Die beste Wochenendbeschäftigung ist das Entdecken.

Nach den ersten Höhenmeter oberhalb von Burgistein.
Nach den ersten Höhenmeter oberhalb von Burgistein.
Kuhschau in Riffenmatt.
Kuhschau in Riffenmatt.
Underi Hällstett ist erklommen.
Underi Hällstett ist erklommen.
Hällstett-Panorama mit Bikerin.
Hällstett-Panorama mit Bikerin.
Schneereste auf der Nordseite.
Schneereste auf der Nordseite.
Der Frühling kämpft sich auch in der Höhe durch.
Der Frühling kämpft sich auch in der Höhe durch.
Biketourismus-Werbebild
Biketourismus-Werbebild
Blumen, Singletrail und beste Aussicht.
Blumen, Singletrail und beste Aussicht.
Wichtiger Hinweis im Gurnigel-Gantrisch-Skigebiet.
Wichtiger Hinweis im Gurnigel-Gantrisch-Skigebiet.
Blick auf Thun vor der Abfahrt.
Blick auf Thun vor der Abfahrt.

Das sommerliche Aprilwochenende lud ohne Frage zum Ausflug in die Berge ein. Und so machten sich unsere liebe Begleitung, das Bison und ich auf den Weg in die Berge. Am Samstag ging es von Burgistein aus ins Gebiet Gurnigel-Gantrisch. Bis auf über 1.600 Meter Höhen haben wir es geschafft. Und auch wenn Komoot mal wieder log und so aus angekündigten „Flowigen Singletrails“ ruppige Aufstiege wurden, weil es uns den Trail in die falsche Richtung fahren ließ, war es eine wunderbare Tour. Der Aufstieg ging gefühlt eine Ewigkeit, aber zumindest war die Abfahrt danach nicht langweilig. Denn wir stapften durch Schneefelder und schlugen uns durch kleinere Bergrutsche. Aber eben, das wurde natürlich alles von uns mit Bravour und ohne Murren gemeistert.

Raus aus Thun, rauf in den Frühling.
Raus aus Thun, rauf in den Frühling.
Frühlingsknospen und -blüten überall.
Frühlingsknospen und -blüten überall.
Blick runter zum Thunersee.
Blick runter zum Thunersee.
Blick vom Blueme-Turm Richtung Süden.
Blick vom Blueme-Turm Richtung Süden.
Blick vom Blueme-Turm Richtung unten.
Blick vom Blueme-Turm Richtung unten.
Grandioser Ausblick bei der Abfahrt.
Grandioser Ausblick bei der Abfahrt.
Frühlingsidylle bei Sigriswil.
Frühlingsidylle bei Sigriswil.
Weiter hinab, dem Thunersee entgegen.
Weiter hinab, dem Thunersee entgegen.
Angekommen am Thunersee.
Angekommen am Thunersee.

Am Sonntag ging es von Thun aus ins Blueme-Gebiet. Das liegt nicht ganz so hoch, bis knapp 1.400 Meter kamen wir, und auf der Südseite. Dementsprechend grün und voller Blüten war die Natur dort. Highlight dieser Tour war eindeutig die Abfahrt, die man sich recht hart erkämpfen musste. Ein grandioses Panorama mit Thunersee und Oberland-Gipfel wurde geboten. Und einige feine, zum Teil sehr steile Wege hinab nach Thun.

Feierabend
Feierabend

Ausflug auf den Belpberg

Morgenröte kurz nach dem Aufwachen
Morgenröte kurz nach dem Aufwachen

Heute in aller Frühe sorgte die aufgehende Sonne für einen wunderschön brennend-roten Himmel. Da ich mir zum Geburtstag eine neue Kamera gegönnt habe, konnte ich diesen in aller Pracht festhalten.

Und da das Wetter noch ziemlich gut aussah, konnte ich die neue Kamera und das Bison zu einer Tour ausführen. Nicht weit weg, aber trotzdem fordernd und aufregend. Der Belpberg liegt in meinem Sichtfeld von der Wohnung Richtung Alpen. Und wenn man den schon jeden Tag sieht, dann muss man da auch endlich mal rauf. Das war, ebenso wie der Abstieg, gar nicht so einfach, weil der Berg am Rand doch recht steil ist. Und da die Strecke, die mir Komoot erstellt hatte, mal wieder nicht ganz optimal war, ging es bergauf über Stufen und bergab auch wieder. Aber dazwischen gab es ein paar feine Trails und einige Tiere zu entdecken. Nur von den Alpakas habe ich keine Bilder, das wird irgendwann mal nachgeholt.

Schweizer Leberblümchen
Schweizer Leberblümchen
Blick runter nach dem Aufstieg
Blick runter nach dem Aufstieg
Neugieriges Kälbchen.
Neugieriges Kälbchen.
Pony und Esel.
Pony und Esel.
Pony mit Sturmfrisur
Pony mit Sturmfrisur
Wasserfall bei Heiteren
Wasserfall bei Heiteren
Wieder unten mit letztem Blick auf die Alpen.
Wieder unten mit letztem Blick auf die Alpen.

Expeditionen zwischen Rhein und Ruhr

Vor ein paar Wochen habe ich mir ein Garmin Edge 520 gegönnt. In erster Linie um mich nicht ständig zu verfransen auf dem teilweise katastrophal ausgeschildertem Wegenetz hier in Düsseldorf. Mittlerweile habe ich es auch geschafft, eine neue, detailliertere Karte aufs Gerät zu laden. Und Touren in Komoot zusammenzuklicken, aufs Garmin zu bringen und abzufahren. Letzteres ist aber immer wieder mal mit Schwierigkeiten verbunden.

Nicht vorhandene Wegabzweigung
Nicht vorhandene Wegabzweigung

Die erste Tour führte mich vom Rhein zur Ruhr und wieder zurück. Auf teilweise sehr schmalen und zugewachsenen Trails. Und wie auf dem Bild zu sehen, oder auch nicht, nicht zu findende Trails. Eigentlich sollte da links ein Weg abzweigen, ich habe ihn aber nicht gefunden. Was mit dem Garmin ziemlich schwierig ist, weil das Gerät recht klein, die Übersicht der Karte damit eingeschränkt ist und Alternativstrecken sehr schwierig zu finden sind. So fuhr ich teilweise quer durch das Gestrüpp, nur um irgendwie auf der Strecke zu bleiben.

Idylle im Stindertal
Idylle im Stindertal

Gestern waren der Dottore und ich dann Richtung Neandertal unterwegs. Hier gab es weniger Gestrüpp und teilweise sehr feine Trails. Allerdings führte mich das Garmin manchmal Reitwege entlang, die extrem schwer zu fahren waren. Aber auch hier hieß es, irgendwie auf dem Track zu bleiben. Aber zum größten Teil gelang das gut und ebenjener Track führte mich durch schöne Gegenden und sogar an einigen Tieren vorbei. Und die Kakao-Kühe mussten dann auch fotografiert werden, klaro.

Der Kindergarten der Kakao-Kühe.
Der Kindergarten der Kakao-Kühe.
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