad weit und breit. Und lässt meine Hosen hoffentlich länger leben. Danke, liebes Rind.


Und noch eine Neuigkeit, bei der Mainstage gibt es wieder etwas von mir zu lesen. Über das Album eines Musikers namens Aidan. Sehr empfehlenswert. Bitte hier klicken, lesen und reinhören (Ja, diese Möglichkeit wird dort eingeräumt.).

Schwitzkasten


Hoffentlich ist dieser „Sommer“ bald vorbei. Ich habe das Gefühl, total aus der Form zu sein. Weil man nicht richtig Radfahren kann. Entweder regnet es den ganzen Tag, so wie gestern. Oder es ist in den Regenpausen so drückend schwül, dass man beim Radfahren immer kurz vorm Ableben ist. So wie heute. Das auf dem Bild sind meine Handschuhe beim Versuch, diese ein wenig zu trocknen. Um nicht damit vom Lenker abzurutschen. Daher auch der Ausdruck „klatschnass“. Wenn man damit abrutscht, klatscht es einen hin.

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