Anna Aaron und die Berliner Luft

Im Prinzip könnte hier jetzt der gleiche Satz wie im letzten Beitrag stehen, denn auch letzte Woche war ich wieder auf einem Konzert. Aber da war noch mehr. Mein erster Interview stand an. Entsprechend nervös und wenig schlagfertig war ich. Trotzdem war es ein großartiges Gespräch, was an meiner wunderbaren Gesprächspartnerin Anna Aaron lag. Nachlesen kann man das alles bei Mainstage und ich bitte darum, dies aufmerksam zu tun. Nicht nur weil das verdammt viel Arbeit gemacht hat, sondern weil diese Frau auch sehr interessante Gedanken formuliert. Einen besseren Gegenpart fürs erste Interview hätte es nicht geben können.

Das Konzert danach, bei dem mir die gesagten Dinge noch durch den Kopf schwirrten, war ebenfalls grandios. Ganz ehrlich. Es war so großartig, wie alles zusammengepasst hat, wie gut diese Musiker zusammengespielt haben. Das war etwas ganz besonderes, ohne jede Übertreibung. Und auch dazu findet man ein paar Worte von mir bei Mainstage.

Unscharfes Bild von Anna Aaron im Privatclub
Unscharfes Bild von Anna Aaron im Privatclub

Leider gibt es im Privatclub nur Licht von hinten auf der Bühne, deswegen kann ich nur dieses unscharfe Foto anbieten. Aber als Entschädigung hier noch ein Tipp für alle, die dem österlichen Tanzverbot ein Schnippchen schlagen wollen: Fahrt in den Osten!

Lucky Interview

In einem Interview hat der Herr Caws von Übersee etwas Interessantes zum neuen Nada Surf-Album gesagt, nämlich folgendes:

Let’s talk about the sound to the new record. How would you compare it to Let Go, The Proximity Effect, and The Weight Is a Gift?

Matthew: I feel like it is a pretty heavy record, and that is a product of John Goodmanson, the guy who made it because even the songs that were even moderately rocking – now that they are mixed and mastered, they feel like they are really kickin‘ even when they are relatively quiet, so that’s thanks to him. I think it is a little heavier than Let Go, but it’s not as heavy as The Proximity Effect. I don’t think we’ll ever make another record that has that much „ka-blam“ – that was a really super-expensive record. Back then, even a song like „80 Windows“ we were like, „It’s so wussy and slow!“ And looking back, it’s not. Then on the next record we had „Blonde on Blonde“ which seemed so insanely quiet, and now we are just getting over that. We are maturing slowly into not really giving a shit what it seems like, you know?

Außerdem stehen auch noch sehr viele andere interessant Dinge in diesem Interview, dass das Album schon komplett eingespielt ist, aber auch, woher die Idee für „your legs grow“ stammt, usw., kann man sich meiner Meinung gern mal alles durchlesen. Viel Spaß dabei.

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