Rund um die Leuchtenburg

Die weltschönste Leuchtenburg vom Hornissenberg aus.
Die weltschönste Leuchtenburg vom Hornissenberg aus.
Letzte Woche war ich für ein paar Tage in der alten Heimat in Thüringen und konnte die Gelegenheit nutzen, das Jabba wieder aus dem Vorruhestand zu erwecken. Zusammen machten wir eine Spätsommer-Tour rund um die noch immer ziemlich schöne Leuchtenburg.

Die Leuchtenburg von hinten.
Die Leuchtenburg von hinten.
Kühe waren natürlich auch draußen, allerdings sahen diejenigen oberhalb von Altendorf etwas anders als die üblichen Rinder aus.

Auerochsen oberhalb von Altendorf.
Auerochsen oberhalb von Altendorf.
Zum Abschluss gab es noch einen weiteren Ausblick auf die Leuchtenburg, diesmal oberhalb von Rothenstein an der Bastei. Und die Wolken haben der Silhouette der Leuchtenburg einen würdigen Rahmen verpasst.

Blick von der Rothensteiner Bastei.
Blick von der Rothensteiner Bastei.

Sechs Jahre Jabba Wood

Jabba Wood im Wald (6 Jahre nach der Premiere)
Jabba Wood im Wald (6 Jahre nach der Premiere)

Gestern vor exakt sechs Jahren legten das Jabba und ich die allerersten Kilometer zurück. Zur Feier des Tages fuhren wir heute wieder ins Katzental, wo uns eben damals die erste Tour hinführte. Einiges hat sich verändert, nicht nur am Jabba, sondern auch im Wald. Man vergleiche nur die Bilder von damals mit diesem hier oben.

Jabba Wood in der Waldkirche
Jabba Wood in der Waldkirche

Außerdem haben wir noch die neugierigsten Kühe der Welt getroffen. Die waren wohl vom Jabba fasziniert.

Neugierige und noch vorsichtige Kühe
Neugierige und noch vorsichtige Kühe
Die neugierigsten Kühe der Welt
Die neugierigsten Kühe der Welt
Kahla vom Dohlenstein aus
Kahla vom Dohlenstein aus

Weihnachten Zwanzigzwölf

Hier ein paar Bilder von den Weihnachtstagen in der Heimat. Angefangen mit dem schiefsten und sehr kleinen, aber von mir geschmücktem Weihnachtsbäumchen. Gefolgt von Bilder aus dem Wald bei Rothenstein. Und Schnappschüssen von meinen Laufrunden. Auch wenn ich die heimatlichen Wintertage verpasst hatte, so bot die Natur doch schöne Anblicke dar. Dann einem Bild aus… » Galerie anschauen

40. Porzelliner-Lauf

Kurz vorm Start des Pozelliner-Laufs

15 Jahre nach meiner ersten Teilnahme an dieser Laufveranstaltung habe ich ebenjene wieder absolviert. Eigentlich ist der Lauf immer genau an dem Sonntag, an dem die Uhr auf Normalzeit zurückgestellt wird. Was den großen Vorteil hat, dass das frühe Aufstehen deutlich leichter fällt und man relativ ausgeschlafen zum Lauf kommt. Und dass der obligatorische Nebel eines Oktobermorgens meist zum Start schon verschwunden ist. Diesmal war es anders. Diesmal war beim Start das Fußballfeld noch weiß vom Raureif. Und die Sonne lecke langsam den Nebel weg. Am schönsten waren aber die Sonnenstrahlen, die durch die Bäume im Wald drangen. Am liebsten hätte ich immer wieder Fotos gemacht, aber ich wollte die anderen Teilnehmer in ihrem sportlichen Eifer nicht stören. Stattdessen bin ich lieber gerannt. Meine angekündigte Taktik habe ich natürlich nicht eingehalten. Dafür war ich erstaunlicherweise zu fit. Vom Start weg habe ich Tempo gemacht und sogar nicht wenige Läufer überholt. Sogar für einen Schlussspurt hat die Kraft noch gereicht. Und am Ende war ich eine halbe Minute schneller als bei der letzten Teilnahme. Und dies trotz Ausflug in den Wald um den zuvor getrunken Tee wegzubringen. Zur Belohnung gab es einen Becher aus Kahlaer Porzellan.

search previous next tag category expand menu location phone mail time cart zoom edit close