Tanzverbot auf Schwedisch

Shout Out Louds im UT Connewitz
Shout Out Louds im UT Connewitz

So ganz verstanden habe ich es noch nicht, was es mit diesem Tanzverbot auf sich hat. Aber Fakt ist, hier war es menschenleer am Karfreitag. Gefühlt zumindest. Deswegen fuhr ich Richtung Osten, nach Leipzig, wo kein Tanzverbot herrschte. Dort spielten die wunderbaren Shout Out Louds, unterstützt von den Mighty Oaks. Weiterlesen Tanzverbot auf Schwedisch

„Herr B. war mindestens zweimal inhaftiert.“

Der Mortl hat mir vor ein paar Tagen eine Mail geschickt. Und weil der Mortl heute Geburtstag hat, beschäftige ich mich mal mit eben jener Mail. Außerdem wünsche ich dem Mortl alles Gute. So wie ich den Mortl kenne, lässt er sich sicher gebührend feiern. Der Mortl hat übrigens auch einen Blog. Nur schreibt da fast nie einer einen Kommentar. Aber ich sag mal so, ist ja irgendwie auch klar, wenn man sich extra dafür bei Dingenskirchen anmelden muss. Aber dafür habe ich den Mortl jetzt ziemlich oft verlinkt, ist ja auch was.

Achso, zur Mail. Da ist ein Link drin, und zwar zu diesem Interview. Und zwar wurde ja in Leipzig eine Wohnung entdeckt, die höchstwahrscheinlich 1988 das letzte Mal betreten wurde. Dort herrschten also noch tiefste DDR-Zeiten. Was sicher interessant ist. Und es stellt sich natürlich die Frage, wieso eine Wohnung so lange Zeit unbeachtet in einer Stadt bleiben kann. Das ist schon eine nette Vorstellung, dass diese Wohnung ganz allein vor sich hin gammelt, während ringsrum tausende Leben gelebt werden.

Alarm

Gestern war die Seite hier zeitweise nicht erreichbar. Schuld waren Attacken auf den Server. Ich muss wohl nicht mehr erwähnen, wen ich dahinter vermute.

Aber eines möchte ich mal klar stellen. Das Sportfreunde-Konzert in Leipzig letzten Freitag war keinesfalls schlecht. Eigentlich war es nahezu perfekt, abgesehen von den kleineren technischen Problemen. Aber wenn man früher eben noch guten Gewissens sagen konnte: „Sportfreunde machen glücklich.“, heißt das heute wohl eher „Sportfreunde machen melancholisch.“. Was ja auch irgendwie zum neuen Album passt, aber in dieser Form nicht beabsichtigt ist.

Danny is passing

Nachtrag

Einen sehr lustigen und schönen Moment habe ich ganz vergessen zu erwähnen. Peter erzählte nach einem Lied, dass ein Haar in seinem Mikro hing und ihn beim Singen gestört hätte. Und flachste dann rum, dass es eines seiner fünf bis sieben Zentimeter langen Nasenhaare gewesen wäre. Woraufhin das Publikum spontan „Du hast die Haare schön.“ sang. Sehr lustig war das. Ach, ich bin einfach sehr gespalten, was dieses Sportfreunde-Konzert anbelangt.

Umso mehr freue ich mich dafür auf das Robocop Kraus-Konzert nächste Woche. Im kleinen Rahmen und mit echten Musikfans.

Today i stay in bed.

Ich präge jetzt mal ein neues Schlagwort: Konzertpublikum 2.0

Alles was angeblich irgendwie neu und anders ist, wird ja heute mit 2.0 bezeichnet. Man muss sich dieses Publikum nun so vorstellen. Hauptsächlich besteht es aus Jungen, denen gerade die ersten Schamhaare gewachsen sind. Die der Meinung sind die besten Konzerten sind die, wo am meisten gepogt wird. Aber nicht der Pogo wie wir ihn kennen. Der Pogo 2.0 (Ha, noch was Neues!) besteht darin, möglichst rücksichtslos in andere Leute zu springen und/oder andere Menschen möglichst heftig durch die Gegend zu schubsen. Selbst wenn diese einen Kopf größer und doppelt so alt sind. Der weibliche Teil des Publikums 2.0 dagegen holt bei jeder Gelegenheit das Handy raus, um Fotos oder besser Videos zu machen, um diese dann ins Internet stellen zu können. Gemein ist allen Mitgliedern des Publikums 2.0, dass man nur auf Konzerte geht, um Spaß zu haben. Dabei ist es völlig irrelevant, wer spielt und was das für Musik ist. Hauptsache man schmeißt sich ordentlich durch die Gegend oder macht genügend Videos.

So, das sollte man vielleicht wissen, bevor man diesen Bericht von mir liest. Und bitte nicht falsch verstehen, das Konzert an sich war wirklich großartig und vor allem die Songauswahl absolut spitze. Und wenn ich mal so alt bin um ein Sportfreunde-Konzert von einer Tribüne aus zu genießen, ist mir das Publikum 2.0 auch egal.

Immerhin sind wir trotz Unwetter und Überschwemmungen heil nach Hause gekommen, ist ja auch schon was.

Lied des Tages: Lunik – melody

Pale, Verletzungen, Wein und anderes

Ich habe eine Flasche leckeren Rotwein geöffnet und endlich den Bericht vom Palekonzert in der Moritzbastei fertig gestellt. Das Tolle daran, es gibt auch Bilder zu sehen. Prima.

Ich habe auch alle Seite hier so bearbeitet, dass diese jetzt auch mit dem Internet Explorer noch einigermaßen gut aussehen sollten. Hoffe ich zumindest. Aber man sollte dieses Programm echt nicht benutzen. Hört mal auf den Onkel Danny. Xenia, Lisl und wer sonst noch sowas tut. Mit Firefox sieht die Seite hier viel schöner aus, ehrlich.

Desweiteren habe ich heute mein Fahrrad geputzt. Das Rote. Aber anstatt mir dankbar dafür zu sein, hat es mich verletzt. So wie eigentlich immer. Naja, vielleicht ist es doch meine eigene Dummheit.

Ich warte jetzt darauf, dass mich „silly lily, funny bunny“ besucht und trinke deswegen weiter. Prost.

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