Berner Lebensart

Habe ich schon mal erwähnt, dass Bern die wunderbarste Hauptstadt der Welt ist? Wenn nicht, dann ist das hiermit nachgeholt.

Die Tage in Bern waren wirklich schön und haben mir richtig gut getan. Nicht nur, aber auch weil dort so liebe Menschen sind. Und auch, weil ich mich dort so wohl fühle. Und so habe ich wieder meine Vorräte an Gelassenheit auftanken können. Neue Eindrücke wurden auch gewonnen. Nicht nur in musikalischer Hinsicht. Wir konnten ja nicht nur Lunik live erleben, sondern auch Minor Majority. Die Konzertberichte zu diesen Veranstaltungen findet man wie immer hier. Weiterlesen Berner Lebensart

Jenaer Musikszene-Beobachtungen

Unglaublich, ich war dieses Jahr schon auf fünf (5!!!) Konzerten hier in Jena. Und das Publikum war jedesmal absolut anders. Als im Vergleich jetzt, zwischen den Konzerten. Zuerst Minor Majority mit dem typischen Kulturarena-Publikum, dann Sportfreunde mit eben dem Sportfreunde-Publikum (denen von der guten Seite), dann Superpunk mit dem Musikkenner-Publikum, Olli Schulz mit dem Event-Publikum und jetzt noch Whitest Boy Alive mit dem Indie-Publikum. Ja, so ist das.

Außerdem habe ich zu dem letzten Konzert, also The Whitest Boy Alive im Kassablanca, gerade ein paar Worte geschrieben und ein paar Fragen aufgeworfen. Ich hoffe davon fühlt sich niemand angegriffen, das will ich nicht. Das sind einfach nur Gedanken, aber ohne Hintergedanken. Ich bin doch eigentlich ein ganz Lieber. Jedenfalls, wenn der ein oder andere Leser die ein oder andere Frage (auch was den Kümmel betrifft) beantworten kann und möchte, dann ist hier der Platz dafür: Hab es mir anders überlegt und nochmal alles umgebaut.

Smile at everyone

Gestern war ich einem Ort, mit dem ich fast nur negative Erinnerungen verbinde. Nämlich im Volksbad, wo ich vor vielen Jahren meinen Schwimmunterricht absolvieren musste. Nicht sonderlich erfolgreich. Aber heute ist das zum Glück kein Hallenbad mehr und es riecht auch nicht mehr nach Chlor. Allerdings hat man das Gebäude auch extrem verkleinert. Denn damals war es nahezu unmöglich, eine Bahn in dem Schwimmbecken zu schwimmen. So extrem lang war das. Heute sieht das alles so klitzeklein aus, das verstehe ich überhaupt gar nicht.

Jedenfalls haben im Volksbad die netten Norweger von Minor Majority ein Konzert gegeben. Wie das war, kann man hier nachlesen. Und hier auch ein paar Bilder anschauen. Was mich ja besonders beeindruckt hat, war die Ausstrahlung dieser Musiker. Diese Zufriedenheit und Freude, da nahm man sich gern ein Stück mit nach Hause. Allerdings kann ich es schon jetzt nicht mehr finden.

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