Vom Haeckel-Stein zum Helenenstein

Eine fast schon epische Tour war das heute. Neue Trails wurden gefunden, einige Herausforderungen gemeistert, aber auch ein paar Sackgassen eingeschlagen und das Jabba steilste Anstiege hinauf und entlang unfahrbare Wege geschoben und getragen. Als Belohnung hat das Jabba dann den größten Fahrspaß auf den feinen Waldtrails erzeugt. Heißt ja nicht umsonst Jabba Wood. Ach,… » Galerie anschauen

Das Kuhbild des Jahres Zwanzigfuffzehn

[Update]Hier das Umfrageergebnis: Das Kuhbild des Jahres Zwanzigfuffzehn entstand an dem wunderbar sonnigen Reformationstag und zeigt eine Kuh aus Jägersdorf in Thüringen, die das Bison am Rand der Weide erspähte und sich zielstrebig darauf zu bewegte. Hier nochmal zum genießen das Bild in voller Größe.

Sie hat etwas entdeckt.
Sie hat etwas entdeckt.

[/Update]

Es ist Dezember und mal wieder soweit, hier auf der Seite passiert nicht viel. Weil es wenig zu berichten gibt, wenn man nicht mit dem Fahrrad durch die Gegend fahren und Kühe fotografieren kann. Und was macht man im Dezember, wenn es nichts zu berichten gibt? Klaro, kennt man ja von allen anderen Medien genauso, man macht entweder einen Jahresrückblick oder eine Wahl zum Dingens des Jahres. Und da sich heuer ein durchaus beachtlicher Fundus an Kuhbildern angesammelt, gibt hier jetzt die großartige und extrem innovative Wahl des besten Kuhbildes des Jahres Zwanzigfuffzehn. Aus fuffzehn exorbitant schönen Fotos, alle von mir gemacht. Bitte wählen Sie jetzt!

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Schlammpackung und eine tierische Begegnung

Den fast schon spätsommerlichen Sonntag letzte Woche verbrachte ich damit, dem Jabba und mir eine ordentliche Schlammpackung zu verpassen. Teils waren die Wege noch sehr feucht vom nächtliche Regen, deswegen waren wir nach unserer fünfeinhalbstündigen Tour ordentlich verdreckt. Wahrscheinlich auch ein Grund, weshalb uns die Kälberbande so neugierig beäugte und beschnupperte. Wir mussten nämlich die… » Galerie anschauen

Der schönste Herbst im Saaletal

Wenn der Herbst den Wald bunt färbt und der Nebel, der sich in der Nacht wie eine dicke Decke über die Erde gelegt hat, mit jeder Stunde Sonnenschein weniger wird, ist das die schönste Zeit des Jahres. Und besonders schön ist diese im heimatlichen Saaletal. Die beste Zeit um dem Bison diese Gegend auch endlich… » Galerie anschauen

Die Flughafen-Kühe

Vier Stunden lang bis zum Sonnenuntergang mit dem Bison durch die Gegend düsen, das ist so ziemlich der perfekte Abschluss für einen Sommertag wie heute. Und ganz in der Nähe vom Flughafen hatte es auch noch Kühe. Wie auf den Bildern unschwer zu erkennen ist.

Kühe in der Abendsonne
Kühe in der Abendsonne
Ich wurde entdeckt.
Ich wurde entdeckt.
Kuhten Abend!
Kuhten Abend!
Die Viererbande
Die Viererbande

Sechs Jahre Jabba Wood

Jabba Wood im Wald (6 Jahre nach der Premiere)
Jabba Wood im Wald (6 Jahre nach der Premiere)

Gestern vor exakt sechs Jahren legten das Jabba und ich die allerersten Kilometer zurück. Zur Feier des Tages fuhren wir heute wieder ins Katzental, wo uns eben damals die erste Tour hinführte. Einiges hat sich verändert, nicht nur am Jabba, sondern auch im Wald. Man vergleiche nur die Bilder von damals mit diesem hier oben.

Jabba Wood in der Waldkirche
Jabba Wood in der Waldkirche

Außerdem haben wir noch die neugierigsten Kühe der Welt getroffen. Die waren wohl vom Jabba fasziniert.

Neugierige und noch vorsichtige Kühe
Neugierige und noch vorsichtige Kühe
Die neugierigsten Kühe der Welt
Die neugierigsten Kühe der Welt
Kahla vom Dohlenstein aus
Kahla vom Dohlenstein aus

Menschlicher Leckstein

Die Kühe am Niederrhein sind eigenartig. Eigentlich wollte ich mich gestern nur ein wenig erholen und habe aus diesem Grund neben ihrer Weide angehalten. Plötzlich kam die ganze Herde zu mir gerannt und streckten mir ihre Köpfe entgegen. Grünzeug wollten sie von mir aber nicht annehmen, stattdessen hatten sie Spaß daran, an meinen verschwitzten Handschuhen zu lecken. Komische Tiere.

Schnuppernde Kuh
Schnuppernde Kuh
Kuh mit Fliege auf der Nase
Kuh mit Fliege auf der Nase
Gedränge am Zaun
Gedränge am Zaun
Posierende Kuh
Posierende Kuh

Besuch der Thüringer Kuhwelt

Heute wurde uns der Weg blockiert. Durch eine Kuhweide. Darauf standen, nicht sehr erstaunlich, Kühe. Diese leckten abwechselnd an verschiedenen Salzsteinen und ihrem Fell. Und da ich sie dabei nicht weiter stören wollte, haben das Jabba und ich nach einer kurzen Pause einen anderen Weg eingeschlagen. Und unsere schöne Tour fortgesetzt.

Drei-Täler-Tour

Am zweiten Tag stand die erste geführte Tour an. In meinem Urlaubspaket waren die Touren vom Aktivpark Montafon inkludiert. Dies galt es natürlich zu nutzen. Allerdings sollte es der anstrengendste Tag werden, was vorher meinerseits nicht so geplant war.

Nach ein paar Kilometern zum Einrollen ging es den ersten Anstieg hoch. Schnell war klar, dass in unserer Gruppe ein hohes Tempo gefahren werden sollte.

Trügerische Idylle
Trügerische Idylle

Kurz nach dieser Idylle geschah die einzige unschöne Situation des Urlaubs. Eine Radfahrerin kam uns entgegen und stürzte so schwer, dass wir die Rettung rufen mussten. Ihr Knöchel war verrenkt und sie konnte sich nicht allein bewegen.

Danach ging es weiter steil bergauf und das Jabba und ich gelangten an unsere Grenzen.Da mussten wir echt kämpfen. Zum Glück erreichten wir die angestrebte Hütte und es gab eine Brotzeit zur Stärkung.

Bergkühe
Bergkühe

Bei dieser Kuhherde ging es dann links bergab und quer über die Kuhweide. Nach einer langen Abfahrt ging es zurück ins Hotel, wo ich mich erstmal an der Nachmittagsjause stärken musste. Ob und wo wir drei Täler an diesem Tag durchquert hatten, kann ich aufgrund der Anstrengung nicht mehr sagen. Aber vielleicht erkennt man das ja auf der Karte.

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