Sauerland-Marathon

Gestern wurde im Sauerland der „Int. Super MTB-Marathon“ ausgetragen und Dottore und ich waren dabei. Mein erster MTB-Marathon überhaupt und der erste Wettkampf seit ungefähr hundert Jahren. Damals noch nicht in der Senioren-Klasse, aber das ist eine andere Geschichte. Wir haben das Rennen erfolgreich beendet und trotz Krämpfen in meinen Beinen einen Platz im letzten… » Galerie anschauen

„Ich hab da mal was vorbereitet…“ – Teil 1

Das 2D da vorn drauf bedeutet natürlich, dass das Dannys Zweitrad ist.
Das 2D da vorn drauf bedeutet natürlich, dass das Dannys Zweitrad ist.

Erste kleinere Arbeiten wurden getan. Morgen geht es weiter, dann bin ich auch ausgeruhter. Und mein Bolzbike, auch Eisenschwein genannt, hatte ja heute seinen letzten Arbeitstag und ist nun Pensionär. Das hat es sich aber auch verdient. Keine Ahnung, wie viele Kilometer das genau auf dem Buckel hat. Mindestens 30.000 sicher. Das begleitet mich ja schon mein halbes Leben. Krass, das war mir ja gar nicht klar. Da hat es echt einen schönen Ruhestand verdient. Nicht so eine Schinderei wie das Kurierfahren. Das ist ja oft eine schmutzige Angelegenheit. Besonders wenn es so verregnet ist, wie es diese Woche war. Deswegen sieht das Eisenschwein jetzt auch sehr mitgenommen aus, man könnte meinen, man sieht ihm sein Alter an. Vom Leben gezeichnet.

Verdrecktes, abgenutztes Eisenschwein im Detail.
Verdrecktes, abgenutztes Eisenschwein im Detail.

Tour de Brennnessel

Ausblick
Ausblick

Ich empfehle diesen Artikel nur zu lesen, wenn man entweder etwas technisches über mein Fahrrad, besser gesagt dessen neue Reifen erfahren möchte (1. Teil). Oder aber, wenn man Interesse an einem Erfahrungsbericht (im wahrsten Sinne des Wortes) aus dem Urwald in Thüringen hat (2. Teil). Oder wenn man nackte Danny-Beine sehen möchte. Aber Obacht, das ist nichts für zarte Gemüter! Weiterlesen Tour de Brennnessel

Velo-Buddhismus

Aussicht genießen
Aussicht genießen

Es verhält sich so, dass ich auf dem Rad bei entsprechend hohem Puls weniger – also auch weniger Quatsch – denke als in jeder anderen Lebenslage, bei jeder anderen Beschäftigung, Sex eingeschlossen. Selbst am Ende eines ausgiebigen Gelages gibt der Kopf nicht in vergleichbarem Maße Ruhe. Allein schon deshalb lohnt sich die Fahrerei. Radfahren ist Meditation. Ich sondere dabei nicht nur literweise Schweiß ab, sondern auch jede Menge Blödsinn. Der zeitweise leere Kopf ist ein Segen.

Michael Klonovsky: Kleine Philosophie der Passionen – Radfahren

Genau so ist das.

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